Mein erster McFadyen: Eine spannende, düstere Empfehlung mit gemischten Gefühlen
Ich muss sagen, das war mein erstes Buch dieses Autors und auch eine Empfehlung meiner Mama. Sie meinte, ich müsste das Buch unbedingt lesen, da wir beide denselben Geschmack haben, was das Genre angeht. Also habe ich es für meinen Lesemonat Juni als erstes ausgewählt. Ich habe das Buch bis Seite 322 gelesen und die letzten Seiten als Hörbuch beendet. Ich habe gemischte Gefühle, was das Buch und auch die Handlung angeht. Dennoch fand ich es spannend und atmosphärisch gut aufgebaut, und auch das Zwischenmenschliche bei den Charakteren hat mir gut gefallen. Ebenso fand ich es gut, dass man von Agent Smoky Barrett so viel erfahren hat, was ihre Vergangenheit angeht. Das fand ich sehr interessant, vor allem, da es ihr weiteres Leben und auch ihre zwischenmenschliche Seite sehr beeinflusst hat. Obwohl es ein Thriller ist, fand ich die Momente zwischen ihr und Bonnie wirklich herzerwärmend und schön zu lesen. Sie und ihr Team fangen an, einen Killer zu jagen – einer, der, wie es scheint, keine Spuren hinterlässt. Das Einzige, was alle Opfer auf den ersten Blick und nach den ersten Ermittlungen verbindet, ist ein Kreuz mit einer Nummer darauf, welche der Täter immer an derselben Stelle im Körper hinterlässt. Hier spielt anscheinend wieder die religiöse Komponente eine große Rolle, denn die Taten scheinen alle etwas Religiöses an sich zu haben. Als der Täter plötzlich öffentlich im Internet auftritt und predigt, wird es erst so richtig spannend, finde ich. Bis zum Ende hin konnte ich nicht mal erahnen oder mutmaßen, wer denn überhaupt der Täter sein könnte. Daher war ich wirklich überrascht, als am Ende die Auflösung kam. Ich muss sagen, was am Ende aufgedeckt und erzählt wurde, war einfach nur abartig und krank.
























































