Mein Eindruck zu Two lives to rise
Nachdem Isabella im ersten Band eher im Hintergrund geblieben ist, hat es mir sehr gut gefallen, sie in diesem Teil näher kennenzulernen. Ihre Entwicklung war für mich eine der größten Stärken des Buches – sie wächst an ihren Herausforderungen und gewinnt im Verlauf der Geschichte deutlich an Tiefe. Auch der Vermisstenfall rund um Josie nimmt weiter Fahrt auf. Zwar entwickelt sich die Handlung eher langsam, doch nach und nach werden neue Hinweise und Zusammenhänge sichtbar, die die Spannung steigern. Besonders interessant fand ich, dass sich Parallelen zwischen der aktuellen Liebesgeschichte und dem Vermisstenfall erkennen lassen. Diese Verknüpfungen haben der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen und mich neugierig auf die weiteren Entwicklungen gemacht. Die Liebesgeschichte selbst fühlte sich in der Gegenwart angenehm neu und authentisch an, sodass ich die Charaktere und ihre Dynamik gerne verfolgt habe. Gleichzeitig bleibt die große Frage um Josies Verschwinden präsent und sorgt dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Besonders hervorheben möchte ich erneut den großartigen Schreibstil der Autorin. Die Seiten flogen nur so dahin, und ich war innerhalb kürzester Zeit wieder komplett in der Geschichte versunken. Insgesamt hat mir der zweite Band der Breaking-Waves-Reihe sehr gut gefallen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und hoffe, dass die Handlung rund um den Vermisstenfall in den nächsten Bänden noch weiter an Tempo gewinnt.




























































