Hat mir gut gefallen
Meine Meinung Elliot und Ander. Schon im ersten Band konnte man diese beiden Charaktere kennenlernen. Und Elliot tat mir da schon so leid. Verliebt in den besten Freund. Und die Frage: Wie hält man das aus? Ich liebe den Trope Friends to Lovers. Er ist immer wieder schön. So auch hier. Elliot und Ander sind beste Freunde seit Kindertagen. Für Elliot hat sich aber einiges geändert, seit er er sich in Ander verliebt hat. Elliot hat aufgegeben, dass Ander sich je für ihn und somit das eigene Geschlecht interessieren könnte. Doch dann hilft ihm Ander aus einer unangenehmen Situation, indem er Elliot küsst. Und Ander? Der findet plötzlich gefallen daran.... Ich fand es gut geschrieben, wie Ander erkannt hat, dass da mehr ist als nur beste Freunde. Auch die Erkenntnis fand ich sehr schön beschrieben. Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass in diesem Band nicht gekifft wird. Das hat mich in Band 1 extrem gestört. Der Alkohol fließt zwar, aber in Maßen. Von Noah und Liam bekommt man auch einiges mit, so dass man sieht, wie es ihnen ergeht. Auch JJ, der im nächsten Band seinen Partner finden darf, hat hier schon viel Screentime. Ja, es gibt in diesem Buch etwas Misskommunikation. Das ist so ein Ding, dass ich nicht so mag. Doch andererseits... gerade bei Friends to Lovers macht es irgendwie Sinn. Denn es ist nicht einfach. Spricht man gleich alles an und riskiert die Freundschaft? Oder spricht man erst etwas schwammig drum rum, um die Freundschaft zu erhalten? Ich fand es hier ganz okay. Alles in allem, hab ich diesen Band sehr sehr gern gelesen. Fazit Friends to Lovers ist immer wieder gut.






