Düster. Berührend. Und lange nachhallend. 🖤🐾
Silver Centauri – Feline Seele ist ein Buch, das mich nun schon zum zweiten Mal vollkommen in seinen Bann gezogen hat – und das will wirklich etwas heißen. Anja Dannenberg schafft es mit ihrem flüssigen, sehr fesselnden Schreibstil, von der ersten Seite an eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Das Forschungsinstitut Silver Centauri wirkt kalt, grausam und erschreckend real. Die Schicksale der Mutanten – allen voran FEL4-142 – gehen unter die Haut und lassen einen wütend, hilflos und traurig zugleich zurück. 😔💔 Die Geschichte von Faith und Linus ist geprägt von Angst, Misstrauen, Neugier und leiser Hoffnung. Nichts wirkt überstürzt oder erzwungen – im Gegenteil. Für mich ist das Buch ganz klar ein Slow Burn, denn erst im letzten Viertel entwickelt sich langsam eine Liebesgeschichte. Eine, von der ich anfangs nie gedacht hätte, dass sie mir gefallen würde … und die mich am Ende doch komplett überzeugt hat. 🖤✨ Besonders im Buddyread mit Mona von @book.dreamer93 habe ich die Geschichte erneut absolut geliebt. Die Höhen und Tiefen, die inneren Konflikte und die emotionalen Momente haben mich wieder voll abgeholt. Silver Centauri ist keine leichte Geschichte, aber genau das macht sie so besonders. Für mich ein düsteres, einzigartiges Buch mit viel Gefühl, Tiefe und einer Liebesgeschichte, die sich leise ins Herz schleicht. 🐈⬛💫 Ich bin sehr gespannt auf Band zwei – und werde ihn definitiv lesen.










