
„Du bist nicht alleine.“
Es ist zwar ein kurzes Buch, aber eins, was man nicht so schnell vergisst. Das Buch wird aus den Perspektiven von drei Freunden geschrieben: Nick, Mark und Janine. Es spricht über mentale Gesundheit, Depressionen, Freundschaft, Liebe und dem Wunsch nach dem Ende. Obwohl das Buch keine großen Ausschmückungen verwendet, um die Handlung zu beschreiben, hinterlässt die Sprache trotzdem einen anhaltenden Eindruck. Viele Sätze waren wirklich sehr schön geschrieben, weshalb ich auch oft innehalten musste. Das Buch zeigt auf, wie verschiedene Menschen in ihrem Alltag mit ihren eigenen Problemen und Gedanken kämpfen müssen und einen Ausweg aus diesen Suchen wollen. Das Ende war sehr überraschend für mich, aber hat mir auch Hoffnung gegeben und mich auf eine gewisse Weise auch ein wenig geheilt. Das Buch ist nicht nur ein Buch für zwischendurch, sondern für immer, wenn man wieder das Gefühl hat, aufgeben zu wollen.




