Tätersuche an Ostern
In der ruhigen Kleinstadt Vimmerby wird ein Mann nahe der Kirche schwer verletzt aufgefunden — im Krankenhaus stirbt er. Bald ist klar: es war Mord! Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin stoßen auf ein Netz aus Widersprüchen, denn das Opfer war zwar hilfsbereit, aber nicht unbedingt beliebt und auch nicht unumstritten. Als die Ermittlungen Martens eigenes Umfeld erreichen, wird der Fall zur persönlichen Zerreißprobe — und die Zeit drängt. Der Fall ist äußerst rätselhaft, vor allem weil lange Zeit unklar ist, was tatsächlich geschehen ist. Es gibt viele Verdächtige und irgendwie hatte jeder so seine Probleme mit dem Opfer. Durch die dadurch entstandene Vielzahl an Verdächtigen war es manchmal schwer der Geschichte zu folgen. Zusammen mit den nicht sehr gängigen Ortsnamen war es zwischendurch auch etwas verwirrend. Im Vergleich zum ersten Band nimmt die private Geschichte um Lena und Marten nicht mehr so viel Raum ein, ist aber dennoch sehr präsent. Beide harmonieren mittlerweile gut miteinander. Eine positive Entwicklung zum ersten Fall. Beide überlassen auch nichts Kommissar Zufall, sondern ermitteln ernsthaft und seriös und gehen gut miteinander um. Allerdings schwingt immer die Frage mit, ob aus beiden nicht doch wieder ein Paar wird. Ein bisschen Osterfeeling ist auch mit vorhanden. So lernen wir noch einige schwedische Osterbräuche und die dazugehörigen Leckereien kennen. Mit dem Showdown zum Schluss erwartet den Leser nochmal richtig Action.




