12. Mai
Bewertung:4

Krimi mit toller Kulisse. Schöne Verbindung aus dem historischen London und der Graffitiszene. Ich mochte vor allem die Freundschaft der drei Frauen, die als Detektivinnen arbeiten. Ein Ermittler-Trio, von denen keine der Polizei angehört, war neu für mich. Fand ich klasse. Die Morde waren erschreckend brutal und nahmen genau wie die Spannung an Intensität immer mehr zu. Hat mich toll unterhalten ❤

Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus London
Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus Londonvon Edward Spencer-SmithNova MD
1. Jan.
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Bewertung:5

„Hello, this is Edward Spencer-Smith!“ Hä, wer? Kennt ihr Edward Spencer-Smith noch nicht? Dann wird’s aber Zeit, denn hinter dem Pseudonym stecken drei fantastische Autorinnen, die mit „Die Kunst des Bösen“ eine neue Reihe um drei Londoner Privatdetektivinnen starten. Isla Wrights Leben befindet sich gerade in einer Sackgasse, ihr fehlt das Geld, um die Miete zu bezahlen. Da kommt das Angebot ihrer Freundinnen Ab umd Ems wie gerufen, in deren Privatdetektei einzusteigen. Gleich am ersten Tag erhalten sie einen inoffiziellen Auftrag von Scotland Yard: Sie sollen herausfinden, was hinter dem Verschwinden fünf junger Frauen steckt. Ein Graffiti, das entdeckt wird, zeigt eine der Vermissten als Folteropfer und lässt darauf schließen, dass der Täter auch in der Sprayer-Szene zugange ist. Da kommt gerade recht, dass Isla sich selbst als Graffitikünstlerin auslebt. Doch bevor die drei an erste Informationen herankommen, wird eine schlimm zugerichtete Frauenleiche gefunden. Das Ermittlertrio Walker, Wright und Ferguson muss tiefer graben und kommt der grausamen Wahrheit immer näher. Wie es scheint, hat es ein Serienmörder auf Frauen abgesehen und macht London unsicher. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Schon das Cover hat mich sehr angesprochen und springt richtig ins Auge: London von oben, in Nebel und gedämpftes Licht der untergehenden Sonne gehüllt – es macht neugierig, auf das, was einen beim Lesen wohl erwarten wird. Und man wird nicht enttäuscht. London als Setting ist ganz besonders und bietet – wie man im Buch sehen kann – spannende Schauplätze und Möglichkeiten – besonders faszinierend fand ich die Einblicke in die Sprayerszene und dass es im Abwassersystem verborgene Mosaikbilder gibt. Isla, Ab und Ems – diese drei Damen sind grundauf verschieden, ergänzen sich aber perfekt und sie haben eine besondere Freundschaft, halten zusammen und stehen füreinander ein. Natürlich menschelt es zwischendurch auch mal, aber genau das macht die Geschichte authentisch. Unterstützt werden sie in ihrer Detektei von ihrer Sekretärin Miss Molly, die man fast schon als die gute Seele des Büros bezeichnen könnte und die man einfach mögen muss.

Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus London
Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus Londonvon Edward Spencer-SmithNova MD
5. Nov.
Bewertung:5

Spannender Auftakt

„Die Kunst des Bösen“ ist der Auftaktband der Thriller-Reihe „Walker, Wright & Ferguson“ von Edward Spencer-Smith. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, äußerst spannend - man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Walker, Wright und Ferguson sind drei Privatdetektivinnen - Isla Wright ist ganz frisch dabei, denn mit ihren Gelegenheitsjobs konnte sie sich kaum über Wasser halten. Mit Isla kommt auch gleich ein ganz neuer Fall herein, sie ermitteln inoffiziell für Scotland Yard an fünf Vermisstenfällen. Fünf junge Frauen sind verschwunden und ein Zeitungsartikel setzt die Polizei unter Druck. Als ein Graffiti mit einer grausamen Folterszene auftaucht, führen die Spuren in die sogenannte Sprayer-Szene. Isla selbst Graffitikünstlerin, begibt sich in die Szene auf Spurensuche und Stück für Stück ergibt sich ein schreckliches Szenario… Mir hat der Thriller von Anfang an gefallen. Der Spannungsbogen ist durchweg hoch und spitzt sich am Ende noch einmal richtig zu. Das Setting in London ist toll beschrieben und es entsteht eine ziemliche Grusel-Gänsehaut-Atmosphäre. Des Weiteren ist der Einblick in die Graffiti-Szene echt interessant gewesen, allerdings im Zusammenhang mit den Vermissten- bzw. Todesfällen nichts für schwache Nerven. Im Verlauf gibt es auch einige schlimme Folterszenen, das war schon sehr krass. Und die Auflösung ist gleichermaßen überraschend wie genial. Die Figuren sind allesamt toll gezeichnet. Gleich zu Beginn lernt man die drei Grazien Isla, Ems und Ab kennen und so unterschiedlich, wie sie sind, muss man sie doch einfach mögen. Von Isla erfährt man in diesem Band etwas mehr, sie ist ein wenig chaotisch, dennoch sehr sympathisch. Für sie wird dieser Fall und ausgerechnet auch noch ihr erster Fall, sehr persönlich… Insgesamt ist es ein super spannender Thriller und das ist erst der Anfang. Ich freue mich auf die nächsten Ermittlungen von Walker, Wright & Ferguson und gebe für diesen Auftaktband eine klare Kaufempfehlung inkl. fünf Sterne.

Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus London
Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus Londonvon Edward Spencer-SmithNova MD
26. Okt.
Bewertung:5

Spannender Reihenauftakt

Isla Wright hält sich mehr schlecht als recht mit Gelegenheitsjobs über Wasser und kann kaum ihre Miete zahlen. Da kommt das Angebot ihrer Freundinnen grade recht, in ihre Privatdetektei einzusteigen. Von nun an ermitteln sie unter dem Namen Walker, Wright und Ferguson und gleich der erste Fall hat es in sich, denn fünf Frauen sind verschwunden. Als ein Graffiti mit einem der Opfer drauf auftaucht, wird klar, dass der Täter aus dem Sprayer Milieu kommt. Stück für Stück kommen die drei Frauen an die schrecklichen Beweise und ihnen wird klar, dass ein Serienmörder sein Unwesen in London treibt. Mein erster Krimi, den ich lese und dann gleich einer mit Paukenschlag. Die Geschichte ist super fesselnd und nichts schimmert durch, wer der Täter ist. Der Plottwist am Ende bringt erst des Rätsels Lösung. Der Roman beweist, dass Frauenpower alles lösen kann, auch den schwierigsten Kriminalfall.

Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus London
Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus Londonvon Edward Spencer-SmithNova MD
2. Okt.
Bewertung:3

Insgesamt ein gutes Buch mit einem interessanten Setting

Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht. Die Protagonistin war sympathisch und das Setting mit der Detektei gefiel mir gut. Durch den Schreibstil ließ sich das Buch zügig lesen. Zwischenzeitlich zog sich der Fall ein bisschen in die Länge und es gab viel Handlung um den Fall herum. Mir persönlich hat das Verhältnis zwischen den drei Ermittlerinnen nicht zugesagt. Ich mochte ihren Umgang miteinander stellenweise nicht. Das Ende fand ich sehr gelungen- es war spannend erzählt und konnte mich fesseln.

Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus London
Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus Londonvon Edward Spencer-SmithNova MD
2. Okt.
Bewertung:5

Rasant, ausdrucksstark und mitreißend

Rasant, ausdrucksstark und mitreißend - so sollte ein Thriller sein. Genau das hat Edward Spencer-Smith, das Pseudonym von dem Autorinnentrio Drea Summer, Ariana Lambert und Heidi Troi, geschafft. In der Weltmetropole London treffen drei starke Frauen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Im ersten gemeinsamen Fall der neuen Londoner Detektei lernen wir Isla Wright kennen. Zusammen mit ihren Kolleginnen Ems und Ab will sie einen Serienmörder schnappen, der in London sein Unwesen treibt.

Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus London
Die Kunst des Bösen: Ein Krimi aus Londonvon Edward Spencer-SmithNova MD