
Ich hatte dieses Buch bereits in kurzer Zeit beendet, auch wenn mir der Einstieg etwas schwerfiel. An der Stelle haben mir nämlich irgendwie ein paar Infos gefehlt, während mir später andere Gedankengänge dann zu ausführlich beschrieben waren. Ich fand auch, dass es zwischen den beiden Protagonisten Catherine und Prof. Damon Muller etwas langsamer, dafür mit mehr brenzligen Situationen hätte gehen können, grundsätzlich war die Chemie zwischen den beiden aber spürbar. Allerdings hatte die Geschichte leider bis auf das Thema Studentin x Professor kaum etwas mit dem Klappentext zu tun. Die Story war zwar auch interessant, aber eben eine andere, als ich erwartet hatte. Ein Highlight bietet Enrique, der Mitbewohner und schillernde beste Freund als Nebencharakter. Insgesamt fand ich, war es flüssig zu lesen, allerdings gab es doch die ein oder andere Wortwiederholung, die mir aufgefallen ist und, so weit ich weiß, gibt es in den USA an Silvester gar kein Feuerwerk. 🤭 Also gehe ich eher mit gemischten Gefühlen aus diesem Buch.

