Ich bin immer wieder überrascht über die Bücher von Sebastian Fitzek. Jedes Buch von ihm zieht mich von Anfang an in den Bann.
Es hat sich sehr gut lesen lassen. Die einzelnen Handlungsstränge waren sehr gut nachvollziehbar.
Immer wieder kam im Buch ein neuer Plottwist mit dem man nicht gerechnet hat.
Die ganze Geschichte von Ira vor allem am Ende hat mich am meisten gefesselt.
Ich könnte jetzt noch so viel schreiben, aber ich möchte hier niemanden spoilern der das hier liest🤭
Ich glaube das ist das „älteste“ Buch, was ich von Fitzek je gelesen hab. Einige Dinge wie die Tatsache, dass Frauen nicht bei der Polizei sein durften und Schnur Telefone noch normal sind haben mich deshalb zunächst etwas verwirrt.
Aber das hat dem Leseerlebnis keinen Abbruch getan.
Ich mochte das Buch sehr. Es hatte mich von den ersten Zeilen an in seinem Bann und ich war schon dabei mitzurätseln.
Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet und bin begeistert wie man sich solche verworrenen und doch logischen Dinge ausdenken kann.
Was. Für. Eine. Achterbahnfahrt. 🎢
Ganz ehrlich? Die ersten Kapitel haben mich noch etwas zögern lassen. Ich war neugierig, aber noch nicht komplett gefesselt. Doch dann hat Sebastian Fitzek wieder genau das getan, was er am besten kann: Er hat die Tür zu einer Geschichte geöffnet, die mich nicht mehr losgelassen hat.
Seite für Seite wurde der Sog stärker. Jede neue Enthüllung hat meine bisherigen Theorien zerstört, jeder Twist hat mich sprachlos zurückgelassen. Fitzek streut Hinweise wie Brotkrumen aus – und trotzdem führt der Weg fast nie dorthin, wo man ihn erwartet. 🤯
Ja, manches wirkt weit von der Realität entfernt. Aber genau das macht den Nervenkitzel aus. Es ist diese Art von Spannung, bei der man sich sagt: „Noch ein Kapitel.“ Und plötzlich ist es mitten in der Nacht.
Besonders berührt hat mich die Mutter-Tochter-Beziehung, die zwischen all der Spannung und dem psychologischen Chaos immer wieder für emotionale Momente sorgt. Sie verleiht der Geschichte ein Herz und macht die Figuren greifbar, selbst wenn um sie herum alles auseinanderzufallen scheint. ❤️
Für mich ist Amokspiel bisher definitiv eines der Highlights meines Fitzek-Monats. Spannend, mitreißend, überraschend und emotionaler, als ich erwartet hätte.
Wurde mir wärmstens empfohlen.. vielleicht war meine Erwartung dann einfach zu hoch, weswegen ich dann enttäuscht wurde. Hat mir leider nicht gefallen, liegt vielleicht auch daran, dass es ein eher älteres Fitzek-Buch ist.
Ein weiterer spannender Thriller aus dem Hause Fitzek. Anfangs etwas schleppend, erhöht sich die Intensität schlagartig. Die plötzlichen Wendungen sind von Fitzek ja bekannt 😀
Auch wurde wieder nichts unnötig in die Länge gezogen und man konnte zeitweise nicht aufhören zu lesen.
Endlich wieder ein Fitzek!!
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es war so spannend, wie immer eigentlich.
Die Story war sehr verständlich und trotzdem fragt man sich ständig: Was geht hier eigentlich ab?
Völlig verrückt, wie jemand zu solchen Fantasien kommt.. :)
Projekt SUB-Abbau 🎉🥳 Clevere Idee, aber leider zu vorhersehbar 📻🔪🧠
Ein Mann stürmt einen Radiosender und nimmt mehrere Menschen als Geiseln. Seine Regeln sind simpel: Jede Stunde ruft er zufällig irgendeine Telefonnummer an. Meldet sich die Person am anderen Ende sofort mit der richtigen Parole, wird eine Geisel freigelassen. Meldet sie sich normal mit „Hallo“ oder ihrem Namen, stirbt jemand. Die Berliner Polizei zieht die Kriminalpsychologin Ira Samin hinzu, die eigentlich ganz andere Probleme hat. Sie steht kurz davor, sich das Leben zu nehmen, und ist alles andere als stabil. Trotzdem übernimmt sie die Verhandlungen. Als der Täter fordert, mit seiner Verlobten zu sprechen, wird die Sache noch absurder, denn diese Frau soll seit Monaten tot sein. Ira versucht herauszufinden, ob der Geiselnehmer wahnsinnig ist oder ob hinter der Sache tatsächlich mehr steckt.
Die Idee hinter dem Buch fand ich richtig gut. Allein dieses Konzept mit den zufälligen Anrufen erzeugt sofort Druck. Dazu kommt die zentrale Frage: Lebt die Verlobte wirklich noch oder verliert der Täter komplett den Bezug zur Realität? Genau daraus hätte man eigentlich einen richtig starken Psychothriller machen können.
Mein Problem war nur: Der Prolog nimmt dem Ganzen für mich viel zu früh die Spannung. Für mich war dadurch relativ schnell klar, in welche Richtung das läuft, und statt selbst richtig mitzurätseln, wartet man eher darauf, dass die Figuren endlich aufholen. Das fand ich schade, weil hier meiner Meinung nach echt Potenzial verschenkt wurde.
Dazu kommt, dass das Buch zwar spannend ist, aber irgendwie wenig hängen bleibt. Man liest es schnell weg, der Schreibstil ist flüssig, unkompliziert und genau die Sorte Buch, die man locker an 1-2 Abenden im Urlaub durchzieht. Aber vieles wirkt eben auch ziemlich klischeehaft und stellenweise fast schon aufgesetzt. Gerade wenn man schon mehrere Fitzek-Bücher gelesen hat, überrascht einen hier nicht mehr besonders viel. Dieser typische „Was zur Hölle passiert hier gerade?“-Effekt, den man bei seinen stärkeren Büchern hat, blieb bei mir diesmal aus.
Das heißt nicht, dass „Amokspiel“ schlecht ist. Überhaupt nicht. Es ist ein solider, leicht lesbarer Thriller (?) mit einer guten Idee und am Ende auch ordentlich Tempo. Aber unter einem richtig starken Psychothriller verstehe ich doch etwas anderes. Für einen entspannten Feiertag oder Strandurlaub aber definitiv gut lesbar. Und endlich ein Buch weniger auf meinem SUB, das da - sage und schreibe - 15 Jahre verbringen durfte 😅🙈 2011 hat das Taschenbuch übrigens noch 8,99€ gekostet 😄
⭐️⭐️⭐️
„Amokspiel“ ist ein spannender Psychothriller mit einer ungewöhnlichen Grundidee und einer dauerhaft bedrückenden Atmosphäre. Im Mittelpunkt steht die Kriminalpsychologin Ira Samin, die privat mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen hat. Als in einem Radiosender eine Geiselnahme eskaliert, wird sie zu dem Fall gerufen und gerät schnell unter enormen Druck.
Der Täter zwingt ganz Deutschland zu einem grausamen Spiel: Zufällig ausgewählte Menschen werden angerufen und müssen sich mit einer bestimmten Parole melden. Wenn sie scheitern, bringt das die Geiseln in Gefahr. Gleichzeitig verlangt der Geiselnehmer nur eine einzige Sache – er möchte mit seiner Verlobten sprechen, obwohl diese angeblich längst tot ist. Dadurch entwickelt sich neben der eigentlichen Geiselnahme auch ein geheimnisvoller Hintergrund, der immer neue Fragen aufwirft.
Besonders gelungen ist die hohe Spannung, die fast durchgehend erhalten bleibt. Das Setting im Radiosender wirkt intensiv und sorgt ständig für Zeitdruck. Auch die psychologischen Aspekte der Figuren machen die Geschichte interessanter als einen gewöhnlichen Thriller. Vor allem Ira Samin wirkt glaubwürdig, weil sie selbst innerlich zerbrochen ist und nicht wie eine typische Ermittlerin handelt.
Positiv sind außerdem die originelle Idee mit dem Radiospiel sowie die düstere Atmosphäre. Viele Szenen sind sehr bildlich beschrieben und erzeugen starkes Kopfkino. Die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich für ein schnelles Tempo und viele Cliffhanger.
Allerdings wirkt die Handlung an einigen Stellen etwas übertrieben, und manche Wendungen erscheinen nicht völlig glaubwürdig. Einige Nebenfiguren bleiben eher oberflächlich, und gegen Ende wird die Geschichte teilweise etwas hektisch.
Trotz kleiner Schwächen bleibt der Roman spannend und atmosphärisch dicht und überzeugt vor allem durch seine intensive Stimmung und die ungewöhnliche Handlungsidee. Von mir 7 von 10 P.
(abgeschlossen 20.05.2026)
Ich war sehr gehyped. Nachdem ich „Die Therapie“ von Fitzek gelesen habe, brauchte ich direkt das nächste Buch von ihm. Ich wurde nicht enttäuscht.
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er hat immer zum weiterlesen angeregt und hat das Buch sehr spannend gemacht.
Die Handlung hat mir auch sehr gut gefallen. Auf welche Ideen kommt der Autor denn immer??
Zwischendrin hatte ich leider gar keine Lust weiter zu lesen, weil es sich etwas gezogen hat.
Die Charaktere mochte ich auch ganz gerne. Ich konnte die Handlungen alle ganz gut nachvollziehen. Es war toll, immer mehr über sie herauszufinden.
Große Empfehlung ab 14 Jahren!
4⭐️
Amokspiel von Sebastian Fitzek ist ein spannender Psychothriller mit einer starken Grundidee und hohem Tempo. Die Geschichte baut schnell Druck auf und hält die Spannung durch viele Wendungen konstant hoch. 🌙Besonders gelungen fand ich die düstere Atmosphäre und das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Figuren. 🐭
Gegen Ende wurde die Handlung für meinen Geschmack allerdings etwas zu verrückt und überdreht, wodurch die Auflösung nicht mehr ganz so glaubwürdig wirkte. Trotzdem bleibt Amokspiel ein fesselnder Thriller, der typisch Fitzek bis zuletzt überraschen will.🌵
Spannend und wechselhaft bis zum Schluss. Ich kam etwas schwerer rein als bei anderen Fitzek Büchern, plötzlich wollte ich es aber nicht mehr weg legen. Die Geschichte baut sich gut auf, jedoch hat es viele Personen die man sich merken muss. Dies könnte für den ein oder anderen etwas mühsam sein bei lesen.
Aufgrund einer Geiselnahme im bekanntesten Radiosender der Stadt wird Ira als Kriminalpsychologin gerufen, um mit dem Geiselnehmer zu verhandeln. Er verlangt jedoch von Ira, sie soll seine Verlobte ins Studio holen - die Verlobte, die seit Monaten tot ist. Und so beginnt eine scheinbar aussichtslose Verhandlung, bei der die gesamte Stadt live mithören kann.
Ein Thriller, bei dem Ira nicht nur versucht, eine unmögliche Verhandlung mit einem Psychopathen zu führen. Denn auch sie hat so einige Geheimnisse, die erst im Laufe der gesamten Unterhaltung ans Licht kommen.
Triggerwarnung: Suizid!
Ich hatte ewig nur bis Seite 90 gelesen. Ich wollte nicht abbrechen und habe gestern weiter gelesen. Bereut habe ich es nicht. Ab der Mitte extrem spannend.
Teilweise sehr tiefgründig und es ist mal wieder anders als man denkt. Der Täter ist wieder ein gutes Beispiel dafür, dass man Menschen nicht nach dem Aussehen oder Ruf beurteilen sollte. So wenig wie bei Büchern.
Ein Grund mehr Fitzek zu mögen ist das Buch aufjedenfall.
Die Lieder waren auch eine gute Auswahl 😅Auch wenn man es im Buch nicht hört. Viel Spaß allen, die es noch im SUB haben👍 Bald kommt ja die Spezialausgabe👍
Der Anfang hat sich in meinen Augen sehr gezogen und die Spannung hat auf sich warten lassen.
Nach dem ersten Drittel, was sich wirklich gezogen hat, wurde es aber immer spannender. Das Ende war für mich in vielerlei Hinsicht nicht vorhersehbar und die Spannung blieb wirklich bis zum Schluss gewahrt.
Ich hatte irgendwie an dieses Buch nicht die größten Erwartungen (keine Ahnung wieso), jedoch hat mich dieses Buch echt positiv überrascht. Ich fand die Story an sich total gut, für mich mal etwas komplett anderes, was ich so noch nie als Thematik in einem Buch hatte (I mean - ein Amokspiel im Radio?!). Die Charaktere waren für mich total überzeugend und man konnte super viel über sie erfahren & sich teilweise in sie hineinversetzen & mit ihnen fühlen. Ich hab mich natürlich mehrfach davon täuschen lassen, aber für mich war es alles in allem ein wirklich sehr solides, spannendes und gleichzeitig emotionales Buch. 🌿
Einziger kleiner Meckerpunkt für mich - zeitweise hätte die Handlung etwas „schneller“ gehen können. Also an sich war das Erzähltempo super, stellenweise für mich aber etwas zu sehr ausgeweitet. 🫣
Ich fand die Story gut, aber ich denke man sollte sie lieber lesen wenn man es spannend haben möchte.
So mitgerissen hat sie mich durchs hören nämlich nicht.
Aber schlecht war sie auch nicht. - also zum lesen würde ich es empfehlen :)
was eine Geschichte, was ein Ablauf, was für Wendungen. Absolute Empfehlung.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, es liest sich super schnell und bleibt dabei immer spannend.
Das Ende……
Ich beginne diese Rezension, wie ich fast alle Rezensionen zu Büchern von Sebastian Fitzek beginne: Ein typischer Fitzek. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, und wenn man denkt, man hat endlich verstanden, was vor sich geht, wird man eines Besseren belehrt. Wieder und wieder und wieder. Ich habe bis zur eindeutigen Aufklärung nicht herausgefunden, wer der Maulwurf war, und die Wahrheit hat mich beinahe schockiert, denn damit hatte ich so überhaupt nicht gerechnet. Aber am Ende ergibt immer alles Sinn. Ich weiß nicht, wie Fitzek das macht, aber er soll bitte niemals damit aufhören.
Wow! Ich durfte dieses Buch als Live-Hörspiel von der Lauscherlounge erleben und bin geflasht. Ich habe genau die Emotionen wie beim Lesen gespürt und auch der Plot ist mega krass rübergekommen. Also hier die Empfehlung - GEHT DAHIN! Ich werde mir „Der Nachbar“ nächstes Jahr auch anschauen - das Erlebnis wird bestimmt noch einmal anders, weil ich „Der Nachbar“ bereits gelesen habe. Aber ich freue mich riesig. Ich werde Amokspiel auch in Zukunft irgendwann noch einmal lesen. Aber wow!!
Der Anfang war dank der vielen Namen etwas chaotisch und es dauerte einen Moment, bis mich die Story gepackt hat. Am Ende hat es sich ganz Fitzek-typisch zusammengefügt. Hat mich ganz gut unterhalten, das Buch gehört aber nicht zu meinen Top 5 seiner Bücher
Im großen und Ganzen ein Buch voller Liebe, wenn man über die Motive, Wünsche und Ziele der verschiedenen Personen nachdenkt.
War ein guter Thriller, ich fand ihn zwischendurch zwar etwas langatmig aber die Wendung zum Ende hab ich nicht kommen sehen und der Epilog war auch sehr emotional.
Ich wurde zwar nicht warm mit den Protagonisten aber durch den Schreibstill bin ich wieder durch dieses Buch geflogen und habe es schnell beendet.
Einfach nur geil. Aber warum musste es Götz sein??? Es war viel zu klar!!!!! Ansonsten wirklich super :) nur Leonie hatte ein wenig verliebter geschrieben werden können, denn Jan hat nun wirklich alles fûr sie gegeben!
Hätte echt nicht gedacht, dass dieses Buch noch ein gutes Ende findet. Spannend bis zu letzt.
Für die Sache mit Sara hätte ich mir eine etwas andere Auflösung gewünscht, dass ist aber meckern auf hohem Niveau🤓.
Eine Ziemlich Abstruse Geschichte aber Trotzdem gut 👍
Manchmal Muss man auf Sein Bauchgefühl hören und von den Vorschriften Abweichen. Ira hat gewisse Erfahrungen und kann sich ein wenig in den Täter Hineinversetzen wie man sich fühlt wenn auf einmal ein Geliebter Mensch verschwindet/verstirbt und man geht über Leichen um an die Wahrheit zu kommen. Man hätte diese Ganze Situation mit dem Verschwinden der Frau Verhindern können in dem Man den Mann einweiht warum weshalb wieso…
Sehr zu empfehlen 🤩🤩
„Hallo Berlin. Es ist 7.35 Uhr. Und Sie hören gerade Ihren größten Albtraum.“ - Ein typischer Fitzek (bisschen Crazy, bisschen überdreht), aber der ganz krasse Plottwist blieb aus😶
Amokspiel von Sebastian Fitzek hat mir insgesamt ganz gut gefallen und mich auch gut unterhalten.
Wie gewohnt sind die Kapitel recht kurz und man fliegt ziemlich schnell durchs Buch, auch wenn sich an einigen Stellen die Story etwas zieht…
Die Story rund um die Kriminalpsychologin Ira Samin und die Geiselnahme im Radiosender fand ich echt spannend und auch ziemlich gut umgesetzt. Vor allem die Atmosphäre im Studio wurde so beschrieben, dass ich mir alles super vorstellen konnte – man war irgendwie direkt dabei 📻
Der Schreibstil ist, wie man es von Fitzek kennt, total flüssig und angenehm zu lesen. Die Kapitel enden oft mit kleinen Cliffhangern, sodass man eigentlich immer weiterlesen will 🙈
Allerdings muss ich sagen, dass mir dieses Mal der ganz krasse Plot-Twist gefehlt hat. Ich hatte nicht diesen „Wow-Moment“, wie z. B. bei Kalendermädchen (if you know you know), da stand mir echt der Mund offen🤯 glaub für mich hätte es noch mehr „Psycho“ sein können, das kam mir irgendwie bisschen zu kurz
Fazit: Nicht sein bestes Buch, aber definitiv auch kein schlechtes – ein solider Thriller für zwischendurch.
Ich habe diese Buch geliebt und lese/höre es immer noch gerne. Ich habe es schon vor ein Paar Jahren gelesen. Zusammen mit „der Therapie“ die besten Fitzek Bücher. 👍
War ein guter Thriller zum Einstieg. Ich kann den Scheiß aber nicht ab 😭 Jedes Mal dieses Grübeln und die falschen Theorien, und am Ende ist es doch ganz anders...
Der Start ins Buch war etwas holprig jedoch trotzdem ansprechend. Die Neugier war geweckt.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut.
Die Story ist spannend und rasant aufgebaut.
Es gibt einige Überraschungen und Wendungen im Buch.
Ich habe das Ende so nicht erwartet und das macht einen guten Thriller für mich erst perfekt.
Ansprechende Protagonisten im Buch und das ein oder andere mal musste ich sogar laut lachen anstatt nur zu schmunzeln. Danke "Diesel" 👍🏻
Fitzeks Geschichten fand ich bisher alle gut, aber nie waren es richtige Highlights. So auch bei Amokspiel – Das Setting der Geiselnahme im Studio eines Radiosenders fand ich sehr interessant. Es dauerte jedoch sehr lange, bis es wirklich los ging und es war zu Beginn für mich schwierig, mich in die Protagonistin hinein zu versetzen.
Wie auch bei Passagier 23 konnte ich mich bei Fitzeks Beschreibungen der Räumlichkeiten (wo sich was befindet und wie es dort aussieht) nicht so gut hineinversetzen und auch die Actionszenen sind für mich dadurch etwas fade.
In der zweiten Hälfte des Buches wird alles deutlich spannender und es gibt einige Twists, daher hatte ich am Ende noch deutlich mehr Spaß am Lesen.
Hey,
Ich liebe Fitzek Bücher, da ich normalerweise schnell drinne bin. Ich brauche meistens auch nur 1-2 Tage um es durch zu lesen, bei diesen Buch brauchte ich fast einen Monat. Es hat leider für eine Leseflaute gesorgt. Als ich aber weiter gelesen habe war ich irgendwann drinne und ich fand die Plottwiste sehr gut und es war wieder so wie ich es von Fitzek gewohnt bin.
Ira Samin plante eigentlich ihren Selbstmord, als sie als Verhandlungsführerin eine Geiselnahme in einem Radiosender beenden soll. Der Geiselnehmer inszeniert bei laufender Sendung ein grausames Spiel: Zufällig ausgewählte Menschen werden angerufen und müssen sich mit einem exakt vorgegebenen Satz melden.
Stimmt er, wird eine Geisel freigelassen. Ist er falsch, stirbt jemand.
Das Spiel endet nur unter einer Bedingung: Die totgeglaubte Verlobte des Geiselnehmers muss gefunden werden.
✨ Erneut ein extrem spannender Psychothriller mit einer starken Grundidee. Sprachlich so gut, dass man das Buch kaum aus der Hand legen will. Viele Wendungen, mal subtil, mal heftig, sorgen für Tempo und permanente Unruhe. Besonders gelungen fand ich die vielen kleinen Details, die das Ganze zwischendurch angenehm gestört wirken lassen. Ich liebe es zum Beispiel, wenn aus etwas scheinbar Harmlosem, wie einem Streichler, plötzlich etwas tief Düsteres wird.
❌ Es war etwas verworrener als andere Bücher des Autors durch die Vielzahl an Twists. Das Ende war für mich letztlich weniger überraschend, als erhofft.
📌 Als bekennender Fan des Fitzek’schen Stils kann ich das Buch klar empfehlen, vor allem für diejenigen, die seine bisherigen Werke mögen. Aber auch als Einstieg geeignet, wenn man Spannung liebt, es dabei aber nicht ganz so düster oder nervenzerreißend braucht.
Ich habe das Buch zwar nur als Audio gehört, aber ich bin begeistert davon. So viele Stellen gab es, wo ich mir dachte es kann nicht noch vertrakter werden. Eine gute Story und ich werde das Buch mir nocheinmal zugutetun.
Fitzek Nr 2 und das zweite Thriller Highlight in diesem Jahr.
Einfach nur wow.
Nach "Die Therapie" habe ich mich auf das schlimmste eingestellt was den Wahnsinn angeht 😅. Der Wahnsinn war in diesem Buch nicht vorhanden aber das hat der Spannung nicht geschadet. Nachdem man kurz die Protagonisten kennenlernen durfte geht es gleich los und ist von Anfang bis Ende super spannend.
Psychospielchen, Manipulation, Intrigen... Alles vorhanden.
Ein Muss für alle Psychothriller Fans
Nicht unbedingt Fitzeks stärkster Thriller, dennoch ein spannendes Leseabenteuer
Wie in jedem Fitzek ist hier nichts, wie es scheint. Zwei harte Themen sind hier vertreten: Selbstmord & ein Amoklauf. Beide Taten entstehen in Gefühlswelten, die der Großteil der Menschen nicht nachvollziehen kann - umso spannender ist es, sich in die individuellen Gedanken der einzelnen Charaktere hineinzuversetzen. Im Laufe des Buches ploppen immer wieder neue Rätsel und Fragen auf, die sich zum Ende hin nach und nach miteinander verknüpfen und beantwortet werden. Teilweise fand ich es ein kleines bisschen langatmig und es gab den ein oder anderen kleinen Logikfehler, wenn man länger drüber nachdenkt. Nichtsdestotrotz ein gelungener Thriller, den man nicht aus der Hand legen möchte.
Ich weiß nicht wieso abef ich glaube bislang ist es mein liebstes Buch von Fitzek. Die Spannung wurde gut aufgebaut und das Ende war absolut überraschend. Einfach super
Ich habe, sehr untypisch für einen Fitzek, sehr lange gebraucht um reinzukommen. Den zweiten Teil des Buches fand ich hervorragend. Der dritte Teil war mir etwas zu langatmig aber am Ende doch schlüssig. Der Hauptplot war igwndwann, zumindest für mich, vorhersehbar aber ein paar Wendungen vorher und die Auflösung waren sehr gut und unerwartet.
Ich habe dieses Buch in nur zwei Tagen verschlungen. Nach einem etwas ziehendem Anfang war das Ende nur umso spannender. Ab der Hälfte des Buches konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Chapeau Fitzek
Man merkt, dass es eines seiner älteren Werke ist. Storyline und Charaktere erinnern an eine billige RTL-Polizeiserie. Sehr unrealistischer Einsatz, und auch der Umgang der Hauptakteurin in Amokspiel ergibt keinen Sinn, wie sie handelt bzw. wie Kollegen oder die komplette Behörde handeln. Man kann es sich mal an einem Sonntagmittag durchhören, aber gebt dafür bitte kein Geld aus, kauft euch dafür lieber Snacks. 🍫🍪
Definitiv noch eine Steigerung für mich zu Buch 1.
Wieder schafft es Fitzek den Leser bis zum Schluss im dunklen tappen zu lassen. Zumindest ging es mir so.
Grade zum Schluss nahm die Handlung nochmal richtig Fahrt auf, die Ereignisse überschlugen sich und ich hab einfach nur wissen wollen wie es ausgeht.