3. Feb.
Bewertung:3

Für mich eine neue Erfahrung

Es war mein erstes Buch das aus der „Ich“-Perspektive erzählt und daran musste ich mich tatsächlich erstmal gewöhnen. Es kommt einem vor als würden die Protas etwas ihren Freunden (mir) erzählen und dadurch kam die Art und Weise sehr locker rüber. Das hat mir gut gefallen. Das die Geschichten so kurz sind hat es mir zum einen schwer gemacht, weil man sich immer wieder neu auf die verschiedenen Charakter einlassen muss. Auf der anderen Seite ging die Hauptgeschichte weiter und hat trotzdem ihren roten Faden. Die derbe Sprache stört mich eigentlich garnicht da ich es durch Dark Romance gewöhnt bin aber hier war schon viel los, besonders in den spicy Szenen. Da manche sowas nicht mögen, erwähne ich es vorher. Was mich etwas gestört hat (was ich aber einfach überlesen habe) war die permanente erwähnen wie Knall hart die Jungs von diesem Club sind 😅 das kam aufgrund der Handlungen und der Story ja schon sehr gut herüber. Ich fand es gut mal was kürzeres knackigeres für zwischendurch zum lesen zu haben. Es muss nicht immer so Deep und Umpfangreich sein. Ein Grund wieso ich kein Typ für Fantasy und Schwedenkrimis bin.

In der Kutte des Rockers. Rockerroman
In der Kutte des Rockers. Rockerromanvon Bärbel MuschiolKlarant Verlag