17. Juni
Bewertung:2.5

Mochte ich nicht

Das erste Drittel des Buches fand ich noch richtig gut. Grace ist als Charakter sehr nahbar geschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die Story ist richtig spannend, schließlich wollen wir alle wissen, was nun mit ihrer lang vergessenen Freundin Christina passiert ist. Aber umso mehr Geheimnisse Grace lüftet, desto mehr Fragezeichen hatte ich beim Lesen. Ab der Hälfte wird’s dann ganz verrückt und ich wusste nicht mehr so richtig, was hier eigentlich alles abgeht 😅 …dabei spricht das Buch viele wichtige Themen an: Massentourismus, Umweltzerstörung, Trauma, Schuld, Krankheit, Tod, persönliche Entfaltung …dann kommen aber noch die wilden Phänomene wie Außerirdische, übernatürliche Fähigkeiten und Wurmlöcher dazu und irgendwann war ich einfach nur noch raus. Das war zu viel für mich. Das Ende hat für mich dann komplett den Vogel abgeschossen - ich kann leider nichts genaues schreiben, weil ich Spoiler unbedingt vermeiden möchte, aber soviel sei gesagt: wenn man auf einer Seite von einer wohlwollenden und lebenserhaltenden (!!!) Kraft spricht und 3 Seiten weiter einen Mord hinnimmt und auch die beschriebenen Pazifisten keine (!!!) Verantwortung übernehmen, dann stimmt irgendwas nicht. Bei solchen Ungereimtheiten bin ich sehr empfindlich 😅. Die Geschichte war keine komplette Katastrophe, denn das Buch bietet nichtsdestotrotz tolle Momente und Gedanken. Der Schreibstil ist toll, genau wie die angenehme Anzahl an Kapitel, sodass man relativ schnell voran kommt. Meiner geliebten Mitternachtsbibliothek wird diese Unmöglichkeit des Lebens aber niemals das Wasser reichen können (höhö, das ist ein Witz, aber vllt nur lustig, wenn man das Buch gelesen hat….)

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
9. Juni
La vida imposible ⛰️🩵
Bewertung:4.5

La vida imposible ⛰️🩵

Bei den meisten Büchern, die ich lese arbeiten wir uns zu einem happy end hin. Auch dieses soll es hier natürlich geben, allerdings ist in diesem Buch vielmehr der Weg dorthin das Ziel selbst. Wie in vielen von Matt Haigs Büchern zeigt es mal wieder die Bedeutung des Lebens, sowie der Natur und Tiere auf eine ganz besondere Art. Der Glaube an ein Mehr gibt uns Hoffnung und soll uns zeigen, dass auch in schweren Zeiten ein Licht vorhanden ist. Die sommerlichen Ibiza Vibes, die im Buch mitschwingen, runden das ganze ab. Der ein oder andere findet hier ganz bestimmt manch eine Lebensweisheit für sich. 

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
7. Juni
"Kurzum, Lesen ist Telepathie, und wer liest, reist immer auch durch die Zeit. Es verbindet uns mit allem [...]
Bewertung:4

"Kurzum, Lesen ist Telepathie, und wer liest, reist immer auch durch die Zeit. Es verbindet uns mit allem [...]

[...] und jedem, jedem Ort und jeder Zeit und jedem je erdachten Traum." Die Unmöglichkeit des Lebens war für mich wie eine geöffnete Terrassentür in einer schlaflosen Nacht. Man tritt hinaus, weil man kurz frische Luft braucht, und steht plötzlich unter einem Himmel, der größer ist als die eigenen Gedanken. Matt Haig erzählt hier keine Geschichte im klassischen Sinn. Er konstruiert vielmehr eine Echokammer. Einen Ort zwischen Verlust und Möglichkeit, zwischen Mathematik und Magie, zwischen dem, was wir erklären können, und dem, was wir lediglich fühlen. Im Zentrum steht Grace Winters, eine Frau, die nicht mehr auf ihr Leben wartet, sondern sich längst damit abgefunden hat, dass die großen Überraschungen bereits hinter ihr liegen. Dass ausgerechnet sie zur Heldin eines Romans über das Staunen wird, ist vielleicht Haigs schönster Kunstgriff. Besonders beeindruckt hat mich, wie konsequent das Buch gegen den modernen Reflex der Entzauberung anschreibt. Wir leben in einer Zeit, in der alles analysiert, kategorisiert und vermessen wird. Haig stellt dem eine leise Gegenfrage entgegen: Was, wenn das Universum nicht kleiner wird, je mehr wir verstehen, sondern größer? Dabei bewegt sich der Roman auf einem schmalen Grat. Die Geschichte flirtet unverhohlen mit dem Fantastischen, streift spirituelle Ideen und wagt sich in Bereiche vor, bei denen manch Lesende vermutlich aussteigen werden. Einige Passagen wirkten auf mich weniger wie Literatur und mehr wie eine freundlich formulierte Lebensphilosophie. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Ambivalenz und etwas weniger Gewissheit gewünscht. Nicht jede Erkenntnis muss ausgesprochen werden; manche dürfen auch wie Muscheln auf dem Meeresgrund liegen bleiben. Und dennoch: Dieses Buch besitzt eine seltene Qualität. Es interessiert sich aufrichtig für den Menschen. Nicht für seine Erfolge. Nicht für seine Effizienz. Nicht für seine Optimierung. Sondern für seine Verwundbarkeit. Grace ist keine Figur, die Berge versetzt. Sie ist eine Frau, die gelernt hat, mit ihren Trümmern zu leben. Und vielleicht liegt gerade darin das gewisse Etwas dieses Romans. Die Wunder geschehen nicht im Übernatürlichen. Sie geschehen dort, wo ein Mensch nach Jahren der inneren Ebbe wieder bereit ist, sich vom Leben überraschen zu lassen. Auch Ibiza wird dabei weit mehr als nur ein Bühnenbild. Die Insel wirkt wie ein lebendiger Organismus: salzverkrustet, sonnenmüde, geheimnisvoll und voller unsichtbarer Strömungen. Haig beschreibt Ibiza nicht wie eine Insel auf einer Landkarte, sondern wie einen Bewusstseinszustand. Was bei mir nach dem Lesen bleibt, ist kein überwältigender Plot-Twist und auch keine spektakuläre Erkenntnis. Es ist eher ein Gefühl. Dieses Buch wollte mich nicht im eigentlichen Sinne beeindrucken. Aber es hat mich erinnert. Daran, dass Hoffnung kein Feuerwerk sein muss. Manchmal reicht schon ein einzelner Lichtreflex auf dem Wasser, um zu begreifen, dass die Welt noch größer ist, als die Grenzen unseres Alltags vermuten lassen. Und vielleicht besteht die eigentliche Unmöglichkeit des Lebens nicht darin, dass Wunder geschehen. Sondern darin, dass wir trotz aller Verluste immer wieder die Fähigkeit finden, an sie zu glauben. Die Unmöglichkeit des Lebens bleibt für mich ein Roman über die unsichtbaren Reserven des Menschseins. Über jene Möglichkeiten, die irgendwo zwischen Erinnerung, Verlust und Hoffnung lagern und auf ihren Moment warten. Ich bin dankbar, dass ich daran erinnert wurde, dass das Leben manchmal genau dort wieder beginnt, wo wir es längst für abgeschlossen hielten. Und allein für diesen Gedanken war die Reise nach Ibiza jede einzelne Seite wert. ♡♡♡ "Ich denke, das ist einer der Hauptzwecke des Lesens. Es gibt einem die Möglichkeit, ein anderes Leben zu führen, als das, was man in sich trägt. Es verwandelt unsere geistige Einzimmerhütte in einen Palast." "Um einen Menschen zu begreifen, wirft man wohl am besten einen Blick auf seine Bücherregale. Vor allem, wenn dort nicht nur ein paar dekorative Prachtausgaben stehen." "Bevor ich antworten konnte, sprang mir die Katze auf den Schoß. >Das ist Sancho<, sagte Marta. >Normalerweise mag er keine Fremden. Sie dürfen sich geehrt fühlen.< Ich spürte die Liebe, die von dem Tier ausging. Ich weiß, der Irrglaube, das Katzen weniger liebevoll seien als Hunde, ist weit verbreitet. Aber das ist Unsinn. Die Liebe, die eine Katze einem Menschen geben kann, kommt plötzlich und von Herzen. Nur folgt die Liebe einer Katze keinerlei moralischen oder ethischen Prinzipien. Es ist eine nicht zweckgebundene Liebe. Liebe aus Spaß an der Freude. Liebe für den Augenblick. Aber trotzdem irgendwie Liebe."

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
6. Juni
Bewertung:2.5

Langatmig

Ich hatte große Erwartungen, da ich "Die Mitternachtsbibliothek" so schön fand. Leider wurde ich enttäuscht. Ich bin überhaupt nicht reingekommen, alles war langatmig und ich hab oft mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen. Zum Ende hin wurde es zwar "spannender", weiterempfehlen würde ich es jedoch nicht.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
31. Mai
Bewertung:3.5

Leider ganz anders als erwartet. Ich dachte nach den ersten Seiten und dem Buchdeckel, ich lese eine Sommergeschichte. Eine Geschichte über Selbstfindung (bzw. dem Wiederfinden des Selbsts) und die Aufarbeitung von Grace’s Geschichte. Dann kam mit dem Klappentext die Idee eines Sommerkrimis. Aber was es letztendlich war, kann ich schlecht beschreiben und dementsprechend lang hat es gedauert, dieses Buch zu lesen. Es kam eine Übernatürlichkeit hinzu, die es eher zu einem Fantasy-Sommerabenteuer-Krimi machte und darauf war ich nicht vorbereitet. Mir hat es leider nicht so gefallen, ABER trotzdem war die Message dahinter richtig toll und ich habe mir einige Zitate markiert. Ich will hier aber auch niemandem abraten, man sollte vielleicht nur wissen, was einen erwartet.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
2. Mai
Bewertung:3

Das Buch zu bewerten ist ein bisschen schwierig. Ich mochte vieles und es hat mich emotional an vielen Stellen sehr berührt. Die Grundaussage, dass das Leben lebenswert ist trotz aller Schwierigkeiten ist so toll rübergebracht. Aber die Geschichte entwickelt sich zusätzlich in ein Themengebiet mit dem ich einfach nicht viel anfangen kann. Und es zieht sich an vielen Stellen endlos. Also 3/5 und ein OK von mir

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
27. Apr.
Gut für zwischendurch🤍
Bewertung:3

Gut für zwischendurch🤍

Ich muss sagen dass das Buch mich jetzt wirklich nicht so sehr überzeugen konnte aber dennoch habe ich die Message vom Buch geliebt. Deshalb ist das Buch meiner Meinung gut für zwischendurch, falls man mal etwas anderes lesen möchte. Denn als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin - und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen. An sich klingt dieses Buch mega spannend und falls ihr sowas mal lesen wollt, dann do it!🤍

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
18. Apr.
Bewertung:2.5

Für mich leider eines der schwächeren Werke Matt Haigs...

Im Vergleich zu anderen Büchern Matt Haigs hat mich dieses Buch leider nicht so vom Hocker gehauen. Es ist eine schöne und wundersame Geschichte über eine Frau die ihr altes Leben hinter sich lässt und Jahrzehnte voll Trauer endlich loslassen kann, aber es wäre auch so viel mehr Potential da gewesen. Ich hätte mir mehr Infos und Spannung um die Präsenz gewünscht, es hätte auch ruhig mysteriöser dargestellt sein können...

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
13. Apr.
Bewertung:3.5

„Die Unmöglichkeit des Lebens“ ist dank seiner älteren Protagonistin Grace – die man einfach gern haben muss – ein erfrischendes Buch. Insgesamt fand ich es jedoch weniger ergreifend als andere Werke von Matt Haig; für meinen Geschmack gab es zu viele erklärende Wiederholungen und zu wenig echte Handlung. Dennoch ist der Roman in philosophischer und emotionaler Hinsicht ein sehr wichtiges Werk.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
11. Apr.
Bewertung:4

Es geht um die 72 Jährige Grace welche ihre Lebensgeschichte ab dem 70. Lebensjahr aufschreibt mit Rückblichen in ihre Vergangenheit. Zuerst scheint es um sie als alte, verwitwete Dame zu gehen welche in Ibiza nach Antowrten bezüglich des Todes ihrer Freundin sucht. Nach und nach Rückt jedoch mehr die Magie des Ortes/Meeres in den Fokus. Es hat etwas von Eywa (Avatar). Der Schreibstil ist angenehm, da sie erzählt was ske erlebt hat und immer wieder Bezug zum Adressaten der Email nimmt. Es liest sich sehr gut & flüssig, jedoch war der Magische Aspekt für mich etwas zu gross bzw so nach dem Motto "die Hauptperson bekommt die meisten Magischen Kräfte". Aber schön war auch hier wie der Tod beschrieben wurde und wie mit diesem umgegangen wurde, ähnlich wie "die Mitternachtsbibliothek" Ein Buch welches man sicher vielen Menschen empfehlen kann um zu lesen :)

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
7. Apr.
Manchmal finden uns Bücher wenn wir sie brauchen 💙
Bewertung:4

Manchmal finden uns Bücher wenn wir sie brauchen 💙

Die teils recht harschen Bewertungen zeigen mir wieder - nicht jedes Buch ist für jeden zu jeder Zeit etwas. Oft wurden die „fantastischen“ Elemente kritisiert, aber mich hat das - eingebettet in die sehr realistische Welt - überhaupt nicht gestört (auch wenn es am Ende etwas abgedreht wurde 🙈). Im Gegenteil, das Buch ließ sich so gut lesen durch den Schreibstil und die Story, dass es mir in einer schweren Phase wirklich gute Ablenkung verschafft hat. Auch mein persönlicher Bezug zu den Balearen haben sicher ihr übriges getan - das Setting war ganz meins und die Inselgeschichten (teils wahr, teils fiktiv) haben mich echt abgeholt :-)

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
29. März
Bewertung:3.5

Dieses Buch ist ganz anders als das, was ich sonst lese – aber genau das hat es irgendwie besonders gemacht. Es geht nicht um krasse Plots oder riesige Spannung, sondern eher um das Leben selbst, Gedanken, Gefühle und diese ganzen kleinen Dinge, über die man sonst gar nicht so bewusst nachdenkt. Am Anfang musste ich mich ein bisschen reinfinden, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat es mich irgendwie berührt. Es ist ruhig, aber trotzdem intensiv auf eine andere Art. Man nimmt aus dem Buch echt viel mit. Es bringt einen zum Nachdenken und teilweise auch dazu, das eigene Leben ein bisschen anders zu sehen. Kein Buch, das einen komplett „mitreißt“, aber eins, das bleibt.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
15. März
Das Buch „Die Unmöglichkeit des Lebens“ erzählt von einer pensionierten Mathematiklehrerin, die auf Ibiza in ein geheimnisvolles Ereignis rund um den Tod einer Freundin gerät und dabei mit Verlust, Sinnsuche und ungewöhnlichen Kräften der Natur konfrontiert wird.
Bewertung:3

Das Buch „Die Unmöglichkeit des Lebens“ erzählt von einer pensionierten Mathematiklehrerin, die auf Ibiza in ein geheimnisvolles Ereignis rund um den Tod einer Freundin gerät und dabei mit Verlust, Sinnsuche und ungewöhnlichen Kräften der Natur konfrontiert wird.

„Die Unmöglichkeit des Lebens“ von Matt Haig hat mich ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen. Nach der Mitternachtsbibliothek hatte ich ziemlich hohe Erwartungen, und ganz erfüllen konnte das Buch sie für mich leider nicht. Es gab Momente, die ich wirklich schön fand und bei denen ich total mitgegangen bin, gleichzeitig gab es aber auch Stellen, die mir etwas zu ''drüber'' waren. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr fließend und angenehm, und auch die Grundidee mit Neuanfang, Verlust und der Frage, ob es jemals zu spät ist, sein Leben zu verändern, fand ich eigentlich sehr spannend. Trotzdem haben mich das Setting und die mystischeren Elemente der Geschichte nicht ganz abgeholt, obwohl ich Themen rund um Natur und Ungerechtigkeit normalerweise sehr gern lese und auch ein großer Fantasy Fan bin. Insgesamt ist es trotzdem eine schöne, nachdenkliche Geschichte mit einer interessanten Hauptfigur, die viele kluge Gedanken über das Leben und zweite Chancen enthält. Für meinen Geschmack hätte die Handlung an manchen Stellen etwas straffer und vielleicht auch dezenter sein können, und die sehr spirituellen Elemente werden sicher nicht für alle funktionieren. Ich habe das Buch gern gelesen, noch einmal lesen werde ich es wahrscheinlich aber nicht.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
5. März
⭐️⭐️⭐️ 
Ich mochte die Atmosphäre und die ruhige Erzählweise, aber die Handlung selbst hat mich stellenweise verloren. Die Mischung aus Realität und Übernatürlichem blieb für mich nicht ganz stimmig. Die Sprecherin hat das Ganze jedoch sehr angenehm getragen.
Bewertung:3

⭐️⭐️⭐️ Ich mochte die Atmosphäre und die ruhige Erzählweise, aber die Handlung selbst hat mich stellenweise verloren. Die Mischung aus Realität und Übernatürlichem blieb für mich nicht ganz stimmig. Die Sprecherin hat das Ganze jedoch sehr angenehm getragen.

Nach Die Mitternachtsbibliothek – einem meiner Lieblingsbücher – bin ich mit hohen Erwartungen in dieses Hörbuch gestartet. Matt Haig schafft es normalerweise, mich emotional sehr klar zu erreichen. Hier blieb ich jedoch öfter auf Abstand. Besonders die übernatürlichen Elemente und die Zukunftsvorhersagen wirkten auf mich stellenweise etwas wirr und schwer greifbar. Im Hörbuchformat fiel es mir dadurch nicht immer leicht, gedanklich komplett mitzuhalten. Positiv hervorheben möchte ich aber die Sprecherin: Ihre Stimme war sehr angenehm, ruhig und passend zur Atmosphäre der Geschichte. Das hat das Hörerlebnis definitiv aufgewertet. Es gibt schöne, nachdenkliche Momente – doch insgesamt hat mich dieses Buch nicht so tief berührt wie erhofft. Solide 3 Sterne.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
3. März
Bewertung:3

Philosophisch, naturverbunden – aber zu langatmig

„Die Unmöglichkeit des Lebens“ verbindet philosophische Gedanken mit einer spürbaren Verbundenheit zur Natur, was dem Roman eine besondere Atmosphäre verleiht. Leider ist die Erzählweise über weite Strecken recht langatmig, wodurch die Geschichte an Spannung verliert. Ein Buch mit schönen Naturmomenten und interessanten Ansätzen, das mich jedoch nicht vollständig packen konnte.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
1. März
Bewertung:3

Fangen wir mal mit den Dingen an, die mir gut gefallen haben: Der Schreibstil vonMatt Haig war wieder sehr angenehm und die kurzen Kapitel flogen dadurch nur sodahin. Außerdem hat es mir gut gefallen, wie Umweltverschmutzung und vor allem Umweltzerstörung thematisiert wurden. Die Hauptcharaktere in dem Buch kämpfen gegen einen multimillionen schweren Investor an, der ein neues Hotel bauen und dafür, mal wieder, die Natur zerstören möchte, Auch wie die Hauptperson Craceihre Vergangenheit und Schuldgefühle überwunden hat und gelernt hat, wieder echte Freude zu empfinden fand ich toll.Kommen wir nun zu den Dingen, die mir nicht so gefallen haben:Zum einen die Konstruktion als mehr oder weniger Briefroman (?). Alles beginnt damit, dass Maurice, ein Mathematikstudent, seiner ehemaligenMathelehrerin eine E-Mail schreibt. Daraufhin erzählt Grace ihm nun diese doch bizarre Geschichte, was auf Ibiza passiert ist, Das ganze sendet sie ihm als Buchmansukript zu, Während der Erzählung spricht sie ihn jedoch immer wieder direkt an und fragt ihn, ob er solche Situationen schon erlebt hat oder das Grefühl kennt.Also auch wenn das Buch keine Sammlung an Briefen ist, liest es sich durch die Ansprache von Maurice, als der Lesende, doch irgendwie so, Ich fand das aber sehr konstruiert. Wer schreibt nach über 10 Jahren aus heiterm HImmel siener alten Mathelehrerin? Aber gut, damit kann ich vielleicht noch leben, Warum Grace ihm aber nun die ganze Creschichte erzählt, von einer außerirdischen Essenz und mehr oder weniger magischen Fähigkeiten erschließt sich mir nicht, Und es bringt ehrlich gesagt auch nchts für die Geschichte.Es hättekeinen Unterschied für das Buch gemacht, wenn man die Vorkommnise einfach so erzählt, ohne es als Buchmanuskript als Antwort auf eine E-Mail zu verpacken.Dann fand ich die Creschichte insgesammt etwas bizzar, aber liegt vermutlich auch daran, dass ich kein sci-fi Fan bin und dieses Buch doch deutlich dem Genre Science-fiction zuzuordnen ist, Auch wenr ich ein rießen großer High-Fantasy Fan bin, traff das ganze "außerirdische Präsenz Gedöns, dass den Menschen übernatürliche Fähigekiten verleihen kann aber gleichzeitig durch Photonen ein Portal in eine andere Welt ist nicht so ganz meinen Nerv, Aber das ist wohl auch eher ein me-problem als ein Fehler des Buches, das gebe ich gerne zu.Zusammenfassend kann ich sagen, dass ichtwar die Essenz des Buches und die damittransportierte Nachricht, die Umwelt zu schützen, wieder mehr auf sie zu achten und sie nicht nur zu zerstören, sehr toll fand, doch die Umsetzung nicht so ganz mein Fallwar.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
20. Feb.
Gute Message, Schlechte Story.
Bewertung:3

Gute Message, Schlechte Story.

Die Story an sich fand ich zwar nicht so gut, aber die Message hinter dem Buch war dafür ziemlich wertvoll. Insgesamt ein Buch, das vor allem durch seine tiefgründige Botschaft überzeugt! Man kann das Buch zwar lesen, aber da die Story nicht wirklich spannend oder überzeugend war, würde ich es nicht unbedingt weiterempfehlen – die gute Message rettet es zwar, macht es aber nicht zu einem Must-read.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
16. Jan.
Bewertung:3

Ich hatte eine ähnlich zauberhafte Geschichte wie bei der Mitternachtsbibliothek erwartet, konnte hier mit der magischen Komponente dazu leider nicht so viel anfangen, trotzdem eine schöne Geschichte so an sich.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
10. Jan.
Bewertung:2

Mehr erhofft nach seinem Erfolg „die Mitternachtsbibliothek“

Eine nette Geschichte, die vielversprechend anfing und das Thema Selbstfindung beinhaltete. Doch dann ist die storyline abgedriftet, der Inhalt wurde etwas paranormal und es wurden für meinen Geschmack zu viele Genres vermixt. Trotzdem ein angenehmer Schreibstil, Haig-Fans, die Fiktion mögen, kommen hier sicherlich auf ihre Kosten.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
8. Jan.
Bewertung:2.5

Naja…

Irgendwie hat mich weder die Geschichte so richtig gepackt noch die Stimme der Vorleserin im Hörbuch. Über die Hälfte des Buchs zieht sich die Geschichte, ist eher eine seichte Erzählung, in der gar nichts passiert. Das Ende wurde dann mal kurz spannend, aber auch irgendwie nicht so richtig. Da gibt’s wesentlich besseres von Matt Haig

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
3. Jan.
Bewertung:3.5

Schön geschrieben, teils etwas langatmig

Schöne Story, auch viele Anteile von tiefer Bedeutung wie in anderen Büchern von Matt Haig (Reasons to stay alive, Notes on a nervous planet, Comfort Book). Manche Abschnitte earen sehr langstmig und überspitzt dargestellt, was es anstrengend gemacht hat zu lesen. Zum Ende hin wurde es jedoch einfacher durch die Spannung

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
20. Dez.
Ein Herzensbuch 💛👵🏼✨
Bewertung:5

Ein Herzensbuch 💛👵🏼✨

Das Buch ist eine Einladung, das Leben mit offenen Armen zu sehen. Eine Geschichte über Verlust, Neuanfang und das große, unberechenbare Geschenk, das Leben heißt. Für mich persönlich eines von Haigs schönsten Werken. Es ist tiefgründig, poetisch und voller Herz 💓. Klarer und poetischer Schreibstil, leicht zu lesen und doch tiefgründig. Er schafft es, große Fragen des Lebens ganz unaufgeregt zu stellen: Wie geht man mit Schuld um? Wie lernt man, loszulassen? Und wie findet man zurück ins Leben, wenn man glaubt, es längst verloren zu haben? ✨

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
16. Dez.
Bewertung:3

Verrückt! Damit hab ich nicht gerechnet

Das Erste, was mir zu diesem Buch einfällt, ist eigentlich verrückt. Ich musste mich echt etwas anstrengen, dran zu bleiben. Das Buch ist gut geschrieben, der Inhalt aber so abgedreht, dass man sich wirklich darauf einlassen muss.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
25. Nov.
Bewertung:4

Ich hab nach der Mitternachtsbibliothek ein bisschen was anderes erwartet, aber das Buch war etwas verrückt und trotzdem ganz gut und regt auch zum Nachdenken an.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
10. Nov.
Bewertung:3

Der Einstieg toll, die Idee, Verstrickungen auch, aber dann leider für meinem Geschmack zu viel "Umwelt-Aktivismus". Nimmt der Story, die Grenzen zwischen Leben undbTid verschwischen zu lassen, etwas den Charme. Das wäre.ja in meine Augen die echt erzählenswerte Story!

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
7. Okt.
Post image
Bewertung:3.5

⭐⭐⭐½ (3,5/5 Sterne) Matt Haigs “Die Unmöglichkeit des Lebens” ist ein Roman, der den Leser auf eine übernatürliche Reise mitnimmt – allerdings muss man sich erst darauf einlassen können. Der Anfang hat mich sofort gepackt und mit seiner originellen Prämisse in den Bann gezogen. Leider verlor die Geschichte in der Mitte etwas an Zugkraft und konnte mich nicht durchgehend bei der Stange halten. Zum Glück fängt sich das Buch zum Ende hin wieder und schließt mit einem berührenden Finale ab, das die schöne Botschaft des Romans unterstreicht. Wer “Die Mitternachtsbibliothek” geliebt hat, wird hier zwar Haigs charakteristischen Stil wiedererkennen, sollte aber keine allzu hohen Erwartungen haben – an seinen vorherigen Erfolg reicht dieses Werk nicht ganz heran. Trotzdem eine lesenswerte Lektüre für alle, die sich auf das Fantastische einlassen können.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
6. Okt.
Bewertung:3

Fangen wir mal mit den Dingen an, die mir gut gefallen haben: Der Schreibstil vonMatt Haig war wieder sehr angenehm und die kurzen Kapitel flogen dadurch nur sodahin. Außerdem hat es mir gut gefallen, wie Umweltverschmutzung und vor allem Umweltzerstörung thematisiert wurden. Die Hauptcharaktere in dem Buch kämpfen gegen einen multimillionen schweren Investor an, der ein neues Hotel bauen und dafür, mal wieder, die Natur zerstören möchte, Auch wie die Hauptperson Craceihre Vergangenheit und Schuldgefühle überwunden hat und gelernt hat, wieder echte Freude zu empfinden fand ich toll.Kommen wir nun zu den Dingen, die mir nicht so gefallen haben:Zum einen die Konstruktion als mehr oder weniger Briefroman (?). Alles beginnt damit, dass Maurice, ein Mathematikstudent, seiner ehemaligenMathelehrerin eine E-Mail schreibt. Daraufhin erzählt Grace ihm nun diese doch bizarre Geschichte, was auf Ibiza passiert ist, Das ganze sendet sie ihm als Buchmansukript zu, Während der Erzählung spricht sie ihn jedoch immer wieder direkt an und fragt ihn, ob er solche Situationen schon erlebt hat oder das Grefühl kennt.Also auch wenn das Buch keine Sammlung an Briefen ist, liest es sich durch die Ansprache von Maurice, als der Lesende, doch irgendwie so, Ich fand das aber sehr konstruiert. Wer schreibt nach über 10 Jahren aus heiterm HImmel siener alten Mathelehrerin? Aber gut, damit kann ich vielleicht noch leben, Warum Grace ihm aber nun die ganze Creschichte erzählt, von einer außerirdischen Essenz und mehr oder weniger magischen Fähigkeiten erschließt sich mir nicht, Und es bringt ehrlich gesagt auch nchts für die Geschichte.Es hättekeinen Unterschied für das Buch gemacht, wenn man die Vorkommnise einfach so erzählt, ohne es als Buchmanuskript als Antwort auf eine E-Mail zu verpacken.Dann fand ich die Creschichte insgesammt etwas bizzar, aber liegt vermutlich auch daran, dass ich kein sci-fi Fan bin und dieses Buch doch deutlich dem Genre Science-fiction zuzuordnen ist, Auch wenr ich ein rießen großer High-Fantasy Fan bin, traff das ganze "außerirdische Präsenz Gedöns, dass den Menschen übernatürliche Fähigekiten verleihen kann aber gleichzeitig durch Photonen ein Portal in eine andere Welt ist nicht so ganz meinen Nerv, Aber das ist wohl auch eher ein me-problem als ein Fehler des Buches, das gebe ich gerne zu.Zusammenfassend kann ich sagen, dass ichtwar die Essenz des Buches und die damittransportierte Nachricht, die Umwelt zu schützen, wieder mehr auf sie zu achten und sie nicht nur zu zerstören, sehr toll fand, doch die Umsetzung nicht so ganz mein Fallwar.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
8. Sept.
Bewertung:2

Was für ein Fiebertraum. War mir zu abgedreht und sorry aber das ist eher cozy Urban Schi-fi als ein Roman.... Warum zur Hölle wird der Autor so gehyped. Das einzig positive war das ansprechende des Klimawandels und so. 2,2*

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
28. Aug.
Bewertung:3

Gut für Zwischendurch, aber leider kein Highlight 🙈🫶🏼

Nach „The Midnight library“ waren meine Erwartungen an Haigs neues Buch glaube ich viel zu hoch. Ich fand die Grundidee der Story ganz interessant, aber irgendwie konnte mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen. Ehrlich gesagt habe ich auch überlegt es nach der Hälfte abzubrechen, aber ich wollte dann doch wissen, wie es ausgeht🙈 Ein paar schöne Zitate habe ich mir markiert, aber so richtig empfehlen kann ich das Buch leider nicht. Vielleicht hätte es mir zu einem anderen Zeitpunkt mehr zugesagt🤷🏻‍♀️ Die Charaktere und die Geschichte haben mich einfach nicht abgeholt. Trotzdem ist es kein schlechtes Buch, wenn man offen für die Thematik ist. Ich möchte auch gerne noch andere Bücher von dem Autoren lesen.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
22. Aug.
Bewertung:5

Noch ein Buch von Ihm welches ich geliebt habe 🤭

ich bin totaler Fan vom Einfluss der vielen verschiedenen Wissenschaften und habe bei seinen Büchern immer das Gefühl dass sie mir etwas wichtiges mitgeben 💞

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
7. Aug.
Bewertung:3

Puh, nicht wirklich mein Buch…

Ich mag Matt Haig. Ich mag seine Ideen und seine Bücher und vor allem das, was er darin zu vermitteln versucht. Das war grundsätzlich hier auch so. Es war mir aber viel zu drüber. Phasenweise ist das Philosophische schon echt viel gewesen, ich war mir nicht sicher ob ich es beenden soll. Jetzt bin ich froh, dass ich es beendet habe, der Schluss lässt ein positives Gefühl in mir zurück.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
4. Aug.
Bewertung:4

Verrückt aber schön

Ich hatte bereits Mitternachtsbibliothek gelesen und war von diesem Buch echt begeistert. Deshalb habe ich jetzt dieses gelesen. Was soll ich sagen? Wer auf eine verrückte Geschichte mit Aliens, magischen Kräften aber dennoch einer tiefen Bedeutung Lust hat, findet hier alles. Nicht ohne dabei die Bedeutung und Schönheit der Welt und des Lebens zu zeigen. Ich mochte es sehr und habe es innerhalb kurzer Zeit durchgelesen und kann es sehr empfehlen, wer schon die anderen Werke von Matt Haig mochte.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
24. Juli
Bewertung:4

Ungewöhnliche Geschichte

"Die Unmöglichkeit des Lebens" hat mir sehr gut gefallen - auch wenn mir manche Passagen etwas zu viel waren. Trotzdem eine magische Geschichte, die mir einen schönen Rückzugsort geboten und beim Lesen viel Spaß gemacht hat.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O
23. Juli
Bewertung:3

Nicht meins

Das Buch war bis zu 30% leicht zu lesen. Grace erbt von einer ehemaligen Kollegin ein Haus auf Ibiza und beschließt da einfach mal hin zu fliegen und sich überraschen zu lassen. So weit so gut. Ab 30% hat sich das Buch aber in eine Richtung entwickelt, die so gar nicht meines ist. Ich kann mich gut in philosophische Werke einlesen (einige liegen mir auch), hier hat es mich aber genervt. Vor allem mit der übersinnlichen Komponente konnte ich wenig anfangen. Das liegt mir einfach nicht. Wem das gefällt, der wird hier viel Freude an dem Buch haben.

La vita impossibile
La vita impossibilevon Matt HaigE/O