Einfach fantastisch
Schon Band 1 der Spellbound Saga hat mir sehr gut gefallen und Band 2 hat das ganze jetzt noch einmal getoppt. So sprachlos war ich schon eine Weile nicht mehr, nach dem Beenden eines Buches. Was für ein gemeiner Cliffhanger! 😭 Nachdem Lykos und Ari im ersten Teil zueinander gefunden haben, müssen sie sich jetzt den Herausforderungen stellen, die Neuwald für die beiden bereithält. Ein Werwolf und eine Jägerin? Das geht natürlich überhaupt nicht! Deshalb treffen sich die beiden nur heimlich und vor allem Lykos versucht seine Gefühle zu unterdrücken. Denn egal wie seine Entscheidung für die Zukunft aussieht: Ari kann kein Teil davon sein. Zumindest nicht, wenn die Regeln, die in Neuwald gelten, bestehen bleiben sollen. Zudem gibt es das Problem, dass die Jäger immer unruhiger werden und Aris Opa nicht mehr als Vorstand haben wollen. Und da er keinen Nachfahren hat, der ihm auf seinen Posten irgendwann folgen kann, ist es für diejenigen die seinen Posten gerne selbst besetzen würden, einfach ihn zu Fall zu bringen. Oder vielleicht doch nicht? Ari hat die rettende Idee und arbeitet, ohne ihrem Großvater davon zu berichten, an DER Lösung für das Problem. Leider führt ihre Lösung dazu, dass sie und Lykos sich voneinander entfernen. Ich wollte am liebsten in die Geschichte springen und die beiden wachrütteln, damit sie das gemeinsam auf die Reihe bekommen. Und dann gibt es da diesen noch immer ungeklärten Unfall mit Fahrerflucht, der Aris Mutter ins Koma befördert hat. Was steckt da nur dahinter und wer ist dafür verantwortlich? Und hängt dieser erste Unfall mit dem 2. In diesem Band zusammen? Auch diesem Geheimnis kommen wir in Spellbound by the Spring Moon auf die Spur. Trotzdem habe ich immer noch keine Ahnung, wer da die Strippen im Hintergrund zieht. Ich bin sehr gespannt, wie sich das alles auflöst. Und vor allem: Was passiert nach diesem gemeinen Cliffhanger?!













