Kommt nicht an den 2. Teil dran aber trotzdem gut
Ich habe mich sehr auf Dante und Amaras Geschichte gefreut, weil man die beiden bereits aus den vorherigen Bänden kennt und neugierig darauf wird, wie ihre Geschichte eigentlich begonnen hat. Besonders gut gefallen hat mir, dass man diesmal beide Perspektiven bekommt. Dadurch konnte ich die Figuren und ihre Entwicklung noch besser verstehen. Auch die Einblicke in ihre Vergangenheit fand ich spannend und emotional. Trotzdem konnte mich dieser Band nicht ganz so packen wie die ersten beiden Teile der Reihe. Es gab durchaus überraschende Momente und interessante Entwicklungen, aber mir hat ein wenig der Suchtfaktor gefehlt, den ich bei den vorherigen Büchern hatte. Dort wollte ich ständig weiterlesen, weil die Mischung aus Spannung, Geheimnissen und emotionaler Intensität für mich perfekt war. Bei The Emperor lag der Fokus für mein Empfinden stärker auf der Geschichte der Figuren und ihrer Vergangenheit. Das war schön zu lesen und hat viele Dinge verständlicher gemacht, konnte mich aber nicht ganz so fesseln wie die Geschichte von Tristan und Morana. Trotzdem bin ich froh, Dante und Amaras Geschichte gelesen zu haben. Wer die Reihe verfolgt, sollte diesen Band auf jeden Fall lesen, weil er die Figuren noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive zeigt und die Welt der Reihe erweitert. Für mich ein guter Teil der Reihe auch wenn er nicht ganz an die Intensität und den Suchtfaktor von The Reaper herankam.






























































