6. Juni
Bewertung:4

Tschick. Ein Klassiker der modernen Gegenwartsliteratur und mittlerweile auch Thema im Unterricht. An mir ist das Buch irgendwie vorbei gegangen. In diesem Jahr hat es sich allerdings geändert. Es stand auf meiner Leseliste für dieses Jahr und ich habe es gelesen. Okay inhaliert trifft es eher. Die Geschichte wird von Maik in der Ich Perspektive erzählt. Er nimmt uns darin mit auf dieses kleine Abenteuer das er mit seinem Klassenkameraden Tschick unternimmt. Ein geklautes Auto. Ein Lada. Und ein Sommer voller Möglichkeiten. Ein Urlaub wie normale Leute ihn machen war der Plan. Heraus kam eine sehr abenteuerliche Reise mit tollen Erlebnissen. Und zu jedem hatte uns Maik auf seine Art mitgenommen. Der Autor schafft es, hier eine sehr interessante Reise zu erschaffen. In einer Sprache, die zwar jugendlich sein sollte, mir persönlich aber nicht gänzlich zu passen schien. Irgendwie waren es meiner Meinung nach zu viele Kraftausdrücke gewesen und so ein bisschen dümmlich auch. Es war dennoch leicht zu lesen und durch ziemlich kurze Kapitel auch relativ schnell. Ich mochte es, aber ein Highlight wäre das für mich nicht. Die klare Botschaft dahinter ist jedoch auch mit beim Lesen nicht entgangen. Und deswegen möchte ich euch bitten euch mit Maik und Tschick auf diese Reise zu begeben und die Botschaft für euch zu erfahren. Lest es bitte. Und erzählt mir danach was ihr für euch mitgenommen habt!

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
31. Mai
Bewertung:2

Schullektüren..

Wir kennen es alle und wir hassen es alle: Schullektüren. Tja, ich musste Tschick als Schullektüre lesen und deswegen gebe ich mir für diese Rezi auch nicht allzu viel Mühe, weil es wirklich nicht viel zu sagen gibt🙈🥲 Also erstmal, ich kann nicht nur Schlechtes sagen. Ich fand den Schreibstil eigentlich voll okay, aber die Geschichte und der ganze Rest... Damit konnte ich mich einfach nicht anfreunden. Außerdem gab es viele Punkte bei Tschick und Maik, die mich gestört haben. Am Anfang das Buches wurde von Tschick behauptet dass er gut mit Menschen umgehen und sich einschleimen kann und in der Mitte wurde es dann plötzlich zu Maiks Eigenschaft? Das fand ich jetzt nicht so durchdacht. Außerdem gab es einige Merkmale, die im Laufe des Buches irgendwie vertauscht wurden... => ich kann und will leider nur gerechtfertigte 2⭐ geben🥲💔 (Tut mir leid, dass die Rezi nicht allzu gut ist, aber das Buch ist mir die Arbeit einfach nicht wert😭🙈💕)

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
30. Mai
Bewertung:3

Nichts für mich, zumindest!🥱✨️ #Schulbuch🏫🔖📚

Ich musste dieses Buch wegen der Schule lesen und bin eigentlich erstmal ganz positiv an die Sache rangegangen.😉🌺✌️😊 Fantasie hat diesem Buch jedenfalls kein bisschen gefehlt.😅🙂‍↕️ Es war aber leider ziemlich verwirrend, weil es um so viele verschiedene Themen ging und irgendwie hat diese Verwirrung das ganze Buch über angehalten.💥🤨 Es waren auch so viele alte Wörter/Begriffe mit drin, dass ich meine Eltern mit Fragen gelöchert habe.😜😅 Den Grundgedanken (mit dieser Weltreise) fand ich eigentlich relativ cool, nur war es dann irgendwie doch keine Weltreise und es ist nicht viel passiert, aber gleichzeitig auch so viel, dass ich nicht hinterher gekommen bin.🥲🩶😐😪✨️ Ihr merkt, ich bin dieses Mal nicht wirklich in der Lage dieses Buch zu beschreiben, das ist in diesem Fall einfach komplizierter. 🥴🫠💫 Es war ein ....okay-Buch... so würde ich das ausdrücken!😌👌

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
20. Mai
Bewertung:2.5

Schullektüre

Das Buch war gar nicht meins… Am Anfang war richtig verwirrend und langweilig, aber in der Mitte gab es ein klitzekleines bisschen Spannung 🌷 Von den Charakteren mochte ich Tschick lieber, seine abenteuerliche Art hat mir gefallen 🌸 Trotzdem würde ich das Buch auf keinen Fall empfehlen. Ich habe mich regelrecht durch das Buch gequält und bin unendlich froh, dass ich durch bin.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
19. Mai
Bewertung:2

Ein moderner Klassiker auf dem Prüfstand

Tschick gehört zweifellos zu den am häufigsten gelesenen Büchern im Deutschunterricht. Als Lehramtsstudentin habe ich den Roman nun ganz gezielt durch die Brille der Literaturdidaktik gelesen. Mein Fazit fällt dabei ernüchternd aus: Meines Erachtens eignet sich das Werk von Wolfgang Herrndorf heute nicht mehr für einen zeitgemäßen Einsatz in der Schule. Veraltete Jugendsprache und didaktische Hürden Was vor über zehn Jahren vielleicht noch als moderne Jugendsprache galt, ist inzwischen schlicht veraltet. Wenn Jugendliche heute beim Lesen über Ausdrücke wie „Alter Finne“ stolpern, sorgt das im Unterricht eher für Verwirrung als für Identifikation. Dieses Problem verstärkt sich, sobald man den Schreibstil genauer unter die Lupe nimmt. Der Roman ist aus der Sicht eines 13-Jährigen verfasst, was im Text zu merkwürdigen Wortschöpfungen und grammatikalisch unvollständigen Sätzen führt. Dadurch wirkt die gesamte Erzählung oft diffus. Aus didaktischer Sicht sollten sich Kinder und Jugendliche beim Lesen in ihrem Wortschatz sowie in ihrer Sprachkompetenz weiterentwickeln. Durch die künstlich nachempfundene Jugendsprache dieses Buches kann dieser Anspruch kaum gelingen. Problematische Rollenbilder und mangelnde Reflexion Ein weiterer, schwerwiegender Punkt betrifft die Inhalte abseits der eigentlichen Roadtrip-Handlung. Dass in einem Jugendroman Themen wie Sexualität und häusliche Gewalt vorkommen, ist absolut verständlich und spiegelt die Realität vieler Kinder wider. Warum Herrndorf diese sensiblen Bereiche jedoch auf eine Art und Weise darstellt, die stereotype Muster reproduziert, ist hochgradig problematisch. Im Text werden gängige Klischees vom untreuen Ehemann, dem vernachlässigenden Vater oder dem klischeehaft dargestellten Ausländer unreflektiert nebeneinandergestellt. An keiner Stelle erfolgt innerhalb der Geschichte eine Einordnung, die signalisiert, dass dieses Verhalten nicht in Ordnung ist. Fazit: Ein unrealistischer Anspruch an die Schulpraxis Der Roman ist in seiner Struktur zwingend darauf angewiesen, intensiv von Erwachsenen begleitet und im Unterricht dekonstruiert zu werden. In der Realität des Schulalltags ist eine derart tiefgehende und lückenlose Aufarbeitung im geforderten Maße jedoch meist völlig unrealistisch. Ohne diese kritische Begleitung verfehlt das Buch seinen pädagogischen Zweck und verfestigt im schlimmsten Fall genau die Vorurteile, die es eigentlich aufbrechen müsste.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
15. Mai
Bewertung:1

Als Schullektüre meiner Meinung nach nicht geeignet!

Ich musste das Buch als Schullektüre lesen. Es war für mich überhaupt nicht schön, daher nur 1 Stern. In diesem Buch kommen sehr viele Schimpfwörter vor! Als Schullektüre würde ich es daher nicht empfehlen..

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
9. Mai
Bewertung:3

Ich hatte einfach mehr erwartet! Es ist nicht unbedingt eines der schlechtesten Bücher, die ich gelesen habe, dennoch kann ich den Hype um dieses Buch nicht nachvollziehen. Die zahlreichen Klischees gegen Osteuropa, Russen und Homosexuelle sind für mich abstoßend und selbst, wenn diese zum Nachdenken anregen sollen und möglicherweise als Kritik angebracht werden, kann ich mich mit der Art und Weise wie die Thematik behandelt wird, nicht anfreunden. Ich denke auch, dass diese Klischees die Vorurteile nur bekräftigen. Wie auch bereits in einer vorherigen Rezension angemerkt, scheint die Einordnung in das Genre "Jugendbuch" tatsächlich schwierig, insbesondere der Bezug zu Osteuropa, deutschstämmigen Menschen/Völkergruppen (Banater Schwaben, Volksdeutsche) und geographische Einordnungen kann nicht zwangsläufig für jeden hergestellt werden und wird im Raum zusammenhangslos stehengelassen. Für Jugendliche denkbar schwierig, Bezüge herzustellen.Da dieses Buch beliebte Unterrichtslektüre ist, kann man nur hoffen, dass Lehrer alle Klischees "richtigstellen" und selbst einmal durch diese Länder gereist sind, bevor Vorurteile noch "fester getreten" werden und in den Köpfen bleiben...Ich finde es auch fraglich, ob jeder Erwachsene sich mit der osteuropäischen Geschichte und generell Osteuropa (Geographie, Kultur, Menschen) ausreichend auseinandergesetzt hat. Meiner Meinung nach hinterlässt dieses Buch wieder ein schlechtes und noch falscheres Bild von Osteuropa und/oder Russen als sowieso schon vorherrscht. Für mich bleibt am Ende des Buches ein bitterer Nachgeschmack und das Bedürfnis, jedem Leser zu erklären, dass das nicht so ist und der Wunsch, alle Dinge richtigzustellen.Es ist zwar offensichtlich, dass das Buch primär unterhalten soll, doch selbst da gibt es weitaus bessere Unterhaltungsliteratur, die nicht auf Kosten anderer witzig ist.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
8. Mai
Ein typischer Schulroman
Bewertung:2

Ein typischer Schulroman

"Tschick" von Wolfgang Herrndorf: Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland. Ein Roman über einen Achtklässler namens Maik Klingenberg, der als einziger nicht auf die Party des schönsten Mädchens der Welt eingeladen wurde und deshalb beschließt, mit dem neuen, russischen Mitschüler Andrej Tschichatschow (kurz Tschick) Urlaub mit einem geklauten Lada zu machen. Unterwegs verbringen sie den besten Sommer ihres Lebens und erleben viele Abenteuer. Auf dem Weg in die Walachei haben sie sich fünf mal überschlagen, nachdem einer auf sie geschossen hatte. Dann Verfolgungsjagd mit der Polizei, Krankenhaus. Maik ist später noch in einen Laster gekracht mit lauter Schweine drin und ihm hat's die Wade zerrissen, aber naja - alles nicht so schlimm. So hat Maik es zusammengefasst, als er nach den großen Ereignissen zurück in die Schule musste. Das Buch ist sehr umgangssprachlich geschrieben und für jemanden, der so etwas mag bestimmt toll, aber mich hat es nicht so begeistert.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
1. Mai
Bewertung:3

Amüsant, aber durchschnittlich

Zwei Jugendliche klauen ein Auto und machen einen roadtrip. Das Buch ist ganz witzig geschrieben, hat aber wenig Tiefgang. Die Charaktere sind eher unsympathisch und sehr klischeebehaftet. Ich bin zügig durch das Buch gekommen, aber vermutlich gehöre ich jetzt nicht unbedingt zur Zielgruppe.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
29. Apr.
Mal etwas komplett anderes
Bewertung:4

Mal etwas komplett anderes

Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum die Meinungen bei dem Buch Tschick so geteilt sind und die einen dem Buch 5 Sterne, und die anderen dem Buch 0,5 Sterne geben würden. ✨ Das Buch ist in einem Stil geschrieben, welcher Freundschaft & Treue und, wie ich es nennen würde, "Hauptschulsprache" verbindet. Denn Maik hat oft etwas .. anstößige Gedanken Frauen gegenüber, und es gibt auch öfters Ereignisse in diesem anstößigen Stil, das als kleine Vorwarnung. 🥲 Aber hier erst mal der Klapptext: Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz. Genau so hätte ich den Klapptext eigentlich auch formuliert, auch wenn ich das Ende ein bisschen abgeändert hätte. Denn es wird weder im Klapptext noch im Buch selbst ganz klar WARUM sie überhaupt losgefahren sind.😂 Es wirkt, als würden sie einfach IRGENDWAS machen, ohne richtig darüber nachzudenken. 😬 Die Reise an sich fande ich dann doch etwas besser.🙃 Auch wenn die sich Ereignisse immer etwas schwer vorzustellen waren, da sie unrealistisch wirkten, fand ich die Idee gut, eine Geschichte von zwei Jugendlichen, die vielleicht nicht so die schlausten sind, mit einer Reise zu verbinden, in der es um Freundschaft und tiefgründige Gedanken geht.✨ Auch wenn ich nicht das Gefühl hatte, dass sich die beiden, wie es bei solchen Geschichten öfters der Fall ist, besonders im Charakter verändert haben. Mit dem Schreibstil konnte ich mich sehr anfreunden. Das Buch war angenehm geschrieben und sehr einfach zu lesen, und ich hatte nicht dass Gefühl, dass manche Stellen sehr in die Länge gezogen waren oder so etwas in der Art.👍 Es war nur ein bisschen verwirrend, dass das Ende der Geschichte, so drei Kapitel vor dem Ende des Buches und ca. 10 Kapitel umfassend, an den Anfang des Buches geschoben wurde. Ich kann gut nachvollziehen, warum das gemacht wurde, zB wegen der Spannung, aber es war etwas verwirrend und schwer zu merken, wenn man das Buch über einen längeren Zeitraum hinweg liest, da man dann alles aus dem Anfang den Buches sich neu in Erinnerung rufen muss und das dann da einfügen muss, um vernünftig weiterlesen zu können.😕 Punktebewertung: Spice: 🌶️,5/🌶️🌶️🌶️🌶️🌶️ Romance: ❤️,5/❤️❤️❤️❤️❤️ Spannung: ⚡⚡/⚡⚡⚡⚡⚡ Charaktere: 👤👤👤,5/👤👤👤👤👤 Worldbuilding: 🌍🌍🌍/🌍🌍🌍🌍🌍 Schreibstil: 🖋️🖋️🖋️🖋️🖋️/🖋️🖋️🖋️🖋️🖋️ Plot: -- Fazit & entgültige Meinung: Ein etwas anderes Buch. Es gibt anstößige Gedanken und Ereignisse, die mit einer Geschichte über Freundschaft und tiefgründigen Gedanken verbunden wurde, was ich sehr interessant und spannend zu lesen fand. Die Ereignisse sind oft sehr unrealistisch (zB dass sie im Buch bestimmt 10 Mal von der Polizei verfolgt wurden und da nie etwas von der Polizei aus bei rumgekommen ist), allerdings ist der Schreibstil sehr angenehm und einfach zu lesen, was es für mich fast wieder gut macht.🙂 Das Buch würde ich nicht für langsame Leser, oder für Leser, die sich nicht so viel merken können vorschlagen, da das Ende an den Anfang geschoben wurde und man das am Ende alles wieder in seinem Kopf an die Geschichte anfügen muss. (Es beinhaltet übrigens auch die gesamte Einleitung, weshalb man das nicht einfach skippen kann und später lesen kann) Ich fand es sehr interessant zu lesen, kann aber gut verstehen, warum viele es nicht mögen. 📖 Infos: Autor: Wolfgang Herrndorf Gerne: Jungendroman Verlag: Rowold Taschenbuch Verlag (Original)Sprache: Deutsch Gelesen als: Schullektüre, Taschenbuch

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
27. Apr.
Bewertung:4

Die Ausdrucksweise hat mich gekriegt

Ich weiß nicht wieso, aber ich hab das Buch so ungern weg gelegt. Ich musste mehrmals laut lachen, weil das Buch so witzig geschrieben war. Die Story wird von einem 14 jährigen erzählt, der die Sachen auf so komische Weise auf den Punkt bringt. Ich weiß, dass es ein typisches Buch ist, was Jugendliche in der Schule lesen, aber selbst mit 28 fand ich’s toll.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
23. Apr.
Bewertung:5

Einfach lesen und den Klappentext überspringen

Leider hat mich der Klappentext nie so richtig abgeholt. Und wenn ich nicht schon soo oft gehört hätte, dass man Tschick unbedingt lesen muss, hätte ich dieses wundervolle Buch wohl ganz verpasst. Herrndorf findet eine Sprache die einen voll auf Augenhöhe holt und da dann lachen, lieben und fühlen lässt. Eine wirklich schöne Reise diese Geschichte. Zum Glück habe ich es endlich nachgeholt.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
17. Apr.
Bewertung:3

Solide Sommergeschichte für Zwischendurch

Herrndorfs Roman Tschick war für mich jetzt nichts besonderes, konnte mich aber hier und da gut unterhalten. Eine Geschichte zweier 9. Klässler, die in den Sommerferien mit einem gestohlenen Wagen einen Roadtrip durch Deutschland wagen. Der Schreibstil war angenehm. Hier und da gab es einige komische Szenen aber die störten mich nicht sonderlich.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
17. Apr.
Bewertung:4.5

Eine Geschichte die für jeden zugänglich ist.

Der Roman fällt sowohl durch seine jugendliche, gleichzeitig jedoch zeitlose Sprache und sehr natürliche Charaktere auf. Eine Geschichte zwischen Wehmut, Freiheit und vielen "Was zur Hölle tut er da" Momenten🤭. Für jedes Alter gemacht, zeitlos und immer wieder neu...

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
16. Apr.
ᴇʀsᴛᴇɴs, ᴍᴀɴ ᴋᴀɴɴ üʙᴇʀ ᴀʟʟᴇs ʀᴇᴅᴇɴ. ᴜɴᴅ ᴢᴡᴇɪᴛᴇɴs, ᴡᴀs ᴅɪᴇ ʟᴇᴜᴛᴇ ᴅᴇɴᴋᴇɴ, ɪsᴛ sᴄʜᴇɪßᴇɢᴀʟ
Bewertung:1.5

ᴇʀsᴛᴇɴs, ᴍᴀɴ ᴋᴀɴɴ üʙᴇʀ ᴀʟʟᴇs ʀᴇᴅᴇɴ. ᴜɴᴅ ᴢᴡᴇɪᴛᴇɴs, ᴡᴀs ᴅɪᴇ ʟᴇᴜᴛᴇ ᴅᴇɴᴋᴇɴ, ɪsᴛ sᴄʜᴇɪßᴇɢᴀʟ

Ich musste das Buch für die Schule lesen und…. Nein.Einfach Nein. Unsere Lehrer haben das Buch total gelobt,unter anderem für seinen besonderen Schreistil. Nun ja,dieser hat mir überhaupt nicht gefallen.Er soll wahrscheinlich ansprechend für Teenager und andere junge Leute wirken,aber für mich war er eher abstoßend 😭Ich bin während dem Lesen fast eingeschlafen und musste mich wirklich zwingen es zu beenden. In dem Buch geht es darum,dass Maik und Tschick zusammen mit einem geklauten Auto quer durch Deutschland fahren.Das jedoch ohne Ziel und einen richtigen Plan haben sie auch nicht… Der Spannungsbogen ist meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen.Die Protagonisten hatten überhaupt kein Ziel und es hat sich eher so angefühlt als ob sie eine seltsame Person nach der anderen treffen-und das total ohne Zusammenhang 🫡 Die Protagonisten an sich fand ich super unsympathisch. Maik selbst hat meiner Meinung nach total sexistische und ekelhafte Gedanken.Klar,er kommt aus schlimmen Zuständen aber das entschuldigt gar nichts. Frauen werden allgemein in dem Buch sehr schlecht dargestellt.Die wenigen,die wir etwas näher kennenlernen stehen in einem sehr schlechten Licht und es gibt viele Kommentare,die ich in einem Jugendbuch einfach nicht lesen will. Zum einen gibt es Tatjana,Mikes „Schulcrush“.So wirklich einen Charakter hat sie nicht sie wird einfach nur als hübsch betitelt und über ihren Charakter erfahren wir rein.gar.nichts. 😃🤝Dann gibt es noch Mona,die Affäre seines Vaters.Über sie hat Maik sehr…interessante Gedanken 🤧🤧(„Der Pullover war so eng,dass man praktisch alle Details sehen konnte“ (S.70)).Und dann gibt es noch viele andere Frauen,die entweder komplett abgewertet und abgestempelt werden und welche,die einfach komplett asozial sind 🫡 Zitat aus Maik Klingenbergs Gedanken: „Ein Flusspferd brach vor uns durch die Büsche.Irgendwo in Deutschland,direkt an der Autobahn,in der völligen Einöde,brach ein Flusspferd durchs Gebüsch und rannte auf uns zu“ - Also nur zu Info:Das eben betitelte „Flusspferd“ ist eine Frau 🫥🫥(ach ja,Bodyshaming gibt es in dem Buch auch noch 😃👍) Ich finde es wirklich schlimm,dass so etwas noch in der Schule gelesen wird 💀 Außerdem empfehle das Buch wirklich keinem,außer ihr wollt mal ein richtig schlechtes Buch lesen 🫠.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
8. Apr.
Bewertung:3

tschick📖

wir mussten das buch für die schule lesen und deswegen bin ich mit einer niedrigen erwartung reingegangen fangen wir trotzdem mit dem positiven an, als erstes fand ich das buch an vielen stellen sehr lustig außerdem fande ich den schreibstil tatsächlich sehr gut, es war halt quasi so geschrieben das maik alles schon erlebt hat und das uns dann erzählt tritzdem gab es auch negatives ab einigen stellen war echt weird, maik hat mehrfach über ubterwäsche und ähnliches geredet zudem kommt das dass buch an einigen stellen echt langweilig war und in die länge gezogen während es an anderen stellen viel zu schnell ging

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
6. Apr.
Bewertung:3.5

Das Buch ist so langweilig! Ich hab gar kein Bock es zu lesen.

Das dachte ich mir zuerst, als unser Lehrer gesagt hat, daß wir das Buch in den Ferien durchlesen sollen. Aber ich war wirklich überrascht wie gut es eigentlich war. Die meisten Schulbücher sind wirklich nicht so faszinierend, aber dieses hier konnte man sehr gut lesen und die Story an sich war auch nicht so Langweilig. Jedoch nicht so gut fand ich, dass zum Ende noch ein paar Sachen nicht klar sind. Aber das waren wirklich nur Kleinigkeiten. An sich war das Buch sehr lustig aber manchmal auch etwas seltsam und verwirrend. Zu spannend wurde es leider auch nicht, aber ich kann es sehe empfehlen, wenn man einen entspannten Lesenachmittag machen will. Ich fand es auch gut, dass die Kapitel so kurz waren. Dadurch hatte ich das Buch auch ein bisschen Schneller durch, als ich erwartet hatte.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
29. März
Eine besondere Freundschaft
Bewertung:4

Eine besondere Freundschaft

Tschick ist für mich ein unterhaltsamer und gleichzeitig nachdenklicher Roman.Die Geschichte dreht sich um zwei Jugendliche, die aus ihrem Alltag ausbrechen und sich auf eine ungewöhnliche Reise begeben – voller Freiheit, Abenteuer und kleiner Grenzüberschreitungen.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
21. März
Bewertung:1.5

Traurig, dass man so was im Unterricht liest 🥲

Darum geht es (Klappentext): Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn. Gleich vorneweg möchte ich sagen, dass ich das Buch für den Unterricht lesen musste und ich es abgebrochen hätte, wenn es keine Schullektüre gewesen wäre 🥲 Das Buch hatte ganz allgemeine Dinge, die mich gestört haben, wie zum Beispiel der Schreibstil. Der Schreibstil soll vermutlich "Jugendhaft" klingen, aber das gelingt nicht. Er wirkt krampfhaft und ist nicht flüssig, sodass man beim Lesen aufpassen muss, nicht einzuschlafen. Das gleiche gilt für die Story: sie ist langweilig, unglaubwürdig und zieht sich. Das Buch wird dafür gelobt, dass es "komisch" ist, und das ist es eindeutig, aber nicht im positivem, lustigem Sinn, sondern eindeutig im negativen. Aber die Sache, die mich am meisten aufregt an diesem Buch, ist, dass es extremst frauenfeindlich ist. Es gibt KEINE EINZIGE Frau, die positiv dargestellt wird. Entweder sie entsprechen dem typischen Frauenbild der Hausfrau und Mutter, das komplett veraltet ist, oder sie sind drogenabhängig/obdachlos/... Zudem kommt, dass der Protagonist ständig sexistische Gedanken hat, Bodyshaming macht oder frauenfeindliche Aussagen von sich gibt. Zitat: »Normalerweise können Mädchen ja nicht laufen, oder nur schlenkerig« [S. 155] Wegen solchen Aussagen hätte ich das Buch die ganze Zeit über eigentlich gegen die Wand werfen können. Ich verstehe nicht, wie so viele Leute das Buch mögen und loben konnten. Außerdem... Wie kann man so etwas im Unterricht lesen??? Das Buch vermittelt komplett falschen Werte, wie kann man so etwas als Schullektüre benutzen?! Noch etwas, das mich extremst gestört hat, waren die Familienverhältnisse, aus denen der Protagonist Maik stammt. Natürlich ist mir klar, dass es so etwas auch in der realen Welt gibt und dass man nicht die Augen davor verschließen sollte, aber das Buch behandelt dieses Thema komplett falsch. Die Mutter ist drogenabhängig und der Vater hat eine Affäre mit seiner Assistentin - so etwas gibt es leider. Allerdings wirkt es hier "normal", und das ist einfach nur falsch. Wie kann man Kindern so etwas vermitteln, ohne zu sagen, dass das nicht geht und nicht normal ist?? Ich hätte nicht gedacht, dass diese Rezi so lang wird, aber dieses Buch macht mich echt wütend und hat so viele Aspekte, die falsch sind, dass ich ewig so weitermachen könnte, beispielsweise dass Maik seine Klassenkameradin stalkt (ja, wirklich 🥲). Ich kann euch wirklich nur davon abraten, dieses Buch zu lesen. Es ist einfach Frauenfeindlich und vermittelt falsche Werte, außerdem ist der Schreibstil und die Story langweilig und nicht flüssig.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
17. März
Bewertung:2.5

Es hätte wirklich schlimmer werden können

Wir haben Tschick in den letzten Wochen als Schullektüre behandelt. Das war wahrscheinlich gut, sonst hätte ich es wahrscheinlich auf Seite 50 mit einem Stern abgebrochen (Ich sage nur Frauen und Unterwäsche). Neben dem Inhalt hat mich allerdings auch die Sprache gestört. Die ständigen Beleidigungen und wie meine Lehrerin sagen würde "vulgären Kraftausdrücke🧐" haben mich so gestört und wirkten einfach unrealistisch. Aber am Ende wurde es definitiv besser und auch die Jungs wurden sehr viel sympathischer. So haben die letzten Kapitel wirklich viel Spaß gemacht (Flußpferd) und hatten einige unerwartet Wendungen. Es gibt sicher bessere Schullektüren aber sicher auch schlechtere. Wenn jemand von euch Tschick auch als Schullektüre liest, schreibt mir gerne, dann schicke ich euch meine Charakterisierungen und wenn ich sie zurück bekomme habe, dann auch meine KA über Isa (muss allerdings warten bis ich wieder Bilder über Reado schicken kann)

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
10. März
Bewertung:3.5

Überraschend okay

Dieses Buch als Schullektüre gehabt zu haben, ist wahrscheinlich der einzige Grund warum ich es gelesen habe. Als jemand, der nur 5 mal 10 Seiten im Jahr liest, würde mich ein Buch über eine illegale Autofahrt von zwei 14- Jährigen nicht interessieren. Es wär das 1. Buch, welches ich nicht lesen würde. Dennoch finde ich, regt es sehr zum Nachdenken an und die Gedanken und Gefühle von Maik ( einer der Hauptcharaktere) werden sehr gut rübergebracht. Auch den assigen Stil des Buches finde ich leichter zu verstehen und kommt auch lustiger rüber. Wenn man das Buch liest, merkt man, dass es eben nicht nur um ein Auto geht sondern um mehr: Freundschaft, Zusammenhalt, Abenteuer und ein wenig Selbstidentität. (Außerdem ist es meine erste Lektüre, die ich fertiggelesen habe 😭)

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
10. März
Bewertung:3

Im Buch von Wolfgang Herrndorf begleiten wir den Teenager Maik durch seine Sommerferien mit Tschick. Für Maik beginnen die Ferien erst gewohnt langweilig doch durch den neuen Russen in der Schule Tschick werden diese für ihn bald unvergesslich. So begeben sie sich im geklauten Auto auf eine ziellose Reise Richtung Freiheit. Treffen dabei die unterschiedlichsten Menschen und finden sich teilweise in den seltsamsten Situationen wieder, während sie immer mehr zu Freunden werden. Tschick war für mich eine gemütliche Feriengeschichte von zwei Jungs die aus ihrem gelangweiltem Alltag ausbrechen wollten. Es trifft zwar nicht immer meinen Humor aber es erinnert mich daran wie es ist auf Reisen zu sein. Wie vielen guten Menschen man unterwegs begegnet, wenn man am wenigsten damit rechnet. Aber wenn man es zulässt und man sich auf sie einlässt, wie man es in seinem Vorurteilbelasteten Alltag schon längst nicht mehr tut, sich die schönsten Begegnungen erleben lassen. Es ist für mich die moderne Version von "The Outsider" welche ich mir als Pflichtlektüre in Schulen gut vorstellen kann.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
4. März
Bewertung:4

Etwas für den entspannten Nachmittag

Eine einfache Geschuchte von einem Sommer zweier Teenager. Gelesen, weil ich schon viel gehört hatte. Im Bücherschrank kn der Stadt gefunden, wird da auch wieder landen für den nächsten Interessenten.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
3. März
Schullektüre aber überaschend
Bewertung:3.5

Schullektüre aber überaschend

Wir haben das Buch in der Schule gelesen. Als ich den Namen und den Klappentext gelesen hab, hab ich vermutetet das das wieder eins dieser langweiligen Bücher die man halt so in der Schule liest ist. Allesdings fand ich es dafür recht gut, zwar eigentlich nicht so mein Buchgeschmack, aber ich habs doch gerne gelesen. Es geht um Maik und Tschick die mit einem gestolen Lader sich auf den Weg in die Walachei machen. Sie erleben dort einige Abenteuer und begegnen verschiedenen Personen. Ich mochte vorallem die Stelle mit Friedemann und seiner Familie und den Teil mit Isa. Ich geb dem Buch trotzdem nur eine 3,5 Sterne Bewertung, da ich es nie von mir aus gelesen hätte und es wiegesagt nicht so mein Geschmak ist. Auch fand ich das es teilweise "langweilig" war, da Sachen erzählt wurden die mich nicht wirklich interesirt haben. Da das Buch aus sicht eines 14 Jährigen Berliner Jungen geschrieben ist, sind eine nicht schöne Wörter, wie meine Lehrerin sagen würde, in dem Buch. Meinermeinung nach eine der Besten Schullektüren die ich bis jetzt gelesen hab. Was auch daran ligt das es an manchen Stellen sehr lustig und an anderen wieder ernst ist. All in all fand ich es gut, dass wir es in der Schule gelesen haben, würde es aber eher nicht privat lesen.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
12. Feb.
Bewertung:2.5

Hmpf. War so okay.

Ich musste das ganze für die Schule lesen, und weil wir halt gefühlt jedes einzelne Wort analysieren mussten, hat das schon mal so ein bißchen den Spaß weggenommen. An sich war es jetzt nicht die schlimmste schullektüre (hust hust Alabama Moon), aber manchmal fand ich die Ereignisse einfach so plötzlich, und man hat schon gemerkt das das buch nicht das neuste auf dem markt ist.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
10. Feb.
Bewertung:4.5

Ein humorvolles Jugendbuch, was man aber vielleicht erst zu schätzen weiß, wenn man älter als die Protas ist. 😊 Ich mochte es sehr & wurde gut unterhalten. Der Schluss hätte aber gerne noch etwas mehr Infos geben können.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
3. Feb.
Bewertung:3

Kurze Geschichte für zwischendurch

Ich bin nach einem etwas holprigen Start durch die Seiten geflogen. Kurze Kapitel machen es einem sehr einfach. Eine Geschichte , wo man zwischen „nie im Leben“ und „kann echt so passiert sein“ steht. Leider hatte ich mit dem Schreibstil bzw mit den Gedankengängen des Protagonisten teilweise etwas Probleme. Alleine hätte ich mir das Buch wohl nicht ausgesucht, aber bin auch nicht enttäuscht.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
30. Jan.
Der beste Sommer ihres Lebens 🚙☀️
Bewertung:4

Der beste Sommer ihres Lebens 🚙☀️

Einmal in die Walachei und wieder zurück. Eine atemberaubende Story von zwei Jungen, die ihrem Alltag entfliehen wollen. Eine super Geschichte zum schnell durchlesen. Nur leider ist das Buch gespickt mit nicht aktuell zulässigen rassischen und abwertenden Bezeichnungen, so dass es (meiner Meinung nach) nicht geeignet ist ab 12 Jahren. Daher „nur“ 4/5 Sternen 🫶🏻

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
19. Jan.
Von diesem Buch war ich leider nicht sehr begeistert🙁 Meiner Meinung passieren in dem Buch zu viele unerwartete Handlungen, die nicht zu einander passen. Ich musste das Buch von der Schule aus lesen🏫 Privat würde ich das Buch auf jeden Fall nicht lesen.
Bewertung:0.5

Von diesem Buch war ich leider nicht sehr begeistert🙁 Meiner Meinung passieren in dem Buch zu viele unerwartete Handlungen, die nicht zu einander passen. Ich musste das Buch von der Schule aus lesen🏫 Privat würde ich das Buch auf jeden Fall nicht lesen.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
16. Jan.
Bewertung:3

Hat mich sehr stark an den Fänger im Roggen erinnert - nur dass hier zweie durch die Gegend ziehen. Es wirkt halt leider recht stark, wie als hätte sich ein 40Jähriger vorgestellt, wie es ist, 14 Jahre zu sein - was ja auch mehr oder weniger der Fall ist.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
11. Jan.
Bewertung:5

Super Buch und super Story

Wir sollten das Buch als Schullektüre lesen und ich habe es in 4 Tagen durchgelesen. Die Story ist super geschrieben und ich könnte mich sehr gut in Maik/Tschick (und die anderen Jugendlichen) hineinversetzen. Die Story ist nicht zu weit hergeholt und so geschrieben daß es interessant und verständlich zugleich ist. Ich kann das Buch nur empfehlen :)

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
11. Jan.
Zwei Jungs - ein geknackt Lada -und eine Reuse durch ein Fremdes Deutschand
Bewertung:2.5

Zwei Jungs - ein geknackt Lada -und eine Reuse durch ein Fremdes Deutschand

Ich weiß erlich nicht ,was ich von diesem Buch halten soll... Ich musste es wie fast alle als Schullektüre im Deutschunterricht lesen. Das Buch fand ich erlich gesagt ganz schön anstrengend und Zäh,es gab Tage, anderen ich es am liebsten aus dem Fenster schmeißen wollte aber zum Ende hin wurde es etwas (wenn auch nicht viel) besser. Die Charaktere waren sehr realistisch geschrieben, obwohl ich eigentlich alle Teenager nicht wirklich sympathisch fand . Ich verstehe jedoch ,dass es gut als Schullektüre geeignet ist. Mich hat der schreibstil,der oft nur aus Halb-Sätzen bestand ,nich wirklich fesseln können... Abschließend kann uch sagen,dass das Buch nicht mein Fall gewesen ist,aber auch defensiv kein schlechtes Buch ist! PS:Ich habe mir auch den Film angesehen und den fand ich um einiges spannender der erzählt als den Film...

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
4. Jan.
Bewertung:3.5

Ich hätte es gut gefunden wenn es am end noch ein bischen mehr um die love story von maik und tatjana gegangen währe oder noch mehr darum was mit tschick passirr ist oder ob sich die eltern von maik getrennt haben . Außerdem währe es gut gewesen noch zu erfahren ob sich maik und isa auch schlussendlich noch in Berlin getroffen habon und ob maik noch herrausfindet was in der box von isa war und ob er danach weiß wen er liebt . Ansonsten fand ich das buch gut und sehr abenteuerlustig .

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
1. Jan.
Bewertung:3

Schulliteratur! Überraschend recht spannend geschrieben.

Ich habe das Buch parallel zu unser Tochter mitgelesen. Die Geschichte ist ganz gut und interessant geschrieben. Allerdings ist es wirklich in der Jugendsprache geschrieben, was mit etwas zu salopp teils ist. Den Film haben wir vorab geschaut. Was gut so war, denn das Buch ist deutlich detaillierter geschrieben und lässt die Gefühle, Gedanken und Vorstellungen besser zur Geltung kommen. Es zeigt, dass Aussenseiter durch gewisse Erlebnisse deutlich selbstbewusster werden und unerwartete Freundschaften trotz Vorurteilen entstehen können.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
24. Dez.
Keine Lussst meeeeehr.....

Keine Lussst meeeeehr.....

Ich muss das Buch für die Schule lesen und bin erst bei S.104..... Es langweilt mich ziemlich und hätte ich eine Wahl würde ich es sofort abbrechen.... Weiß jemand ob es tatsächlich noch spannend wird und man irgendwann mehr Lust bekommt weiterzulesen? Jetzt lese uch aber erstmal mein anderes Buch weiter und schaue dann mal bis wann ich noch Zeit habe es aufzuschieben 😑

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli
20. Dez.
Tschick - Man kann mit einem Auto überallhin fahren, man muss nur wissen, wo man hinwill.
Bewertung:3.5

Tschick - Man kann mit einem Auto überallhin fahren, man muss nur wissen, wo man hinwill.

„Tschick“ ist zweifellos eine erfrischende Abwechslung im Genre der Jugendliteratur. Die Geschichte über den Außenseiter Maik, der zusammen mit dem russischen Spätaussiedler Tschick in einem geklauten Lada Richtung Walachei aufbricht, punktet vor allem durch seine Atmosphäre. Der Schreibstil ist großartig. Herrndorf schafft es, die Welt aus der Sicht eines 14-Jährigen zu beschreiben, ohne dass es peinlich oder künstlich „auf jung gemacht“ wirkt. Die Dialoge sind trocken, witzig und oft überraschend tiefgründig. Besonders die Begegnungen unterwegs geben dem Buch eine fast schon märchenhafte, episodenhafte Struktur. Obwohl das Buch einen tollen „Flow“ hat, verliert es im Mittelteil für mich kurzzeitig an Fahrt. Manche Zufälle wirken ein wenig zu konstruiert, um die Handlung voranzutreiben. Zudem bleibt das Ende sehr offen; während das für die einen poetisch ist, hätte ich mir für Maik und seine familiäre Situation einen etwas konkreteren Abschluss gewünscht. Ein sehr lesenswertes Buch über Freundschaft und das Erwachsenwerden, das den Geist eines Sommers perfekt einfängt. Es ist kein perfektes Meisterwerk, aber ein verdammt guter Roadtrip, den man gerne mitmacht. Von mir 7 von 10 P.

Goodbye Berlin
Goodbye Berlinvon Wolfgang HerrndorfRizzoli