Ein emotionaler New-Adult-Roman mit Tiefe, Herzschmerz und ganz viel Gefühl, der unter die Haut geht
"Rewrite my Rules" hat mich von der ersten Seite an komplett abgeholt und nicht mehr losgelassen.
Casey ist eine Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt. Der Schmerz über den Betrug, der Mut, ihr altes Leben hinter sich zu lassen, und der entschlossene Neuanfang in San Diego sind so greifbar beschrieben, dass man ihren Herzschmerz förmlich selbst spüren kann.
Und dann ist da Jacob. Charmant, erfolgreich und innerlich distanziert. Seine Regeln wirken zunächst kühl und unnahbar, ein Mann, der Angst vor Gefühlen hat, doch genau das macht ihn so faszinierend.
Der Deal der beiden ist witzig und voller Spannung. Man spürt mit jeder Seite, wie die Grenzen verschwimmen und leidet regelrecht mit, wenn Vernunft und Herz gegeneinander kämpfen.
Kann man vor seinen Gefühlen davonlaufen? Und was passiert, wenn sich jemand in den Weg stellt?
"Rewrite My Rules" ist mehr als nur eine Liebesgeschichte. Es geht um Heilung, Vertrauen und darum, den Mut zu finden, sich noch einmal auf die Liebe einzulassen – trotz aller Narben. Ein emotionaler New-Adult-Roman mit Tiefe, Herzschmerz und ganz viel Gefühl, der unter die Haut geht. Absolute Leseempfehlung!
Rewrite my Rules hat mich gleich ab der ersten Seite abgeholt. Der Einstieg ist mir somit sehr gut gelungen.
Die beiden Protagonisten Casey und Jakob sind mir sympathisch. Haben beide ihr Päckchen zu tragen, gehen damit aber auch auf unterschiedliche Weise um.
Sowohl Casey als auch Jakob machen während des Buches eine gesunde Entwicklung durch. Als Leser kann man die Gefühle und Empfindung meines Erachtens gut nachvollziehen und Man merkt das knistern zwischen den beiden schon sehr!
Gelegentlich musste ich mir aber in den Kopf rufen wie alt Casey und Jakob tatsächlich sind. Manchmal hatte ich das Gefühl sie handeln nicht zwingend altersgerecht.
Das Setting gefällt mir ausgesprochen gut, ich wäre gern selbst dort vor Ort gewesen und hätte alles aus den Augen der beiden Protas gesehen. San Diego scheint sehr sehenswert zu sein.
Caro Müller verbindet Lovestory mit wichtigen Themen. Das ist ihr auch ganz gut gelungen. Immer wieder wandert eines der Themen in den Vordergrund und wird „besprochen“.
Gut gemacht.
Von mir gibt es 4 von 5 📚 Büchern.
💕 Worum geht’s? Casey bricht alle Zelte ab und wagt in San Diego einen Neuanfang, nachdem ihr Freund sie betrogen hat. Dort angekommen, will sie zu sich selbst finden und das möglichst ohne Männer in ihrem Leben. Doch sie trifft zufällig auf Jacob, der ihr mit seinen festen Regeln, um Frauen auf Abstand zu halten, nicht mehr aus dem Kopf geht.
💕 Was mir besonders gut gefallen hat? Eindeutig die Charakterentwicklung der Protagonisten, der gelungene Umgang mit sensiblen Themen, die im Buch verarbeitet sind und das Setting, das zum Träumen einlädt.
💕 Sowohl Casey als auch Jacob haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Während es bei Casey offensichtlicher ist, erfahren wir bei Jacob erst nach und nach, was er mit sich rumträgt. Ich bin ehrlich, dass ich mit manchen Themen nicht gerechnet habe und die Kombination aus alldem mich wirklich berührt hat.
💕 Die Entwicklung, die beide Protagonisten hingelegt haben, hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen und auch viele Entscheidungen verstehen. Natürlich gab es auch Momente, in denen ich sie gern geschüttelt hätte, aber das gehört wohl einfach dazu. 🤭
💕 Das Setting in San Diego hat die Geschichte perfekt abgerundet. Wie gern ich auch das schöne Wetter und den Strand genossen hätte. Die Beschreibungen haben auf jeden Fall dafür gesorgt, dass ich im Kopf selbst dort war.
💕 Lediglich das Ende kam mir leider etwas zu abrupt. Hier hätte ich mir noch ein paar Seiten gewünscht, um besser mit der Geschichte abschließen zu können.
💕 Dennoch kann ich jedem, der auf der Suche nach einem Buch mit starker Charakterentwicklung und einem Neuanfang ist, Rewrite my Rules absolut ans Herz legen. Von mir gibt es 4/5 Sternen und eine Leseempfehlung!
Ich hatte tolle Lesestunden 🩷
>>Jeder Mensch braucht eine Person im Leben, auf die er oder sie sich verlassen kann.<<
"Rewrite my Rules" ist das Debüt der Autorin, der erste Teil der San Diego Hearts-Reihe und zugleich das erste Buch von ihr, das ich gelesen habe, und sicher nicht mein letztes.
Vorab: Das Cover passt mit seiner Gestaltung perfekt zum Inhalt und zu einigen Szenen der Geschichte, und gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.
Hier geht es um Casey und Jacob, aus wessen Sicht die Geschichte abwechselnd erzählt wird. Was mir tiefe Einblicke in ihre Gedanken, Gefühle, Ängste und Wünsche gegeben hat. Ich habe verstanden, warum Jacob sich so verhält, wie er es tut, und gleichzeitig Caseys inneres Ringen, ihre Angst und ihren Mut gespürt.
Casey ist eine starke Protagonistin, die ihr Leben bisher nach den Vorgaben anderer gelebt hat, nun aber ihren eigenen Weg gehen und in San Diego einen Neuanfang - ohne Verpflichtungen und ohne Männer - wagen will.
Jacob lebt in San Diego, hat feste Regeln und Schutzmauern, die er eigentlich nicht brechen möchte und mit welchen er sich selbst schützen will.
Was mit einem Missverständnis und einem holprigen ersten Treffen beginnt, entwickelt sich zu einer untypischen Verbindung. Casey und Jacob schließen einen Deal: Er zeigt ihr, wie man als Single wieder flirten lernt, sie beweist ihm, dass Freundschaft zwischen Mann und Frau funktionieren kann.
Doch ist Jacob bereit, seine Regeln zu brechen? Und wird Casey das finden, wonach sie sucht? Das erfahrt ihr, wenn ihr die Geschichte lest 🥰🤭.
Die Entwicklung von Casey und Jacob ist authentisch und berührend, und ihre Dynamik hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Ich mochte besonders, dass beide Charaktere Ecken und Kanten haben.
Casey ist keine perfekte Heldin – sie zweifelt, stolpert und steht wieder auf. Ihre Verletzlichkeit macht sie unglaublich echt. Jacob hingegen ist ein Mann, der gelernt hat, Gefühle zu vermeiden. Doch unter seiner kontrollierten Fassade steckt jemand, der tief empfindet und schlicht Angst davor hat, wieder verletzt zu werden.
Beide waren interessante Charaktere, die mir auf Anhieb sympathisch waren und mit denen ich gefühlt und gelitten habe 🥹.
Auch Zachary, Jacobs bester Freund, Amy, Caseys Cousine, Jacobs Vater und alle übrigen Nebencharaktere waren zauberhaft.
Das Setting in San Diego fand ich richtig toll. Die Beschreibungen der Autorin waren so bildlich, dass ich direkt ins Träumen gekommen bin.
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"Rewrite My Rules" ist eine sich langsam anschleichende, gefühlvolle Liebesgeschichte ohne Kitsch, die zeigt, wie schwierig – und zugleich schön – es sein kann, nach einem gebrochenen Herzen wieder Vertrauen zu fassen.
Es geht um alte Wunden, Vergangenes, Hoffnung, einen Neuanfang, Versprechen, das Verlieren und Wiederfinden von sich selbst, Mut, Selbstliebe und -findung, Veränderung, voreilige Schlüsse, Vertrauen, Freundschaft, Liebe - und so viel mehr.
Mit knisternder Spannung, charmanten Dialogen, witzigen und traurigen Momenten sowie der gelungenen Mischung aus Leichtigkeit und emotionaler Tiefe hat die Autorin mir tolle Lesestunden beschert.
Ich freue mich defitiv darauf, irgendwann nach San Diego zurückkehren und vielleicht bekannte Charaktere wiederzutreffen.
Von mir gibt es 4,5 ⭐️ und eine Leseempfehlung - bitte mit Bedacht auf die Triggerwarnung!
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Die Autorin hatte mich angeschrieben und gefragt, ob ich Interesse hätte, ihr Buch vorab zu lesen und anschließend zu rezensieren. Der Klappentext hat mir gut gefallen, weshalb Ich zugesagt habe. Danke für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Um was geht es?
Casey flüchtet nach San Diego, nachdem ihr Freund sie betrogen hatte und ihre Eltern trotzdem die Beziehung aus wirtschaftlichen Gründen aufrechterhalten wollen. Casey kommt bei ihrer Cousine unter und absolviert ein Praktikum bei ihrer Tante im Bereich Social Media. Auf einer Party wird sie vom Frauenschwarm und -Aufreißer Jacob angesprochen, dem sie einen Korb gibt, weil er sie so plump angemacht hat. Allerdings stellt sich heraus, dass er zum Freundeskreis ihrer Cousine gehört, weshalb sie sich wohl oder übel öfters über den Weg laufen müssen. Und je besser sie sich kennenlernen, desto mehr rückt ihr missglücktes erstes Aufeinandertreffen in den Hintergrund...
Meine Meinung
Ich hatte schön Lesestunden mit dem Buch!
Die Geschichte wird aus Caseys und Jacobs Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Ich mag diese Art des Erzählens, weil ich mich so besser in die ProtagonistInnen hineinversetzen kann.
Das Setting hat mir toll gefallen und ich habe direkt Fernweh bekommen. Das Thema Social Media finde ich auch immer spannend in Büchern, weil ich da einen persönlichen Bezug zu habe und so noch mehr in die Geschichte hineingezogen wurde.
Sowohl Casey als auch Jacob mochte ich sehr. Sie sind sympathisch, authentisch und die Dynamik zwischen ihnen fand ich einfach nur süß!
Alles in allem ein schöner Roman!
Rewrite my rules erzählt die Geschichte von Casey und Jacob, die sich kennenlernen als Casey vor ihrer alten Beziehung flieht, in der sie betrogen wurde. Jacob hat sein ganz eigenes Päckchen zu tragen mit einer Mutter, die ihn verlassen hat und einem Alkoholiker als Vater.
Zunächst einmal hat mir der Einstieg in die Geschichte sehr gefallen. Ich mochte, wie sich die Beziehung zwischen Casey und Jacob entwickelt hat. Die Charaktere fand ich authentisch und der Schreibstil ist sehr angenehm.
Allerdings hatte ich ungefähr bei Seite 200 das Gefühl, dass das Buch an dieser Stelle auch einen Punkt hätte setzen können, aber es gab ja noch 150 weitere Seiten und es war jetzt nicht besonders schwierig hervorzusehen, was da passieren würde. Für mich war das ein Klischee nach dem anderen, was da bedient wurde. Vor allem hatte ich große Probleme mit dem Alter. Laut Geschichte sind die beiden Anfang zwanzig, aber zeitweise hatte ich eher das Gefühl ein Teenie Drama zu lesen. Das passte für mich nicht zusammen und war too much, wie beide sich da in ihren eigenen Film reingesteigert haben.
Bei den letzten Seiten war es dann irgendwann sogar soweit, dass ich einfach nur froh wäre, wenn das Buch endlich vorbei ist. Also für mich war es eher ein schwächeres Buch in dem Genre. Die drei Sterne gibt’s eigentlich nur für die ersten 200.