Allgemeine Bewertung: 3,75 ⭐️
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Cover: 3,5/5
Schreibstil: 4/5
Handlung: 3,5/5
Charaktere: 3,5/5
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Meine Meinung:
Das Ende hat es so gerade noch rausgerissen. Anders kann ich es nicht sagen, das Buch ist 90% nur Mittelmaß, aber der Plottwist am Ende sorgt dafür, dass ich den dritten Teil jetzt auch noch lesen werde.
Schade, ich war von der Geschichte eigentlich sehr begeistert. Die Idee mit ihrem vom Schicksal vorgegebenen Tod mit 27 und ihrem daraus resultierenden Ehrgeiz fand ich super. Ihre Freunde und ihre Schwester, das hat alles für mich gepasst.
Aber in diesem Band war die Handlung leider nur noch nebensächlich. Bis zur Hälfte waren die Sexszenen noch in Ordnung aber dann war es für mich vorbei. Die Geschichte wurde zur Nebengeschichte, gefühlt ging es nur noch von einem Sex zum Nächsten... ich habe leider das Interesse an der Fortsetzung verloren denn ich wollte keinen Porno sondern Fantasy lesen.
Der erste Band hat mir sehr gut gefallen. Hier im zweiten Band finde ich zum einen die Entwicklung der Protagonistin nicht nachvollziehbar. Darüber hinaus nervt mich, ehrlich gesagt, das hin und her zwischen den Love interests in der ersten Hälfte (oder sind es zwei drittel?) des Buches.
Gleichzeitig gefällt mir der eigentliche Plot: auch wenn viele Aspekte vorhersehbar waren und ich eine konkrete Vorstellung davon habe, wie es sich schlussendlich auflösen wird, gibt es ändern Fragen, die für mich noch offen sind.
Ich werde auf jeden Fall weiter hören!
Ich mag die Welt und die Charaktere und habe nach dem 1. Band gehofft,dass wir hier etwas mehr erfahren und die Geschichte etwas mehr Fahrt aufnimmt. Stattdessen ging es die meiste Zeit um das Hin und Her der Beziehung der zwei Hauptcharaktere, was leider irgendwann ziemlich nervig war - auch die Sexszenen waren einfach zu viel und haben zu viel Fokus eingenommen, sodass ich diese irgendwann komplett übersprungen habe. Ich werde aber aber trotzdem weiterlesen und hoffe, dass wir noch mehr über die Welt und die Magie erfahren!
Auch Band 2 lässt nicht zu wünschen übrig. Die beiden Stimmen passen sehr gut und es war ein tolles Hörerlebins.
Ein Anmerkung für alle die Spice mögen oder eben nicht. Es gab sehr viel davon. Was der Handlung aber wue ich finde keinen Abbruch getan hat. Es gab den ein oder anderen überraschenden Plottwist.
Was kommt da bloß noch in Band 3 und 4 auf uns zu!? Ich höre auf jeden Fall weiter.
Nachdem Wilder sich auf und davon gemacht hat versucht Thea weiterhin das Training und den Alltag einer angehenden Schwertmeisterin zu überstehen. Immer wieder macht ihr Kontrahent, Sebastos Barlowe Ärger. Zum Glück hat Thea Kip und Cal, ebenfalls ausgestoßene Lehrlinge. Der ihnen entgegen gebrachte Unmut schweißt sie nur noch mehr zusammen und schon bald müssen sie sich ihrer erste Prüfung stellen - ein Abzeichen erlangen. Sämtliche Aufgaben scheinen schwer zu meistern, doch die Wahre Gefahr lauert hinter dem Schleier der von Zeit zu Zeit rissiger wird. Die Tochter der Finsternis erhebt sich..
Tolle Fortsetzung zum ersten Band. Im letzten Drittel dachte ich, dass ich der Beziehung zwischen den Figuren etwas müde werde, allerdings war das absolut nötig um zum Ende nochmal richtig geschockt zu werden. Helen Scheuerer weiß wie man einen Plot-twist aufbaut! In meinen Augen wirklich nicht vorhersehbar. Die Handlung im zweiten Band fand ich wirklich klasse. Thea macht eine unglaubliche Entwicklung durch und wird zu einer unfassbar starken und inspirierenden Protagonistin. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weiter geht und freue mich auf den nächsten Band und die Ereignisse die unseren Freunden wiederfahren werden. i
Leider hat mir das Buch nicht so gefallen. Die Hälfte des Buches hätte man sich sparen können, hätte man einfach die „Spice“ Szenen gelassen. Oder eben nicht so ausgeschmückt.
Die Wendung zum Ende hin war ganz gut.
Grundsätzlich war das Buch etwa genauso gut wie das erste, vielleicht Story technisch einen ticken schwächer. Mir hat aber die Liebesgeschichte hier deutlich besser gefallen und das Ende konnte mich tatsächlich überraschen (auch wenn man es evtl hätte voraussehen können). Somit also over all ein kleines bisschen besser.
Holy shit🔥
Ich bin ja nun nicht prüde, hier musste ich selbst ab und zu mal Pause machen. Wie viel spice darf es geben? Ja, einfach nur ja.
Spice Level: 4/5
Heute hat es bei uns bis zum späten Nachmittag immer geregnet, gestürmt und gedonnert. Also das perfekte Wetter zum Lesen 🌦📖
Band 2:
Wie gesagt holy shit.
Thea, Wächterin und nun Lehrling von Wilder dem Schwertmeister.
Der 2te Teil beginnt einige Wochen nach Band 1. Also seid darauf gefasst, das Thea etwas schlecht gelaunt ist🫣.
Man erfährt einiges von Wilder, dennoch hat er Geheimnisse.
Thea erfährt hier einiges von ihrer eigenen Vergangenheit und lernt ihre Magie kennen.
Es gibt:
• viel Liebe/Streit/Eifersucht/Versöhnung
• Verrat/Misstrauen/Herzschmerz
• Freundschaft/Vertrauen
• Kämpfe/Verletzungen
• Magie
• viel spice😉
Cal und Kipp tauchen immer wieder auf und sind Thea gute Freunde.
Bin schon gespannt wie es weiter geht.
Ich hasse Cliffhanger, zum Glück habe ich schon Band 3 hier.
Habt eine schöne Lesewoche 📖📚
3,5*
Story gut
Plot gut
Schreibstil gut
Für meinen Geschmack ab der zweiten Hälfte zu viele und zu langwierige "Spice-Kapitel" die den Vibe der Story etwas gedämpft haben. Habe ich zum Schlusd einfach übersprungen, dann wurds besser.
Autorin: Helen Scheuerer
Verlag: Bramble
Eine richtig tolle und vor allem sehr spicy Fortsetzung – ich kann den nächsten Teil kaum erwarten.
Meinung:
Band 2 schließt nahtlos an Band 1 an. Wir werden direkt mitten in die Geschichte geworfen und es hat sich so angefühlt, als hätte ich Band zwei direkt nach Band 1 gelesen.
In diesem Teil ging es hauptsächlich um die Romance zwischen Thea und Wilder. Hier wird es spicy Leute!
Was absolut nicht schlimm ist, aber ich hätte mir tatsächlich ein bisschen mehr Tiefe und Erklärung zu Magiesystem gewünscht.
Zum Ende hin wird es noch mal richtig spannend! Thea legt eine echt starke Entwicklung hin, wir bekommen unvorhersehbare Wendungen und ein Finale, das einen schockiert und mit offenem Mund zurücklässt.
Dieser Cliffhanger war....
Ich kann kaum erwarten, wie es weitergeht, auch wenn Band zwei kein Highlight für mich war wie Band eins – vielleicht ja wieder Band 3!
Band 1 hatte ich ja total gepackt...daher war ich von Band 2 etwas enttäuscht, da er mir einfach zuuu spicy war. Nahezu jedes Kapitel hatte spice, was dann leider echt zu viel war.
Aber es gab wichtige Themen, die für die Hauptstory essentiell sind, von daher nur 3 Sterne ... der Cliffhanger animiert aber zum weiterlesen- Gott sei dank, den Band 3 war wieder richtig gut😊😊
starke Fortsetzung mit brutaler Tension, spannender Action und einem Ende, das einen nicht loslässt.
Vows & Ruins knüpft nahtlos an Band 1 an und hat mich sofort wieder komplett in diese Welt gezogen. Kein holpriger Einstieg, kein langes Reinkommen ich war direkt wieder mitten in der Story.
Die Tension ist auch hier wieder absolut krass. Wirklich der Hammer. Ich liebe alles daran. 🔥🫠
Besonders gefallen hat mir, dass wir noch mehr über die Vergangenheit der Prota erfahren. Genau diese Einblicke machen die Charaktere für mich greifbarer, intensiver und emotionaler.
Die Welt ist erneut super beschrieben, sodass man sich alles direkt wieder vorstellen kann. Man fühlt sich sofort angekommen. Und dann diese Frage, die ständig im Raum steht: Wer ist eigentlich der Bösewicht? Genau darauf bekommen wir in diesem Band Antworten und die hatten es in sich.
Das Ende… ich bin ehrlich: Ich war sprachlos. Ich weiß wirklich nicht, was ich dazu sagen soll. Ich weiß nicht, wie wir aus dieser Situation jemals wieder rauskommen sollen. 😭
Ich brauche Band 3. Und zwar dringend.
Auch die Action hat mir wieder extrem viel Spaß gemacht. Alles ist klar, bildlich und spannend beschrieben. Für mich bleibt Band 1 zwar minimal stärker, aber Vows & Ruins ist trotzdem ein richtig starker zweiter Band, den ich genauso weiterempfehlen kann.
Beschreibung:
Altheas Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie herausfindet, dass sie magische Kräfte hat. Jetzt muss sie nicht nur noch härter trainieren, um eine wahre Kriegerin von Thezmarr zu werden, sie muss sich auch der Wahrheit stellen – über ihre Familie, ihre Magie und das Böse, das die Königreiche zu verschlingen droht.
Als Wilder Hawthorne offiziell Altheas Mentor wird, ändert sich alles. Denn er schreckt vor nichts zurück, um sie auf das vorzubereiten, was ihnen bevorsteht. Selbst wenn das bedeutet, sie zu brechen. Während ihr gemeinsamer Weg sie in immer größere Gefahren führt, wächst auch die unleugbare Anziehung zwischen ihnen. Krieg droht, und Althea und Wilder ringen darum, die Welt zu retten – und einander. Können sie siegreich aus dieser Schlacht hervorgehen, oder wird die Dunkelheit sie beide verschlingen?
Meine Meinung:
Es hat nur wenige Seiten gebraucht bis ich in die Geschichte versunken war, ich war hin und weg endlich die Fortsetzung lesen zu können, der Plot hat mich mehr als geflasht , es waren viele Wendungen die ich so nicht erwartet hätte, die Settings haben das ganze noch unterstrichen und ich könnte das Kopfkino arbeiten lassen, die Story hat viele Fantasy Elemente ist aber auch sehr spicy, definitiv mal was , das Buch gehört definitiv in jedes gute Bücherregal.
Wild, kämpferisch, mutig…viel zu schön, um wahr zu sein…
Nach so vielen Strapazen scheint das Ziel für Thea näher gekommen zu sein, und doch muss sie härter trainieren als je zuvor.
Wer kann es ihr verdenken, wo so viel vonnöten ist? Das Land benötigt jede Hilfe, die es bekommen kann.
Besonders wenn es eine Schwertmeisterin bekommt, die ohne Skrupel jeden Feind niederstreckt.
Viel will ich nicht verraten, da ich euch eventuell mit meinen Emotionen, eventuell spoilern könnte. Jedoch warne ich vor: Es wird noch gefährlicher denn je.
Die Herausforderungen nagen an einem, die Feinde sind brutaler und der Kampfgeist unbestritten und berauschend.
Wobei Thea ja noch so viel mehr ist, als nur Soldatin, Alchemistin und auch eine verschollene Erbin.
Dagegen wird Wilder seinem Ruf gerecht und wandelt doch immer mehr seine Ängste in Sehnsüchte um, einen überrascht.
Gesteigert wird alles von sich verzerrenden Emotionen, brutalen Kämpfen und der Suche nach der Wahrheit, nach der Bestimmung.
Ich war vollkommen versunken, habe mich vollkommen im Werk verloren und konnte die nächste Wendung kaum erwarten. Und doch zerbrach mein Herz in dem Schmerz, leuchtete mein Lächeln bei jeder Zärtlichkeit und war ich verblüfft von jeder vollbrachten Herausforderung.
Ein unglaubliches Lesevergnügen wurde mir geboten, das ich euch nur von Herzen empfehlen kann. Jeder, der Romantasy liebt, kommt hier auf seine Kosten. Verstrickt sich, geht vollkommen in der Geschichte auf und sehnt sich nach dem weiteren Band.
Diesmal ist es schockierender als zuvor und doch macht es den Reiz aus.
Als Sahnehäubchen sind es wieder Kipp und Cap, die die Prise Witz, aber auch Loyalität und Rückhalt einfließen lassen. Niemals Thea den Rücken kehren und auch Wren viel zu schnell in ihrer Mitte willkommen heißen.
Insgesamt ist Vows and Ruins für mich eine klare Steigerung zum ersten Teil. Es bietet mehr Spannung, mehr Entwicklung und eine intensivere Atmosphäre.
Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen, weil es mich gut unterhalten hat und viele starke Momente hatte, auch wenn noch ein kleines bisschen mehr Tiefe möglich gewesen wäre.
Mein Gefühl beim Lesen
Vows and Ruins hat mich diesmal deutlich mehr abgeholt als der erste Teil. Die Geschichte fühlt sich größer, intensiver und auch durchdachter an. Man ist direkt wieder drin in dieser Welt voller Magie, Gefahren und innerer Konflikte.
Beim Lesen hatte ich insgesamt wirklich eine gute Zeit. Vor allem die Mischung aus düsterer Fantasy, Training, Bedrohung von außen und dieser sich langsam entwickelnden Beziehung sorgt dafür, dass es eigentlich nie langweilig wird. Gleichzeitig hatte ich aber an ein paar Stellen das Gefühl, dass manche Momente noch mehr Tiefe oder Raum hätten bekommen können.
Sprache & Atmosphäre
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, man kommt schnell voran. Die Atmosphäre fand ich besonders gelungen. Diese konstante Spannung im Hintergrund, kombiniert mit ruhigeren, emotionaleren Szenen, hat für eine gute Balance gesorgt.
Das Worldbuilding wird hier auch stärker ausgebaut als im ersten Teil. Die Welt wirkt greifbarer und die Bedrohung präsenter, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch ein bisschen mehr Detail gewünscht hätte.
Charaktere & Beziehungen
Althea entwickelt sich spürbar weiter, was ich echt mochte. Sie wirkt nicht plötzlich übermächtig, sondern muss sich alles erarbeiten, mit Zweifeln und Rückschlägen. Das macht sie nahbarer.
Wilder ist als Figur interessant, aber auch nicht immer einfach. Seine Art als Mentor ist oft sehr hart, teilweise fast zu extrem, was die Dynamik zwischen ihm und Althea spannend, aber auch manchmal etwas schwierig macht.
Die Chemie zwischen den beiden ist definitiv da. Die Anziehung entwickelt sich spürbar, bleibt aber angespannt und kompliziert, was gut zur Geschichte passt und nicht zu kitschig wirkt.
Handlung & Struktur
Die Handlung ist spannend aufgebaut und hat einige überraschende Wendungen, die die Geschichte auflockern und interessant halten. Gerade die Plot-Twists sorgen dafür, dass man dranbleibt.
Das Tempo ist insgesamt gut, auch wenn es vereinzelt Stellen gibt, die sich etwas ziehen oder die man hätte straffen können. Trotzdem bleibt die Geschichte durchgehend nachvollziehbar und wirkt nicht unlogisch.
Emotion & Wirkung
Das Buch hat mich gut unterhalten und stellenweise auch emotional erreicht, vor allem durch die Entwicklung der Figuren und ihre Konflikte.
Die Mischung aus Spannung, Romantik und düsteren Elementen funktioniert insgesamt gut. Auch der Spice-Anteil ist vorhanden, fügt sich aber stimmig in die Geschichte ein und wirkt nicht fehl am Platz.
𝕌𝕟𝕕 𝕨𝕖𝕟𝕟 𝕞𝕒𝕟 𝕕𝕖𝕟𝕜𝕥, 𝕞𝕖𝕙𝕣 𝕘𝕖𝕙𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕞𝕖𝕙𝕣… 𝕜𝕠𝕞𝕞𝕥 𝕟𝕠𝕔𝕙 𝕖𝕚𝕟𝕖 ℙ𝕣𝕚𝕤𝕖 𝕕𝕒𝕙𝕖𝕣 🌶️🤭
ᵘⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ
𝐕𝐨𝐰𝐬 & 𝐑𝐮𝐢𝐧𝐬 von Helen Scheuerer (Legenden von Thezmarr #2) hat uns diesmal ehrlich gesagt etwas zwiegespalten zurückgelassen.
Nachdem Andrea und ich Teil 1 richtig gefeiert haben, sind wir voller Vorfreude in Band 2 gestartet – und wurden erstmal ein bisschen ausgebremst.
Statt epischer Spannung und Action gab es vor allem eins:
𝗦𝗽𝗶𝗰𝗲.🌶
𝗨𝗻𝗱 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗦𝗽𝗶𝗰𝗲.🌶🌶
𝗨𝗻𝗱… 𝗷𝗮, 𝗻𝗼𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗦𝗽𝗶𝗰𝗲.🌶🌶🌶
𝗜𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻🌶🌶🌶🌶🌶
Nicht falsch verstehen – ich liebe Romance und auch guten Spice. Aber hier hatte ich oft das Gefühl, dass die Handlung dafür Platz machen musste. Selbst in Situationen, in denen ich mir eher Nervenkitzel oder Plot gewünscht hätte. 🤭
Das Magiesystem bleibt leider weiterhin recht vage und hätte so viel mehr Potenzial gehabt. Der Fokus liegt ganz klar auf der Beziehung zwischen Thea und Wilder – was grundsätzlich funktioniert, aber ein besseres Gleichgewicht hätte der Story richtig gutgetan.
Was mich trotzdem begeistern konnte:
⚔️ Wilder – der ewig Zerrissene zwischen Lehrmeister und Geliebter, der lange braucht, um sich seine Gefühle einzugestehen, Thea aber immer unterstützt, ohne sie einzuengen
⚔️ Thea, die weiterhin ihren eigenen Weg geht und sich nicht kleinhalten lässt
⚔️ Nebenfiguren wie Kipp und Cal – für mich wieder absolute Highlights!
⚔️ das letzte Drittel – ENDLICH zieht die Spannung an und hat mich komplett abgeholt
Und dieses Zitat? Ich lieb’s:
💬 „𝘋𝘶 𝘣𝘪𝘴𝘵 𝘴𝘤𝘩ö𝘯, 𝘴𝘰 𝘸𝘪𝘦 𝘥𝘶 𝘣𝘪𝘴𝘵. 𝘜𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘸ü𝘳𝘥𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘶𝘧 𝘸𝘦𝘵𝘵𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘶 𝘮𝘪𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘢𝘩𝘭𝘬𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘏𝘢𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘮 𝘉𝘭𝘶𝘵 𝘥𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘍𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦 𝘪𝘮 𝘎𝘦𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘴𝘤𝘩ö𝘯𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘸ü𝘳𝘥𝘦𝘴𝘵.“
Das Ende hat mich dann doch nochmal überrascht – Plot-Twist + Cliffhanger sitzen und machen definitiv neugierig auf Band 3!
⭐⭐⭐,75
Ein Band mit starken Figuren und einem richtig guten Finale – aber für mich zu viel Spice auf Kosten der Handlung.
Ich glaube, das Buch ist wirklich ein Paradebeispiel dafür, wie falsch eingesetzter Spice eine eigentlich gute Geschichte komplett ausbremsen kann. Und das sage ich, obwohl ich Spice in Büchern eigentlich richtig gerne mag.
Aber hier war es einfach zu viel und vor allem an den falschen Stellen.
Ich habe irgendwann wirklich jedes Mal die Augen verdreht, sobald es wieder losging. Dieses ständige Hin und Her, wir dürfen nicht, wir können nicht, ich will dich, aber nein, doch nicht. Das hat sich vor allem im ersten Drittel so gezogen und hat für mich den ganzen Lesefluss kaputt gemacht.
Der Plot wurde immer wieder unterbrochen und dadurch wirkte alles total abgehackt.
Und das ist so schade, weil die Geschichte eigentlich richtig viel Potenzial hatte. Die Protagonistin war stark und interessant, genau mein Ding. Aber sie bekommt einfach nicht den Raum, den sie verdient hätte.
Statt Entwicklung gab es immer wieder diese Szenen, die einfach nichts zur Geschichte beigetragen haben.
Ich war wirklich kurz davor, das Buch abzubrechen.
Zum Glück wurde es im letzten Drittel besser. Da kam endlich Spannung auf und man hat gemerkt, dass die Autorin eigentlich genau weiß, was sie tut. Die Nebencharaktere und die Freundesgruppe haben mir richtig gut gefallen, die haben für mich nochmal einiges rausgeholt.
Aber insgesamt bleibt bei mir trotzdem das Gefühl, dass hier viel verschenkt wurde.
Weniger Spice und dafür mehr Fokus auf Story und Charaktere und es wäre ein richtig gutes Buch gewesen.
So war es für mich einfach zu wenig Tiefe und zu viel Wiederholung.
Anfangs war die Geschichte ein wenig zäh. Ein stetiges Hin und Her zwischen Thea und Wilder. Doch das letzte Drittel war spannend und actionreich.
Das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger.
Gut, dass Teil 3 schon hier bei mir liegt.
Ich bin wirklich super durch die Geschichte gekommen – es war durchgehend spannend und hat mich total gepackt 😍📖
Was ich besonders geliebt habe: die Nebencharaktere! 🫶 Die haben für mich nochmal richtig viel ausgemacht und die Story lebendig gemacht. Auch Wilder und Thea zusammen fand ich echt toll 💕🔥 – ihre Dynamik hat einfach funktioniert.
Der Spice-Anteil war mir persönlich stellenweise ein bisschen zu viel 😅 (und das passiert mir echt selten), da hätte ich mir etwas mehr Balance gewünscht.
Gegen Ende hatte ich außerdem das Gefühl, dass noch ein paar Dinge offen bzw. nicht ganz erklärt wurden 🤔 – aber genau das sorgt jetzt dafür, dass ich Band 3 kaum erwarten kann 🙌✨
Alles in allem ein sehr guter Read mit kleinen Abzügen 💫
⭐️ 3,5/5 Sterne
Mal wieder ein super Buch. Band 2 war sogar noch besser als Band 1. Es war ein wenig zu viel spice. Deswegen 4.5 Sterne. Jedoch hat die Charakterentwicklung aller Figuren mir sehr gefallen. Es war sehr spannend die Geschichte mit zu verfolgen. Es geht sofort weiter mit Band 3
Band 2 der spannenden Reihe. Die Reise von Thea und Wilder geht weiter. Jetzt da die beiden eine feste Beziehung führen wird es spannender.
Einige wilde Theorien werden von jedem aufgestellt. Vielleicht sind einige wahr ?
Thea versucht immer noch ihr Ziel, Schwertmeisterin zu werden zu erreichen. Eigentlich läuft alles ziemlich gut, doch wird das auch so bleiben ?
Der 2. Band der Reihe konnte mich leider nicht ganz so abholen, wie ich es mir erhofft hatte oder was ich mir mit Ende des 1. Bandes gewünscht hätte. Der Einstieg war noch vielversprechend, aber im Verlauf hat sich für mich schnell gezeigt, wo mein Problem liegt: Der Fokus liegt sehr stark auf dem Hin und Her zwischen Thea und Wilder – und das wurde auf Dauer einfach anstrengend.
Ich mag die beiden grundsätzlich wirklich gern, und ihre Dynamik hat definitiv Potenzial. Aber dieses ständige Auf und Ab, Missverständnisse und unausgesprochene Dinge haben sich für mich irgendwann eher gezogen als Spannung aufgebaut. Statt mitzufiebern, war ich irgendwann eher so: „Könnt ihr bitte einfach mal reden?“ 😅
Was ich besonders schade fand: Die eigentliche Story kommt dadurch gefühlt kaum voran. Es passiert zwar etwas, aber vieles tritt im Vergleich zur Beziehung der beiden in den Hintergrund. Gerade weil die Welt und die Grundidee so viel hergeben, hätte ich mir hier deutlich mehr Entwicklung und Fortschritt gewünscht.
Trotzdem gab es auch positive Punkte: Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und flüssig, und die Charaktere bringen grundsätzlich eine gute Basis mit. Aber für mich wurde zu viel Potenzial durch das unnötig in die Länge gezogene Drama verschenkt.
Nachdem ich den ersten Band auch nur so mittelmäßig fand, dachte ich, dass vllt die Post abgeht im 2. Band… Aber jesus, war das langweilig…
Der Schreibstil und die beiden Protagonisten haben mir auch nicht wirklich gefallen und ich hatte einfach keine Lust mehr, weiterzulesen 🥲🤌🏻
Vows and Ruins fängt seicht an und ich dachte schon es bleibt so, doch dann, wird es spannend und Reißt einen mit. Ich war verzaubert von Thea und ihrem Schwert Meister.
Mir etwas zu viel Sexytime, daher 1 Stern Abzug im Vergleich zu Teil 1
Eigentlich hat die Story Potential und auch die Charaktere gefallen mir. In Teil 2 hat die Autorin leider mit Sexszenen nur so um sich geworfen. An jedem erdenklichen (und unmöglichen) Ort, zu jeder erdenklichen Zeit (hier wurde auf jeden Fall jede sich bietende Gelegenheit genutzt). Mit der Zeit waren diese Szenen verbraucht, wie ein aufgewärmter Nudelauflauf in der Mikrowelle: Gummiartiger Käse, zähe Nudel. Die Qualität blieb einfach auf der Strecke.
Die Sprache ist auch etwas derb. Es wird gevögelt, Schwänze wippen und zucken, die Eier platzen bald... Und wer weiß, vielleicht fallen Letztere auch bald ab. Schade schade, mir persönlich hätten 1/3 der spicy Szenen gereicht. Ich bin keine Freundin vom Überspringen von einzelnen Abschnitten, denn wer weiß, ob man vielleicht doch was verpasst. Wem die viele Sexytime aber so gar nicht zusagt, kann diese Stellen meiner Meinung nach problemlos skippen und verpasst dabei nichts Wichtiges.
Im Großen und Ganzen ist das Buch aber unterhaltsam und hat spannende und actionreiche Momente.
Ich habe Hoffnung, dass es im nächsten Teil wieder etwas weniger Spice geben wird. Warten wir es ab 😁
Ich hab zu Beginn etwas gebraucht, um wieder rein zu kommen. Die Geschichte abseits der Romance fand ich spannend und interessant. Vom Romance - Teil hab ich mir mehr erwartet. Mehr tension. Mehr yearning. Für meinen Geschmack ging es zu schnell bzw war es mir zu viel hin und her. Zu viel „wir können nicht ohne einander" - „nein , das dürfen wir nicht."
Die letzten 4 (!) spicy Szenen hab ich nur überflogen.
Das Ende war dann wieder richtig spannend und Plottwist ganz zum Schluss? Der kam dann doch recht unerwartet und macht Lust auf den dritten Band.
- forced proximity
- forbidden Romance
- mentor- mentee
- found family
- just one bed
Eines absolute Empfehlung für alle, die starke Protagonistinnen, verbotene Liebe und Fantasy lieben, die sich anfühlt wie Sturm, Klingen und Herz zugleich.
Mit Vows and Ruins ging es für mich zurück in die Geschichte von Thea und Wilder. Schon Band eins habe ich sehr geliebt, und auch dieser zweite Band hat mich vollkommen in seinen Bann gezogen.
Die verbotene Liebe zwischen den beiden fühlt sich an wie ein aufziehendes Gewitter. Leise, spannungsgeladen und jederzeit bereit, alles zu zerreißen. In den wenigen Momenten, in denen sie sich ihre Nähe erlauben können, wird die Welt um sie herum für einen Augenblick still. Für kurze Zeit ist da Frieden, bevor Stahl wieder auf Stahl trifft und die harte Realität zurückkehrt.
Theas Entwicklung hat mich besonders beeindruckt. Sie wächst über sich hinaus, greift zum Schwert und findet zu sich selbst. In einer rauen, von Männern dominierten Welt behauptet sie sich mit Mut, Willensstärke und einer inneren Kraft, die sich anfühlt wie Donner unter der Haut. Trotz all der Brutalität um sie herum verliert sie nie den Blick für das Gute, und genau das macht sie als Protagonistin so mitreißend.
Ich habe mit Thea mitgefiebert, gelitten und gehofft. Mehr als einmal standen mir die Tränen in den Augen. Auch die Nebencharaktere sind wieder ein echtes Highlight. Kipp und Cal bringen Licht in die Dunkelheit und sorgen für Momente, die einem unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Das Worldbuilding ist roh, düster und gleichzeitig wunderschön. Die Magie zieht wie Blitze durch die Seiten, wild und ungezähmt, und fügt sich perfekt in diese von Gewalt und Stahl geprägte Welt ein. Das Ende traf mich komplett unerwartet und ließ mich sprachlos zurück. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen zu halten.
Leider schwächer als Band 1 🥴
»Ich wusste, du würdest mein Ende sein, Althea Zoltaire«, raunte er. »Wäre es denn so schlecht, wenn das das Ende wäre?«, fragte sie und führte seinen Mund für einen zarten, sachten Kuss an ihren. »Nein.« Er lächelte an ihren Lippen. »Überhaupt nicht.«
❤️🔥😩
Inhalt:
❗️SPOILERWARNUNG FÜR BAND 1❗️
Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten an. Althea hat die Wächterprüfung bestanden und steht nun am Anfang eines neuen, deutlich härteren Kapitels.
Mit Wilder Hawthorne als neuem Mentor, beginnt sie ihre Ausbildung zur Schwertmeisterin. Dies macht allerdings alles komplizierter zwischen den beiden, denn ihnen stehen nicht nur unausgesprochene Gefühle, sondern auch klare Regeln im Weg.
Beide versuchen Abstand zu halten … was natürlich nicht wirklich funktioniert.🤭
Währenddessen ziehen dunkle Mächte im Hintergrund ihre Fäden, Geheimnisse kommen ans Licht und es wird immer deutlicher, dass ein großer Krieg im Anmarsch ist.⚔️🩸❤️🔥
❗️SPOILERENDE❗️
Rezension:
Auch dieser Band hat mich wieder komplett in die Welt von Thezmarr gezogen.
Man merkt deutlich, wie sehr Althea in diesem Teil wächst. Sie wird stärker, selbstbewusster und geht immer mehr über sich selbst hinaus. Es war richtig schön zu lesen, wie sie an ihren Aufgaben wächst und sich Schritt für Schritt behauptet. 💪🏽🥰🗡️
Wylder bleibt dabei genauso mysteriös, heiß und verschlossen wie im ersten Teil. 🤭
Er hat weiterhin Geheimnisse, von denen einige gegen Ende endlich gelüftet werden und die haben es echt in sich. 🥲
Die Tension zwischen ihm und Althea ist die ganze Zeit über extrem aufregend/ nervenaufreibend und hat bei mir dieses typische „Jetzt macht doch endlich!“-Gefühl ausgelöst. ❤️🔥😩🤌🏽
Auch die Nebencharaktere sind mir noch mehr ans Herz gewachsen. 💗 Cal und Kipp liebe ich nach wie vor, und sie bringen genau die richtige Portion Humor und Freundschaft mit. 😂
Besonders schön fand ich, dass auch Wrens Rolle in diesem Band größer wird. Sie ist ein toller und wichtiger Charakter, den man nur lieben kann. 🥰
Aber, und das ist leider mein größter Kritikpunk, der Spice war mir einfach viel zu viel. 🥲
Irgendwann kam es mir so vor, als gäbe es in fast jedem zweiten oder dritten Kapitel eine solche Szene.
Anfangs mochte ich das Hin und Her noch, also dieses wir können nicht – wir tun es trotzdem, aber ab einem gewissen Punkt war es einfach nur noch too much. 🥴🙄
Vorallem hatte ich das Gefühl, dass diese Szenen der Handlung nichts mehr gegeben haben. Die Story hätte genauso gut ohne sie funktioniert. Statt die Geschichte voranzutreiben, wirkten sie eher wie Lückenfüller und das hat mich leider ziemlich genervt. 🫠
Abgesehen davon war die Story aber wieder richtig spannend, und das Ende… wow. 🤭 Das Ende war einfach nur crazy. Ich war gleichzeitig sauer, frustriert, verwirrt und musste erstmal alles überdenken. 🥲 Deswegen bin ich extrem gespannt, wie es im nächsten Teil weitergeht.
Insgesamt ein guter zweiter Band mit viel Entwicklung, Spannung, Emotionen und einem Ende was man nicht kommen sieht, auch wenn der übermäßige Spice für mich einen Stern gekostet hat. 🥲
Für alle die sowas mögen und vorallem auf viel Tension und spice stehen, gibt es eine klare Leseempfehlung. Den dritten Teil werde ich auf jeden Falll lesen! 👍🏽💕
🥬 Mein spoilerfreier Salat dazu:
Nach einem beeindruckenden Auftakt von “Blood and Steel” war ich absolut gespannt auf die Fortsetzung. Helen Scheuerer entführt uns mit “Vows and Ruins” erneut in die faszinierende Welt von Thezmarr und wir begleiten weiterhin Altheas Reise zur Kriegerin.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und passend.
Die Charaktere konnten für mich noch einmal eine Schüppe oben drauf legen. Denn nicht nur die Hauptcharaktere wie Thea und Wilder, sondern auch die Nebencharaktere wie Cal, Kipp und Torj haben mehr an Tiefe dazugewinnen können. Found Family vom feinsten.
Der Weltenaufbau ist mir noch ein kleines bisschen zu schwammig und die Handlung verlor stellenweise den roten Faden. Die politischen Intriegen sind zwar wirklich interessant, jedoch war mir der Kurs und die Ziele der Charaktere teilweise nicht mehr ganz so nachvollziehbar.
Die Beziehung zu Thea und Wilder nimmt in diesem Band viel mehr Raum ein, als noch in Band eins, was prinzipiell nichts schlechtes ist. Jedoch wurde hier ab einem gewissen Punkt gefühlt in jedes Kapitel ein übertriebener und teilweise echt zu detaillgetreuer Spice reingequetscht, dass ich wirklich nur noch genervt war. Das Buch hätte von mir tatsächlich 4,5 Sterne bekommen, wenn das nicht gewesen wäre, denn es hat die Handlung einfach komplett überschattet und die Wortwahl hat mich stellenweise richtig angeeckelt. Einfach too much. Ich hoffe, dass das wirklich im nächsten Band wieder anders wird.
Ich muss sagen, ich hab das Buch geliebt. Thea ist wirklich eine Badass-Protagonistin und so ziemlich alle weiblichen Charaktere schließen sich da an. Kipp und Cal sind mir etwas zu kurz gekommen, aber ich liebe sie trotzdem und hoffe auf mehr Zeit mit den beiden in Band 3. Die Lovestory hab ich auch geliebt, allerdings war es mir dann doch zu viel Spice. Es muss doch nicht immer und überall gevögelt werden 😅.
Den Plottwist am Ende hab ich so nicht kommen sehen und kann kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht!
Was eine Ende, was eine Story... ich habe wieder geliebt, gelacht und innerlich geweint.
Die Szene der Schlacht ist wunderbar geschrieben, so detailliert, dass man förmlich die Gerüche riechen kann. Und Wilder... Ich finde ihn toll, aber nichts ganz so toll wie Althea. Ich kann nicht auf den 3. Teil warten, die Story ist so unfassbar gut!!
Nach dem starken Auftakt war ich unglaublich gespannt auf Band 2 – und ich wurde nicht enttäuscht! Vows and Ruins hat mich direkt wieder abgeholt und knüpft nahtlos an die Intensität des ersten Bandes an. Mehr Action, mehr Spannung und spürbar höhere Einsätze sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. 🔥
Altheas Entwicklung steht hier klar im Fokus. Ihre neu entdeckten Kräfte, die Wahrheit über ihre Herkunft und die wachsende Bedrohung für die Königreiche fordern sie auf jeder Ebene. Sie wächst an ihren Aufgaben, kämpft, zweifelt und steht immer wieder vor Entscheidungen, die alles verändern können.
Die Dynamik zwischen Althea und Wilder ist dabei einfach großartig. Mentorenrolle, Forced Proximity, unausgesprochene Gefühle – all das knistert gewaltig. Wilder ist rau, kompromisslos und tief gezeichnet, und genau diese Mischung macht ihn als Charakter unglaublich spannend. Die Anziehung zwischen den beiden ist nicht zu übersehen und fügt sich perfekt in die actionreiche Handlung ein. ❤️🔥
Auch das Worldbuilding und die Found-Family-Aspekte haben mir wieder sehr gefallen. Die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen (dieser Cliffhanger!!! 😭), emotionaler Momente und epischer Szenen, die Lust auf mehr machen. 💛
📚 Mein Fazit:
Ein packender zweiter Band voller Action, Magie, Gefühle und intensiver Dynamiken. Ich liebe einfach alles an dieser Reihe und kann es kaum erwarten, Band 3 zu lesen! ✨🔥
…so ganz hat sie mich nicht abgeholt.
Die Story wird gut fortgesetzt jedoch durch viel 🌶️ unnötig aufgeputscht. Die Wendungen und das Ende von Teil 2 waren sehr gut, jedoch waren vorallem im ersten Drittel längere Durststrecken vorhanden.
Wahrscheinlich werde ich Teil 3 hören, in der Hoffnung dass es wieder mehr um Strategie, Kampf , Freundschaft und weniger um 🌶️ geht, aufgrund der Ausgangslage.
⭐️⭐️⭐️,⭐️
Ein typischer Mittelband mit viel Spice, aber wenig Vorankommen in der Geschichte.
Nach dem starken Auftakt der Reihe war meine Vorfreude auf Vows and Ruins sehr groß. Althea muss sich nach den Ereignissen aus Band 1 nicht nur weiter mit ihren neu entdeckten Kräften auseinandersetzen, sondern auch mit den politischen Spannungen und Gefahren, die Thezmarr bedrohen. An ihrer Seite steht weiterhin Wilder, dessen Rolle als Mentor und Beschützer die Dynamik zwischen den beiden noch intensiver macht.
Grundsätzlich mochte ich die emotionale Nähe und das Knistern zwischen den Charakteren sehr. Die Gespräche und Beziehungen stehen stark im Fokus und das kann definitiv seinen Reiz haben. Leider hatte ich jedoch über weite Strecken das Gefühl, dass die eigentliche Handlung kaum vorankommt. Es wurde viel geredet, viel gefühlt und auch der Spice-Anteil war deutlich präsenter, während mir Action, Konflikte und ein klarer Spannungsbogen gefehlt haben.
Zwischendurch war ich tatsächlich kurz davor, das Buch abzubrechen, habe es dann aber als Hörbuch weitergehört. Erst die letzten Kapitel konnten mich wieder richtig packen und haben gezeigt, welches Potenzial in der Geschichte steckt. Das Ende hat mich neugierig auf Band 3 gemacht und lässt hoffen, dass die Reihe dort wieder an Fahrt aufnimmt.
Insgesamt war Vows and Ruins für mich leider deutlich schwächer als Band 1, aber kein kompletter Reinfall. Ich gebe der Reihe auf jeden Fall noch eine Chance und bin gespannt, wie es weitergeht.
Mit Vows and Ruins, dem zweiten Band der Legenden von Thezmarr, knüpft Helen Scheuerer direkt an die Ereignisse von Band 1 an. Althea steht mitten in ihrer Ausbildung zur Schwertmeisterin, bereitet sich auf den grossen Ritus vor und muss sich gleichzeitig mit einer neuen Wahrheit über sich selbst auseinandersetzen. Ihre magischen Kräfte verändern alles und machen den Weg, der ohnehin schon hart war, noch gefährlicher. Als Wilder Hawthorne offiziell ihr Mentor wird, verschwimmen die Grenzen zwischen Pflicht und Gefühl endgültig. Während sich am Horizont ein Krieg zusammenbraut, müssen Thea und ihre Freunde lernen, zusammenzuhalten, um zu überleben.
Die Geschichte bietet erneut ein spannendes Setting, ein detailreiches Worldbuilding und viele bekannte Elemente, die den ersten Band so stark gemacht haben. Thezmarr wirkt lebendig, die Orte sind atmosphärisch beschrieben und besonders die Found-Family-Momente mit Kipp und Cal gehören zu den grossen Stärken des Buches. Diese Beziehungen verleihen der Geschichte Wärme und Tiefe und bilden einen schönen Kontrast zur drohenden Dunkelheit.
Mit Althea hatte ich dieses Mal allerdings meine Mühe. Während sie in Band 1 taff und entschlossen wirkte, erschien sie mir hier oft überheblich, leichtsinnig und stellenweise unfair gegenüber ihrer Schwester und ihren Mentoren. Erst gegen Ende fand ich wieder besser Zugang zu ihr. Auch die Dynamik zwischen ihr und Wilder ist weiterhin intensiv, allerdings nahm der Spice für meinen Geschmack deutlich zu viel Raum ein. Die Anziehung und die Tension passen grundsätzlich gut zur Geschichte, doch die vielen und teils sehr ausführlichen Szenen unterbrechen den Erzählfluss und rücken die eigentliche Handlung in den Hintergrund. Statt Ausbildung, Krieg und magischer Entwicklung stand für mich zu oft die Beziehung im Fokus.
Erst auf den letzten rund 150 Seiten zieht das Tempo wieder spürbar an. Der Fantasy-Aspekt rückt erneut in den Vordergrund, es kommt zu wichtigen Enthüllungen und überraschenden Wendungen, die das Buch stark abschliessen. Das Ende ist spannend, emotional und endet mit einem fiesen Cliffhanger, der neugierig auf Band 3 macht, trotz aller Kritik.
Der Schreibstil ist erneut flüssig und bildhaft, auch wenn ich diesmal eine gewisse emotionale Distanz zu den Figuren gespürt habe.
FAZIT:
Insgesamt reicht "Vows and Ruins" für mich nicht ganz an den Auftakt heran, überzeugt aber mit seiner Welt, seinen Nebenfiguren und einem mitreissenden Finale. Wer viel Spice mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ich persönlich hoffe, dass der nächste Band den Fokus wieder stärker auf Handlung, Magie und den drohenden Krieg legt.
Vows & Ruins ist der zweite Teil der „Die Legenden von Therzmarr“-Reihe. Es sollen noch zwei weitere Teile folgen.
Vows & Ruins setzt da an wo Blood & Steel endet.
Da ich erst vor kurzem den ersten Teil gelesen habe, hatte ich keine Probleme wieder in die Geschichte zu finden.
Thea und Wilder gefallen mir genauso gut wie im ersten Teil.
Da Thea nun die Ausbildung zur Schwertmeisterin bei Wilder absolviert und bei ihm wohnen muss, einigen sie sich darauf nur Freunde ohne Extras zu sein.
Jeder kann sich wohl denken wo es hinführt und somit ist in diesem Band mehr Spice als im Ersten.
Die Geschichte ist wieder durchweg spannend und es gibt viel Action.
Das Ende hat mich total überrascht. Ich habe damit wirklich nicht gerechnet.
Ich kann es kaum erwarten den Dritten Band zu lesen um zu erfahren wie es weitergeht.
Ich liebe diese Reihe. ❤️
Band 1 war schon ein Highlight aber Band 2 toppt alles. Wortwörtlich alles.
Band 2 startet genau dort wo Band 1 aufhörte und es wurde einfach fortgesetzt und das gefiel mir so unfassbar gut da es einfach fortsetzte.
Thea ist genauso toll, stark, ehrgeizig wie im ersten Band und ich liebe sie dafür. Wortwörtlich. Sie ist wirklich eine der besten Protagonisten über die ich lesen durfte.
Wilder mag ich auch sehr. Auch wenn ich ihn nicht ganz verstanden habe oder verstehe. Trotzdem mag ich ihn sehr und bin ganz gespannt wie es in Band 3 weitergeht.
Cal und Kipp sind mit Thea einfach ein unfassbar unschlagbares Team. Ich liebe die drei zusammen so unfassbar sehr.
Das Setting ist einfach unschlagbar und genauso gut wie in Band 1. ich liebe es wortwörtlich.
Der Cliffhanger war gemein…zu gemein denn ich benötige bald Band 3. Ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht und kann es kaum erwarten. 👀😅
Es war eine extrem tolle Fortsetzung die es in sich hatte. Ich liebe diese Reihe.
"Ich wusste, dass du mein Verderben sein würdest"
Die Legenden von Thezmarr Band 2 ❤️⚔️
Wir begleiten Thea, die ihrem Traum endlich einen Schritt näher gekommen ist - sie ist offiziell Wilder Hawthornes Lehrling und lässt sich nun von dem großen Schwertmeister alles beibringen, was er weiß.
Am Anfang des Buches steht sie erstmal noch ein wenig alleine da. Sie muss sich mit ihrer neu aufgedeckten Identität auseinandersetzen, ist deshalb sauer auf ihre Schwester und hat sich auch von ihren Freunden zurückgezogen. Sie ist deutlich stärker geworden, fechtet ihre inneren Kämpfe aber alleine aus und achtet dabei nicht besonders gut auf sich.
Nach und nach nähert sie sich ihnen allen aber wieder an und das war auch ziemlich schön beschrieben. Die Charaktere mag ich alle sehr. Thea fühlt sich für mich immer sehr lebendig und authentisch an und gerade die freundschaftlichen Szenen lockern das Buch immer wieder immens auf.
Mit Wilder dagegen ist es etwas kompliziert. Das Mentor/Lehrling- Verhältnis lässt sich nicht besonders gut mit ihren Gefühlen füreinander vereinen. Ihre Beziehung ist ein ziemliches Hin und Her, wechselt immer wieder zwischen Wut, Distanz und unleugbarem Verlangen. Wechselt zwischen "Wir können das nicht machen" und "Ich will nur dich". Anfangs sehr nachvollziehbar, auf Dauer dann doch ein wenig anstrengend. Auch die Geheimnisse, die sie trotz versprochener bedingungsloser Ehrlichkeit voreinander haben, stehen immer wieder zwischen ihnen.
Thea muss derweil aber nicht nur für den Schwertmeister Ritus hart trainieren, sie muss auch noch dringend ihre magischen Kräfte versuchen zu kontrollieren. Um sich nicht versehentlich zu verraten, um ihre Freunde nicht zu gefährden, aber auch weil sie sich für die bisher größte Bedrohung wappnen muss- denn die Tochter der Finsternis hat sich erhoben. Und sie macht Jagd auf etwas ganz bestimmtes!
Soweit so gut, das hat mir alles gefallen. Hier kommt jetzt aber ein ordentlicher Kritikpunkt: der Spice!
Die Tension zwischen Wilder und Thea ist wirklich gut, ich liebe die beiden zusammen, aber man, hier nimmt es so dermaßen Überhand...
Im ersten Band gab es eine ausführliche Spice Szene, die mMn richtig gut gemacht und auch noch passend zur Handlung war. Davon kann hier im zweiten Band aber leider nicht mehr die Rede sein, hier geht es gefühlt NUR noch darum. Auf den 500 Seiten gab es irgendwie 6 oder sogar 7 Spice Szenen? Und wenn die beiden gerade mal nicht übereinanderherfallen, dann denken sie daran. Ausführlich. Und ständig, ich meine wirklich ständig! Und das auch in teils so unpassenden Momenten 😫 Das ist einfach SO schade, weil die Story viel zu gut ist und dieses übermäßig spicige überhaupt nicht nötig hätte!!
Helen Scheuerer hat hier so eine verdammt coole Welt erschaffen, der Plot gibt noch so viel her, so vielen Schattenwesen sind wir nicht einmal begegnet bisher, so viel von den Mittelreichen haben wir noch nicht erkundet, so viele Geheimnisse müssen noch aufgedeckt werden. Vorallem aber schafft sie es auch ganz ohne Sex ihren Charakteren emotionale Tiefe und Verbundenheit zu verleihen. Sabotiert sich dann aber quasi selbst, indem sie die Beziehung auf einmal doch nur noch auf Sex reduziert?? Versteh ich nicht. Null.
Genau das macht mir die Bewertung aber auch so schwer. Denn rein vom Plot her, von dem tollen flüssigen Schreibstil und den Charakteren, die ich alle absolut ins Herz geschlossen habe, würde dieses Buch, genau wie der erste Band bereits, 5 Sterne von mir bekommen. Ganz klar.
Der extreme Spice Anteil und das ständige Hin- und Her allerdings, was viiiel zu viel Raum eingenommen und alles komplett überschattet hat, hat eigentlich nicht mehr als 2, maximal 3 Sterne verdient.
Schade!! Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass sich das im dritten Band einpendelt und sich da wieder ordentlich auf Handlung fokussiert wird. Bitte 🙏🏻
Beim Ende wurde immerhin nochmal richtig was rausgehauen. Es ging mir ein kleines bisschen zu schnell, aber es hat seine Wirkung nicht verfehlt. Eine der Enthüllungen hab ich deutlich kommen sehen, die andere in der Form definitiv nicht. Und das verspricht einen spannenden dritten Teil! Ich hab jetzt einfach Hoffnung, dass der wieder mehr das Niveau des ersten Bandes annehmen wird und freue mich die Reihe im März weiterlesen zu können
3,5 ⭐
Was zum Teufel war das denn bitte?!
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen und aufhören soll. Mein Kopf ist so vollgestopft mit Informationen und Eindrücken.
Und dann dieses Ende....es hat mein Herz eingefroren. Das kann ich alles nicht glauben! Das kann halt einfach nicht wahr sein...
Die Geschichte hat so viel Spannung und diese Dynamik im Buch nimmt einen immer wieder mit. Man erwartet gewisse Dinge gar nicht und doch passieren sie dann.
So viele Fragen die offen sind und so viele Eindrücke die ich nicht in Worte fassen kann...das Buch hat mich wirklich fertig gemacht.
Einem Gefühl heraus musste ich hier etwas abziehen von den vollen 5, denn für die Story und alles war mir das zwischendurch schon fast zu viel Spice.
Begeistert, frustriert und am Ende wieder in den Bann gezogen
Ich habe mich unglaublich auf die Fortsetzung gefreut. Nach dem atemberaubenden Ende des ersten Bandes war meine Erwartung hoch – und der Einstieg hat mich auch sofort wieder gepackt.
Althea steht nun mitten in ihrer Ausbildung zur Schwertmeisterin, und dass ausgerechnet Wilder Hawthorne ihr Mentor ist, macht alles nur intensiver. Zwischen den beiden knistert es unaufhörlich, während sich im Hintergrund eine Dunkelheit zusammenbraut, die alles zu verschlingen droht.
Was mich besonders berührt hat, ist Theas Entwicklung. Ihr Wille, stärker zu werden, ihre Unsicherheit, ihre neu erwachende Magie – all das fühlt sich sehr echt an. Sie kämpft nicht nur gegen äußere Feinde, sondern auch gegen sich selbst.
Die Freundschaft mit Kipp und Cal war für mich ein echtes Highlight. Diese kleinen, stillen Momente von Zusammenhalt, Loyalität und Vertrauen haben mich sehr berührt. Diese „Found Family“ ist einfach der emotionale Anker der Geschichte
Und doch… so sehr ich diese Geschichte liebe, so sehr hat sie mich zwischendurch auch frustriert.
Ich wusste, dass es Spice geben würde – und ich habe mich darauf eingelassen. Im ersten Band war es noch sehr ausgewogen und an den Stellen passend.
Hier jedoch hatte ich irgendwann das Gefühl, dass Thea und Wilder an nichts anderes mehr denken können. Die Leidenschaft drängte sich so stark in den Vordergrund, dass die eigentliche Geschichte darunter litt. Statt Antworten zu bekommen oder tiefer in die Bedrohung der Schattenwelt einzutauchen, verlor sich der Plot für mich immer wieder in expliziten Szenen. Es tat fast weh, das zu sagen, aber irgendwann habe ich sie überblättert – aus dem Wunsch heraus, endlich wieder voranzukommen.
Und dann kam das Finale.
Plötzlich war alles wieder da: Tempo, Gefahr, Magie, Spannung. Die letzten Seiten habe ich regelrecht verschlungen – und das Ende… dieses Ende hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. 😱
Der Cliffhanger ist grausam, unfair und absolut effektiv. Mein Herz war schwer, mein Kopf voller Fragen, und trotz aller Kritik wusste ich in diesem Moment: Ich brauche Band drei. Sofort.
Ich klammere mich an die Hoffnung, dass sich der Spice-Anteil im nächsten Teil deutlich zurücknimmt und der Fokus wieder stärker auf der Geschichte liegt, die so wahnsinnig viel Potenzial hat.
Fazit
Vows and Ruins hat mich emotional mitgenommen, mich begeistert, frustriert und am Ende wieder völlig in seinen Bann gezogen.
Die Welt ist faszinierend, die Charaktere stark und die Geschichte im Kern grandios – doch man braucht eine hohe Toleranz für Romance, um nicht den roten Faden zu verlieren. Wer epische Fantasy liebt, muss hier stellenweise durchatmen, wird aber am Ende mit einer Geschichte belohnt, die einen nicht mehr loslässt.
Ja, in diesem Buch wird es sehr oft sehr körperlich. Aber ich kann die Protagonistin verstehen angesichts ihres drohendem Schicksals. Wilder gibt mir diese Rowan x Kai Vibes und zwischendurch dachte ich, ich bin im Witcher-Imperium.
Dass Thea die absolute Badass-Charakter- und Skill-Entwicklung hinlegt, muss man auch erwähnen. So eine starke, mutige Persönlichkeit! Ich feiere sie komplett ab.
Der Cliffhanger war für mich seit Onyx Storm der heftigste, den ich gelesen habe… eigentlich war es noch heftiger, denn hier hatte jemand ja die Wahl (wie es scheint).
Diese Story ist exzellent geplotted, die Haupt- und Nebenfiguren sind vielschichtig und liebenswert. Die Welt rau und geheimnisvoll und das Ganze Schwertmeister- und Ausbildungssetting großartig!
Hier gibts alles, was ich liebe: Abenteuer, Schlacht, dunkle Bedrohung, aussichtsloses Schicksal und Verrat.
Ich kann Band 3 kaum erwarten!
Althea findet heraus, dass sie magische Kräfte hat & muss noch härter trainieren. Wilder Hawthorne wird ihr Mentor & schreckt vor nichts zurück. 🗡️🧡
Die beiden stellen sich großen Gefahren & was sich nicht leugnen lässt: die Anziehung zwischen ihnen ist kaum mehr auszuhalten.
Es droht alles zu kippen & ein Krieg auszubrechen. Sie müssen das Land retten & auch irgendwann sich selbst. 🗡️🧡
Ich mochte beide Protagonisten unglaublich gerne & habe bei jedem Kapitel mitgefiebert.
Althea kämpft gegen die Zeit an, denn ihr Schicksalsstein erinnert sie immer daran, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Sie ist stark, eine wahre Kämpferin & loyal. 🗡️🧡
Die Tension zwischen Wilder & Althea ist anders spicy. 🔥 Sobald sie aufeinander treffen beginnt die Luft zu knistern & die spicy Szenen sind intensiv. Manchmal war mir der Spice ein bisschen zu viel & ich habe ihn nur überflogen.
Der Cliffhanger am Ende lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück & ich freue mich sehr auf Band drei der Reihe. 🗡️🧡
Vows & Ruins, eher ein Filler Buch.
Viel Spice und ein heftiger Plot Twist
Vows and Ruins von Helen Scheuerer.
3.75 von 5 Sterne
Vows and Ruins ist der zweite Band der Legends of Thezmarr-Reihe.
Wer meinen Bericht zum ersten Buch gelesen hat, weiß, dass mich dieser Band damals völlig umgehauen hat. Eine klare 5 von 5 Sternen.
Auch Vows and Ruins überzeugt stilistisch, wirkt aber insgesamt wie ein Filler-Buch. Das ist nicht zwingend negativ: Manchmal braucht eine Story solche Phasen, um einen heftigen Wendepunkt zu ermöglichen.
Eine Zeitlang geht es jedoch nicht wirklich voran, und es wirkt, als wiederhole sich vieles.
Der Spice-Level steigt außerdem deutlich an – alle paar Kapitel. Klar ist: Als Spice-Freundin hätte ich mir gewünscht, dass die Beziehung zwischen den beiden stärker beleuchtet und tiefer ausgearbeitet wird.
Ab ca. 75% wird es dann doch wirklich interessant, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Plot-Twist am Ende war unerwartet. Wirklich unerwartet. Das hab ich wirklich nicht kommen sehen.
Ich freue mich auf den nächsten Teil der Reihe.
Vielen Dank an NetGalley für die Bereitstellung des eBooks. Meine Meinung bleibt davon unberührt.
Also entweder finde ich gerade generell kein Buch wirklich gut oder ich hab momentan kein Händchen bei der Auswahl...
...denn schon wieder bin ich enttäuscht worden. Ich mochte den ersten Band der Legenden von Thezmarr eigentlich ganz gern und hatte mich auf eine spannende, mitreißende, actionreiche Fortsetzung gefreut. Was ich bekommen habe, war ein Louis de Funès Scetch in der "Nein-Doch-Oh" Art und eine unverschämte Menge an unpassendem Geb*mse. Also wirklich ständig und überall und auch von der Länge der Szenen aufs äußerste ausgereizt.
Offensichtlich bin ich kein Fan von Inflationärem Spice, gern hier und da mal eine gut dosierte Prise, aber das war too much. Mehr Tension, mehr yearning, mehr slowburn...das ist mehr meins. Aber dazu kommt ja noch, dass über die Hälfte des Buchs so ein erzwungenes Drama daraus gemacht wird. Sex-wir können nicht- sex-wir sind freunde-sex-oh nein, das war ein fehler- sex...usw usf...Die Story plätschert so vor sich hin und der große Plottwist am Ende war ziemlich vorhersehbar. Genauso wie jetzt schon klar ist, dass am Ende doch nicht alles so sein wird, wie es scheint. Mäh. Das langweilt mich. Wenn wenigstens das drumherum passen würde...aber die Story kann leider nicht nur von den tollen Nebencharakteren getragen werden. Also nee, keine Empfehlung und ich glaube nicht, dass ich den letzten Band noch lesen werde. Mal schauen...
Leider ist der Band nicht so stark wie der 1.
die Geschichte ist son bisschen vor sich hin gedümpelt und hat sich an vielen Stellen echt nur wiederholt.
Dann ständig diese Gedanken Gänge, die sich auch nur wiederholt haben aber im nächsten Kapitel gleich widersprochen haben.
Dann war der Spice leider echt viel. Ich mag viel Spice, aber an machen stellen war er wirklich unpassend.
Ja so manches war wichtig zu erfahren und auch wichtig zu wissen, aber trotzdem hätte man daraus keinen ganzen Band machen müssen.
Das Ende hat es aber nochmal rausgehauen !
Das war wirklich Crazy!
Ich weiß nicht, ob ich es an mancher Stelle einfach überlesen habe oder einfach zu doof war diesen Plot zu erkennen, aber so im Nachhinein denk ich mir: ja doch hier und da ergibt es Sinn.
Ich freu mich sehr auf den 3. Band 😍
Der erste Band Blood and Steel hat mich total vom Hocker gehauen. Dieser zweite Teil der vierbändigen Reihe fällt für mich leider etwas schwächer aus, wie es so oft mit zweiten Bänden ist. Das liegt in diesem Fall an zwei Dingen, die beide stark mit der Handlung zusammenhängen. Trotzdem ist Vows and Ruins insgesamt wieder ein richtig gutes Buch, größtenteils genau nach meinem Geschmack.
Positives
Der Schreibstil ist weiterhin super, sodass ich beim Lesen geradezu durch die fast 550 Seiten geflogen bin und Vows and Ruins nach 2 Tagen durch hatte. Die Autorin und auch die beiden Übersetzerinnen beherrschen ihr Handwerk sehr gut.
Auch die Charaktere machen mir weiterhin großen Spaß: Nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch die Nebencharaktere wachsen mir zunehmend ans Herz. Und die Charaktere, die man eindeutig nicht mögen soll, bleiben ihren negativen Merkmalen treu. Thea wächst an ihren Aufgaben und der neuen Verantwortung.
Die Welt wird in Vows and Ruins nach und nach größer und die politischen Verflechtungen komplizierter, während sich die mit der Prophezeiung verbundene Vergangenheit langsam offenbart.
So weit, so gut – richtig gut.
„Spicy Romantasy“
Was mir in Vows and Ruins dagegen weniger Spaß gemacht hat als im ersten Band: Die Beziehung zwischen den Hauptcharakteren Thea und Wilder. Sie springen bei jeder Gelegenheit ins Bett – wenn sie keines finden können, dann werden sie kreativ – und in den gemeinsamen Momenten, in denen sie das nicht tun können, fallen sie zumindest in Gedanken übereinander her. Das nahm für mich einfach zu viel Raum ein. Wie soll ich als Leserin denn die angeblich so tiefe emotionale Bindung zwischen den beiden nachvollziehen können, wenn sich alles mit nur sehr wenigen Ausnahmen rein körperlich abspielt?
Du hast dich verletzt und mir nicht Bescheid gesagt? Lass uns in einer Besenkammer übereinander herfallen, um uns lebendig zu fühlen, obwohl du Schmerzen hast. Morgen ist ein wichtiger Kampf, für den wir ausgeruht sein sollten? Lass uns die ganze Nacht wach bleiben und Sex haben, bis die Sonne aufgeht, sodass wir absolut nicht genug Schlaf bekommen, was aber nie erwähnt wird oder irgendwelche Konsequenzen hätte. Wir haben eine Woche nicht miteinander geredet, weil wir jeweils unseren eigenen emotionalen Ballast verarbeiten mussten? Sobald wir einander wiedersehen, müssen wir unserem aufgestauten Begehren nachgeben.
Es ist einfach an einigen Stellen so überflüssig! Im letzten Drittel von Vows and Ruins habe ich deshalb einige solcher Szenen wirklich nur noch überflogen, auf der Suche nach inhaltlich wichtigen Dialogfetzen, oder sogar ganz übersprungen.
Viel besser gefallen mir die Momente, in denen Wilder nicht nur in inneren Monologen, sondern auch vor ihren Freunden ihre Beziehung zu akzeptieren beginnt oder Thea schlichte körperliche Nähe und Geborgenheit bei Wilder sucht. Leider scheint der Fokus mehr auf den explizit und detailliert beschriebenen Sexszenen zu liegen, die dann aber insgesamt sehr zahm bleiben und repetitiv werden. Kein Wunder, dass diese Reihe es in die BookTok Trends geschafft hat.
In meiner Rezension zu Band 1 habe ich kritisiert, dass das Buch als Spicy Romantasy beworben wird, weil die dazugehörigen Szenen größtenteils fehlten und es sich dadurch ein bisschen wie fehlgeleitetes Trendmarketing anfühlte. Gleichzeitig habe ich betont, dass mir Blood and Steel gerade durch dieses „Will they, won’t they?“ zwischen Thea und Wilder und die dadurch aufrecht erhaltene Spannung so gut gefällt. Vows and Ruins passt nun sehr viel besser in die Kategorie Spicy Romantasy (obwohl sich „spicy“ eher mild ausdrückt) – leider zu meinem Nachteil.
Kein roter Faden mehr erkennbar
Der zweite Grund, aus dem mir die Handlung in Vows and Ruins nicht so gut gefällt wie in Blood and Steel, ist die Undurchsichtigkeit. Die zunehmend komplizierten politischen Verstrickungen habe ich oben ja schon erwähnt.
Das ist eigentlich etwas Gutes, denn es gehört für mich zu einem Fantasyroman wie diesem dazu, besonders bei Themen wie Krieg zwischen verschiedenen Völkern. Doch während Blood and Steel noch einen klaren Fahrplan hatte, wohin die Reise gehen würde und welche Ziele die einzelnen Charaktere verfolgen, verliert Vows and Ruins diesen roten Faden etwas.
Die teilweise sehr überraschenden Wendungen gefallen mir genauso gut wie die zunehmend offenbarten Facetten der Persönlichkeiten unserer Helden. Aber leider gerät die Handlung dadurch etwas ins Schwimmen. Manches lässt sich schon in Band 1 erahnen, wodurch einzelne Entwicklungen und Veränderungen absolut Sinn ergeben. Doch anderes kommt total aus dem Nichts und wirft in Vows and Ruins Dinge über den Haufen, die bisher als feststehende Tatsachen behandelt wurden, ohne dabei einen Ausblick darauf zu bieten, was diese Veränderung nun für die Geschichte bedeutet.
Das ist, neben den viel zu häufigen Sexszenen, mein Hauptproblem mit dieser eigentlich guten Fortsetzung: Die Figuren hangeln sich über Missionen und Kämpfe hin zu einem Ziel, das sich nicht mehr richtig erkennen lässt. Klar, die Menschen wollen ihre Königreiche vor den Dämonen und Halbdämonen schützen, aber was will die Gegenseite, deren Perspektive wir zwischendurch auch mal kurz – sehr oberflächlich – einnehmen? Was ist eigentlich der Grund für diesen Krieg?
Als Leserin weiß ich nicht mehr so recht, worum es in dieser Reihe eigentlich geht. Nicht nur fehlt der rote Faden, sondern die wenigen „Richtungsweiser“, wenn man so will, gehen auch noch zwischen den spicy Szenen in Vows and Ruins unter. Es ist klar, dass dies keine reine Gut-gegen-Böse-Geschichte ist, und dass beide Seiten vielschichtig aufgebaut sind. Leider bekommen wir in diesem Band keinen richtigen Einblick in diese Schichten.
Dadurch verliert Vows and Ruins für mich etwas an Spannung. Ich lese gern über die Abenteuer der Hauptfiguren und verfolge interessiert die Entwicklung der jeweiligen Beziehungen, der Freund- und Feindschaften. Aber mit zunehmender Undurchsichtigkeit über das Ziel dieser Reisen und Entwicklungen baut sich für mich eine Distanz auf, die es mir nicht erlaubt, mich so richtig in die Geschichte fallen zu lassen.
Ich hoffe, dass der rote Faden oder zumindest das große Ziel in den beiden noch kommenden Bänden Fate and Furies (erscheint auf deutsch im Februar 2026) und Shadow and Storms (Mai 2026) wieder etwas deutlicher zu erkennen ist.
Weiterlesen möchte ich diese Reihe auf jeden Fall.
Das Cover
Abschließend ein kleiner Exkurs über das Coverdesign, das mir schon bei Blood and Steel nicht gefallen hat und mich auch bei Vows and Ruins wieder stört: Obwohl ich bei näherer Betrachtung der ganzen Reihe mag, dass anhand der Schwerter auf den Titelbildern der einzelnen Bände Theas Entwicklung als Kämpferin und als Wächterin erkennbar ist – das Konzept also einen deutlichen Bezug zum Inhalt hat – wirken die Umsetzung mit den Farbwirbeln und das Design insgesamt auf mich trotzdem irgendwie unfertig, unpassend und uninteressant.
Ich bin mir nicht sicher, ob das daran liegt, dass das Verlagslogo nicht auf dem Cover abgebildet ist und dadurch der Eindruck eines Selfpublishing-Titels entsteht (was, nur um das klarzustellen, nichts Schlechtes ist, sondern schlicht etwas anderes als das, was ich von Verlagstiteln erwarte). Ob es an den intensiven Farben liegt, die so gar nicht zu der mittelalterlichen Welt und den praktisch veranlagten Krieger*innen passen wollen, oder daran, dass der Dolchgriff auf dem Cover von Blood and Steel wie billiges Plastik und das Metall von Dolch, Schilden und Schwertern (mit Ausnahme der Schwerter vom vierten Band) durch den stumpfen Glanz wie silbern angemaltes Holz wirkt.
Ob ich zuletzt einfach zu viele Fantasy-Romane mit Schwertern und Schnörkeln auf dem Cover gesehen und dieses ausgelutschte, nichtssagende Motiv satt habe, zumal bis auf die Gegenstände und den Titelschriftzug nichts auf dem Cover irgendwie zur Geschichte passt.
Woran es auch liegen mag: Wenn es keinen extra Newsletter von NetGalley für den ersten Band gegeben hätte und der Klappentext von Blood and Steel mich nicht angesprochen hätte, dann wäre diese Reihe allein aufgrund seines Äußeren garantiert an mir vorbeigegangen – obwohl sie inhaltlich doch so gut meinen Geschmack trifft.
Der Blick ins Impressum von Vows and Ruins zeigt übrigens, dass das Originaldesign von Maria Spada stammt und dass die Agentur Guter Punkt, deren Arbeit ich bisher sehr positiv wahrgenommen habe, mit der Anpassung für die deutsche Ausgabe beauftragt wurde.
Eine kurze Recherche offenbart: Auch die anderen Buchcover der Künstlerin gefallen mir nicht so gut. Es ist ein Einheitsbrei mit einigen sehr schönen Designs, aber insgesamt sehr nichtssagend und mit vielen wiederholten Motiven in minimaler Abwandlung. Im Vergleich mit ihrem restlichen Portfolio ist dieses Cover eines der – meiner Meinung nach – schwächeren. Guter Punkt hat nur die Schriften übersetzt und angepasst, soweit ich es beurteilen kann.
Ich verstehe, dass man einem Buch, das im Original – mit dem Originalcover – in visuellen Medien wie TikTok Bekanntheit erlangt hat, in der Übersetzung nur ungern ein neues Cover zuordnet. Meiner Meinung nach passt es einfach nicht zum Buch – bzw. zur ganzen Reihe – und für mich wird es diesem in seiner Qualität auch nicht gerecht.
Aus welchem Grund das Droemer Knaur Verlagsimprint Bramble außerdem sein Logo auf all seinen Büchern nur auf dem Buchrücken, nicht aber auf dem Cover sehen will, das ja insbesondere auf TikTok und Instagram – wo sich die Hauptzielgruppe von Bramble aufhält – genau der Teil des Buches ist, der in die Kamera gehalten wird und dem Zielpublikum dadurch erlauben würde, den Bezug zum Verlag herzustellen: Das würde mich sehr interessieren.