In diesem Band der Meer und Liebe Reihe treffen sich Lena und Mattheo als Gäste in Idas Pension direkt auf sehr unkonventionelle Weise. Ich habe laut gelacht und sofort waren mir beide Protagonisten sehr sympathisch. Genauso wie die alten Bekannten aus den anderen Büchern dieser Reihe. Liv Strand schafft es, dass ich mich sofort wohl fühle und jede Seite genieße. Und doch gibt es Momente, wo ich schwer schlucken muss, denn Mattheos Vergangenheit bestürzt mich sehr und ganz ehrlich, Schnee und dann auch noch so viel ist auch nicht meins. Ich kämpfe mich mit Lena durch den Schnee, denn Liv Strand beschreibt das Wetterphänomen so gekonnt, dass ich der festen Überzeugung war, bei mir hätte es genauso viel geschneit.
Ein Weihnachts-Ostsee-Roman, den man durchsuchtet, abtaucht in die wunderbare Welt, dann verträumt das Buch schließt und sich einfach wohlfühlt.
Eine schöne und leichte Weihnachtsgeschichte die mit 200 Seiten für eine paar schöne gemütliche Lesestunden sorgt. Ich mochte die Chataktere und die Geschichte super gern ♥️ Meiner Meinung nach hätte das Buch aufjedenfall ein paar mehr Seiten haben können, ich wäre gern noch ein bisschen in Rerik bei Lena und Mattheo geblieben um herauszufinden wie es mit den beiden weitergeht🥰
„Eingeschneit mit Meer und Liebe“ von Liv Strand ist ein zauberhafter Weihnachtsroman der an der Ostsee spielt.
Das Cover zum Buch finde ich richtig süß und sehr passend.
Für mich ist es das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe und ich hatte eine wirklich schöne und abwechslungsreiche Lesezeit.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, deshalb bin ich recht schnell durch die 160 Seiten geflogen und hatte es innerhalb weniger Stunden gelesen.
Die Protagonisten Lena und Zoe sind beste Freundinnen und ich hatte sie schnell in mein Herz geschlossen, als dann auch noch Mattheo dazu stößt wurde es zu einer wundervollen und romantischen Story mit viel Humor.
Ich kann euch „Eingeschneit mit Meer und Liebe“ absolut empfehlen 🥰 ein winterlicher Roman zum wohlfühlen.
Die Geschichte beginnt ziemlich witzig, denn Lena trifft splitterfasernackt auf einen leicht bekleideten Feuerwehrmann. Aber mal von vorn…
Lena und Zoe nehmen sich eine kleine berufliche Auszeit in einer kleinen Pension in Rerik an der Ostsee. Während Zoe direkt zu Beginn das Yoga Angebot beansprucht, gönnt sich Lena ein heißes und entspanntes Bad.
Tief in Gedanken versunken, schreckt sie hoch, als plötzlich ein irrsinniges Dauer-Piepen aus dem Wohnraum schrillt. Sie springt aus der Wanne und erkennt schnell, dass es zwar nicht brennt, der heiße Wasserdampf und der Qualm der Kerzen es aber dennoch geschafft haben, den Feuermelder zu aktivieren. Bevor sie reagieren kann, schwingt ihre Zimmertür schwungvoll auf und ein höchst attraktiver Mann steht vor ihr. Immerhin trägt er ein Handtuch um die Hüften, sie hingegen nichts.
Peinliche Situation, doch noch peinlicher ist es, als sie ihm später ein weiteres Mal begegnet. Obwohl er eher kühl wirkt, kann sie seiner Attraktivität kaum widerstehen. Die Gefühle geraten jedoch gehörig durcheinander, da mehrere Ereignisse aufeinander prallen und als sie Tage später auch noch gemeinsam in einem Haus an der Küste eingeschneit sind, muss das Schicksal seine Finger mit im Spiel haben. Immerhin ist Weihnachten und Lena mag dieses Fest überhaupt nicht. Zudem hätte der attraktive Feuerwehrmann nicht gedacht, sich jemals wieder verlieben zu können…
Eine sehr niedliche und leicht kitschige Weihnachtsromanze, die schonmal ein bisschen auf die kommende Jahreszeit einstimmt. Die Charaktere sind alle sehr sympathisch und das Setting herrlich weihnachtlich und frisch. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und mich entspannt durch die Zeilen gleiten lassen.
Für mich eine nette und romantische Geschichte für zwischendurch, die mit unter 200 Seiten allerdings eher für ein kurzes Lesevergnügen sorgt. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung.