🩷„Für alle,die manchmal vergessen ,wie stark und wertvoll sie sind“🩷
💚 „Du bist du ,und das wird immer genug sein“ 💚
Wie schön war das bitte 🥰
Ich habe die Geschichte um Camille und Leo sehr geliebt .
Leo geht an die Elbury ,um aus seiner Vergangenheit zu fliehen . Er ist ein Mensch voller selbstzweifel und ohne Freunde . Sein treuer Weggefährte ist seine Hündin Maya.
In seinem neuen Leben angekommen,wird er direkt von einer Clique herzlich aufgenommen,jedoch gibt es ein kleines Problem .
Camille, die er bereits vor einiger Zeit kennenlernen durfte ,ist nicht so begeistert darüber .
Leo ist eine green Flag . Der Traum von Mann 🥰
Mit seiner wundervollen ,einfühlsamen Art ,versucht er Camille für sich zu gewinnen.
Camille ist ebenso sehr unsicher und führt seit längerer Zeit eine toxische Beziehung.
Ihre Eltern haben einen genauen Plan wie ihr Leben verlaufen soll.
Aber was will Camille ?
Was tut ihr gut ?
Die Reise der beiden zueinander ist sehr einfühlsam und heilend . Ich habe mich in vielen Situationen wiedererkannt.
Ich habe es geliebt wie die Clique immer hinter ihnen stand -wie eine Familie.
Der Schreibstil war sehr verständlich und gut vorstellbar ,als wäre man selbst ein Teil davon .
Die Kapitel hatten genau die richtigen Längen .
Ich werde definitiv mehr von der Autorin lesen ☺️
Eine sehr große Empfehlung von mir 🥰💚
In Where we find peace begleiten wir Camille & Leo auf ihrer gemeinsamen Reise zueinander.
Leo will seine Vergangenheit hinter sich lassen und wechselt zur Elbury Universität, um dort neu anzufangen.
Freundeskreise sind für ihn neu, er war immer ein Einsiedler, er und sein Hund gegen den Rest.
An seinem neuen Studienort rutscht er schnell in eine Freundesgruppe, die ihn herzlich empfängt. Zumindest vom Großteil, denn Camille empfängt ihn eher nicht sehr herzlich. Die beiden haben sich durch Zufall bereits kennengelernt.
Für Leo ist schnell klar, sein Herz hat er seit der ersten Begegnung an Camille verloren. Doch Camille ist eine harte Nuss und ihr vertrauen muss Leo sich erst erarbeiten. Doch nach und nach nähern die beiden sich an.
Die Geschichte der beiden war wirklich so süß und berührend zugleich. Beide haben ihre Päckchen zu tragen und haben es nicht leicht ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch gemeinsam mit ihren Freunden und mit Hilfe des jeweils anderen gelingt es ihnen nach und nach.
Ich muss sagen die Freundesgruppe war ein absolutes Highlight in diesem Buch. Der Zusammenhalt und das Füreinander da sein ist so wunderschön und herzerwärmend!
Insgesamt eine absolute Wohlfühl College Romance die schöne Lesestunden beschert.
Warm, beruhigend, feel-good und tief in seinen Themen - ein wunderschönes heilendes cosy New-Adult-Buch.
Ich durfte "Where we Find Peace" von Stefanie Reitinger als Rezensionsexemplar vorab lesen, gebe aber trotzdem meine ehrliche Meinung wieder.
Dieses Buch hat mich mit seiner behutsamen Art wirklich berührt. Es ist ein warmes, cosy New-Adult-Feel-Good-Buch, das ganz unaufgeregt große Themen wie Found Family, Heimat finden in Freundschaften, Trauma-Bewältigung und Selbstfindung miteinander verbindet.
Die Figuren, allen voran Camille und Leo, sind unglaublich nahbar und authentisch.
Camille startet noch etwas naiv, was in ihrer familiären Prägung und Erziehung begründet liegt, aber genau diese Entwicklung hin zu mehr Selbstbewusstsein und sich Lossagen von vorgeprägten Pfaden und Mustern macht ihre Geschichte so schön nachvollziehbar.
Leo ist für mich ein absoluter Green-Flag-Charakter: verständnisvoll, liebevoll und gleichzeitig stark in seiner eigenen Entwicklung.
Besonders schön fand ich, dass auch leisere, introvertierte Persönlichkeiten ihre Stärken zeigen können, genau so, wie es im echten Leben häufiger wahrgenommen und akzeptiert werden sollte.
Die Darstellung von Freundschaft als Familie berührt und gibt Hoffnung: Man darf sich seinen Platz aussuchen, seine Menschen wählen und es ist absolut in Ordnung, wenn dieser Weg nicht geradlinig verläuft. Auch die Auseinandersetzung mit toxischen Verhaltensweisen, in Familien und (Ex-)Partnerschaften, ist ehrlich und reflektiert geschrieben.
Stefanie Reitingers Schreibstil ist sehr flüssig, bildhaft und angenehm lesbar. Man fliegt förmlich durch die Seiten, ohne dass die Tiefe der Geschichte darunter leidet. (Where We Find Peace ist Teil 2 der Elbury-University-Reihe und lässt sich unabhängig lesen, trotzdem begegnet man liebgewonnenen Figuren wieder.)
Es gibt kleinere Spice-Szenen, die aber nicht zu explizit werden, bzw. gut ohne Kink auskommen und sich deshalb perfekt ins Buch integrieren.
Einziger kleiner Kritikpunkt: gelegentlich stolperte ich über einzelne Wörter mit falschen Endungen, die den Lesefluss kurz stocken ließen ,zum Glück aber selten und deshalb gibt es auch keinen Punktabzug.
📌 Fazit: Eine klare Empfehlung für alle New-Adult-Leser*innen, die einen cosy, warmen Book-Companion für ruhige Lesemomente suchen — perfekt mit Decke auf dem Sofa oder in kurzen Lesepausen zwischendurch. 🌿
»Du tust so, als wäre alles okay für dich, aber ich sehe, dass es das nicht ist. Jedes verdammte Mal, wenn ich in deine Augen blicke, sehe ich den Sturm, der über den Ozean tost. Unaufhaltsam und bereit, alles mitzureißen, was sich ihm in den Weg stellt. Nur dass der in deinen Augen dich allein mit in die Tiefe zieht.«
[unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]
Ich durfte Where We Find Peace von Stefanie Reitinger vorab lesen und ich sag’s dir direkt: Dieses Buch fühlt sich an wie ein sicherer Ort. 📖✨
Ich habe mich ehrlich riesig gefreut, wieder nach Elbury zurückzukehren, weil ich Band 1 so sehr geliebt habe, und diese Geschichte hat mich genau dort abgeholt, wo mein Herz schon offen stand. Where We Find Peace ist cozy, warm und voller College-Vibes, aber gleichzeitig trägt es so viel emotionale Tiefe in sich, dass man immer wieder innehält, weil manche Szenen einfach nachhallen.
Im Mittelpunkt stehen Leo und Camille – zwei Menschen, die beide ihr eigenes Chaos mit sich herumtragen und genau deshalb große Schwierigkeiten haben, Nähe zuzulassen. Gefühle sind kompliziert, Vertrauen fühlt sich gefährlich an und trotzdem wird es mit jedem gemeinsamen Moment schwerer, zu ignorieren, wie viel leichter sich alles anfühlt, wenn sie zusammen sind. Und genau diese leise, vorsichtige Annäherung fand ich unglaublich schön. Nichts wirkt überstürzt oder künstlich dramatisch, sondern ehrlich, langsam und sehr menschlich.
Was diese Geschichte für mich aber wirklich besonders macht, ist dieses starke Wir-Gefühl. Die Found-Family-Dynamik, die schon in Band 1 präsent war, zieht sich auch hier durch jede Seite. Diese Freundesclique ist kein Hintergrundrauschen, sondern ein echtes Sicherheitsnetz. Egal, wie chaotisch, verletzend oder schwierig es wird – niemand wird allein gelassen. Man spürt diese Verbindung, diese Wärme und dieses gegenseitige Auffangen so deutlich, dass man selbst kurz das Gefühl hat, dazuzugehören. 🫂✨
Camilles Entwicklung hat mich besonders berührt. Sie kennt ihren eigenen Wert lange nicht, bleibt zu lange in Beziehungen, die ihr schaden, und glaubt, sich anpassen zu müssen, um geliebt zu werden. Zu sehen, wie sie Schritt für Schritt wächst, Grenzen setzt und beginnt, sich selbst ernst zu nehmen, war wunderschön – und manchmal auch schmerzhaft ehrlich. Leo steht dabei nicht als Retter neben ihr, sondern als jemand, der Raum gibt, zuhört und da ist. Und bitte, können wir kurz über Leo reden? Dieser Mann ist ein absoluter Golden-Retriever-Boy (auch wenn er einen Border Collie hat 😉). So respektvoll, so achtsam, so rücksichtsvoll – besonders im Umgang mit Nähe, Vertrauen und Intimität. Selten habe ich einen männlichen Protagonisten gelesen, der so selbstverständlich zeigt, wie gesund und liebevoll Beziehung sein kann.
Auch die Darstellung toxischer Charaktere ist der Autorin extrem gut gelungen. Figuren wie Bryson oder Lucy fühlen sich nicht überzeichnet an, sondern unangenehm real. Man spürt förmlich die Manipulation, die Unsicherheit und das emotionale Ziehen im Magen, wenn man solchen Menschen ausgeliefert ist. Das tut beim Lesen weh – aber genau deshalb wirkt es so authentisch.
Was ich ebenfalls sehr schätze, ist der Umgang mit Intimität. Es gibt romantische Spannung, es gibt Nähe, es gibt Gefühle – aber nichts wirkt übertrieben oder aufgesetzt. Alles ist sanft, respektvoll und realistisch beschrieben. Für mich ist das ein Buch, das man auch jüngeren Leser:innen guten Gewissens empfehlen kann, weil es zeigt, dass es okay ist, unerfahren zu sein, sich Zeit zu lassen und gemeinsam zu lernen, ohne dass Nähe sexualisiert oder verfälscht wird.
Der Schreibstil ist dabei wunderbar bildhaft. Ich hatte ständig Szenen vor Augen, habe den See gespürt, das Knistern am Lagerfeuer, die stillen Momente dazwischen. Es ist leicht zu lesen, aber emotional tief – genau diese Mischung, die einen abends noch „nur ein Kapitel“ lesen lässt und dann plötzlich mitten im Buch wiederfindet.
Where We Find Peace ist für mich eine dieser Geschichten, die leise bleiben und gerade deshalb so viel sagen. Ein cozy College-Roman voller Herz, Freundschaft, Heilung und der Erkenntnis, dass man manchmal genau dort Frieden findet, wo man sich endlich gesehen fühlt. 🌿💛
Wenn du New Adult mit Wohlfühlatmosphäre, Found Family und echten Gefühlen liebst, dann ist dieses Buch wirklich ein Geschenk.