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"Was wir verschwiegen haben" ist ein Psychothriller, bei dem du irgendwann nicht mehr weißt, was wirklich die Wahrheit ist. Christian Schirmer zeigt uns, wie grausam eine Lüge auch 10 Jahre später noch nachwirken kann. Kurz zur Geschichte: Eine junge Frau stirbt bei einer kleinen Party am See. 10 Jahre später zieht der Bruder David in die Nachbarschaft von Vanessa, einer Freundin, die dabei war. Wir tauchen immer wieder in die Geschichte von vor 10 Jahren ein, was passiert ist, und in die heutige Zeit. Dabei erfahren wir einige verschiedene Geschichten aus der Vergangenheit, die immer mehr der Wahrheit entsprechen. War es ein Unfall oder Mord?🤔 Christian Schirmer spielt hier geschickt mit der Psyche, und man merkt immer mehr, wie Vanessa in die Verzweiflung verfällt, um die Version von damals aufrechtzuerhalten. Auch ihr Mann, der dabei war, redet immer wieder auf sie ein. Obwohl ich persönlich bei dem Mann Jake keinerlei Liebe oder Hilfe für seine Frau sehe.🤔 Die Kapitel sind kurz geschrieben, und die Schreibweise ist auch klasse. Ich war nur ab und zu verwirrt bei den Namen, wer wer gerade war.😅 Auch wenn auf einmal so etwas wie ein Grill bei der Geschichte von vor 10 Jahren vorkommt, dachte ich manchmal: Häh, davor war doch von einem Grill keine Rede.🤔😂 Es ist aber ein klasse Thriller, der mit der Psyche spielt. Er bekommt ganz klar eine Leseempfehlung und zeigt uns, dass auch eine Lüge von vor 10 Jahren dich später einholen kann.😁


