Sowas wie Hass
Wer die Kingsman Football Reihe kennt, wird hier auf den ein oder anderen bekannten Charakter stoßen. Was als Enemies to Lovers verkauft wird, hat für mich einen großen Schwachpunkt: was Miles überhaupt an Bryce findet - denn die ist außer fies und bösartig überhaupt gar nichts zu ihm. Die körperliche Anziehung ist augenscheinlich das einzige was die beiden zuerst verbindet (wie auch immer jemanden attraktiv finden kann, den man nicht leiden kann). Miles hat etwas von einem Golden Retriever und hat für mich die Geschichte auch irgendwie getragen. Mit Bryce bin ich eigentlich bis zum Ende hin kaum warm geworden - ihre negative Einstellung macht sie nicht besonders sympathisch. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen, aber der Plot ist etwas flach - das kann Piper Rayne besser.
