Apokalypse unter Wissenschaftlerinnen
Bei der Widmung war es schon um mich geschehen. Da musste nur noch der Rest stimmen. Durch eine außer Kontrolle geratene Forschung wird die Apokalypse eingeleitet. Eine Studentin forscht aber fleißig weiter, auch wenn alle anderen längst geflohen sind. Auf dem Campus ist sie aber nicht allein. Ich hätte nicht gedacht, dass eine Story auf 200 Seiten so tief gehen kann ohne überstürzt zu wirken, doch offensichtlich geht das. Der Plot ist schlüssig und mitreißend. Die Autismus Repräsentation spricht mich auch echt stark an. Der Umgang der Hauptfiguren ist so schön zu lesen. Es war spannend, emotional und auch irgendwie lehrreich. Regt definitiv zum Nachdenken an. Bei solchen Büchern bin ich mir sicher, dass das Regenbogen-Abo die absolut richtige Entscheidung war. Nicht nachdenken, einfach nehmen und lesen. Die kurzen Kapitel funktionieren für mich aber auch echt fantastisch.



