Nachdem es bei Band 1 sehr lange gedauert hat, bis ich mit der Protagonistin und der Geschichte warmgeworden bin, habe ich mich in Band 2 sofort zurechtgefunden und bin wieder in die Intrigen und Machenschaften am Pol eingetaucht. Ich mag Ophelia mittlerweile richtig gerne, sie hat sich toll entwickelt und geht einigen Geheimnissen auf den Grund. Ich mag weiterhin, dass viele Charaktere sehr schrullig und unperfekt aber dadurch auch sehr liebenswert sind. Bei der Welt bin ich mir noch etwas unsicher, weil vieles noch unklar bleibt und wir gefühlt auch nach zwei langen Büchern erst einen Bruchteil wissen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht! Großes Lob an dieser Stelle auch an die Übersetzerin Amelie Thoma - die Schrulligkeit und der Witz vieler Figuren, zB Tante Roselines und Reineckes, wird über die Sprache wunderbar transportiert, ich liebe zB Tante Roselines wunderbar wundersame Vergleiche, die sie ständig anstellt. Und auch die Person, die sich ständig verspricht - die Übersetzung ist sehr gelungen und hat mich durchweg überzeugt!! Und die Lesung von Laura Maire mochte ich sehr. Tolle Performance der verschiedenen Stimmen und Charaktete!
mochte ich gern, und auch das Ende hat mich abgeholt - hab bis 00:30 gelesen um fertig zu werden! 🥱😍
Besser als der erste Band
Der zweite Teil dieser Reihe hat mir noch besser gefallen als der erste. Die Charaktere werden interessanter, die Orte variieren und endlich kommen wieder Animisten vor!
Es geht weiter wie Band 1, spannende Welt, Ophelia stolpert durch das Geschehen und weiß so wenig wie ihr geschieht wie der Leser. Gerade die Mitte des Buches hatte für mich ihre Längen, weil 2 Bücher ohne roten Faden dann irgendwann bisschen viel sind. Am Ende dann aber sehr spannend, Fäsen gut zusammengeführt und ich will wissen wie es weitergeht!

Thorn ist verschwunden und Ophelia muss zurück nach Hause
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Einstieg war wesentlich einfacher als bei ersten, da ein Einblick in dieser Welt schon vorhanden war. Die Entwicklung des Buches, kam völlig unerwartet, wie sie von Geschichten Erzählerin zu Detektiv, zum dem was am Ende vorkam passiert ist, ist einfach überragend. Es ist nicht vorhersehbar was genau passieren wird, des gefällt mir sehr gut daran. Außerdem, habe Thorns Art und Herz geschlossen, diese eiskalt Art und doch bedacht, dass es allen gut geht. Ebenso wie Archibald, der Charmeur, der eine schwäche für Ophelia entwickelt hat, ich hoffe sie hat in ihn ein Freund gefunden. Diese Bücher sind für mich wie ein Film oder eine Serie schauen, wie detailliert und bildlich die Szenen dargestellt werden, es mach Spaß in die Welt einzutauchen.

Eine ganz besondere Geschichte nimmt richtig Fahrt auf!
Ophelia hat in „Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ wirklich allerhand zu tun. Sie muss sich auf ihre eigene Hochzeit vorbereiten, gleichzeitig muss sie allerdings auch für das Amusement des Seigneur Faruk sorgen, indem sie Geschichten vorliest. Sie versucht unauffällig durch das Hof-Leben zu kommen, gleichzeitig wird sie aber auch vor die scheinbar unlösbare Aufgabe gestellt, die Menschen, die im Mondscheinpalast nach und nach verschwinden, zu finden. In diesem Teil der Reihe gibt es wahrlich wenig Langeweile. Es gibt viele Details, dynamische Charaktere und eine poetische, außergewöhnliche Welt. Thorn ist ein sperriger Charakter, der aber in diesem Buch sehr viel mehr Ebenen dazu gewinnt, als ich erwartet habe. Auch Berenilde, Rosaline und auch Reinicke werden zu festen Bestandteilen in Ophelias Welt. Zudem entwickelt sich Ophelia weiter, wird zu einer starken Persönlichkeit, die ihren eigenen Weg geht und unpopuläre Entscheidungen trifft, auch wenn sie gefährlich sind. Ich mag die vielen kleinen zwischenmenschlichen Details, die den Protagonisten auf eine ganz und gar unauffällige Art Leben einhauchen. Eine Tollpatschigkeit hier, eine unerwartete Handbewegung da, ein Blick, ein anzüglicher Spruch: es sitzt einfach alles perfekt in dieser Geschichte. Deswegen gibt’s von mir 5 von 5 Sterne.
Mitreißende Fantasy mit Suchtfaktor
Der zweite Teil der Spiegelreisende-Reihe hat mich noch mehr begeistert als schon der erste Teil. Alle Charaktere in dieser besonderen und für Fantasy so anderen Welt sind liebenswert, facettenreich, schrullig und nicht perfekt - der männliche Hauptprotagonist ist wirklich nicht der typische Fantasy Held und gerade deshalb ist er mit in diesem Buch noch mehr ans Herz gewachsen. Das Magiesystem ist so ausgeklügelt und besonders, die Handlung hatte auch einen kleinen Mystery-Twist. Ich habe dieses Buch verschlungen und kann es wirklich nicht erwarten den dritten Teil lesen zu können.
Spannung, starke Entwicklung – und überraschend dunkle Momente
Mit „Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ bin ich wieder unglaublich gern in die Welt der Spiegelreisenden eingetaucht. Der Schreibstil hat mich erneut sofort abgeholt: ruhig, atmosphärisch und mit dieser besonderen Stimmung, die einen ganz langsam in die Geschichte hineinzieht, ohne laut zu sein. 🌬 Die Figuren mochte ich wieder sehr – gerade weil sie so unterschiedlich sind. Jede bringt ihre eigenen Ecken und Kanten mit, was die Dynamik zwischen ihnen lebendig macht. Besonders schön fand ich die Entwicklung von Ophelia. Sie ist nicht mehr nur die vorsichtige, angepasste Beobachterin, sondern wird zunehmend selbstständiger und mutiger. Man merkt deutlich, wie sie sich emanzipiert, vor allem im Umgang mit ihrer Familie als auch den politischen Geschehnissen. So muss sie sich anfangs als stummer Page ausgeben, kommt in der Rolle aber besser zurecht, als man denkt. 🙂↕️ Auch die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn entwickelt sich weiter. Sie bleibt ruhig und zurückhaltend, aber genau darin liegt ihre Stärke. Keine großen Gesten, kein Drama, sondern kleinere Momente, in denen sie sich besser kennenlernen. Überrascht hat mich, dass die Geschichte zwischendurch deutlich brutaler wird, als ich erwartet hätte. Diese dunkleren Passagen kommen unerwartet, wirken aber nie reißerisch, sondern unterstreichen, wie gefährlich und gnadenlos diese Welt stellenweise ist.🍊 Die Handlung selbst fühlt sich stellenweise wie ein stiller Kriminalfall an. Man folgt Hinweisen, rätselt mit und merkt erst gegen Ende, dass hinter allem eine viel größere Geschichte steckt. Besonders die Andeutungen zur Vergangenheit der Welt und dazu, wie sie einst in die Archen zerbrochen ist, haben mich sehr neugierig gemacht auf die kommenden Bände.🌍 Ein ruhiger, atmosphärischer Band mit Tiefe, starken Figuren und überraschend dunklen Momenten – genau diese Mischung macht die Spiegelreisenden für mich so besonders.
Ich hab’s Verschlungen!
… und das nicht nur, weil ich’s im Rahmen eines Lesemarathons gelesen habe :) Auch wenn in der ersten Hälfte nicht so viel passiert ist, haben die liebenswert skurrilen Charaktere alles am laufen gehalten. Die Kombi Thorn und Ophelia ist einfach toll und ich kann gar nicht erwarten, mehr von ihnen zu hören. Sehr große Empfehlung meinerseits für alle Fantasy-Liebhaberinnen und solche, die es werden wollen!!
Super Story
Die Story ist packend, wie auch schon der erste Teil. Man kann sich in Ophelia reinversetzen, sich die Welt aufgrund der Beschreibungen wirklich im Geiste vorstellen.
Ich hab’s geliebt 🥰
Einfach nur empfehlenswert. Leider hab ich vergessen, eine Bewertung reinzuschreiben, Wenn ich es rereads, kommt nochmal eine Rezension

Rezension zu die Verschwundenen vom Mondscheinpalast (Band 2 der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos) Dieses Buch hat mich auf eine ganz besondere Reise mitgenommen. Die Autorin lässt nirgends etwas liegen – die Landschaften sind traumhaft und poetisch beschrieben, fast wie Gedichte. Die adeligen Intrigen erinnern an ein historisches Drama, während gleichzeitig die Vergangenheit einer dystopischen Welt erforscht wird. Dazu kommen magische Fähigkeiten, die nicht einfach Klischees bedienen, sondern von einer sehr kreativen Fantasie zeugen. Außerdem zieht sich ein spannendes Rätsel um verschwundene Personen wie ein Krimi durch die Handlung. Die Nebencharaktere sind so liebevoll und detailreich gezeichnet, dass sie fast ihre eigenen Geschichten erzählen könnten. Besonders Tante Roseline sorgt mit ihren Bemerkungen immer wieder für Humor und Leichtigkeit. Auch verschiedene Liebesgeschichten schwingen am Rande der Geschichte mit, die sich sehr organisch einfügen. Kurz gesagt: Dieses Buch vereint so viele Elemente auf gelungene Weise, dass es für mich wirklich „alles“ hat. Die Erzählweise ist dabei sehr langsam und detailreich. Ich könnte mir vorstellen, dass andere dies als langatmig empfinden würden – für mich aber war es genau richtig, weil es mich noch tiefer in die Welt hineingezogen hat. Gegen Ende jedoch habe ich den Drang gespürt, endlich zu erfahren, was hinter all den Rätseln steckt, und da empfand ich das gemächliche Tempo manchmal als kleine Hürde. Mein einziger echter Kritikpunkt ist die Wendung am Ende: Die Geschichte, die bis dahin von Phantastik, Intrigen und Geheimnissen getragen wurde, richtet sich plötzlich stark auf eine Gottheit. Persönlich habe ich es einfach nicht so mit Göttern oder göttlichen Handlungen in Geschichten, daher hat mich dieser Aspekt weniger angesprochen. Trotzdem bleibt für mich ein absolut positives Fazit: Dieses Buch ist reich, poetisch und voller Ideen, die noch lange nachhallen. Ich liebe es und freue mich darauf, wie die Geschichte weitergeht.

Irgendwie ist nicht wirklich etwas passiert
Nach ihrer Ernennung zur Vize-Erzählerin am Hof des Familiengeistes Faruk wähnt sich Ophelia in Sicherheit. Doch diese Illusion wird je zerstört, als sie beginnt Drohbriefe zu erhalten: Sollte sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagen, wird sie den Mondscheinpalast nicht mehr lebend verlassen. Ophelia ist jedoch nicht die Einzige der Gefahr droht, denn mehrere hochrangige Bewohner des Mondscheinpalastes sind verschwunden und in einer Welt voller Illusionen kann man nichts und niemandem trauen. Auch im zweiten Band der „Die Spiegelreisende“-Reihe begleiten wir Ophelia in ihrem neuen Leben auf der Arche Pol. Der Schreibstil ist weiterhin gut ausbalanciert zwischen Leichtigkeit, fantasytypischem Anspruch und Detailreichtum. Verglichen mit dem ersten Band ist von den Thematiken her jedoch etwas schwerer, tiefgründiger und stellenweise nachdenklicher. Die Charaktere aus dem ersten Band erhalten vielschichtigere Persönlichkeiten und Hintergrundgeschichten, wodurch sie an Tiefe gewinnen. Auch werden die familienspezifischen Kräfte näher beschrieben und dadurch das Magiesystem der Welt weiter ausgebaut. Einen starken Fokus setzt das Buch auf die Entwicklung der Beziehung zwischen Ophelia und Thorn sowie derer beider Familien. Der zweite Band ist daher eher beziehungs- statt handlungsfixiert und daher vom Tempo eher etwas langsamer und unaufgeregter. Mein Hauptkritikpunkt, und eigentlich auch einziger Kritikpunkt, ist, dass die ersten drei Viertel des Buches eigentlich komplett belanglos sind. Der Titel wird erst ganz am Ende thematisiert und dann sehr kurz abgehandelt. Dadurch fehlte der Handlung in meinen Augen die Relevanz. Obwohl es sich nicht gezogen hat, habe ich mich immer wieder gefragt: Was ist der Sinn hinter den Geschehnissen und warum heißt das Buch so? Insgesamt konnte mich „Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ gut unterhalten. Es war eine entspannende und unaufgeregte Jugendfantasy für zwischendurch, die mich jedoch nicht so begeistern konnte wie der erste Band.
Stets hohe Spannung
Es fällt einem echt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Stets passiert etwas Neues - eine Höhepunkt Folge dem nächsten. Ich freu mich darauf wie es weiter geht🤗
Ophelia hat sich mit ihrem Schicksal abgefunden - doch dann jagt ein Ereignis, bzw ein Einfall des Familiengotts Faruk den nächsten. Ophelia reagiert in diesem Band - mal originell, mal langsam. Mal auf Faruk, mal auf Thorn oder Archibald. Sie lernt neue Orte und Menschen kennen und so mancher Storyschlenker verwirrt eher. Insgesamt ist die Geschichte aber sehr lesenswert, die Atmosphäre ist magisch und als Ophelia die Dinge wieder selbst in die Hand nimmt, ist sie mir gleich wieder sympathischer.
WoW! Mon livre préféré des trois sortis pour l’instant. Des instants magiques, je l’ai dévoré!!
I was happy and then Christelle Dabos decided to stab me in the back.

Nachdem ich den ersten Band der Spiegelreisenden-Reihe beendet hatte, war ich mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, was ich von der Reihe halten sollte. Die Welt hat mich fasziniert – keine Frage – aber ich war noch unentschlossen, wohin die Geschichte führen soll und ob sie mich wirklich fesseln kann. Mit Band 2 hat sich das schlagartig geändert. Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast hat für mich deutlich an Spannung gewonnen. Die Handlung stagniert nicht mehr, sondern nimmt an Tempo auf und bleibt durchgehend interessant. Es passiert einfach mehr – auf inhaltlicher, emotionaler und zwischenmenschlicher Ebene. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Charaktere etwas verteilen und ihre eigenen Wege gehen, was der Geschichte mehr Tiefe und Dynamik verleiht. Die Entwicklung von Ophelia und Thorn hat mich wirklich begeistert – beide machen eine spürbare und glaubwürdige Wandlung durch, die mir im ersten Band noch etwas gefehlt hat. Einziger Kritikpunkt: Die Sache mit dem Spiegel – also Ophelias besondere Gabe – wurde leider nur am Rande behandelt. Gerade der Moment, als sie ihre Fähigkeit verlor und dann wiedererlangte, wurde nur in einem Nebensatz erwähnt. Da hätte ich mir etwas mehr Fokus oder zumindest ein paar erklärende Gedanken gewünscht. Trotzdem: Die Welt bleibt absolut faszinierend. Die Atmosphäre, die Strukturen der Archen, die Eigenarten der Bewohner – das alles hat eine magische, fast poetische Tiefe, die mich nicht mehr loslässt. Ich bin nun richtig in der Reihe angekommen und kann es kaum erwarten, mit Band 3 weiterzumachen.
Doch nicht so meins
Ein 2. Teil birgt die Chance, eine gute Geschichte zu vertiefen, Zusatzinformationen zur bestehenden Story zu liefert und kann im besten Falle die Geschichte so bereichern. Obwohl wir hier so einige Zusätze geliefert bekommen, fehle mir doch ein echter Zusammenhang zum ersten Buch und es entsteht der Eindruck einer eher unausgereiften, mit zu viele «Zufälle» gespickten Story, der der Pathos zu fehlen scheint. Es fühlte sich zum grossen Teil eher wie ein längeres Märchen für sehr junge Menschen an, in dem schnell und ohne viel Logik Eins gegen das Andere ausgetauscht werden kann. Mit den Figuren konnte ich im ersten Teil besser connecten, das hier die ein oder andere Person über die Klinge springt, war mir seltsamerweise komplett egal. Versteh mich nicht falsch, es ist keine ganz schlechter 2. Teil, ab und zu kam sogar etwas Spannung auf und die Welt des Pol fand ich schon recht interessant. Aber für wirklich gute Fantasy fehlt doch so einiges. Ich glaube, ich werde die Reihe vorerst nicht weiter verfolgen
Eine einzigartige Welt die Antworten auf Fragen und Fragen auf Antworten bietet. Manchmal vorhersehbar doch viel häufiger so unerwartet. Ich freue mich den dritten Band nahtlos in die Hand nehmen zu können.
Teil 2 ist die direkte Fortsetzung zu Teil 1, also wirklich Szene auf Szene. In diesem Teil kommt ein Mü (schreibt man das so?) mehr Romantik vor.
“Was er wirklich braucht, sind nicht Eure Hände, sondern Euer Herz.”
Wow. Dieses Buch hat es geschafft mich so dermaßen in seinen Bann zu ziehen das ich es nicht mehr weg legen konnte. Ich habe die ganze Bandbreite aller möglichen Emotionen gespürt wozu die wahnsinnig tiefgreifend beschrieben Hauptcharaktere viel beigetragen haben. Ich habe so sehr mit ihnen gefühlt, weil ich irgendwie immer ein bisschen selbst in ihnen wiedergefunden habe. 11/10 gehört absofort zu meinen Lieblingsbüchern
✨️ Highlight
📚 Inhalt Ophelias Position am Hofe des Pols scheint gesichert, als sie von Faruk zur Vize-Erzählerin ernannt wird. Doch bald schon erhält sie anonyme Drohbriefe, die sie dazu drängen wollen, die Hochzeit mit ihrem Verlobten Thorne abzusagen. Als dann plötzlich Menschen aus dem Mondscheinpalast verschwinden, erhält Ophelia von Faruk die Aufgabe, nach den vermissten Personen zu suchen. Ophelia gelangt an Orte, die keine sind, steht gefährlichen Illusionen gegenüber und kämpft mit manipulierten Sanduhren. Um sich und ihre Familie zu schützen, muss sie über sich selbst hinaus wachsen. 📖 Meinung Der zweite Teil der Reihe entführt uns tiefer in den Mondscheinpalast, der einige Geheimnisse beherbergt. Dabos überzeugt auch hier mit einem wunderschönen, poetischen Schreibstil. Sie enthüllt mehr Details und Geheimnisse über die Welt, in der sich die Geschichte bewegt und ich kann es nicht anders sagen: ich bin einfach fasziniert von ihrem Worldbuilding. Ich finde es so schwierig, eine Welt zu erschaffen, die man im Bereich der Fantasy noch nicht kennt oder etwas daraus zu machen, das nicht abgedroschen ist. Aber Dabos scheint keinerlei Schwierigkeiten zu haben eine Welt zu kreieren, wie ich sie noch nie gelesen haben. Genauso gekonnt wie das Worldbuilding führt Dabos die Charakterentwicklungen durch. Ophelia wandelt sich von der passiven Zuschauerin, die eher wie zufällig in die Rolle der Protagonistin gerutscht ist, zu einer aktiv handelnden, selbstbewusstwerdenden jungen Frau. Dieser Prozess passiert nicht einfach so, sondern wir werden langsam an ihre Entwicklung heran geführt und man kann den Prozess der Veränderung sehr gut nachvollziehen. Generell fühlen sich die verschiedenen Charaktere im Mondscheinpalast lebendig und echt an und jeder erfüllt seine Rolle, einen Teil zur Geschichte beizutragen, meisterhaft. Das Lesen fällt so flüssig und leicht aus, dass es einfach ein Lesegenuss ist. Auch Thorn entwickelt sich langsam von einem Stück Holz zu etwas, das fast menschlich wirken kann. Ein Teil seiner emotionalen Kälte ist wohl einfach sein Charakter und das darf auch so sein. Er wirkt im zweiten Band nicht mehr ganz so distanziert, wie im ersten, doch hat er für mich noch Luft nach oben. Die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn ist weiterhin sehr kühl, wird zwischendurch aber von meist negativen Emotionen aufgeheizt. Die beiden wissen, dass sie miteinander auskommen müssen, haben aber sehr unterschiedliche Ansichten, was sich zu einer konfliktgeladenen Beziehung entwickelt. Ophelias detektivische Suche nach den vermissten Personen führt in die Tiefen des Palasts, der für mich gerne noch einen Extraband bekommen könnte. Die ganzen Geheimnisse die in ihm verborgen sind, haben mich total interessiert und fasziniert. Der zweite Band hat für mich den ersten total übertroffen und ich bin sehr gespannt, wie es mit der Spiegelreisenden weiter gehen wird.

Speziell, aber irgendwie gut. Der Schreibstil ist nach wie vor gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem hat es mich wieder so gefangen genommen, dass ich es einfach schnellst möglich fertig lesen musste. Ich bin auch jetzt schon sehr gespannt auf Teil 3.
Ich fand es wieder sehr spannend mit Ophelia unterwegs zu sein. Es ist sehr viel passiert und man muss hier auf jedes Detail aufpassen, es könnte später eine größere Bedeutung haben. Das schöne ist es wird immer erklärt wie irgendwas Zustande kam und ich habe fast nie mit den Wendungen die eingebaut wurden gerechnet.
Stellt sich mehrmals auf den Kopf
Wie auch der erste Teil waren die Charaktere ein Highlight des Buches. Wie sie aufeinander zudriften, einander kennenlernen und verstehen lernen oder wie sich Risse zwischen ihnen bilden, ist meisterhaft gemacht und ein Genuss zu lesen. Das Worldbuilding erweitert sich um mehrere Schauplätze, was dem zweiten Teil gut getan hat, meiner Meinung nach. Gerade, wie diese eingeführt werden, nebenher in einem anderen Kontext, locker-flockig, hat mir sehr gut gefallen. Was noch? Der Plot ist spannend und fein gewoben wie ein Spinnennetz. Überraschend stößt man an allen Ecken und Enden an Knoten, die man schon aus einer anderen Perspektive gesehen hat und von denen man geglaubt hat, schon alles zu verstehen. Ich genieße es sehr und bin sehr gespannt, wie Ophelias und Thorns Beziehung sich weiter entwickelt... Immerhin müssen sie sich jetzt wieder ganz anderen Herausforderungen stellen.
Teil 2 habe ich mit der gleichen Begeisterung gelesen wie den ersten Teil und war ebenfalls innerhalb weniger Tage durch. Zwischendurch habe ich den Faden verloren und konnte den Wirrungen nicht immer 100%ig folgen. Trotzdem gefällt mir die geschaffene Welt sehr gut und ich freue mich auf die Fortsetzung.
Eine spannende und aufregende Fortsetzung, welche den Auftakt-Band meiner Meinung nach sogar noch übertrifft. Zur Geschichte: Das Buch beginnt eher ruhig und baut zunächst nur langsam Spannung auf. Dafür wurde es aber im zweiten Teil richtig spannend und aufregend. Es gibt noch mehr Lügen, Intrigen und Machtspiele als im ersten Buch. Weiterhin erhält das Buch durch das Verschwinden einiger wichtiger Persönlichkeiten und durch die ominösen Drohbriefe einen kriminalistischen Aspekt, der mir wirklich gut gefallen hat und das obwohl Krimis normalerweise nicht mein Fall sind. Es war toll, mit Ophelia mitzurätseln und selbst Vermutungen anzustellen. Als Leser/in weiß man nie mehr als Ophelia und tappt gemeinsam mit ihr im Dunklen, was die Spannung noch intensiviert. Man weiß nie, wem man trauen kann und es gibt einige Überraschungen und unerwartete Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Die Geschehnisse haben mich gefesselt und ich habe mit Ophelia mitgefiebert. Allerdings war die Geschichte nicht durchweg so spannend und mitreißend, gerade der Anfang hat sich ziemlich gezogen. Wie bereits im ersten Band gibt es wieder ein paar Längen und Passagen, die sich eher zäh lesen lassen, was überwiegend am anschaulichen und detailreichen Schreibstil der Autorin liegt. Man muss beim Lesen auf jeden Fall geduldig sein. Wer sich schnell langweilt und permanet Spannung braucht, ist hier definitiv an der falschen Stelle. Meines Erachtens trifft die Autorin aber eine gute Mischung an Spannung und Action auf der einen und ruhigen Momenten auf der anderen Seite. Durch den stetigen Spannungsauf- und -abbau nimmt man die spannenden Szenen noch intensiver wahr. Am Ende erreicht die Spannung ihren Höhepunkt und das Buch schließt mit einem fiesen Cliffhanger. Es bietet sich also an, den Folgeband schon parat zu haben. Viele neue Rätsel und Geheimnisse treten ans Licht, was das Lesen zu einem aufregenden Abenteuer werden lässt. Bei mir kamen immer mehr neue Fragen auf, die meine Neugierde ins Unermessliche gesteigert haben. Nach und nach wird auch das Rätsel um die Teilung der Welt in Archen enthüllt. In kleinen Happen erfährt man immer mehr neue Details, was die Spannung ebenfalls erhöht. Die fantastische Welt finde ich immer noch absolut faszinierend und ziehe meinen Hut vor der Autorin. Diese Reihe sprüht nur so vor Phantasie, Innovation und Ideenreichtum. Beim Lesen stolpert man immer wieder über kleine originelle Details, egal ob hinsichtlich der Fantasy, der Handlung oder der Charaktere. Es ist wirklich bewundernswert, was Christelle Dabos hier erschaffen hat. Auch die Fähigkeiten und Gaben der Charaktere sind wahnsinnig spannend und interessant - Wer würde nicht gerne durch Spiegel reisen und Bücher "lesen" können? Die Geschichte und ihre Charaktere sind besonders, aber auch etwas speziell, was sich zwar negativ anhört, aber positiv gemeint ist. Die Geschichte sticht aus der Masse an Fantasyromanen heraus und hebt sich von diesen ab. Die Charaktere sind auf eine etwas seltsame Art und Weise einzigartig und unvergleichlich. Ich habe in Zusammenhang mit dieser Buchreihe nun schon öfter das Wort "schrullig" gelesen und es beschreibt diese Reihe auch wirklich perfekt. Ich kann gut verstehen, dass diese Bücher nicht jeden Geschmack treffen, aber ihr solltet der Reihe definitiv eine Chance geben und euch ein eigenes Bild machen. "Die Spiegelreisende" ist eine außergewöhnliche Buchreihe und absolut lesenswert, gerade weil sie anders ist! Positiv aufgefallen ist mir noch, dass es zu Beginn des Buches eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse aus dem ersten Teil gibt, das sollte es in jedem Buch einer Reihe geben. Danach waren mir Handlung, Welt und Charaktere wieder präsent und ich konnte leicht in die Geschichte einsteigen. Wer Band eins erst kürzlich gelesen hat, kann dieses Kapitel ja auch gerne überspringen. Auf diese Weise entgeht man auch den langwierigen Rückblenden und Wiederholungen innerhalb der Geschichte. Zu den Charakteren: Ophelia habe ich mittlerweile wirklich lieb gewonnen. Ich hatte im ersten Band ja so meine Startschwierigkeiten mit ihr und so richtig nah fühle ich mich ihr immer noch nicht, aber ich mag sie als Protagonistin. Sie ist anders als die meisten weiblichen Protagonistinnen und wirkt zunächst ziemlich eigen, aber mittlerweile finde ich wirklich Gefallen an ihrer Art. Sie ist klug, ruhig und handelt bedacht. Im Vergleich zum ersten Teil hat sie sich eindeutig weiterentwickelt und ist selbstbewusster geworden. Sie hat ihre Schüchternheit etwas abgelegt und wächst an ihren neuen Herausforderungen. Ophelia ist nun stark, mutig und voller Tatendrang. Jedoch bleibt sie ihrer tollpatschigen, unbeholfenen Art treu, die mir an ihr so gut gefällt. Ihre Tollpatschigkeit führt zu einigen äußerst witzigen Begebenheiten und amüsanten Szenen, welche eine tolle Abwechslung zur sonst so spannenden und mysteriösen Geschichte bieten. Ophelia ist wirklich für einige Lacher gut. Thorn wurde mir in diesem Teil ebenfalls etwas sympathischer. Sein Charakter nimmt nun auch weichere Züge an, wenn auch nur in einem seeehr geringen Ausmaß, und er ist nicht mehr bloß der gefühlskalte, grimmige Eisklotz. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und ich fand es unglaublich süß, wie er sich um Ophelia gesorgt hat, weil es einfach überhaupt nicht zu seiner sonstigen Art und seinem Auftreten passt. Aber natürlich ist er trotzdem die meiste Zeit über so mürrisch und undurchsichtig, wie wir ihn kennen (und lieben?). Mir gefällt, wie sich die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn entwickelt. Dieser Aspekt kam mir im ersten Band doch etwas zu kurz. Alle Charaktere wirken unglaublich lebendig und sind sehr gut ausgearbeitet. Die Figuren bilden eine skurile, aber auch einzigartige und faszinierende Truppe. Mich persönlich hat diese Distanz zu den Charakteren aber sehr stark gestört. Ich liebe es einfach, mich in Charaktere hineinzuversetzen und hineinzufühlen, die Geschichte durch sie hautnah mitzuerleben, aber das war hier einfach nicht möglich. Das ist mein einziger richtiger Kritikpunkt an der Geschichte, aber es ist eben auch subjektives Empfinden, weswegen ich das Buch deswegen nicht schlechter bewerten werde. Diese Distanz passt auf jeden Fall sehr gut zur Geschichte und erfüllt auch eindeutig eine stilistische Funktion, jedoch mag ich persönlich es eben einfach nicht gerne. Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist schon etwas anspruchsvoller, als es bei den meisten Fantasyromanen der Fall ist, trotzdem lässt sich das Buch flüssig lesen. Es empfiehlt sich aber, aufmerksam und konzentriert zu lesen, da es eben kein klassisches Buch für Zwischendurch ist. Die Autorin beschreibt sehr bildlich und anschaulich, sodass man sie die Welt mit ihren zahlreichen fantastischen Elementen gut vorstellen kann. Allerdings sind die Beschreibungen wirklich sehr ausführlich und detailliert, was ich persönlich nicht unbedingt gebraucht hätte. Erstens entstehen auf diese Weise die oben bereits angesprochenen Längen und zweitens kann man sich mit etwas Phantasie auch alles mit weniger Details gut vorstellen. Fazit: "Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast" ist eine unglaublich gelungene Fortsetzung der Reihe, die mir sogar noch besser gefallen hat als der erste Teil. Ich konnte mich jetzt mehr auf die Welt und die Charaktere einlassen und mich für diese erwärmen. Mir gefällt das Kozept von "Fantasy meets Krimi" sehr gut und es hat auch für ordentlich Spannung gesorgt. Als Leser/in kann man mitfiebern und miträtseln, was das Ganze noch aufregender macht. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach einzigartigen, besonderen und außergewöhnlichen Geschichten sind! 4,5/ 5 Sterne ⭐️

Dieser Band hinterlässt teilweise gemischte Gefühle in mir. Durch die verschwundenen Personen aus dem Palast rätselt man dauerhaft mit, verfolgt die Spuren, hinterfragt alles und jeden. Allerdings ist Opehlia's Weg teilweise eine wirkliche Herausforderung. Wie mit ihr umgegangen wird und was sie mit sich machen lässt bzw. was sie bereit ist durchzumachen, ist manchmal schwer zu ertragen. Die Personen dann noch zu mögen und Verständnis für die Handlungen aufzubringen, ist mir das eine oder andere Mal echt schwer gefallen. 🥲 Aber was wir hier wieder so toll haben, sind sich entwickelnde Freundschaften, Zusammenhalt und Vertrauen in einer Welt, in der man es kaum noch glauben mag, dass es so etwas gibt und eine Art von Romanze, die, obwohl sie kaum vertreten ist, mich doch dahinschmelzen lässt. Die beiden. 🩵 Und man merkt unfassbar, wie durchdacht diese gesamte Geschichte ist. Das Worldbuilding hat einen roten Faden, an dem sich die Autorin langhangelt. Es dominiert hier zwar das Geschehen auf dem Pol, aber die eigentliche Haupthandlung gerät trotzdem nicht in Vergessenheit. Auch Band 2 hat mir gut gefallen, etwas schwächer als sein Vorgänger. Aber die Welt, die hier gezeichnet wird, mag ich einfach sehr gerne. 😊
Eine tolle Geschichte. Ich freue mich auf Band 3 ❣️
Von der Vize-Erzählerin zur Detektivin
Das Buch rund um Ophelia und Thorn hat mit vielen Fragen für mich angefangen. Erst nach und nach wurden verschiedene Andeutungen aufgelöst. Der Anfang war dadurch ein bisschen zäh, aber von Seite zu Seite wurde die Geschichte spannender. Ich mag die unvorhersehbaren Wendungen und das Worldbuilding und bin gespannt auf Band 3.
Deutlich besser als der erste Teil!
3,5/4 ⭐ Ci sono stati momenti in cui l'avrei abbandonato ma lo stile di narrazione è sufficientemente fluido e per questo sono riuscita a finirlo, ma sinceramente devono smetterla di mettete tutti questo cliffenger.
Halb so lang und es wäre ein super Buch. Thorn und Ophelia, aber auch die ganzen Nebenfiguren sind schrullig und liebenswert. Es gibt aber zu viel Hin und Her und Überlegungen und Beschreibungen… das macht es anstrengend. Leichter zu hören, als zu lesen!
Mir gefällt die Geschichte sehr gut, ich finde sie sehr schön, aber ich finde es leider etwas langsam geschrieben, so dass nicht all zu viel passiert
Fast so gut wie Band 1! Ich mag die Reihe sehr, sehr gerne. Genau wie der erste Band sehr spannend. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil
Hach ist das toll ! Ich sag nur : kein Grün zu Weiden ... Lieblingsreihe - Ein Reread
Ich bin immer noch begeistert!
Wahnsinn. Ich liebe die Geschichte sehr und diese skurrile Welt und Charaktere. Es machte so viel Spaß beim hören. Es kommen immer wieder überraschende Wendungen. Besonders das Ende war überraschend. Ich bin so gespannt wie es weitergeht und habe Angst, dass ich enttäuscht werden könnte. Da meine Erwartungen immer höher steigen.
Der 2. Band war ebenfalls sehr gut wie der 1. Band. Die Autorin schreibt sehr wortgewandt und man kann sich alles bildlich vorstellen.
Le début du deuxième tome était un peu plus lent que celui du premier, mais à partir du moment où l'intrigue commençait vraiment, je l'ai adoré tout autant que le premier tome. Ce deuxième livre brille surtout avec la découverte du monde qui se trouve autour du Pôle et d'Anima. On réalise que la partie du Pôle que l'on a vu dans le premier tome et juste une petite partie, et il y a toute une histoire derrière les arches, la déchirure du monde et les esprits familiales, dont le point commun et la connexion avec "Dieu". Je suis très curieuse d'apprendre plus sur le dieu de ce monde, et j'espère de voir plus des autres arches du monde et d'apprendre plus sur leurs esprits familiaux dans les deux prochains livres. Le monde qui est peint dans ce livre et vraiment très intriguant et j'ai hâte de découvrir plus.
Nachdem sich der erste Band wie eine Einleitung anfühlte, hat die Geschichte im zweiten Teil richtig Fahrt aufgenommen. Man hat die Charaktere noch mehr kennen und lieben gelernt und ich kann es nicht erwarten den nächsten Teil zu lesen!
Spannender als Teil 1
Dieser Band ist, meiner Meinung nach, wesentlich spannender als der Erste. Es passiert viel mehr und die Entwicklung in Thorns und Ophelias Beziehung ist interessant. Generell werden viele Charaktere ausgebaut und machen eine Entwicklung durch. So haben mir z.B. die Veränderung von Berenilde auch sehr gut gefallen. Gegen Ende wurden noch sehr viele Dinge enthüllt und weitere Fragen ausgelöst.
Ok. Mit dem Band hat mich die Reihe auch gepackt! Spannend, fesselnd und ein Ende, das sich gewaschen hat! 😁
Tolle Welt & Tolle Charaktere
„Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ ist eine klasse Fortsetzung. Die Charaktere sind toll und vielschichtig, die faszinierende Welt zieht einen sofort in ihren Bann. Die Story ist packend, voller politischer Intrigen und Mysterien, die für viele überraschende Wendungen sorgen. Ein absolut fesselndes Leseerlebnis! Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht!
5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Das war so gut! Nachdem der erste Teil eher ein Aufbau war, kommt hier so richtig Bewegung in die Handlung. Es war so spannend und es gab so viele neue Geheimnisse aber auch so viele Erklärungen auf Fragen aus den ersten Teil. Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Ich LIEBE diese Welt und die Fähigkeiten. Ich bin super gespannt auf den nächsten Teil.
Der zweite Teil der Serie liest sich super flüssig und die Lösung des Rätsel um die Verschwundenen bringt zusätzliche Spannung und Action in die fantastische Welt um Ophelia
Herzensbuch💗ich liebe alles daran, den Schreibstil, die Charakterentwicklung der Hauptpersonen, die Dialoge, Beschreibungen- für mich die perfekte Fortsetzung des ersten Bandes! Große Empfehlung ✨
Einfach nur genial! Ich habe den zweiten Band der Spiegelreisenden förmlich verschlungen! Es war mir fast unmöglich, dieses Buch aus der Hand zu legen und das Ende hat mich mit völliger Verzweiflung und Schnappatmung zurückgelassen. Zum Glück ist es nicht mehr lange, bis der dritte Band erscheint! Zum Cover: Die Farben finde ich sehr schön gewählt, genauso wie die vergoldete Schrift. Ich liebe einfach die Aufmachung der Bücher und sie harmonieren im Regal einfach perfekt nebeneinander. 5/5 Zu den Charakteren: Jeder der Charaktere ist mir ans Herz gewachsen. Sie sind einfach alle so unfassbar gut ausgearbeitet, vielschichtig beschrieben und die Autorin hat eine Gabe, jeden Charakter lebendig werden zu lassen. Ophelia, unsere Protagonistin, macht in diesem Band eine unfassbar große Entwicklung durch und wird von dem kleinen, schüchternen Fräulein mit dem zarten Stimmchen immer mehr und mehr zu einer starken Dame, die mit dem Kopf durch die Wand geht! Auch Thorn, der mir im ersten Band nicht allzu sympathisch war, hat sich hier um 180 Grad gedreht und ich habe mich ein kleines bisschen in ihn verliebt! Auch Ophelias andere Freunde Reineke, Gwenael, Berenilde und Roseline stehen unserer Spiegelreisenden hier zu Seite. 5/5 Zum Schreibstil: Die Autorin hat eine wirklich zauberhafte Art, Geschichten zu erzählen und obwohl der Schreibstil nicht ganz einfach ist, gehen die Sätze runter wie Butter und man fliegt nur so durch die Seiten. Meiner Meinung nach ist diese Geschichte auch mit unfassbar viel Witz geschrieben, was mir sehr gut gefällt. 5/5 Zum Inhalt: Die Ereignisse knüpfen direkt an das Ende des ersten Teils an, was wirklich eine gute Erinnerungshilfe ist. Mir persönlich hat nichts gefehlt - Es gab Spannung, Action, Gefühl, Intrigen, Emotionen und Euphorie. Außerdem erfahren wir hier mehr über die mysteriösen Familiengeister, die wirklich seltsame Gestalten sind. Ich bin gespannt, was wir noch über sie im nächsten Band erfahren werden. Außerdem verbirgt sich auch eine wirklich kuriose Detektivgeschichte in diesem Buch, den bedeutende Persönlichkeiten verschwinden wie von Zauberhand aus dem Mondscheinpalast. Großartig ausgearbeitet! 5/5 Mein Fazit: Mehr muss ich dazu glaub ich gar nicht sagen. Ich liebe das, was die Autorin da geschaffen hat. Ganz, ganz, ganz große Liebe.
















































