Am Anfang hat mich total gestört, dass das Buch ständig zwischen der Ich-Perspektive und der dritten Person gewechselt hat. Irgendwann habe ich mich aber daran gewöhnt, sodass es mich zum Ende hin gar nicht mehr so gestört hat. Was mich allerdings mehr genervt hat, war die Protagonistin. Sie kam auf mich teilweise ziemlich kindlich rüber vor allem mit diesem ständigen „Wegnehmen, wegnehmen, wegnehmen“. Das hatte für mich irgendwie so eine trotzige, kindische Art, weshalb ich mit ihr nicht immer warm geworden bin. Ansonsten fand ich das Buch aber echt gut. Der Schreibstil war angenehm und die Geschichte hat mir gefallen. Es war zwar an einigen Stellen etwas vorhersehbar, aber insgesamt trotzdem ein gutes Buch, das sich gut lesen ließ.
Ich mochte es, dass es so ganz anders war als alle anderen Ali Hazelwood Bücher. Es war cool auch mal die männliche Perspektive zu lesen. Die Geschichte war viel ernster, aber es war dennoch humorvoll. Ich mochte die Freundschaft von Tisha und Rue,aber auch die von Eli, Hark, Sul und Minami. Was mir nicht so gefallen hat war die vulgäre Sprache der beiden (ich hab gemerkt, dass ich einfach kein Fan davon bin). Außerdem hab ich nicht ganz verstanden, warum die beiden nicht mal versucht haben miteinander über ernstere Themen zu reden (ich versteh, dass die beiden das nicht wirklich gelernt haben und können, aber man kanns ja versuchen).

Plot? Ach nein, wir haben Spice
Not in Love war für mich leider eine einzige Enttäuschung. Einen Teil der Schuld gebe ich allerdings auch mir selbst. Ich hätte mir vor dem Kauf vielleicht doch einmal Ali Hazelwoods Worte zum Buch durchlesen sollen. Gewarnt wurde man schließlich. Das ändert für mich allerdings nichts an den Dingen, die mich beim Lesen massiv gestört haben. Allen voran Rue. Gefühlt wurde mir alle paar Seiten erneut erklärt, wie seltsam, cringe und anders sie doch ist. Nicht einmal, nicht zweimal, nein. Immer und immer wieder. Leider hat mich das ihrer Figur kein Stück nähergebracht. Im Gegenteil. Irgendwann klang es nur noch wie eine Endlosschleife aus Selbstmitleid. Ganz ehrlich: Entweder du versuchst, etwas an deiner Situation zu ändern und verlässt deine Komfortzone – oder du akzeptierst dich so, wie du bist. Beides ist völlig in Ordnung. Aber Rue schien lieber zwischen beidem zu pendeln und sich dabei selbst permanent leidzutun. Und das ging mir irgendwann einfach nur noch auf die Nerven. Und Eli... meine Güte. Ich weiß bis nicht, warum dieser Mann überall als Green Flag gefeiert wird. Für mich war er über weite Strecken einfach ein schwanzgesteuerter Typ, dessen Gehirn zuverlässig Feierabend machte, sobald Rue den Raum betrat. Dass er dabei respektvoll ist und kein kompletter Idiot, ist für mich ehrlich gesagt keine Green Flag. Das sollte die absolute Grundausstattung eines halbwegs vernünftigen Mannes sein! Aber genug über die Figuren. Kommen wir zum eigentlichen Problem des Buches: Es passiert einfach... nichts. Sie unterhalten sich ein bisschen. Dann wird gevögelt. Sie arbeiten ein bisschen. Dann wird gevögelt. Sie gehen auf ein Date. Dann wird wieder gevögelt. Dazwischen passiert erschreckend wenig, das den Plot oder die Charaktere wirklich voranbringt. Es fühlte sich an, als hätte jemand sämtliche Handlung entfernt und gehofft, dass genügend Spice die Lücken schon irgendwie füllt. Für mich hat das leider überhaupt nicht funktioniert. Ich brauche Figuren, die sich entwickeln. Konflikte, die mehr sind als der Weg zur nächsten Schlafzimmer-Szene. Einen Plot, der mich bei der Stange hält. Und nicht das literarische Äquivalent zu einem Ikea-Katalog mit gelegentlichen Arbeitsmeetings dazwischen. Wer Spice mit einer kleinen Prise Handlung sucht, wird hier sicher ziemlich glücklich. Mir persönlich war das einfach viel zu wenig Buch und viel zu viel Beschäftigungstherapie zwischen den Bettszenen. Für mich war das leider der endgültige Punkt, an dem ich gemerkt habe: Ali Hazelwood und ich – das wird wohl keine große Liebesgeschichte mehr. 🌶🌶🌶👀
Wie immer toll!
Mal wieder eine wunderbare Liebesgeschichte. Sehr coole Protas.

Ich liebe Ali Hazelwood einfach
Was soll ich sagen, ich liebe ihre Bücher. Ich liebe ihren Humor, ich liebe das wir immer #hefallsfirst haben, das wir immer starke, erfolgreiche Frauen darin haben, tolle Frauen und generelle Freundschaften. 👩🏻🔬👨🏻🔬🐶🥞🌮⛸️🏒🖥️🛋️🛏️💼⚗️🧫🧫🧪📚🦠
Typische Ali Hazelwood mit mehr spice
Ich lese die Hazelwood Bücher echt gerne als Palette Cleanser zwischendurch. Finde sie immer witzig und flott geschrieben und mag die queere und feministische Vertretung. Das Buch jetzt war aber leider nicht so nach meinem Geschmack. Die Autorin hat im Vorwort "gewarnt" dass es sehr viel mehr Spice geben wird weil die Charaktere mit dem Spice ihre Emotionen überdecken etc. Also immerhin wusste man, worauf man sich einlässt. Aber es war echt viel und ich bin eh niemand der viel oder überhaupt Spice benötigt in Büchern. Die Charaktere sind auch nicht sooooo besonders. Eli ist der "typische supportive green flag Ali Hazelwood Typ" und Rue ist mal was anderes aber auch etwa schwerer zugänglich. Viele finden sie sogar unsympathisch, dem folge ich nichtmal so sehr. Ich erkenne ihre Eigenheiten schon als coping aus schwierigen Kindheitserlebnissen an und kann die nachvollziehen. Auch dass sie keine Haustiere mag, stößt vielen direkt negativ auf, was ich nicht so sehe. Sie ist nicht gegen Haustiere, sondern ihr fehlt es an Erfahrung mit ihnen und an der Fähigkeit tiefe Bindungen und Abhängigkeiten einzugehen, dies überträgt sich auf Haustiere, weshalb sie sich da eher distanziert. Obwohl ich sie nachvollziehen kann, hat mich dann aber ihre Dynamik mit Eli und generell deren Tension echt nicht gefesselt. Der Plot und "Twist" ist ebenfalls mega vorhersehbar was aber auch typisch für Bücher der Autorin und bei einem Fokus auf die Charaktere und deren Beziehung auch OK ist. Dennoch hat mich kein Hazelwood Buch bisher so wenig abgeholt. Es war trotzdem ein spaßiger Read für zwischendurch, aber ich bevorzuge dann doch die "üblichen' nicht Spice fokussierten Bücher von der Autorin.

Große Ali-Liebe & mal wieder eine sehr gelungene RomCom von ihr!⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Auch wenn ich Not in Love bereits letzten Sommer gelesen habe, ist es für mich definitiv ein Buch, das einen Beitrag verdient hat. Es war ein absolutes ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️-Sterne-Buch und ist mir bis heute positiv in Erinnerung geblieben.💞 Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Rue und Eli. Rue ist vielleicht nicht unbedingt ein Charakter, den man sofort ins Herz schließt – zumindest ging es mir anfangs ähnlich. Umso mehr habe ich ihre Entwicklung im Laufe des Buches geliebt. Für mich macht genau das oft ein gutes Buch aus: Wenn man mit einer Figur nicht direkt auf einer Wellenlänge ist, sie sich aber so weiterentwickelt, dass sie einem am Ende doch ans Herz wächst. Und Eli? Absoluter Book Boyfriend. ❤️ Die gesamte Thematik des Buches hat mich begeistert, ich habe mich durchweg bestens unterhalten gefühlt und wollte immer weiterlesen. Den Schreibstil von Ali Hazelwood liebe ich sowieso, und auch hier hat sie mich wieder komplett überzeugt. Eine klare Leseempfehlung! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Knistern, Chemie und gewohntes Hazelwood-Feeling!
Wenn man zu einem Buch von Ali Hazelwood greift, weiß man eigentlich genau, was man bekommt: Schlagfertige Dialoge, Frauen in der Wissenschaft und natürlich eine Slow-Burn-Romance, bei der die Funken nur so sprühen. Not in Love bildet da keine Ausnahme und hat mich – wie fast alle ihre Werke – hervorragend unterhalten. Hazelwood ist eine Meisterin darin, eine prickelnde Spannung zwischen zwei Charakteren aufzubauen, die sich eigentlich nicht "auf dieses Chaos" einlassen wollen. Das gegenseitige Umkreisen war wieder einmal sehr unterhaltsam geschrieben. Rue ist eine sympathische Protagonistin, die ihre Ecken und Kanten hat. Man kann ihre Unsicherheiten bezüglich ihrer Karriere und ihrer emotionalen Mauern gut nachvollziehen. Es liest sich einfach unfassbar schnell weg. Der Witz ist spritzig, und das Pacing stimmt von der ersten bis zur letzten Seite. Obwohl das Buch extrem viel Spaß gemacht hat, muss man ehrlich sagen: Wer schon viele Bücher der Autorin gelesen hat, wird hier zwar bestens unterhalten, aber nicht unbedingt "neu erfunden". Das Schema ist Hazelwood-typisch. Auch wenn die Geschichte ihren eigenen Charme hat, hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe außerhalb der rein romantischen Konflikte gewünscht. Not in Love ist ein absolut solider und süchtig machender Liebesroman, der perfekt für ein verregnetes Wochenende auf dem Sofa geeignet ist. Wer Ali Hazelwoods Humor und ihre Art, "grumpy-meets-sunshine" Konstellationen zu schreiben, liebt, wird dieses Buch verschlingen. Ein echtes Wohlfühlbuch mit genügend Knistern!
Eli und Rue
Fand es ok, mochte die beiden Charaktere und deren Dynamik sehr. Der Schreibstil hat mich manchmal gestört, weil ich die Ich-perspektive aus der Vergangenheit und seine Perspektive aus der dritten Person nicht mochte. Mochte die vulgären Begriffe in den spicy Szenen ebenfalls nicht so sehr. Hab das Buch vor allem gelesen, weil "problematic summer romance" der 2. Teil ist, vielleicht konnte ich mich deshalb nicht ganz so in die Story reinfinden.
Mal was anderes 🫣🤫
Ich bin Ali Hazelwood mittlerweile einfach komplett verfallen. Es scheint wirklich egal zu sein, welches ihrer Bücher ich in die Hand nehme, am Ende werde ich nie enttäuscht. Anfangs war ich etwas skeptisch, da die Geschichte nicht ganz dem typischen Ali-Hazelwood-Schema entspricht, das ich sonst so liebe. Doch mit jeder Seite konnte mich die Handlung mehr überzeugen und ich habe immer mehr Gefallen an den Charakteren und ihrer Entwicklung gefunden. Der Spice-Anteil war definitiv intensiver als in einigen ihrer anderen Bücher und sicherlich nicht jedermanns Sache. Für mich hat er jedoch gut zur Handlung und zur Beziehung der Protagonisten gepasst und wirkte nicht fehl am Platz
Leichte Romanze für zwischen durch
liebenswerte Charaktere, viel Spice, und großteils interessanter, leichter Inhalt machen das Buch größtenteils zu einem Page-Turner. Zu bekritteln ist hier was in den meisten Romanzen der Fall ist - ein Charakter verliebt von Beginn an Hals über Kopf in den anderen. Logik darf man hier nicht hinterfragen. Ein kleiner Twist gibt der Story nochmal Schwung, auch wenn er nach einigen Seiten annehmbar ist. Zu empfehlen aufgrund des einfachen Schreibstils, dem guten Leseflusses und dem Happy Ending.
Du gibst mir immer das Gefühl, genau richtig zu sein.
Ich habe mir das Buch nur gekauft, weil es von Ali Hazelwood ist. Ich liebe sie. Ich habe mir die dazu keine Beschreibung oder Rezension durchgelesen und bin komplett blind da reingegangen. Und was soll ich sagen? Ich liebe es! Im Gegensatz zu den anderen Büchern, haben wir hier eine ruhige und eigentlich ziemlich zerstörte Protagonistin. Und Eli ist einfach super süß. Ich mochte ihn von Anfang an. Ihre Geschichte ist wirklich richtig richtig gut. Eine absolute Leseempfehlung. Eins meiner liebsten von ihr.
Ich konnte die Anziehungskraft zwischen Rue&Eli nicht nachempfinden. Viel Sex ohne Handlung.
Ich liebe Ali Hazelwood. Das Buch war auch wieder toll. Es gab für mich "stärkere", hab aber aufjedenfall Spaß beim Lesen gehabt.
#1 Rue und Eli
An sich voll das gute Buch (ich liebe Ali Hazelwood😍), aber es war für mich ein bisschen unlogisch und ich persönlich habe den Überblick manchmal verloren Trotzdem gab es eine Storyline die Sinn gemacht hat ✨ Deswegen 3.5/5 Ich werde den zweiten Band auch noch anhören 💗
Ali, bist du's?
Das, was ich an Alis Büchern so liebe, sind die Liebesgeschichten, die mich wieder wie 15 und mit Schmetterlingen im Bauch fühlen lassen, mit tollen Frauen als Protagonistinnen in einem MINT-Kontext sowie ihre verspielte Sprache. Not in Love ist dagegen mehr Spice als alles andere und ich verstehe die körperliche Ebene bei einer scheinbar neurodivergenten Protagonistin und zwei Menschen mit massiven Bindungsstörungen, aber der MINT-Kontext scheint hier mehr Beiwerk und ich stimme den Stimmen in den Social Reads zu, dass immer, wenn die Handlung voranging, wieder eine deplatzierte Sexszene eingeschoben wurde. Auch der Eishockey-Schlittschuh-Sidequest scheint eher einen beliebten Trope zu bedienen, als dass es etwas zur Story beigetragen hätte. Ich wünsche und hoffe, dass es einen tieferen Sinn hatte, dass Eli in der dritten Person geschrieben war. Gepasst hätte es eher bei Rue, weil man als Leser:in Schwierigkeiten hat, mit ihr warm zu werden und sie sympathisch zu finden, was zu meinem Verdacht auf einem Spektrum passen könnte. Das letzte Kapitel, als wir endlich auf der Gefühlsebene ankommen durften, finde ich dagegen sehr gelungen und mehr Ali-like :)
Kurz und schmerzlos
Ich liebe dieses Buch mit all seinen Charakteren und endlich auch Mal wieder den Spice 🌶️🌶️ Nach Bride und Mate ist das mein drittes Buch der Autorin und ich liebe es. Ich war komplett drin, konnte nicht aufhören zu lesen und habe jede Sekunde geliebt. Anfangs hatte ich kurz Probleme durch die Wechsel der Perspektiven und der Ich-Perspektive von Rue und der dritten Person Perspektive von Eli. Aber irgendwann ging's gut. Sie hat eine wunderbare Art Charaktere zu schreiben und die Story war spannend mit einer Wendung, die ich irgendwann erahnen konnte, aber nicht auf einen selbstverständlich-musste-es-so-kommen-Art. Die Autorin hat es geschafft, dass bei manchen Charakteren so ein Gefühl aufkam [Achtung Spoiler], dass Florence, obwohl sie als Freundin beschrieben wurde, mir irgendwie komisch vorkam (so wie ich es in real bei Personen vielleicht habe - so ein komisches Gefühl). Und die ganze Geschichte mit Eli und Rue hätte echt Strange und kitschig sein können, war es für mich aber null. Und endlich Mal wieder ein Buch in dem ich die Spice Szenen gern gelesen und Mal nicht übersprungen habe. Absolute Empfehlung ❤️

Can you live with me loving you like this?
🌶 Spice: 3,5/5 🖤 Eli: certified green flag 😭 Last Chapters: devastatingly soft Tropes: * STEM Romance * Workplace Romance * Emotionally Unavailable FMC * Slow Burn * Emotional Healing * Protective MMC * He falls harder * Grumpy x Grumpy Ich glaube, mein größtes Problem mit diesem Buch war, dass es sich über weite Strecken einfach leer angefühlt hat. Nicht schlecht, aber irgendwie so, als würde ständig etwas fehlen. Mehr Story, mehr Tiefe, mehr von allem. Am meisten gefallen haben mir definitiv die letzten zwei Kapitel. Vor allem diese Szene, in der Eli Rue fragt, ob sie damit klarkommt, dass er so anhänglich ist, und ihr dann aufzählt, wie er lieben wird. Das war mit Abstand der Moment, der mich am meisten berührt hat. Und Eli generell? Wirklich ein toll geschriebener Mann. Gerade weil er nicht dieser typische toxische MMC war, sondern einfach offen, liebevoll und ehrlich. Rue dagegen hat es mir teilweise echt schwer gemacht. Ich weiß, dass ihre Art wahrscheinlich genau so gewollt war, aber manchmal dachte ich mir einfach nur: Bitte lass diesen Mann doch endlich mal an dich ran. 🙄😄
Gut und witzig aber kein Highlight
Mir hat das Buch eigentlich gut gefallen. Ich mochte die Thematik und auch die Entwicklung von Rue. An manchen Stellen war es trotz eingearbeiteter Erklärung schwer die Rechtlichen Themen zu verstehen bzw. das Ausmaß der ein oder anderen Entscheidung die, die Hauptfiguren getroffen haben wirklich zu verstehen. Es ist definitiv lustig geschrieben aber auch kein Buch wo ich durch die Seiten geflogen bin. Leider kein Highlight, trotzdem gutes Buch.
Mal was anderes!
Es war mal etwas anderes von Ali Hazelwood und ich mochte es. Rein liebestechnisch war es eine Slow Burn mit He falls first and harder. Rein auf der körperlichen Ebene war es die wohl schnellste fast Burn, die ich je gelesen habe. Rue ist als Protagonistin anders. Eher unterkühlt und zwischenmenschlich unbeholfen. Trotzdem mochte ich sie sehr gern. Eli war direkt von ihr verzaubert und ich fand es süß...an der ein oder anderen Stelle vllt aber auch etwas zu viel. Trotzdem passen sie beide erstaunlich gut zusammen. Ich fand es nur verwirrend, wieso ihre Socht aus der ich-perspektive und seine aus der er-perspektive erzählt wurde. Die Geschichte war relativ schlicht gehalten, hat aber durch die Konflikte der Charaktere für Spannungen gesorgt. Der Schreibstil ist einfach lesbar. Er hat mich in seinen Bann gezogen.
Viel Spice, wenig Romance
Ich habe leider was ganz anderes erwartet.. Für mich gab es in dem Buch viel zu wenig Story, zu wenig Gefühle und zu viel Spice. Irgendwie war alles so plump und es hat sich für mich keine Verbindung zu den Protagonisten aufgebaut.

Mir hat Not in Love ganz gut gefallen. Anfangs war ich noch unsicher, aber dann hat mich Rue immer mehr fasziniert. Sie hat einiges an Balast bei sich und das spürt man. Klar, mamches war dadurch schwer zu lesen, weil man sich nicht so gut reinfühlen kann, aber wenn man es versucht, dann kommt es eigentlich echt gut rüber und stört nicht mehr. Eli war teils eine absolute Green Flag und dann gab es Szenen in denen ich eher die rote Fahne geschwungen hätte. Sehr schade! Hätte man gut weglassen können, er wäre dennoch ein spannender Charakter! Die Story ansich fand ich erst schwer zu verstehen, dann aber doch gut! Die Spice Szenen waren sehr gut geschrieben, aber dann doch etwas zu viele insgesamt und die Gespräche und Gedanken drumherum dann auch manchmal etwas drüber. Es gab aber auch Momente die mich zu Tränen gerührt haben und ich bin durch die Seiten geflogen, daher fällt es mir echt schwer mit der Bewertung.😅

Eine Frau, die (fast) weis, was sie will…
Rue und Eli kennenzulernen, dabei zu sein, wie sie sich kennen lernen, war wirklich kurzweilig und schön. Zwischendurch gab es den ein oder anderen Lacher, aber auch Augenrollen. Eli ist so eine Green Flag und sie seine traurige, wunderschöne Festung…

Schon fast unangenehm echte, auf dem Leben gerissene Romantik
Am meisten überrascht hat mich an diesem Buch vermutlich, wie sehr ich Rue mochte. Nicht trotz ihrer Art, sondern genau deswegen. Sie ist direkt, emotional verschlossen und wirkt wie jemand, der sich nie dsrum bemüht, dass andere sie mögen. Dadurch fühlte sie sich für mich aber nie künstlich kompliziert an, sondern einfach echt. Gerade deshalb mochte ich auch unglaublich gerne, wie Eli mit ihr umgeht. Er beobachtet sie permanent, nimmt Kleinigkeiten wahr und versteht erstaunlich früh, dass Druck bei ihr nur dafür sorgen würde, dass sie sich komplett zurückzieht. Was mir besonders gefallen hat, war, dass er sie nie wie ein Projekt behandelt. Er versucht nicht, sie zu reparieren, sondern akzeptiert sie einfach genau so, wie sie ist. Dadurch funktionierte selbst diese leicht obsessive Art zwischen den beiden für mich überraschend gut, weil sie nie kontrollierend wirkte, sondern aufmerksam und beschützend. Die Perspektivwechsel haben dabei unglaublich viel ausgemacht. Man steckt permanent mitten in Rues Gedankenchaos, während Eli gleichzeitig etwas schwerer greifbar bleibt und genau dadurch umso emotionaler wirkt, sobald man Einblicke in seine Gedanken bekommt. Besonders gegen Ende fand ich stark, wie deutlich wurde, dass Eli emotional längst viel tiefer drin steckt, als Rue überhaupt wahrhaben möchte. Auch die Spice-Szenen haben für mich besser funktioniert als erwartet, weil sie oft mehr Emotionalität transportiert haben als die eigentlichen Gespräche zwischen den beiden. Gerade aus Elis Perspektive hatte ich häufig das Gefühl, dass dort all die Gefühle sichtbar werden, die Rue selbst noch gar nicht zulassen kann. Mit dem Firmenplot hatte ich insgesamt deutlich mehr Spaß als erwartet, auch wenn mir der Einstieg stellenweise fast zu technisch war. Was mich allerdings gestört hat, war die Entwicklung rund um Florence. Ich hätte es deutlich schöner gefunden, wenn das Buch nicht noch einmal diesen Konflikt „Frauen bekämpfen Frauen“ aufgemacht hätte. Beim Ende war ich etwas zwiegespalten. Emotional hatte mich die Geschichte eigentlich schon auf der Schlittschuhbahn komplett abgeholt und ich glaube fast, dass das für mich der perfekte Abschluss gewesen wäre. Der spätere Heiratsantrag war zwar schön geschrieben, wirkte für mich aber fast schon ein bisschen zu groß für eine Geschichte, die vorher vor allem von kleinen Gesten und stillen Momenten gelebt hat. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt sehr überrascht, weil es sich emotional deutlich ehrlicher und ruhiger angefühlt hat als viele andere Romance-Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
🧬🧪⛸️🩷 Gut für Zwischendurch, aber kein Highlight
Irgendwie bin ich bei diesem Buch in einem Zwiespalt. Auf der einen Seite liebe ich generell Ali Hazelwood, ihren Schreibstil und ihre Art Charaktere zu beschreiben. Das war auch hier nicht anders, ich fand jeden einzelnen Protagonisten auf eine bestimmte Art besonders und ihre Art Dialoge zu schreiben, ist wunderbar humorvoll. Auf der anderen Seite bin ich mit Elis und Rues Beziehung/Affäre leider nicht so ganz warm geworden. Insbesondere in der Mitte des Buches waren es mir zu viele Sex-Szenen, da hätte ich mir lieber „normale“ Treffen der beiden gewünscht, wo sie miteinander reden. Apropos reden: ich habe das Buch über nicht ganz verstanden, warum Eli und Co. bei Rue nicht relativ am Anfang reinen Tisch wegen Florence und ihrer gemeinsamen Vergangenheit gemacht haben. Ich verstehe schon, dass sie Rue nicht verletzen wollten, aber es ist ja sowieso irgendwann alles rausgekommen, also warum herauszögern? Das ist wieder diese Situation, wo man vieles mit einem klärenden Gespräch fixen könnte. Zu den Charakteren: größtenteils mochte sie alle wirklich gerne. Aus Zufall habe ich „Problematic summer romance“, wo es um Maya und Conor geht, schon vor diesem Buch gelesen. Deshalb kannte ich die Persönlichkeiten und Dynamiken der Charaktere schon und habe mich gefreut, alle wiederzusehen. Die Person, mit der ich aber irgendwie ein Problem hatte, war leider Rue. Die Kapitel aus ihrer Sicht fand ich toll, weil man vor allem durch die Ich-Perspektive ihre Gefühle sehr gut verstehen konnte. Bei den Kapiteln aus Elis Sicht (die warum auch immer nicht in der 1. sondern in der 3. Person geschrieben sind) fand ich Rue wiederum leider unsympathisch. Und ich verstehe, dass das so gewollt ist und es ihre Taktik ist, sich unnahbar und kalt zu geben, um soziale Interaktionen zu vermeiden. Trotzdem kam sie für mich in Eli Kapiteln gerade in der ersten Hälfte leider gar nicht gut rüber und dementsprechend konnte ich Elis Faszination für sie auch nur so mittel nachvollziehen. Das war jetzt ganz viel Gemecker und das tut mir auch wirklich im Herzen weh, weil ich ein riesiger Fan von Ali Hazelwoods Büchern bin. Und generell fand ich „Not in Love“ nicht schlecht und habe es auch nicht bereut, es gelesen zu haben. Trotzdem ist es für mich eins ihrer schwächeren Bücher, wobei die Messlatte ja auch ziemlich hoch liegt 🙈.
![„Was ist mit romantischer Liebe? [...] Denkst du, dazu wärst du fähig?“ – S. 263](https://social-cdn.read-o.com/images/1778833382361-14.jpg)
„Was ist mit romantischer Liebe? [...] Denkst du, dazu wärst du fähig?“ – S. 263
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, denn es war definitiv kein typisches Ali-Hazelwood-Buch! Wer hier die gewohnt leichte Rom-Com-Atmosphäre erwartet, wird schnell feststellen, dass die Stimmung eine ganz andere ist. Die Gefühle zwischen den beiden Protagonisten waren viel rauer, greifbarer und fühlten sich stellenweise fast schon an wie eine offene Wunde. Beide Charaktere bringen ihr eigenes, schweres Päckchen an Problemen mit, und ich fand es großartig, wie diese Themen nicht nur angerissen, sondern im Verlauf der Geschichte wirklich ernsthaft und tiefgehend abgehandelt wurden. ❤️🩹 Ein kleiner Hinweis: Das Spice-Level in diesem Buch ist sehr hoch! 🌶️🌶️🌶️ Aber anstatt dass es unangenehm oder nervig wirkt, passte es hier einfach perfekt. Die intimen Momente wirkten nie wie ein reiner Lückenfüller, sondern waren absolut entscheidend, um die Beziehung der beiden wesentlich voranzutreiben und ihre emotionale Bindung zu stärken. Neben der Romance hat mich aber auch die restliche Handlung total gepackt. Der Plotpoint rund um die Firma war super interessant und extrem fesselnd geschrieben. Ich habe richtig mitgefiebert, wollte unbedingt herausfinden, was in der Vergangenheit wirklich vorgefallen ist, und war unfassbar gespannt darauf, wie sie dieses gewaltige Problem letztendlich aus der Welt schaffen wollen. 🏢✨ Fazit: Ein absolut gelungenes Buch mit tiefgründigen Charakteren, einer spannenden Handlung und richtig gut platziertem Spice. Sehr zu empfehlen! 🤍 [Bild KI generiert]
Wissenschaft und Eissport
Rue und Eli. Ich habe ja schon mehrfach erwähnt, dass Viola Müller die einzig Ware Sprecherin für Alis Protagonistinnen ist. So auch hier. Rue scheint mir Autistische Züge zu haben, aber das wird nirgends ausdrücklich erwähnt, kann also auch nur von mir reininterpretiert worden sein. Ich finde es super, das Rue so einen Selbstwert hat, dass sie ganz klar in Pärchen Apps sagt: „Sexdate ja, Penetration nein!“ Einfach weil ihr es bisher nie gefallen hat. Na klar kommt da Eli und zeigt ihr wie es richtig geht. Aber so klischeehaft es hier auch klingt, so witzig und selbstironisch wurde dieses Thema dann auch behandelt. Beide Protas sind erwachsen und handeln auch so. Ein weitere Hazelwood Buch, welches lustig, wissenschaftlich, spicy ist.
Ok wow.
Also ich fand das buch halt schon deeper, als die anderen. . . Aber es war gut. Also so das ende war nice, und auch gut geschrieben. Ich glaube es ist jetzt nicht mein favourite von ihr, aber kann man definitiv machen.
Not in Love – ich bin es definitiv
Aufgrund der eher durchwachsenen Rezensionen bin ich mit ziemlich niedrigen Erwartungen an das Buch rangegangen und wurde komplett überrascht. Ich habe es einfach geliebt! 🥹 Ali Hazelwood hat mal wieder ganz tolle Charaktere gezaubert. Durch ihre Neurodivergenz war Rue anders als die typische Protagonistinnen in diesem Genre, aber das hat es so besonders gemacht. Ich konnte mich sehr gut in ihre Gedanken hineinversetzen und es war schön zu lesen, wie einfühlsam, geduldig und liebevoll Eli mit ihr umging. Vor allem mochte ich, wie er sie dabei unterstützt hat, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, ohne sie dazu drängen. Die Dynamik zwischen den beiden und ihre Kommunikation war für mich ein echtes Highlight. Und ja, das Buch enthält sehr viel Spice, aber die Szenen wirkten nie fehl am Platz oder übertrieben, sondern sind sinnvoll in die Handlung eingebettet und trugen maßgeblich zur Entwicklung der Beziehung bei. Alles in allem war es eine sehr schöne, tiefgründige Liebesgeschichte. Das einzige, was mich zu Beginn verwirrt hat, war der Wechsel der Erzählperspektiven. Sicherlich war es ein bewusst gewähltes Stilmittel, Rues POV in der Ich-Perspektive und Elis in der Erzählform zu schreiben, aber ein bisschen gewöhnungsbedürftig war es schon.
Nicht mein liebstes Ali Hazelwood Buch aber trotzdem super!
Insgesamt haben mir ihre anderen STEM-Bücher mit ein wenig mehr RomCom-Vibes bisher etwas besser gefallen. Trotzdem war das Buch super unterhaltsam und hat wichtige Themen beinhaltet. Ich freue mich schon auf Problematic Summer Romance.

Süße Geschichte
Die Geschichte zwischen Eli und Rue fand ich richtig süß, so wie auch die anderen Ali Hazelwood Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ich war sehr gespannt, wie sie die Thematik der Trauma einarbeiten wird. Leider muss ich sagen, dass mir das nicht so gut gefallen hat. Ganz lange wusste man erst garnichts und dann wurden die Traumata einfach übergangen, was ich einfach etwas zu wenig fand. Erklärungen wurden dann in einem Seitensatz nachgeschoben und nie wieder behandelt, obwohl es die Charaktere ja maßgeblich prägt.
Gut, aber nicht mein Favorit von ihr.
Ich mochte die ernstere, emotionalere Stimmung – aber gleichzeitig hat mir manchmal die Leichtigkeit gefehlt. Die Beziehung zwischen Rue und Eli war spannend, aber für mich nicht immer ganz greifbar, weil viel über körperliche Nähe lief und weniger über echte emotionale Entwicklung. Manchmal war es etwas anstrengend dran zu bleiben.
Ich habe mittlerweile schon einige Bücher von Ali Hazelwood gelesen. "Not in love" ist dabei leider nicht mein Favorit. Ich hatte große Probleme damit, dass ich mich nicht in Rues Gedankenwelt hineinversetzen konnte. Es fiel mir extrem schwer zu verstehen wie sie denkt, wie sie die Welt sieht und wie sie sich verhält. Natürlich sind Bücher und Charaktere in Büchern nicht dafür gemacht, dass alle Leser*innen sich immer identifizieren können aber bei diesem Buch fiel mir das Verständnis so schwer, dass ich auch nur wenig Empathie für Rue übrig hatte. Erst am Ende kam für mich etwas Gefühl auf, doch das hatte mehr mit ihren Vertrauensproblemen zu tun, die ich absolut nachvollziehen konnte, als mit ihrer Art, damit umzugehen. Eli als Protagonist war da viel leichter zu lesen. Er hat sehr klar kommuniziert was er möchte und seine Gedanken waren immer auf eine bestimmte Sache fokussiert. Er konnte sehr schnell mit Rues Art umgehen und das tat er rücksichtsvoll, umsichtig und geduldig. Das mochte ich wirklich sehr an ihm. Die Handlung als solche hat leider kaum was hergegeben. Es geht sehr schnell nur noch um Sex, Befriedigung und noch mehr Sex. Alles andere tritt völlig in den Hintergrund und als Leserin habe ich mir irgendwann den Handlungsbogen selbst zusammengereimt. Nichts kam überraschend, alles war klar und kam trotzdem viel zu kurz. Denn der Sex war weit wichtiger, als einen Erzählstrang voran zu bringen und das fand ich unglaublich schade, denn man hätte durchaus mehr aus der Geschichte herausholen können. So bleibe ich doch etwas enttäuscht zurück. Dennoch möchte ich "Problematic Summer Romance" lesen, da die Geschichte ja ein wenig mit "Not in love" zusammenhängt, in der Hoffnung, dass ich hier die Handlung nicht zwischen all den Sexszenen suchen muss.

Mein zweites Buch von Ali hazelwood und es war Mega schön
Dieses Buch war ja wirklich der Knaller 🧨, es war so schön geschrieben und man konnte sich gut in die  Hauptcharaktere reinversetzen, besonders Rue fand ich hatte eine tolle Persönlichkeit. Ich würde das Buch jedem empfehlen der nicht mehr an liebe glaubt weil das Ende einfach wunderschön ist. Also 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ganz nett
Ich muss leider sagen das mich diese Story entwas enttäuscht hat. Die chemie der beiden konnte mich leider nicht soo überzeugen.
Zu viel Spice
Hier war mit einfach zu viel Spice. Gefühlt war dass das wichtigste an der ganzen Story. Irgendwann nervte es mich. Aber die Geschichte an sich war ok, wenngleich ich jetzt die Protagonisten nicht spannend oder witzig fand. Sie waren im Vergleich zu den sonstigen Charaktere eher langweilig
Schundschinken
Leider hat mich dieses Buch Mega enttäuscht. Zu Beginn möchte ich allerdings die positiven Dinge hervorheben: Die Tropes he falls first und forbidden love haben mir sehr gefallen. Außerdem fand ich es schön, dass die Protagonisten sehr ehrlich zueinander waren. Das war’s dann aber auch schon 🥲 Mir hat der humorvolle Schreibstil von Ali Hazelwood gefehlt. Ich empfand auch die Handlung überhaupt nicht spannend. Es ist nicht wirklich etwas passiert, die Handlung war vorhersehbar und die beiden verbrachten sehr viel Zeit im Bett. Sehr viel Zeit. Meiner Meinung nach hat der Spice die ganze Handlung versaut und das Buch sehr oberflächlich gemacht. Ich kann dieses Buch leider gar nicht empfehlen und es war mehr eine Qual es fertig zu lesen als alles andere.

Hatte etwas anderes erwartet
Mir war vorher nicht bewusst, dass das Buch SO viel Spice haben würde. Bis zu einem gewissen Grad ist das ja ganz passend, aber hier hatte ich eher das Gefühl, dass es der Hauptfokus des Buches. Alle anderen Themen, vor allem die Geschichte mit Rues Bruder, gingen dabei total unter. Hab Not In Love leider nicht so gefühlt, auch wenn es sich gut und schnell lesen lässt
Auch das hat mir sehr gut gefallen, allerdings kann man nicht zwei Ali Hazelwood Bücher hintereinander lesen ohne den gleichen Dialog Aufbau langsam etwas nervig zu finden (die von überwältigenden Gedanken unterbrochenen wörtliche Reden oder die Dialoge die von langen Hintergrund Stories unterbrochen werden, sodass man nicht mehr weiß worum es in Dialog nochmal ging).
Mal was anderes von Ali Hazelwood. Hat mich aber abgeholt ♥️
Abgebrochen
Es ist das zweite Buch von Ali Hazelwood, dass ich gelesen habe. Das erste mochte ich sehr - mit diesem bin ich gar nicht warm geworden.. Ich habe ca. 50% gelesen und konnte mich einfach nicht auf die Geschichte und die Charaktere einlassen. Der Schreibstil war mal wieder top! Doch die Geschichte war einfach nicht meins.. auch sehr anstrengend, dass Elis sicht aus der Erzähler-Perspektive erzählt wurde und von Rue aus der Ich-Perspektive. Das hat meinen Lesefluss gestört. Im allgemeinen war dieses Buch einfach nichts für mich, es wurde nicht besser und somit musste ich es abbrechen.
Mein Herz ist offiziell ein instabiles Isotop💔 🧪
Das Buch hat mein Leben ganz lässig in ein Vorher und ein Nachher zerlegt. Ernsthaft, Ali Hazelwood hat hier eine emotionale Kernschmelze verursacht, für die ich absolut nicht zertifiziert war ☢️. Rue ist die ultimative STEM-Queen mit Mauern, die höher sind als die Studiengebühren in Harvard. Man möchte sie gleichzeitig schütteln und gaaaanz fest drücken. Ich lag so was von falsch. Ich dachte wirklich, dass das Buch kein Happy End haben könnte. Mein innerer Pessimist war sich sicher, dass die Welt zu kompliziert für ein einfaches Glück ist, aber Ali hat mich eines Besseren belehrt. Wer braucht schon Logik, wenn man Eli haben kann? Er ist einfach ein Charakter, der komplett funktioniert, mit einer Chemie, die jedes Labor zum Explodieren bringt 🔥. Es ist eine Geschichte über das Loslassen und das Risiko, jemanden hinter die eigenen Barrikaden blicken zu lassen. Ein absolutes Muss für alle, die wissen, dass Liebe manchmal die unlogischste, aber wichtigste Entscheidung überhaupt ist 📈. Da ich bereits wusste, wo die Reise hingeht, hat sich dieser Teil wie das perfekte Fundament angefühlt, das alles rückwirkend erklärt. Absolute Leseempfehlung für alle, die auf Smart-Ass-Humor und Spicy-Science-Vibes stehen 🌶️✨
Suchtpotenzial: hoch. Tiefe: hätte mehr sein dürfen
Ich hab bei dem Buch echt länger überlegt, ob ich eher bei 3 oder 4 Sternen lande – und hab mich dann für 4 entschieden. Einfach, weil ich es super schnell durch hatte und es sich total easy gelesen hat. So ein richtiges „nur noch ein Kapitel“-Buch. Rue und Eli mochte ich wirklich gern, auch die Dynamik zwischen ihnen. Das hat sich alles ziemlich natürlich angefühlt, auch mit den Nebencharakteren. Aber irgendwie hat mir trotzdem was gefehlt. Vor allem, weil der Sex so krass im Vordergrund stand. Jedes Mal, wenn es ein bisschen tiefer oder emotionaler wurde, ist es wieder in diese Richtung gekippt – und das hat für mich manchmal einfach nicht gepasst. Eher so, als würde man den ernsteren Momenten ausweichen. Und ich hab ehrlich gesagt auch ein bisschen mehr „Frauen in der Wissenschaft“-Vibe erwartet, so wie man es sonst kennt. Das war schon da, aber eher am Rand und nicht so präsent, wie ich gehofft hatte.
Gute leichte Lektüre
Ein cooler Spicy read🔥😋 Wie bei hedem Ali Hazelwood Buch fand ich die Charaktere wieder richtig toll! Die 3,5 Sterne nur deswegen, weil ich ein paar Tage nach dem beenden irgendwie schon wieder alles vergessen & nicht mehr dran gedacht hab... Aber trotzdem eine Empfehlung!!!💖
Gutes Buch im typischen Hazelwood Stil 😍
If you still want me to love you, I really think I can love you back
Eine weitere schöne Romanze aus dem STEM-Universum von Ali Hazlewood, auch wenn ich zugeben muss, dass sie definitiv nicht zu meinen liebsten zählt. Rue und Eli treffen sich über eine Dating App, doch was keiner von beiden ahnt, ist, dass Eli für die Firma arbeitet, die das Labor, in dem Rue an einem Patent arbeitet, gekauft hat. Rue entscheidet, dass sie Eli aus moralischen Gründen nicht mögen kann. Jedoch treffen die beiden immer wieder aufeinander, Schicksal? Dieses Buch von Ali Hazlewood hat wieder den gewohnten Witz und Spice, sowie den „hazlewood‘schen“-Schreibstil, der einen sofort in die Seiten saugt. Jedoch konnte ich zu dieser Geschichte nicht unbedingt den Zugang finden. Dass Eli’s Kapitel aus der „Er“-Perspektive und Rues aus der „Ich-Perspektive“ geschrieben wurden, hat mich beim Lesen immer wieder irritiert. Auch, wenn die Chemie zwischen den beiden mich nicht gänzlich überzeugt hat, war es echt eine gute Romanze für zwischendurch.

Nachdem ich The Love Hypothesis gelesen hatte und es mir echt ziemlich gut gefallen hatte, wollte ich erneut ein süßes Buch von Ali Hazelwood lesen für zwischendurch. Jedoch war Not In Love für mich alles andere als ein kurzes und süßes Buch. Das Buch bestand einfach zu 97% aus Spice und zu 3% aus Plot, was meiner Meinung nach einfach total öde und langweilig ist. Mir fiel es total schwer durch das Buch zu kommen und Fortschrittlich zu erzielen. Immerhin habe ich es im Oktober '25 angefangen und erst im April '26 beendet. Da es mich in eine Leseflaute gebracht hat, habe ich ein paar Bücher in der Zwischenzeit gelesen, bevor ich dieses Buch dann doch letztendlich beendet habe, da ich dann doch zu schade fand es abzubrechen. Zum Ende hin wurde es wieder teilweise spannend, aber insgesamt fand ich das Buch viel zu spicy. Sehr enttäuschend leider, aber ich bin froh es jetzt beendet zu haben.

NOT IN LOVE von ALI HAZELWOOD Nicht das erste Buch das ich von Ali Hazelwood gelesen habe...dafür aber eins der besten von ihr! Not in Love war für mich wirklich eine positive Überraschung. Eine Rom-Com aber eine Geschichte mit wirklich viel Tiefe, Gefühl und auch einem winzigen Hauch von Spannung. Ich konnte es nur schwer aus der Hand legen und hatte es in ein paar Tagen auch schon (leider) wieder fertig gelesen. - ELI & RUE - Unsere zwei Hauptfiguren. Welche man einfach begleiten will und die einen auch nicht los lassen. Besonders schön fand ich wie die Beziehung sich langsam zwischen ihnen entwickelt hat. Was als reine körperliche Verbindung angefangen hat, (spoiler:Im Buch gibt es viel Spice) entwickelt sich langsam aber sicher zu mehr ...nur sich das einzugestehen ist nicht immer leicht... Empfehlung für alle die nach einem unterhaltsamen und romantischen Roman suchen, der aber auch Tiefe verspricht!
Es tut so weh das zu schreiben ABER: This one was a red flag in disguise🚩🚩🚩
Es hat echt gut angefangen. Die Triggerwahrnung bezüglich weniger Humor als üblich, mehr Sexszenen und ernstere Themen hat mich nicht abgeschreckt und ist auch grundsätzlich in einem Buch kein Problem. Auch nicht in einem Ali Hazelwood Buch, wenn man es wie hier vorab vermerkt. Nun ja und dann hab ich erstmal die erste Hälfte gelesen, mochte den Plot soweit, fand die Grundlage der Charaktere interessant, auch wenn ich hier schon deutlich den Unterschied zu anderen ihrer Bücher merkte, dass die meisten Nebenfiguren lange nicht so bildhaft, greifbar und sympathisch erzählt wurden wie es sonst bei Hazelwood der Fall ist (soweit dass man am liebsten ein eigenes Buch über diese lesen möchte..) Ich machte mich also da schon drauf gefasst, dass es eher eine solide Story für mich werden sollte, nichts was ich unbedingt nochmal lese. Puh..weit gefehlt. Obwohl die Story rund um Kline und Harkness spannend blieb, wenn auch teils vorhersehbar, gefiel mir die Beziehung zwischen Rue und Eli immer weniger. Angefangen damit, dass ihr gegenseitiges "Geschichten-Erzählen" nach einer Weile ohne großartige Erklärung warum, wieso, weshalb, dazu nicht gut geschrieben- sich eher als faules Werkzeug für Exposition-Dumping und vermeintliche Beziehungsentwicklung entpuppte. Ich bin die letzte Person die Kink Shaming betreibt, wenn aber eine offensichtlich traumatisierte Person Grenzen setzt und die andere Person diese auch mit Konsens immer wieder überstrappaziert, mir das Buch eine Figur erzählt, die dazu nicht ja sagen würde, aber dann in den Situationen es doch mitmacht, ist entweder die Figurenerzählung inkonsequent oder wir haben es hier mit Manipulation verkauft als Liebe und Leidenschaft zu tun. Magischer Dick Syndrom übrigens inklusive... Wer mich besser verstehen will, braucht sich nur Seite 410 durchzulesen. Einen Menschen auf diese Art und Weise zu einem Liebesgestädniss bringen zu wollen - zwingen ist an der Stelle eher der richtige Ausdruck - ist auch für Leute ohne Trauma ein absolutes No-Go und einfach widerlich, problematisch und nicht zu rechtfertigen. Obwohl ich Rue als Figur persönlich nicht immer greifen konnte, war sie zumindest interessant und vielschichtig und mit ihrem Hintergrund authentisch erzählt, zumindest bis das Buch angefangen hat für sie Entscheidungen im Zuge eines kitschigen, nicht verdienten Happy-Ends zu treffen. Nicht falsch verstehen, Rue hat ihr Happy End verdient, aber nicht mit einem Eli Killgore, der eine wandelnde Redflag im Kostüm eines Golden Retrievers ist. Nicht nur betreibt der Mann, der sie seit nur wenigen Wochen kennt und hauptsächlich seine Zeit mit ihr durch Sex, Kochen und düsteres Info-Dumping verbringt, massives, obszessives Love Bombing. Das ganze Geständnis mit seiner Ex war by the way NICHT romantisch, sondern eher charakterlich bezeichnend, wie egoistisch und manipulativ er ist, wenn er damit Rue seine Liebe vermitteln will. Er bringt sie immer wieder im Zuge seiner Vorstellungen und Wünsche in Situationen die das Buch als romantisch verpackt im echten Leben aber weit davon entfernt wären. Sein Interesse ihr gegenüber baut sich anhand seines POVs in erster Linie durch den guten Sex, seine überbordernde körperliche Anziehung aufgrund ihres Äußeren und ihres speziellen Charakters, von dem aber ganz viel Selbstschutzmechanismen und KEINE Charaktereigenschaften sind. Bis auf die Tatsache, dass sie über ihren Job aus gegebenen Anlässen spricht, weiß er persönlich über sie nur, dass sie mal Eiskunstlauf in der selben Halle trainiert hat wie er. Aber Interessen außerhalb von Job und Trauma werden nicht thematisiert. Die romantischen Gesten am Ende wirkten schlussendlich forciert, nicht nachvollziehbar, der absolut verfrühte Gedanke an Heirat von ihm nach nur wenigen Wochen Friends/Enemies with Benefits sein, ist unpassend und schräg. Mein Fazit, Ali Hazelwood kann das besser und deutlich weniger plakativ und problematisch. Bei ihr habe ich einfach höhere Ansprüche, weil das schon das achte Buch ist, das ich von ihr lese und sie normalerweise spicy, aber wohlesome, erwachsen und etwas realitätsnaher schreibt. Könnte ich Eli Killgore als mir präsentierten 'Bookboyfriend' zurück an den Absender schicken, würde ich es für Rue und mich tun und von dem Geld nen Tag im Spa uns beiden buchen. Nächstes Buch ist hoffentlich besser.🫥

















































