Vielen Dank an Mia Mori für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Ein Haus, zwei Fremde und ein erotisches Spiel, das beide für immer verändern wird – mit diesem vielversprechenden Setting entführt Mia Mori die Leser:innen erneut in die pulsierende Metropole Tokyo, wo Leidenschaft und Selbstfindung aufeinandertreffen. Amy, die Protagonistin, ist eine Frau mit einem Plan – oder zumindest dachte sie das. Ihr jugendliches, teils kindisches Verhalten hat mich manchmal etwas genervt. Oft wünschte ich mir, sie würde einfach klar und erwachsen mit Kazuya reden, anstatt sich in ihrer eigenen Unsicherheit zu verlieren. Kazuya hingegen ist ein faszinierender Charakter. Der “Good Boy” mit Bad-Boy-Potenzial steckt voller Erwartungen und Träume, die er sich selbst auferlegt hat. Im Verlauf der Geschichte macht er jedoch eine beeindruckende Entwicklung durch – wahrscheinlich die größte im ganzen Buch. Mia Moris Schreibstil ist leicht, flüssig und unglaublich detailliert. Besonders die Atmosphäre Tokyos wird wunderbar eingefangen, sodass man sich mitten in den funkelnden Lichtern der Stadt wähnt. Und was den Spice-Faktor angeht – der kommt definitiv nicht zu kurz! Die erotischen Szenen sind intensiv, ohne aufgesetzt zu wirken, und fügen sich gut in die Handlung ein. Heiße Nächte in Tokyo 2 konnte mich sehr gut unterhalten. Die Charaktere sind vielschichtig, die Story emotional und spannend, und die prickelnde Erotik sorgt für die richtige Würze. Kleine Schwächen bei der Protagonistin lassen mich minimal abziehen, aber insgesamt eine starke Fortsetzung! 4,5/5 ⭐️
Ich habe eine absolute Empfehlung für alle, die auf spicy Romantik stehen! In dieser prickelnden Geschichte kehrt Amy nach Tokio zurück, um ihre beste Freundin Suzu zu besuchen – doch stattdessen trifft sie auf deren unwiderstehlich attraktiven kleinen Bruder. Und damit beginnt eine Achterbahnfahrt voller Spannung, knisternder Tension und intensiver Gefühle. Band 2 der Tokio-Reihe steht dem Vorgänger in nichts nach und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ich habe es geliebt, in die vibrierende Atmosphäre Tokios einzutauchen und Amy und Kazuya auf ihrer emotionalen Reise zu begleiten!
Sehr süß und sehr spicy. Band 1 fand ich persönlich noch einen Tacken besser. Gegen einen dritten hätte ich nichts einzuwenden.
Endlich gibt es einen zweiten Teil.
„Heiße Nächte in Tokyo 2“ von Mia Mori, handelt von Amy und Kazuya. Amy ist gerade wieder, nach ein paar Jahren im Ausland, zurück in Japan und trifft dort auf Kazuya, den jüngeren Bruder ihrer besten Freundin. Nach einem anfänglichen Missverständnis beschließt Amy Kazuya Nachhilfe in Sachen Verführung zu geben. Doch kann so ein Deal gut gehen, ohne das Gefühle dazwischen kommen? Mir hat bereits Band 1 von Heiße Nächte in Tokyo sehr gut gefallen, und Band 2 war meiner Meinung nach sogar noch besser. Mit Amy und Kazuya hat Mia Mori zwei tolle Charaktere erschaffen, die im Wesentlichen dazu beitragen, dass man nicht von der Geschichte loskommt. Ich habe das Buch an zwei Abenden durchgelesen, und konnte es nicht weglegen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht und so mit den Charakteren mitgefiebert habe! Die Story war interessant und spannend und auch die expliziten Szenen waren toll geschrieben. Außerdem mag ich den Schreibstil von Mia Mori sehr. Man merkt beim Lesen gar nicht, wie die Zeit vergeht! Ich hätte nun nichts gegen einen dritten Band von „Heiße Nächte in Tokyo“!



