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Wir sind zurück in Vechtingen und ich möchte bitte niemals wieder weg! 🥹🫶🏻 Mit „Augustwolken“ hat Anneli Mey einen wundervollen zweiten Band geschrieben, der nicht nur an Band 1 anknüpft, sondern auch ein wenig überlappend die Geschichte von Emma und Jo in Kroatien und später dann in Vechtingen und Halliog erzählt. Wie schon in Band 1 war ich von der ersten Seite an gefesselt von dem berührenden und bildhaften Schreibstil, der mich selbstverständlich wieder zum Weinen gebracht hat. Emma und Jo sind wundervolle Menschen, die so viel mehr verdienen, als was sie haben. Zum Glück haben sie beide wirkliche tolle Freunde. Diese Gruppe ist der Inbegriff von Found Family und es hat mich so gefreut, dass die anderen auch hier wieder aufgetaucht und wirklich Teil der Geschichte sind. „Augustwolken“ ist eines der emotionalsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Es behandelt so wichtige Themen, die leider immer noch tabuisiert sind und dafür bin ich Annelie wirklich dankbar. Denn das schafft Sichtbarkeit für Probleme, die normalerweise unter Verschluss und verschwiegen bleiben. „Augustwolken“ zeigt, dass eine nach außen hin starke Person, die immer alles versucht, um anderen zu helfen, auch selbst Hilfe und eine warme Umarmung braucht. Und dass das auch vollkommen okay ist. It takes a Village und vier Umarmungen zum Überleben, acht Umarmungen, um sich gut zu fühlen, und zwölf Umarmungen zum Wachsen (hab ich mal irgendwo gehört). Wenn ihr also auf der Suche nach einem Buch seid, dass euch fesselt, emotional mitnimmt und sich nach Zuhause anfühlt, dann ist „Augustwolken“ genau das richtige für euch! Und haltet Taschentücher bereit. Spätestens, wenn Emma und Jo anfangen, von Pi zu reden.. 🥹🥹😭






