
✧ 𝐓𝐞𝐱𝐭𝐚𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐧𝐢𝐭𝐭: „…Kreaturen wie wir leben lange – und auf dieser Welt gibt es kein Grauen mehr, das mich noch überraschen könnte. Irgendwann wird, wenn man es so will, selbst dein Tod unvermeidbar.“ ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Dieses Buch liest sich wie ein düsteres Tagebuch. Ich fand diese Erzählweise richtig gut gewählt, da auch Stokers Dracula in einer ähnlichen Form geschrieben ist. Ich habe es so genossen. Es war poetisch und grausam zugleich. Constanta hat mich sofort für sich gewonnen, denn ich konnte ihre Rachgier absolut nachvollziehen. Sie ist wütend aber auch leidenschaftlich, und wie sie selbst schreibt, ist ihr letzter Brief an ihren Geliebten eigentlich ein Geständnis, das sie endlich ablegen will. Für so ein kurzes Buch sind die Charaktere unglaublich gut gezeichnet und vor allem die Atmosphäre kommt so intensiv rüber! Wie die Epochenwechsel in die Geschichte eingewoben wurden, vom mittelalterlichen Europa bis in die Moderne, ist einfach großartig und so interessant. Auch wenn die Eindrücke knapp gehalten wurden, war die Stimmung der jeweiligen Zeit sehr gut spürbar. Ich mochte diese Geschichte aus Constantas Perspektive sehr. Das Buch hat mich berührt und wirklich begeistert, und ich empfehle es sehr gerne weiter. Es wird auch noch definitiv in mein Regal einziehen. ♥️




























































