"Trust me, Amy" ist Buch Nr. 4 einer ganzen Reihe, kann aber auch vollkommen unabhängig gelesen werden. So ist man nicht unbedingt gezwungen, die vorherigen Bücher zu lesen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich schließlich doch "ganz gut" in die Geschichte gefunden. Irgendwie kamen mir die Sätze sehr verschachelt vor, sodass ich mich kaum auf die Geschehnisse rund um Amy und Ethan einlassen konnte und es beim Lesen immer mal wieder stockte. Mir ist aufgefallen, dass Amy und Ethan nur sehr oberflächlich beschrieben wurden und ich deswegen kaum ein Bild von den Charakteren im Kopf hatte, was ich sehr schade fand. Ich glaube, das war u.a. auch ein Grund dafür, warum ich mich nicht komplett fallen und auf das Buch einlassen konnte. Gut gefallen hat mir dagegen, dass die Kapitel weder zu lang noch zu kurz waren. Ich vergebe aufgrund der Startschwierigkeiten drei von fünf Sternen, aber auch, weil ich nicht richtig warm mit dem Buch wurde und mir "Trust me, Amy" im Vergleich zu anderen Büchern, die ich im Monat August gelesen habe, einfach zu gewöhnlich war. Davon abgesehen hat mir ein roter Faden gefehlt. Einer, der die Geschichte am Laufen hält und den Leser auf die Folter spannt.
4. Dez.4. Dez. 2023
Trust me, Amy!von Anni Ninn
