Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Ich habe diesen bekloppten Haufen schon auf Chapters geliebt, aber was Schildmaid jetzt daraus gemacht hat ist der Wahnsinn.
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.
Es ist brutal, es gibt viel Gewalt, es wird nichts beschönigt oder verharmlost. Und trotz alle dem musste ich aber auch sehr viel lachen. Das ist einfach mein Humor. Ich lieb's. 😉
Ja und über den Cliffhanger müssen wir nicht reden. Der ist sooooo typisch Schildmaid, so fies. Aber was habe ich anders erwartet. 🫣
Klare Leseempfehlung!
Der erste Band. Die Reihe ist wirklich mitreißend Spannung pur und Wendepunkte, die einen überraschen.
Die Dynamik in dieser schon großen Familie, die nicht unbedingt blutsverwandt miteinander ist, erfährt man über Seiten hinweg. Jeder ist mit jedem in irgendeiner Art und Weise verbunden. Sei es wirklich durch Blut oder sei es durch Geschehnisse durch Situationen und Erfahrungen, die man miteinander geteilt hat.
Die Bindungen der einzelnen zueinander werden sehr schnell klar und deutlich sehr stark verdeutlicht.
In dieser Fam./Biker MC würde jeder alles für ein Mitglied dieser Familie tun.
Zudem wird auch relativ schnell klar, dass jeder nicht unbedingt grün hinter den Ohren ist. Jeder von den einzelnen Charakteren hat ganz schön was auf dem Kärbholz.
Hinter dem ersten Bahn steckt viel Geschichte. Man lernt alle genau kennen und wird in die Handlung hinein geführt. Spice ist hier gar nichts zu finden, und auch brutale Handlungen sind hier relativ wenig vorhanden
Das Buch ist in der Erzähler Perspektive geschrieben und somit nicht in verschiedene Sichtweisen der verschiedenen Charaktere aufgeteilt. Dadurch könnte der Eindruck entstehen, man habe eine gewisse Distanz zu den ganzen Geschehnissen.
Allerdings durch detaillierte Auskünfte Informationen und Gedankengänge der einzelnen Charaktere überbrückt die Autorin dies Ganze.
Für mich hat sich der erste Band allerdings relativ langatmig angefüllt. Daher kann ich dem Band nicht vollkommene fünf Sterne geben, doch jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden. Zudem habe ich tatsächlich gemerkt, dass ich tatsächlich Bücher, die aus mehreren Perspektiven geschrieben worden sind Ticken besser gefallen.
Trotz alledem finde ich das Buch sehr spannend und wirklich gut geschrieben
Verdammt gutes Buch. Schon lange hat mich kein Buch mehr so gepackt, durchgeschüttelt und wieder ausgespuckt wie dieses.
Freya und Liam, Zwillinge die ein ganz normales Leben führen. Oder? Ihr Vater ist das Oberhaupt des MC. Freya hat mit sich, ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Dezente Aggressionsprobleme. Aber die Kacke beginnt so richtig zu dampfen als die Vergangenheit ihres Opas die ganze Familie einholt. Ein unglaublich grosses Opfer wird gefordert. Kann es bezahlt werden oder ist es zu gross?  Und was hat Aaron, der Mitschüler von Freya damit zu tun? Fühlt sich zu ihm hingezogen, was sie auf eine Art verwirrt. Die beiden nähern sich sogar langsam an. Bis zu dem verheerenden Abend. Werden die Zwillinge darüber hinweg kommen? Wird Freya, Aaron verzeihen können? 
Ich bin schon sehr auf den Akt 2 gespannt.
Das Buch hat mich leise gepackt, laut getroffen und am Ende völlig gebrochen zurückgelassen. 💀
„Twinsanity“ ist eines dieser Bücher, das sich nicht laut ankündigt, sondern sich still in einem festsetzt. Anfangs wirkt alles fast harmlos, weil man in die Dynamik dieser ungewöhnlich engen Familie hineingezogen wird – Jax, Nora, Freya, Liam. Man versteht sie nicht über Beschreibungen, sondern über ihr Miteinander: die Blicke, die feinen Reaktionen, die Art, wie sie sich ohne ein Wort aufeinander verlassen. Mit jeder Seite wird klarer, dass die Greenbloods nicht nur eine Mafia-Struktur sind, sondern ein eigenes pulsierendes System aus Loyalität, Schmerz und unausgesprochener Liebe. Die Spannung baut sich dabei so leise auf, dass man es kaum bemerkt – bis sie am Ende kaum auszuhalten ist. Ich war emotional vollkommen aufgewühlt und wollte einfach nur, dass es weitergeht.
Wenn ich einen einzigen Kritikpunkt nennen müsste, dann wäre es folgender – und eigentlich ist es gar keiner:
Für meinen persönlichen Geschmack dauert es ein wenig, bis die Handlung wirklich an Fahrt aufnimmt. Ich bin jemand, der oft einen sehr schnellen und direkten Einstieg bevorzugt, und hier beginnt die Geschichte bewusst leiser. Aber gerade das macht sie für viele vermutlich noch stärker. Diese langsame Annäherung an die Figuren, die Welt und ihre Dynamik sorgt dafür, dass man später jeden Schlag, jede Entscheidung und jeden Schmerz doppelt intensiv spürt. Es sollte also niemanden abschrecken – im Gegenteil. Ich bin mir sicher, dass die meisten Leser diesen Aufbau genauso wertschätzen werden, wie er gedacht ist.
Freya hat mich besonders fasziniert. Sie ist irritierend in ihrer Klarheit – und genau deshalb so vielschichtig. Man kann sie einschätzen, und trotzdem überrascht sie einen. Ich mochte ihre verzerrte, kantige Art, diese Mischung aus Kontrolle und drohender Dunkelheit. Als ihre Gefühle für Aaron deutlicher wurden, kam das nicht wie ein Bruch, sondern wie ein leises, unausweichliches Verschieben von Grenzen. Am meisten beeindruckt hat mich aber ihre Kompromisslosigkeit: ihr Wille, für ihr Blut alles zu ertragen, auch Folter. Freya versucht nicht, heldenhaft zu wirken. Sie tut nur, was sie für richtig hält – und genau das macht sie so stark.
Die Beziehung zwischen Freya und Liam ist der emotionale Kern des Buches. Obwohl sie gleich alt sind, wirkt Liam wie der ältere, ruhigere Gegenpol, der Hafen, an dem Freya kurz zur Ruhe kommt. Und dann ist da Tom – ein stiller Anker, der ohne romantische Schattierungen wirkt, einfach gut für sie ist. Ich bewundere diese Art von Verbundenheit: blindes Vertrauen, tiefe Loyalität, ein Zusammenhalt, den man in diesem Genre kaum findet. Nichts daran ist künstlich oder übertrieben. Es ist ehrlich, intensiv und oft schmerzhaft real.
Der Schreibstil ist genau das, was eine Geschichte wie diese braucht: atmosphärisch, bildhaft, cineastisch und doch leicht zu lesen. Perspektivwechsel fühlen sich mühelos an, die Szenen haben eine eigene Schwere, ohne sich aufzudrängen. Man sieht die Bewegungen, die Schatten, man spürt die Gefahr, bevor sie ausgesprochen wird. Und vor allem: Nichts wird romantisiert, auch nicht die Gewalt. Sie ist Teil dieser Welt, mit all ihren Konsequenzen.
Besonders schätze ich, dass das Buch auf typische MC-Klischees verzichtet. Es gibt keine austauschbaren Randfiguren, keine übersexualisierten Rollen, kein künstliches Drama. Stattdessen steht hier ein echter familiärer Zusammenhalt im Mittelpunkt – rau, unperfekt, kompromisslos, aber voller Herz. Eine Mafiafamilie, die nicht nur regiert, sondern schützt.
„Twinsanity“ ist kein Wohlfühlbuch.
Es ist intensiv, hart, emotional forderend – und genau deshalb so gut. Wer einfache Romantik oder weichgezeichnete Konflikte sucht, wird hier nicht fündig.
Wer Tiefe, moralische Grauzonen, starke Figuren und eine Geschichte sucht, die lange nachhallt, wird darin etwas finden, das bleibt.
Für mich ist dieser Auftakt besonders, weil er zeigt, dass Mafia- und MC-Romane Herz haben können, ohne weich zu werden.
Dass Dunkelheit und Verbundenheit nebeneinander existieren dürfen.
Und dass Familie manchmal das brutalste, aber auch das heilsamste Band ist.
Ich kann es nur empfehlen. Und ich brauche unbedingt mehr davon.
Ein emotionaler, tiefgründiger Reihenauftakt mit starken Charakteren und einer dichten Atmosphäre – stellenweise etwas ruhig, aber insgesamt packend und voller Gefühl.
Saint Death Crows History – Twinsanity Dauntless ist ein intensiver, düsterer und emotionaler Auftakt, der mich sofort gefesselt hat.
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, bildhaft und transportiert die Emotionen der Charaktere so greifbar, dass man vollkommen in die Geschichte eintaucht. Ich liebe, wie die Autorin es schafft, eine düstere Atmosphäre mit gefühlvollen Momenten zu verbinden – das hat mich mehrfach richtig berührt.
Die Figuren wirken echt, facettenreich und entwickeln im Verlauf der Geschichte Tiefe, die man so selten findet. Besonders die Dynamik innerhalb der Familie und die stillen, emotionalen Szenen zwischen den Charakteren haben mir wahnsinnig gut gefallen. 🖤
Einen Stern habe ich abgezogen, weil es für mich eine Weile gedauert hat, bis wirklich spürbar Spannung und Action aufkamen. Das hat den Lesefluss etwas gebremst – aber: Die emotionale Stärke, die Atmosphäre und der Aufbau der Beziehungen haben das komplett wettgemacht.
Ein fesselnder, gefühlvoller und düsterer Auftakt, der definitiv Lust auf Band 2 macht.
Ein MUSS für alle, die eine Irish Mafia Story erleben wollen, die tief unter die Haut schneidet🖤
~Du fragst, wer ich bin? Dein schlimmster Albtraum, wenn es sein muss.~
Freya muss ihr letztes Schuljahr, nach einem 'unglücklichen Zwischenfall', an einer neuen Schule verbringen. Ohne ihren Zwillingsbruder Liam an der Seite. Und als wäre das nicht schon eine Qual, wird ihr neuer Sitznachbar zu einem kleinen Rätsel für sie. Als schließlich auch noch der Feris MC, ihre Familie, angegriffen wird, scheint alles außer Kontrolle zu geraten.
Freya und Liam, Zwillinge die nicht unterschiedlicher und ähnlicher zugleich sein könnten.
Freya ist pessimistisch, nimmt nie ein Blatt vor den Mund und wehe...ohja...wehe man weckt sie💀
Ein guter Appetit, Kaffee-Genießerin, zeichnet mit Leidenschaft und ein grandioser Musikgeschmack..Freya ist mir sehr sympathisch🤭
Eine Dunkelheit drängt immer wieder aus ihr herauszukommen. Nur dank ihrer Familie behält sie (meistens) die Oberhand. Und wenn nicht...LAUF!
Liam hingegen hat stets ein Lächeln und einen lockeren Spruch auf den Lippen. Aber auch er trägt seine Schatten mit sich herum. Er sorgt sich um Freya, da ihr Verhalten immer mehr Fragen aufwirft.
Es gibt noch viele weitere tolle und aufregende Charaktere. Neben Nora und Jax, die Eltern der Zwillinge, kommt auch Tom dazu. Er ist wie ein Bruder für Freya und Liam. Wir lernen einige Mitglieder des MC kennen. Und natürlich hinterlassen auch ein paar von Freyas neuen Mitschülern einen Eindruck. Manche positiv, andere eher geeignet um ihnen die Nase zu brechen🤣
Das Verhältnis in der Shields Familie ist unglaublich stark. Auch wenn sie mal die Wut an dem Falschen auslassen, stehen sie nach einer ehrlichen Entschuldigung wieder Seite an Seite.
Der Gesamte Feris MC ist eine große Familie und hält zusammen, auch wenn die größte Scheiße am dampfen ist.
Brutal und ehrlich! Folter und Blut! Für alle die eine Irish Mafia Story erleben wollen, die tief unter die Haut schneidet!🖤
Schildmaid hat einen fesselnden Schreibstil und stellt sowohl die Charaktere als auch das Setting toll in Szene.
Ein grandioser Auftakt, der mit einem riesigen Knall endete und noch so einige Fragen offen lässt. Ich bin wahnsinnig gespannt wie es in Akt 2 weitergeht🖤