Zu eindimensional…
Die Welt ist nicht allzu komplex aufgebaut und leicht zu verstehen. Leider war mir das alles etwas zu schwammig. Die Lovestory mit dem Trope Enemies to Lovers war leider auch sehr stereotypisch. Sie konnten sich anfangs nicht ausstehen, warum wussten sie selbst glaube ich auch nicht wirklich. Mit der Zeit nähern sie sich langsam an (gut langsam sind hier ungefähr zwei Wochen), danach sind sie natürlich unsterblich ineinander verliebt. Die erste Hälfte des Buches passiert nicht allzu viel, weswegen ich kurz davor war abzubrechen. Hab’s dann aber durchgezogen und tatsächlich wurde es ab der Hälfte dann auch spannender. Was wahrscheinlich daran lag, das man die Brüder des Love Interests kennenlernt. Na gut richtig kennenlernen, wäre übertrieben. Zwei Brüder fallen komplett raus, da erfährt man eigentlich nur den Namen und auf welcher Seite sie stehen. Und das hat es alles nicht wirklich greifbar gemacht. Die Charaktere waren mir zu eindimensional. Nebencharaktere waren auch nicht detailliert ausgearbeitet. Dann gab’s die ultrabösen Brüder und selbst da hat man nur erfahren, dass sie unfassbar böse sind. Warum, weshalb, wieso? Keine Ahnung. Es ist jetzt kein schlechtes Buch, laut den vielen guten Rezensionen scheint es ja vielen gefallen zu haben. Nur mir hat’s leider nicht zugesagt.




























































