Durchschnittlicher Thriller um eine verschwundene Mutter und ihren Sohn
Puh, ich bin in einer echten Leseflaute, Leute. Das Reallife kickt gerade so richtig und es hat mich unheimlich viel Zeit gekostet dieses Buch überhaupt mal zu beenden. In "das Geheimnis der Lehrerin" geht es um Lexi, die als Aushilfslehrerin nach Leedham kommt. Sie vertritt dort Cate, die gemeinsam mit ihrem Sohn Archie verschwunden ist. Was ist den beiden nur zugestoßen und welche Rolle spielt ihr Ehemann, der Schulleiter Oliver? Man kommt echt schwer rein, da von Anfang an aus mehreren Perspektiven geschrieben wird und man die Charaktere erstmal kennenlernen und einordnen muss. Der Schreibstil war in Ordnung, die Geschichte ließ sich jedoch nicht unbedingt flüssig und schnell weglesen. Als man Lexi endlich im weiteren Verlauf etwas näher kennengelernt hat, war der Charakter sympathisch und nahbar. Die anderen Charaktere kommen zu kurz oder sind einfach doof (Oliver). Die Geschichte insgesamt war okay, für mich ein 0815 Thriller, wie es so viele gibt. Kein schlechtes Buch, aber auch nichts, was einen total vom Hocker haut.





