Ich mochte das Buch. Es war lustig aber auch ernst. Hier ist Mobbing, im Speziellen gegenüber fülligeren Frauen Thema. Die Autorin hat es sehr gut in die Geschichte integriert. Und zwar in Form von Quinn. Ich finde sie nach Außen hin sehr selbstbewusst. Sie kann bei Ungerechtigkeiten anderen gegenüber nicht ihren Mund halten, was ihr schon den einen und anderen Job gekostet hat. Mit sich selbst geht sie allerdings nicht so mutig und selbstsicher um, sondern schützt sich mit Ironie und Humor. Nun ist sie allerdings an Ben geraten, den ersten Mann der ihr grundsätzlich zuerst in die Augen und das Gesicht schaut. Und dem sie eine Verlobung an den Hals gehetzt hat. Es wird gar nicht so ein großes Durcheinander, wie ich dachte. Dafür sorgt schon Ben. Ein Traummann übrigens, meiner Meinung nach. Quinn wäre aber nicht Quinn, wenn sie nicht hin und wieder über die Stränge schlägt. Durch ihre Erfahrungen sieht sie auch nicht mehr, wer es wirklich gut mit ihr meint und handelt vorschnell. So stößt sie Ben ab und an vor den Kopf. Trotz des behandelten Themas empfand ich die Geschichte als leichte und lockere Lektüre und für zwischendurch genau das richtige. Mich hat sie jetzt nicht sehr gefesselt aber unterhalten. Sie hat sich sehr schön lesen lassen, weil die Autorin einfach einen Schreibstil hat, der mir sehr liegt.
Ich mochte das Buch. Es war lustig aber auch ernst. Hier ist Mobbing, im Speziellen gegenüber fülligeren Frauen Thema. Die Autorin hat es sehr gut in die Geschichte integriert. Und zwar in Form von Quinn. Ich finde sie nach Außen hin sehr selbstbewusst. Sie kann bei Ungerechtigkeiten anderen gegenüber nicht ihren Mund halten, was ihr schon den einen und anderen Job gekostet hat. Mit sich selbst geht sie allerdings nicht so mutig und selbstsicher um, sondern schützt sich mit Ironie und Humor. Nun ist sie allerdings an Ben geraten, den ersten Mann der ihr grundsätzlich zuerst in die Augen und das Gesicht schaut. Und dem sie eine Verlobung an den Hals gehetzt hat. Es wird gar nicht so ein großes Durcheinander, wie ich dachte. Dafür sorgt schon Ben. Ein Traummann übrigens, meiner Meinung nach. Quinn wäre aber nicht Quinn, wenn sie nicht hin und wieder über die Stränge schlägt. Durch ihre Erfahrungen sieht sie auch nicht mehr, wer es wirklich gut mit ihr meint und handelt vorschnell. So stößt sie Ben ab und an vor den Kopf. Trotz des behandelten Themas empfand ich die Geschichte als leichte und lockere Lektüre und für zwischendurch genau das richtige. Mich hat sie jetzt nicht sehr gefesselt aber unterhalten. Sie hat sich sehr schön lesen lassen, weil die Autorin einfach einen Schreibstil hat, der mir sehr liegt.

