
Ein spannender Schweden Thriller mit gut ausgearbeiteten und sympathischen Charakteren....

Ein spannender Schweden Thriller mit gut ausgearbeiteten und sympathischen Charakteren....
Kann mich nicht richtig entscheiden. Es war düster und bedrückend und dramatisch aber irgendwie auch noch so wirr und so viel lose Enden und ungeklärte Sachen dass ich an Schluss bisschen unzufrieden raus bin
In dem Buch passiert absolut gar nichts, was mich gepackt hat. Es ist weder spannend noch passiert irgendwas, was mich überrascht hat. Es gibt keinen Plot. Und auch keine:n einzige:n sympathische:n Protagonist:in Am schlimmsten finde ich die Übersetzung. Es sind nicht nur Rechtschreibfehler, sondern auch Grammatikfehler drinnen. Es fehlen komplette Wörter in den Sätzen.
Der Klappentext verspricht mehr als es ist
Der Klappentext verspricht viel, die Umsetzung ist dahingehend eher nicht so, ja fast langweilig. Ich hatte mir mehr Mystery, mehr unbehagliches Gefühl, mehr seltsame Dinge erhofft. Aber was man bekommt sind kurze Kapitel (was ich eigentlich auch gerne mag), allerdings wechseln die zwischen 6 oder 7 verschiedenen Personen und ich hatte anfangs meine Schwierigkeiten da durch zu steigen. Erst zum Ende kommt etwas mehr "Schwung" in die Geschichte. Schade, denn laut Klappentext hatte es echt Potential.
🇸🇪 Tolles Setting mit Gruselfaktor 🇸🇪
🇸🇪 Meine Meinung 🇸🇪 Um es vorweg zu sagen, wer mich schon länger verfolgt weiß ja, das ich Bücher liebe die in Häusern, anderen Gebäuden oder auch in Heil- bzw. Nervenanstalten spielen. Irgendwie gruselt mich sowas immer sehr. Ein Setting wie hier, in einem einsam liegenden Sanatorium, mit unheimlichen Patienten und Vorgesetzten, wo man nicht weiß ob man ihnen trauen kann oder besser nicht. Man merkt sofort das die Autorin Berufserfahrung im Bereich Psychologie hat, denn alles wird klar und verständlich beschrieben. Die Abschnitte sind alle aus der Sicht der verschiedenen Personen erzählt, so das man aber nicht durcheinander gerät, denn die Namen sind die Kapitelüberschriften. Dadurch sind diese sehr kurz gehalten, manchmal nur eine Seite lang, und sehr schnell zu lesen. Ein Stern Abzug gibt es aufgrund der doch recht einfachen Auflösung, hier hätte ich mir eher eine großartige Wendung oder Überraschung gewünscht.
Anna bekommt dank ihrer Freundin Lina eine Stelle an Schwedens berühmtester Klinik für Forensische Psychiatrie. Dort will Anna ihre Karriere antreiben, denn hier hat sie es mit den Schwerverbrechern zu tun, die zu krank, ja fast zu verrückt sind, um eine reguläre Haftstrafe anzutreten. Die Kollegen scheinen aufs Erste sehr nett zu sein. Aber schnell wird klar: hier stimmt was nicht. Nicht nur, dass Annas Vorgängerin spurlos verschwunden ist, Anna selbst bekommt anonyme Briefe, in denen es Hinweise auf ein Geheimnis gibt. Was hat es mit dem Zimmer 55 auf sich? Anna begibt sich auf Spurensuche und gleichzeitig bringt sie sich damit selbst in Gefahr. Denn in Dalarna ist sie allein. Ihre Freundin Lina scheint auch nicht das zu sein, was sie von ihr dachte. Und Anna muss feststellen: Der Kreis derer, der alles dafür tut, dass das Geheimnis gewahrt bleibt, zieht weite Kreise bis in die Führungsetage. Das Hörbuch wurde von Katja Pilaski gesprochen und von Helena Kubicek Boye geschrieben. Zimmer 55 ist mein erstes Buch der Autorin. Und es hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend, kurzweilig und in keinster Weise langweilig. Zugegeben, die Spice-Szenen hätte es für mich persönlich nun nicht unbedingt gebraucht, tun der Geschichte jedoch auch keinen Abbruch. Die Hauptprotagonistin Anna ist mir sympathisch, aber auch überzeugend. Eigentlich sind das in dieser Geschichte alle Protagonisten. Zur Geschichte selbst kann ich nur sagen, dass der Gedanke recht gruselig ist, ein geheimes Zimmer für spezielle Patienten zu haben. Die Geschichte dieser Klinik zieht sich weit in die Vergangenheit zurück. Das kann man auch im Klinikmuseum erfahren (wie genial ist bitte diese Idee eines Klinikmuseums?!), und das Museum hilft Anna bei der Aufdeckung des Geheimnisses. Ein Puzzleteil greift ins nächste, und man ahnt schnell, was es zwar mit dem Fall auf sich hat, aber die Auflösung selbst ist dennoch genial! Der Kreis schließt sich zum ersten Kapitel und ich hatte das Hörbuch schnell durchgehört, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Die Sprecherin Katja Pilaski hat ihren Job gemacht. Sie war nicht hektisch, ohne langweilig zu wirken. Gekonnt hat sie einen durch die Klinik geleitet und einen mit den Protagonisten durch den Fall geführt. Auch wenn das Cover-Foto sicherlich nichts mit Beelitz zu tun hat, gedanklich hatte ich beim Hören die Beelitzer Heilstätten vor Augen. Ich mag so düstere Skandinavienkrimis. Und dieses Hörbuch hab ich bestimmt nicht das letzte Mal gehört!
Spannend und gruselig!
Anna bekommt dank ihrer Freundin Lina eine Stelle an Schwedens berühmtester Klinik für Forensische Psychiatrie. Dort will Anna ihre Karriere antreiben, denn hier hat sie es mit den Schwerverbrechern zu tun, die zu krank, ja fast zu verrückt sind, um eine reguläre Haftstrafe anzutreten. Die Kollegen scheinen aufs Erste sehr nett zu sein. Aber schnell wird klar: hier stimmt was nicht. Nicht nur, dass Annas Vorgängerin spurlos verschwunden ist, Anna selbst bekommt anonyme Briefe, in denen es Hinweise auf ein Geheimnis gibt. Was hat es mit dem Zimmer 55 auf sich? Anna begibt sich auf Spurensuche und gleichzeitig bringt sie sich damit selbst in Gefahr. Denn in Dalarna ist sie allein. Ihre Freundin Lina scheint auch nicht das zu sein, was sie von ihr dachte. Und Anna muss feststellen: Der Kreis derer, der alles dafür tut, dass das Geheimnis gewahrt bleibt, zieht weite Kreise bis in die Führungsetage. Das Hörbuch wurde von Katja Pilaski gesprochen und von Helena Kubicek Boye geschrieben. Zimmer 55 ist mein erstes Buch der Autorin. Und es hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend, kurzweilig und in keinster Weise langweilig. Zugegeben, die Spice-Szenen hätte es für mich persönlich nun nicht unbedingt gebraucht, tun der Geschichte jedoch auch keinen Abbruch. Die Hauptprotagonistin Anna ist mir sympathisch, aber auch überzeugend. Eigentlich sind das in dieser Geschichte alle Protagonisten. Zur Geschichte selbst kann ich nur sagen, dass der Gedanke recht gruselig ist, ein geheimes Zimmer für spezielle Patienten zu haben. Die Geschichte dieser Klinik zieht sich weit in die Vergangenheit zurück. Das kann man auch im Klinikmuseum erfahren (wie genial ist bitte diese Idee eines Klinikmuseums?!), und das Museum hilft Anna bei der Aufdeckung des Geheimnisses. Ein Puzzleteil greift ins nächste, und man ahnt schnell, was es zwar mit dem Fall auf sich hat, aber die Auflösung selbst ist dennoch genial! Der Kreis schließt sich zum ersten Kapitel und ich hatte das Hörbuch schnell durchgehört, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Die Sprecherin Katja Pilaski hat ihren Job gemacht. Sie war nicht hektisch, ohne langweilig zu wirken. Gekonnt hat sie einen durch die Klinik geleitet und einen mit den Protagonisten durch den Fall geführt. Auch wenn das Cover-Foto sicherlich nichts mit Beelitz zu tun hat, gedanklich hatte ich beim Hören die Beelitzer Heilstätten vor Augen. Ich mag so düstere Skandinavienkrimis. Und dieses Hörbuch hab ich bestimmt nicht das letzte Mal gehört Anna bekommt dank ihrer Freundin Lina eine Stelle an Schwedens berühmtester Klinik für Forensische Psychiatrie. Dort will Anna ihre Karriere antreiben, denn hier hat sie es mit den Schwerverbrechern zu tun, die zu krank, ja fast zu verrückt sind, um eine reguläre Haftstrafe anzutreten. Die Kollegen scheinen aufs Erste sehr nett zu sein. Aber schnell wird klar: hier stimmt was nicht. Nicht nur, dass Annas Vorgängerin spurlos verschwunden ist, Anna selbst bekommt anonyme Briefe, in denen es Hinweise auf ein Geheimnis gibt. Was hat es mit dem Zimmer 55 auf sich? Anna begibt sich auf Spurensuche und gleichzeitig bringt sie sich damit selbst in Gefahr. Denn in Dalarna ist sie allein. Ihre Freundin Lina scheint auch nicht das zu sein, was sie von ihr dachte. Und Anna muss feststellen: Der Kreis derer, der alles dafür tut, dass das Geheimnis gewahrt bleibt, zieht weite Kreise bis in die Führungsetage. Das Hörbuch wurde von Katja Pilaski gesprochen und von Helena Kubicek Boye geschrieben. Zimmer 55 ist mein erstes Buch der Autorin. Und es hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend, kurzweilig und in keinster Weise langweilig. Zugegeben, die Spice-Szenen hätte es für mich persönlich nun nicht unbedingt gebraucht, tun der Geschichte jedoch auch keinen Abbruch. Die Hauptprotagonistin Anna ist mir sympathisch, aber auch überzeugend. Eigentlich sind das in dieser Geschichte alle Protagonisten. Zur Geschichte selbst kann ich nur sagen, dass der Gedanke recht gruselig ist, ein geheimes Zimmer für spezielle Patienten zu haben. Die Geschichte dieser Klinik zieht sich weit in die Vergangenheit zurück. Das kann man auch im Klinikmuseum erfahren (wie genial ist bitte diese Idee eines Klinikmuseums?!), und das Museum hilft Anna bei der Aufdeckung des Geheimnisses. Ein Puzzleteil greift ins nächste, und man ahnt schnell, was es zwar mit dem Fall auf sich hat, aber die Auflösung selbst ist dennoch genial! Der Kreis schließt sich zum ersten Kapitel und ich hatte das Hörbuch schnell durchgehört, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Die Sprecherin Katja Pilaski hat ihren Job gemacht. Sie war nicht hektisch, ohne langweilig zu wirken. Gekonnt hat sie einen durch die Klinik geleitet und einen mit den Protagonisten durch den Fall geführt. Auch wenn das Cover-Foto sicherlich nichts mit Beelitz zu tun hat, gedanklich hatte ich beim Hören die Beelitzer Heilstätten vor Augen. Ich mag so düstere Skandinavienkrimis. Und dieses Hörbuch hab ich bestimmt nicht das letzte Mal gehört

Ich liebe Psychologenstorys
Ein Buch, was mich zum Nachdenken anregt. "Zimmer 55" von Helena Kubicek Boye Um was geht's: Tief im dunklen Wald von Dalarna liegt Schwedens berühmteste Klinik für Forensische Psychiatrie. Hier werden Schwerverbrecher untergebracht, die zu krank sind, um ihre Strafe im Gefängnis zu verbüßen. Als die junge Psychologin Anna Varga in der renommierten Anstalt eine Stelle bekommt, freut sie sich über die Herausforderung: Endlich kann sie ihre Karriere voranbringen und Stockholm hinter sich lassen. Doch aus dem Traumjob wird bald ein Albtraum: Anna scheint verfolgt zu werden und erhält anonyme Briefe mit seltsamen Botschaften, die auf ein dunkles Geheimnis in Zimmer 55 hinweisen. Kurz darauf wird ein Patient tot aufgefunden. Was geht in der altehrwürdigen Anstalt vor sich? Wem kann Anna noch trauen? Und ist ihr Leben ebenfalls in Gefahr? Fazit: Eine schöne Story, welche sich sehr flüssig liest, durch die kurzen Kapitel. In den Protagonisten konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Die Figuren wechselten sich je Kapitel immer ab und zeigt deren Geschehen. Ich mag generell solche Geschichten, welche um Psychologen handelt. Anna Varga ist mir sehr sympathisch. Anfangs war die Story etwas schlüpfrig, durch Miro und Lina. Die Story an sich baute sich auf und war im Buch gleichbleibend. Ich könnte mir vorstellen, dass es für die eingefleischten Thriller-Liebhaber nicht so spannend wäre. Die Story blieb für meine Begriffe am Ende offen, aber es soll im Laufe des Jahres der zweite Teil der Klinik herauskommen. Darauf freue ich mich schon. Denn ich will natürlich wissen, wie es weiter geht. Die Autorin hat eine tolle Geschichte herausgebracht.
Das Buch hat mir gut gefallen. Die Kapitel sind sehr kurz man fliegt nur so durch die Seiten. Die Atmosphäre und das Setting sind düster und grau. Das hat richtig gut zur Geschichte gepasst. Zu den Protagonisten fand ich leider keinen Zugang, sie waren mir teilweise unsympathisch. Anna fehlte es als Psychologin an Reife. Das Buch hat mir dennoch spannende Lesestunden beschert und ich freue mich auf den 2. Teil .
Der Plot klang sehr spannend - ist aber leider nicht gut umgesetzt. Ich habe es als Hörbuch gehört - und mit der Sprecherin fing meine Skepsis an. Ich hatte andauernd das Gefühl, sie würde entweder gleich zu weinen anfangen oder nicht genug Luft bekommen. Es war wirklich nicht gut zu ertragen; immer wieder hatte ich das Gefühl, sie würde mit der Betonung und der Emotionalität etwas (sehr) übertreiben. Aber ich wollte mich darauf einlassen, weil mir die Story zusagte. Leider schwand auch der Aspekt schnell. Die Zusammenhänge waren konstruiert und wenig logisch - die Figuren agierten unverständlich. Die Protagonistin, die Psychologin Anna, machte den Eindruck, sie hätte gerade ihr Grundstudium absolviert und sollte dann eine extrem wichtige Position einnehmen; den Tipp zu dieser Stelle hat sie von ihrer Freundin, der Psychiaterin Lina, bekommen, die sich selbst noch mehr oder weniger in der Ausbildung befindet - und alles spielt in einem Sanatorium, in welchem die schlimmsten Psychomörder Schwedens untergebracht sind. Und diese haben durchaus auch mal Freigang. Dann ist da der dauernd masturbierende Womanizer Mirowi, der ein Verhältnis hat mit Lina - in seinen Fantasien aber mit allen Ärztinnen vögelt. Lina ist ihm verfallen, sucht jedoch auch gern mal Entspannung in einem One-Night-Stand; ehrlich, allein dieser unnötige Exkurs in die Schmuddel-Sex-Ecke, der sich durch die gesamte Story bohrt, war befremdlich und unnötig. Wir treffen außerdem Expolizist Sven, der einen letzten Fall noch aufklären will, Provinzreporter Bengt…und eine Geheimorganisation mit Namen „Die Anderen“ - und über alldem kreist die Suche nach verschwundenen Frauen und eben dem Zimmer 55. Puh…insgesamt zu viel und gleichzeitig zu wenig. Für mich bisher der Flop des Jahres. Den einen Stern gebe ich mir selber, weil ich bis zum Ende durchgehalten habe, in der Hoffnung, es wird doch noch besser.

Schade, schade
Ich war neugierig auf das Buch. Gleichzeitig aber auch sehr skeptisch. Warum? Weil die Handlung doch extrem an den absolut tollen Thriller THE INSTITUTION von Helen Fields erinnert. . Darum geht’s: Die junge Psychologin Anna Varga tritt eine Stelle in einer Klinik für Schwerverbrecher an. Ihre Vorgängerin ist verschwunden. Anna selbst fühlt sich verfolgt und bekommt anonyme Briefe, die sie vor einem Geheimnis in Zimmer 55 warnen. Und dann stirbt auch noch ein Patient… . Ein guter Abklatsch kann auch entzücken. Die Fußstapfen von THE INSTITUTION sind allerdings etliche Nummern zu groß. Trotzdem muss ZIMMER 55 sich aufgrund der auffälligen Parallelen daran messen lassen - und scheitert grandios. Dabei lässt der Start noch hoffen. Das Setting ist immerhin eine Steilvorlage. Außerdem könnten die unterschiedlichen Erzählperspektiven und kurzen Kapitel für Tempo und Spannung sorgen. Die Autorin übertreibt es aber. Sie bringt zu viele Personen ins Spiel und lässt dadurch keinem Charakter die Chance, sich zu entfalten. Hinzu kommt, dass die Kapitel zu kurz sind. Durch diese sprunghafte Erzählweise werden interessante Momente abrupt gekappt und jeder Ansatz von Tiefe im Keim erstickt, weil es eben plötzlich an ganz anderer Stelle weitergeht. Zwar habe ich mich im Verlauf mit dem seltsamen Erzählstil abgefunden. Das Leseerlebnis ist dadurch aber nicht besser geworden. Mir hat der Fokus gefehlt. Dadurch verliert sich das Interesse an der Geschichte. Und eigentlich will man sie dann irgendwann nur noch der Form halber beenden. . Und jetzt kommt ganz zum Schluss doch noch etwas Positives. Das Ende hat mir dann nämlich überraschend gut gefallen. Hinter allem steckt eine durchaus berührende Geschichte, die mir ein paar Figuren leider viel zu kurz auch nochmal etwas näher gebracht hat. Wie gerne hätte ich vorher in Rückblenden schon mehr über diese Vergangenheit erfahren. Das hätte stark werden können. . Fazit: Es ist sooo schade. Allein für das Ende würde ich eigentlich gerne doch noch einen Stern mehr vergeben. Aber dafür hat einfach davor viel zu wenig zusammengepasst. Der Schluss zeigt, was möglich gewesen wäre. Das allein kann den überwiegend konfusen, zusammen gestückelten und spannungsarmen Gesamteindruck aber auch nicht rausreißen.
Vielen Dank an @saga_storify_de und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Tief im dunklen Wald von Dalarna liegt Schwedens berühmteste Klinik für Forensische Psychiatrie. Hier werden Schwerverbrecher untergebracht, die zu krank sind, um ihre Strafe im Gefängnis zu verbüßen. Als die junge Psychologin Anna Varga in der renommierten Anstalt eine Stelle bekommt, freut sie sich über die Herausforderung: Endlich kann sie ihre Karriere voranbringen und Stockholm hinter sich lassen. Doch aus dem Traumjob wird bald ein Albtraum: Anna scheint verfolgt zu werden und erhält anonyme Briefe mit seltsamen Botschaften, die auf ein dunkles Geheimnis in Zimmer 55 hinweisen. Kurz darauf wird ein Patient tot aufgefunden. Was geht in der altehrwürdigen Anstalt vor sich? Wem kann Anna noch trauen? Und ist ihr Leben ebenfalls in Gefahr? Meinung Das Hörbuch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ich mag Bücher die in Psychiatrien spielen. Sie befassen sich oft mit den Abgründen der menschlichen Seelen und natürlich mit den Schicksalen derer. In solchen Einrichtungen sind die schlimmsten Verbrecher untergebracht, aber die Hintergründe warum sie zudem geworden sind was sie sind faszinieren mich. Nicht das ich es billigen würde das Menschen mit anderen Menschen so umgehen, aber die schicksale sind oft gravierend.Allein dort zu arbeiten stelle ich mir garnicht einfach vor. Die Vertonung des Buches fand ich sehr gelungen. Die Geschichte wendungsreich und hoch spannend. Das Geheimnis um Zimmer 55 fand ich spannend aufgelöst und hatte für mich einen traurigen Nachklang. Anna Sarga fand ich sehr authentisch und auch all die anderen Protagonisten. Große Lese / Hör Empfehlung

Der Klappentext von 🅉🄸🄼🄼🄴🅁 55 von @helena_kubicek_boye, gesprochen von Katja Pilaski, hatte mich bei @netgalleyde sofort angesprochen. Daher habe ich es mit als #hörbuch #rezensionsexemplar geholt. 🅩🅤🅜 🅘🅝🅗🅐🅛🅣 Anna wird von ihrer Freundin Lina überredet, das moderne Stockholm zu verlassen und eine neue Anstellung als "Psychologin der Zukunft" in der Nervenheilanstalt in der tiefsten Provinz in Schwedens Wäldern anzunehmen. Hier soll sie unter einem renommierten forensischen Psychiater Karriere machen bei der modernen psychologischen Therapieform mit Schwertkriminellen. Doch dort wird sie zunächst konfrontiert damit, dass die Vorgängerin scheinbar fluchtartig die Stelle verlassen hat. Sie erhält kryptische Briefe und seltsame Hinweise. Plötzlich stirbt ein Patient in der geschlossenen Abteilung - erstickt in der Dusche - es war Linas Patient. Anna beginnt sich in die Vergangenheit der Insassen, der Belegschaft und der Anstalt einzuarbeiten und stößt auf Details, die sie mit einem ehemaligen Polizisten und einem Journalisten teilt. Immer wieder geht es um das dubiose "Zimmer 55" und den Plan "der Anderen". Anna begibt sich auf die Suche nach Zusammenhängen und bringt sich selbst in Gefahr. 🅜🅔🅘🅝🅔 🅜🅔🅘🅝🅤🅝🅖 Mmmh, wie soll ich es diplomatisch sagen.... Ok. Das war nix. Die Idee, der Klappentext... Alles klang so vielversprechend. Doch die Umsetzung war irgendwie unrund. Die kühle Stimme der Sprecherin passte prinzipiell schon zu der athmospärisch aufgeladenen Situation. Aber gleichzeitig war sie auch genau so unnahbar wie gie Protagonistin selbst. Eine Psychologin, die so unsicher und so voller Fragen durch das Leben und ihre eigene Arbeit geht - unfassbar, das man so jemanden auf Patienten loslässt. Mich hat's nicht gecatched. Ich wollte letztlich nur noch die Auflösung der Zusammenhänge hören. Aber das Gesamtpaket hat mich einfach nicht erreicht. Mit viel guten Willen gebe ich eine 3 Sterne Rezension 🤔😕
Zu viele Protagonisten die die Geschichte nicht vorantreiben. Die Autorin hat eine Menge Klischees benutzt aber diese Dinge nicht weiter verfolgt . Ich denke, sie wollte nur Spannung erzeugen. Die empfand ich nur ganz zum Schluss . Ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen. Zwei Sterne geben ich für das wirklich gelungene Cover und für den tollen Klappentext. Der war spannender als das ganze Buch 😁 Keine Lese oder Hörempfehlung von mir .
Ich glaube das Buch wird zu einem Flop 2024.Die Geschichte war langweilig.Ohne richtigen Plot.Die Figuren Mega unsympathisch.Das Zimmer 55 das so angepriesen wird auf dem Klappentext spielte so gut wie gar keine Rolle im Buch.Ich kann der Geschichte leider nur 2 Sterne geben für das wirklich tolle Cover und den super ansprechenden Klappentext.Ich werde kein weiteres Buch dieser Reihe lesen.😢