6. Feb.
Bewertung:5

Ein unglaublich tolles Buch. Ravens Humor bringt mich jedes Mal wieder zum Lächeln und das Ende ist einfach perfekt. Das Buch begleitet mich schon seit einigen Jahren und trotzdem kann ich es immer wieder lesen. Die Lovestory von Raven berührt mich immer wieder. Das Ende ist eine Überraschung, wenn man das Buch zum ersten Mal liest, aber es macht diese Geschichte zu etwas Außergewöhnlichem.

A Touch of Craziness
A Touch of Crazinessvon S. V. RoseWreaders Verlag
21. Okt.
Bewertung:3

2,5 Sterne (aufgerundet auf 3 Sterne) - das Buch war leider nicht ganz was für mich. Meinem jüngeren Ich hätte es bestimmt sehr gefallen. Aber leider falscher Zeitpunkt. Trotzdem fand ich das Ende sehr gut gelöst! Der Schreibstil war auch gut! Einfach die Handlung hat mir nicht ganz zugesprochen.

A Touch of Craziness
A Touch of Crazinessvon S. V. RoseWreaders Verlag
7. Okt.
Bewertung:5

Ich habe mich schon auf Wattpad in Raven und ihre ab gedrehten Erlebnisse verliebt und auch jetzt, wo ich es nochmal gelesen habe kann ich dieses Buch jedem wirklich nur empfehlen. Ich musste so oft wegen den Sachen lachen, die Raven passiert sind, dass ich es gar nicht zählen kann. Ich liebe die Tiefgründigkeit dahinter, den Humor mit dem es teilweise verpackt wurde und generell den Schreibstil. Kurz: Ich liebe es. Ich liebe Raven Cooper für ihre Verrücktheit.

A Touch of Craziness
A Touch of Crazinessvon S. V. RoseWreaders Verlag
23. Sept.
Bewertung:4

Ich kannte den Anfang des Buches noch aus der App Wattpad und habe mich deshalb schon sehr auf die Geschichte von Raven gefreut. Es ist einfach immer wieder schön zu sehen, wie Geschichten, die auf Wattpad entstanden sind zu einem gedruckten Buch werden. Raven ist ein Charakter, den man so nicht oft in anderen Geschichten trifft. In den meisten Büchern, vor allem im Bereich Romance, sind die Protagonistinnen oft schüchtern, introvertiert oder würden ihre Meinung selten einfach sagen, oft sind sie Mauerblümchen. Ich lese wirklich selten ein Buch mit einer von Anfang an taffen Protagonistin, die nicht auf den Mund gefallen ist. Raven ist impulsiv, taff und hat eigentlich immer einen provokanten Spruch auf den Lippen. Sie hat eine sehr besondere Art, mit der man nicht unbedingt zurechtkommt. Sie treibt andere Menschen oft und gerne mit ihrer Art in den Wahnsinn. Raven führt eine lange Feindschaft mit Jason. Die Beiden kennen sich schon lange – seit dem Sandkasten – und mindestens genauso lang kappeln sie sich auch. Beide bringen in dem jeweils anderem das Temperament und das Feuer zum Vorschein. Jason weiß genau welche Knöpfe er drücken muss und was er sagen muss, um Raven auf die Palme zu bringen. Aber Raven lässt auch nicht locker und so schaukeln sie sich immer weiter nach oben. Aber genau das braucht Raven: dieses Feuer und den Jungen, der ihr Temperament und ihr Feuer zum Kochen bringt. Die zwei High-Schools der Stadt – die Alemany und die Westwood werden zusammengelegt und Ravens alte High School die Alemany wird geschlossen. Somit befindet sie sich – in einem Chaos von neuen und alten Leuten, von Geheimnissen – auf der Westwood High-School wieder. Natürlich lassen sich Jason und Raven auch auf der neuen Schule nicht in Ruhe und vor allem Jason scheint ihr Temperament mehr denn je herausfordern zu wollen. Aber nicht nur Jason spielt in Ravens Leben eine Rolle. Da wäre zum Beispiel noch Zac Santiago, der beste Freund von Jason über den sie eigentlich nicht allzu viel weiß außer, dass er dessen bester Freund ist. Aber da wären auch noch die zwei Jungs der Westwood High – die Elite der Schule: Cole Black und Alexander McCall. Cole soll der perfekteste Junge sein den man jemals in seinem Leben treffen wird. Er ist charmant, zuvorkommend, freundlich und attraktiv. Cole Black scheint einfach perfekt. Aber hat nicht jeder seine Dämonen und Leichen im Keller oder ist er wirklich so perfekt, wie er immer tut? Und dann wäre da noch Alexander an dem man lieber nicht seine Jungfräulichkeit verlieren sollte. Denn das wäre das schlimmste was einem passieren kann, zumindest laut Finn. Willow und Finn sind Geschwister und Raven begegnet den Beiden an ihrem allerersten Schultag an der Westwood High-School. Willow und Raven freunden sich sehr schnell an. Da ihre neue Freundin Willow ihre Aktionen einfach extrem amüsante und spannend zu finden scheint und ihre Art wirklich toll findet. Ganz im Gegenteil zu Ravens langjährigen besten Freund Josh, der das eine oder andere Mal wahrscheinlich am liebsten im Erdboden versunken wäre. Eine neue Schule wäre der perfekte Neuanfang. Aber ein Neuanfang? Nicht für Raven. Sie ist schon bereits am allerersten Tag Gesprächsthema Nummer 1 und bekannt als das Jogginghosenmädchen. Sie legt sich mit den 5 „Königen“ der neuen Schule an – Jason, Zac, ihr Freund Dustin, Cole und Alexander – und macht sich damit einen Namen. Ich mag es, wenn vor allem Mädchen für sich selbst einstehen, mutig und taff sind, sich nichts sagen lassen und anderen gerne mal die Meinung sagen. Das habe ich wirklich immer sehr an Raven geschätzt. Ich mochte ihre Art, weil sie dadurch oft in sehr amüsante Situationen geraten ist aber dennoch immer den Kopf oben behielt. Dennoch fand ich ihre Art, ihren Charakter teilweise etwas zu extrem. Raven schoss oft über das Ziel hinaus, indem sie sich gegenüber Erwachsenen, Lehrern und sogar Polizeibeamten ziemlich danebenbenahm. Bis zu einem gewissen Grad war das ganze wirklich lustig, aber manchmal war ihre Art doch einfach sehr unverschämt und anstrengend. Raven lässt einfach nichts auf sich sitzen und und ist sehr schlagfertig, handelt bevor sie denkt und überschreitet damit öfter die ein oder andere Grenze. Aber ich persönlich finde, dass sich ihr Verhalten im Laufe der Geschichte langsam verbessert, und ich bin mir sicher, dass die Jungs und ihre Freunde einen wichtigen Teil dazu beigetragen haben. Raven war mir eigentlich die meiste Zeit über recht sympathisch, natürlich hat sie oft Grenzen überschritten aber ihre Art war wirklich erfrischend und so ganz anders als die meisten Protagonistinnen. Aber vor allem als sie eine Freundin von ihr im Stich gelassen hat, als diese sie am dringendsten gebraucht hätte, fand ich das von ihr ziemlich mies. Die Geschichte hat mich wirklich sehr oft zum Lachen und Schmunzeln gebracht, denn Raven ist einfach extrem humorvoll und katapultiert sich mit ihrer Art oft in wirklich komisch aber oft auch amüsante Situationen. Ich glaube ich habe selten bei einem Buch so oft lachen und schmunzeln müssen wie bei diesem Buch hier Durch Raven passierte aber auch die ganze Zeit etwas im Buch. Ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen, weil ich immer wissen wollte, was Raven als nächstes plante, vorhatte oder wer als nächstes ihre Launen abbekommt. So war die Geschichte in meinen Augen wirklich sehr spannend da einfach sehr viel Handlung in der Story war und es so nie langweilig wurde. Aber durch so viel Storyline passiert es auch schnell, dass man einiges an Handlung vergisst. Ich könnte nicht mehr viele Handlungsstränge nacherzählen, da so viel passiert ist, aber mich persönlich stört das nicht wirklich. Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte hineinzukommen, weil viele Charaktere gleich zu Anfang erwähnt, vorgestellt und beschrieben. So habe ich einige Zeit gebraucht, um nachvollziehen zu können wer wer ist und wer mit wem in welcher Verbindung steht. Deshalb habe ich mir anfangs einen kleinen Zettel geschrieben mit den Namen der wichtigsten Charaktere und den Verbindungen. Allerdings habe ich den Zettel nicht allzu lange benötigt, da ich spätestens nach 50 Seiten gut in der Geschichte drin war und alle Charaktere so weit kannte, dass ich wusste in welcher Beziehung sie mit wem stehen. Durch die vielen Charaktere blieben für mich manche Charaktere zwar etwas blass und weit weg andere Charaktere dagegen mochte ich sehr gerne. Josh zum Beispiel mochte ich von Beginn an sehr, da er wahnsinnig sympathisch war aber auch Ravens großer Bruder Damien mochte ich gerne. Vor allem über die Entwicklung der Geschwister im Laufe der Geschichte habe ich mich wirklich sehr gefreut. Cole dagegen war irgendwie nie wirklich ein Charakter, den ich mochte oder den ich sympathisch fand. Er war mir einfach von Anfang an zu nett, zu perfekt. Mein Herz hing also von Anfang an an Jason und Zac. Beziehungsweise allgemein mochte ich die Charaktere der früheren Alemany High-School lieber. Ich hatte eine Vermutung welchen Verlauf die Handlung nehmen könnte, beziehungsweise ich hatte eigentlich gehofft, dass die Geschichte so verlaufen würde. Aber spätestens in den letzten 150 Seiten habe ich gemerkt, dass die Story doch nicht so enden wird wie es mir gedacht habe. Allerdings hätte es ab dem Zeitpunkt auch nicht mehr wirklich gepasst mit dem Ende, dass ich mir zu Beginn gewünscht hatte. Anfangs war ich etwas enttäuscht, aber im Laufe der Geschichte habe ich gemerkt, dass mein gehofftes Ende einfach nicht gepasst hätte. Am Ende fand ich diese Wendung dann sogar besser als die Wendung, die ich anfangs gewollt hatte. Mich hatte das Ende also nicht enttäuscht und sogar wirklich positiv überrascht, da es mir so gut gefallen hat. Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr angenehm zu lesen. Ich hatte teilweise allerdings Schwierigkeiten das Buch zu lesen, da ich das Gefühl hatte einfach nicht voranzukommen, aber Ich glaube, dass lag an der kleinen Schrift und dem vielen Text auf einer Seite. Insgesamt konnte mich das Buch wirklich gut unterhalten, auch wenn ich ein paar Probleme mit der Protagonistin hatte. Ich glaube, dass mir die Geschichte vor einigen Jahren deutlich besser gefallen hätte als heute, auch wenn ich sie heute schon toll fand. Fazit: „A Touch of Craziness“ ist eine wirklich humorvolle Geschichte, die ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen, da ich immer wissen wollte was Raven als nächstes plant und es so wirklich immer spannend blieb. Allerdings gab es einige Momente, in denen ich über ihr Verhalten wirklich nur den Kopf schütteln konnte, weil es einfach unverschämt und daneben war und sie nicht nur einmal über die Grenzen hinausgeschossen ist. Sie hatte einfach keinen Respekt zu Erwachsenen und das fand ich etwas schade. Aber an sich konnte mich das Buch wirklich gut unterhalten. Ich habe viel lachen und schmunzeln müssen und es wird hoffentlich nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben, da ich hoffe, dass sie noch das eine oder andere Buch veröffentlichen wird. „A Touch of Craziness“ ist ein schönes Buch für zwischendurch, dass mich oft zum Schmunzeln und Lachen gebracht hat durch die taffe und humorvolle Protagonistin. 3,5 ⭐️ von 5⭐️

A Touch of Craziness
A Touch of Crazinessvon S. V. RoseWreaders Verlag
1. Sept.
Bewertung:3

A touch of craziness war wie eine Achterbahnfahrt für mich. Es gab für mich unglaublich viele tolle Szenen und Momente und aber auch manche Dinge, die mich nicht zu 100% zufrieden gestellt haben. Raven ist eine sehr selbstbewusste, schlagfertige und humorvolle Protagonistin, die nichts auf sich sitzen lässt. Was oft zum Lachen gebracht hat, war mir für meinen Geschmack manchmal too much, sodass sie mir nicht durchgehend sympathisch war. Auch dass sie ihre Freundin Jessy so lange im Stich gelassen hat, fand ich fragwürdig. Das Buch hat vor Handlungen quasi gesprüht, es wurde nicht langweilig und es war ständig was los. Das fand ich einerseits super, andererseits bleiben dem Leser dadurch am Ende des Buchs nicht mehr so viele Details in Erinnerung. Toll fand ich aber die Auflösung des Buchs. Ich konnte mir das Ende ein bisschen denken, war aber umso glücklicher mich in meiner Vermutung bestätigt zu sehen. Das letzte Drittel des Buchs hat mir wirklich nochmal gut gefallen und ich lege es mit positiven Gedanken bei Seite. Hätte ich es vor 5-6 Jahren gelesen, wären es vielleicht sogar 5

A Touch of Craziness
A Touch of Crazinessvon S. V. RoseWreaders Verlag