Langatmig und durchschaubar
Anfang fand ich die Geschichte noch spannend, hatte dann aber recht schnell den richtigen Riecher und somit zog sich die Geschichte für mich in die Länge. Wer länger rätseln muss, hat ggfs. mehr Freude daran.
Langatmig und durchschaubar
Anfang fand ich die Geschichte noch spannend, hatte dann aber recht schnell den richtigen Riecher und somit zog sich die Geschichte für mich in die Länge. Wer länger rätseln muss, hat ggfs. mehr Freude daran.
Enttäuschung auf ganzer Linie – „Schwesternblut“ von Fiona Limar Ich habe mich sehr auf „Schwesternblut“ gefreut, da die Prämisse und der Klappentext nach einem spannenden Thriller klangen. Leider wurde ich massiv enttäuscht. Bereits nach dem ersten Viertel des Buches war für mich klar, wie es enden würde und wer der Täter ist. Die Geschichte ist derart vorhersehbar, dass jegliche Spannung fehlt. Statt packender Wendungen oder tiefgründiger Figuren bekommt man langatmige Beschreibungen und schwülstige Dialoge. Immer wieder hatte ich den Gedanken, das Buch abzubrechen, doch ich hoffte bis zum Schluss, dass noch etwas Unerwartetes passiert. Diese Hoffnung blieb vergebens. Die Charaktere blieben flach, die Handlung plätscherte vor sich hin, und der Schreibstil konnte das auch nicht retten. Alles in allem ein Thriller, der kaum thrillt und mich völlig enttäuscht zurücklässt. Von 10 möglichen Punkten gebe ich diesem Buch maximal 2,5. Eine Leseempfehlung kann ich nicht aussprechen.
Wow wow wow
Mein erstes Buch dieser Autorin. Ein Buch mit tollen Charakteren, toller und flüssiger schreibstil und vielen tollen Wendungen. Weitere Bücher werden sicher folgen.