Einfach wieder genial! 🤩
Wenn der Mann dessen Name man nicht nennt, euch eine Geschichte erzählen will, solltet ihr auf der Hut sein. Denn es wartet immer ein böses Ende auf einen. Dieses Buch, ist genauso wie seine Vorgänger der beste Beweis, dass ein fantastisches Buch nicht immer viele Seiten braucht. Es beginnt erneut mit den Mann dessen Namen man nicht nennt. Er sucht wieder eine bestimmte Person, der er eine Geschichte erzählen kann. Auch dieses mal beginnt es recht harmlos und wir werden in die 80er Jahre versetzt. Wir lernen Luzie und Hannah kennen. Sie sind ein junges Paar, welches aus einer finanziellen Not heraus von der Stadt aufs Land zieht. In ein Haus welches Hannah von ihrer Tante geerbt hat. Ein Haus mitten in einem Wald. 🌳 Es sollte laut Hannah ein toller Neuanfang werden. Allerdings ist das Haus Luzie nicht geheuer. Sie hört merkwürdige Geräusche aus Rohren und Löchern. Selbst die Dorfbewohner meiden dieses Haus. Welche Geschichte birgt sich in diesen alten Wänden? Ich war so gefesselt von den Nachforschungen von Luzie. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie in einem Film raste ich durch die Kapitel. 🎥 Aber wie sagt man so schön….manche Türen sollten lieber geschlossen bleiben! Dieses Buch lebt nicht von Schockmomenten, sondern von der Atmosphäre! Diese beginnt harmlos und nach und nach kommt das ungute Gefühl und der Grusel. Ein leiser stetiger Horror der langsam zunimmt, aber nicht blutig ist. Ein Horror der im Kopf beginnt und sich in die Seele frisst. Leise, langsam und unangenehm. 😱 Der Schreibstil wie immer perfekt zu lesen und nimmt einen von beginn der Story voll ein. Ich habe euch neugierig gemacht? Das ist gut! Denn dieser Teil konnte mich genauso wie seine Vorgänger fesseln und vorallem überzeugen! Alle drei Bände stehen mittlerweile bei meinen Lieblingsbüchern und zählen zu meinem Jahreshighlight!





















