21. Sept.
Bewertung:1.5

Nein, einfach nur nein - Zeitverschwendung

Ashton soll den sehr viel älteren Geschäftspartner ihres Vaters heiraten. Bedingung ist, dass sie ihm als Jungfrau übergeben wird. Um dem zu entgehen, lässt sie ihren Bruder Tyler ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden verkaufen. Mit dem Geld wollen Bruder und Schwester vor dem Vater fliehen. Traumatisiert von dem Erlebnis bringt Tyler Ashton zu dem Motorrad Club der Reaper. Sie soll sich um die Tochter von Ryder, dem Präsidenten des MC, kümmern. Als Ryder sie sieht, ändert er den Deal mit Tyler. 247 Seiten reichen nicht, um die Story gut zu erzählen. Es reicht noch nicht einmal dazu sie annehmbar zu erzählen. Die Geschichte wirkt nur halb fertig, manche Sätze ergeben nicht wirklich Sinn und die Charaktere sind sehr eindimensional. Man wird zu Beginn mitten ins Geschehen geworfen und es wird kaum erklärt was da gerade passiert ist, was als Nächstes passiert und warum. Man muss es sich selbst zusammenreimen. Verschenktes Potential in jeder Hinsicht.

Daddy’s Girls: eine Reaper Romanze
Daddy’s Girls: eine Reaper Romanzevon Stella Andrews
6. Apr.
Bewertung:3.5

Ja, Nein, vielleicht - sehr unentschlossen 😅

Ich habe noch nicht die richtige Meinung zu diesem Buch 😅 ich weiß nicht ob ich es mögen soll oder eher nicht! Die Geschichte ist toll, auch wenn man sie hätte etwas mehr ausschmücken können ,gerade auf die Sache mit der Tochter bezogen . Zeitweise ist es sehr unüberlegt geschrieben. Ein Kind von 5/6 Jahren geht nicht auf eine fremde Frau zu und sagt beim ersten Zusammentreffen gleich Mami zu ihr 🤔 Desweiteren ist ein Störfaktor das innerhalb von 2-3 Seiten der gleiche Inhalt eines Satzes in 3 verschiedenen Aufführung zu Wort kommt, auf Dauer ist das leider etwas ermüdend. Die Übersetzung ist leider manchmal fehlerhaft was den Lesefluss etwas stört.

Daddy’s Girls: eine Reaper Romanze
Daddy’s Girls: eine Reaper Romanzevon Stella Andrews