
Absolute Punktlandung
Mal wieder ein Fall für Kriminalhauptkommissar Paul Kalkbrenner, diesmal ein bisschen anderes als gewohnt aber trotzdem stark und packend wie immer. Kalkbrenner sucht auf Wunsch seiner Nachbarin außer Dienst, er befindet sich noch im Urlaub, nach ihrer Enkelin wenn auch widerwillig. Dabei stößt er auf eine Leiche und gerät dabei an seine Kollegen , die nicht begeistert sind. Nachdem ein zweiter Toter auftaucht, nehmen sie Kalkbrenner doch wieder mit ins Boot. Was haben die Leichen mit der Vermissten zu tun oder gibt es überhaupt eine Verbindung? Im zweiten Handlungsstrang lernen wir einen Jungen kennen, der in seiner Kindheit sehr viel ertragen musste aber sein Leben langsam in geordnete Bahnen lenken konnte, oder ist das nur augenscheinlich? Die Hauptcharaktere entwickeln sich auch in diesem Teil der Reihe immer weiter insbesonders Kriminalhauptkommissar Kalkbrenner, der mit seinen inneren Unruhe kämpft. Wie man es von Martin Krist gewohnt ist, haben wir einen spannenden und temporeichen Schreibstil mit kurzen Kapiteln, die dazu animieren weiterlesen zu wollen. Wie immer eine absolute Punktlandung


