Lynleys und Havers Geschichte geht weiter
Ich lese Elizabeth Georges Krimis schon seit über 20 Jahren und ihre Figuren sind mittlerweile wie gute alte Bekannte für mich. Ich bin ganz ehrlich: am Anfang wusste ich nicht, wo dieser neueste Teil der Serie hinführen soll und ob er mir gefallen würde. Die Handlung schien mit London und den beiden liebgewonnenen Ermittlern nichts zu tun zu haben. Auch die Einschübe des Opfers in Ich-Form fand ich seltsam und eher nervig. Etwa ab der Mitte nahm die Handlung dann aber endlich Fahrt auf und zum Ende wurde auch klar, wozu die Einschübe dienen sollten. Auch wenn es nicht mein Favorit unter Georges Krimis sein wird, war die Lektüre spannend und hat die Rahmenhandlung um Lynley und Havers wieder voran gebracht.
