Leider nicht meins
Ariadne lebt in Mino-Tech, einer technisch hoch entwickelten Stadt, deren Einwohner der ständigen Überwachung ausgesetzt sind Jeder Bürger von Mino-Tech trägt einen ID-Chip unter seiner Haut - natürlich nur zum Schutz.... Ariadne macht sich eines augenscheinlich, geringen Verbrechen schuldig und wird zu 3 Monaten ins Labyrinth des Minotaurus verurteilt. Allerdings hat es noch nie jemand geschafft von dort wieder freigelassen zu werden. Meine Meinung Hmm... ich fange mal von vorn an. Eine Neuererzählung der griechischen Sage um den Minotaurus. Der Schreibstil ist einfach gehalten, so dass man gut in die Geschichte rein kommt. Allerdings finde ich die Ausdrücke und die manchmal vulgäre Sprache sehr unpassend. Aus der Geschichte hätte man meiner Meinung nach mehr herausholen können. Der Fokus lag aber auf der Romanze und den vieeeeelen erotischen Szenen, vor allem im Mittelteil. Da gab es nichts anderes. Gegen Ende kam dann etwas Spannung auf, aber es wirkte alles etwas zu konstruiert. Der Epilog hingegen war dann wieder sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere Naja. Der Minotaurus sollte heiß und animalisch rüberkommen, schätze ich mal. Animalisch ja, aber heiß? Bei mir ist der Funke leider nicht übergesprungen. Auch Ariadne, das typische gute Mädchen. Nur sie erkennt den wahren Kern des Minotaurus.... hmm... Die erorischen Szenen waren jetzt auch nicht so ganz meins. Wenn der Minotaurus Ariadne immer nur "meine Beute" nennt und sie quer durchs Labyrinth jagt- vor allem am Anfang- und sie in Todesangst das auch noch erregend findet, also nein, tut mir leid, aber das ist einfach schwer zu begreifen. Fazit Wer das Hauptmerk auf erotische Szenen mit Rollenspiel legt, und wenig Story erwartet, der wird hier seine Freude haben. Für mich war es leider nicht das Richtige.










