
Jules March hat mich mit ihrem Krimi Wild , jetzt nach beenden des Buches überrascht. Der Einstieg fiel mir etwas schwerer als üblich. June, die Protagonistin lebt ihr Leben wie es ihr gefällt und passt nicht unbedingt in die „Norm“. Manches Mal hatte ich das Gefühl, sie kommt mich sich selbst noch nicht so ganz zurecht und muss sich erst ein mal sortieren. Dank ihrer Freunde, Matt und Anuschka wird sie immer wieder aufgefangen. Beide sind stets zur Stelle egal ob privat oder beruflich. June‘s unkonventionelle Art, Dinge zu betrachten und umzusetzen helfen ihr in der Detektei und beim lösen des Falls. Der für mich, mal etwas Neues ist. Also genau passend für June. Anders ist auch das Cover. In der Regel sieht man auf dem Cover eines Krimis meist den Handlungsort und es ist auch so ausgeschmückt; hier ist es nicht so. Alles in Allem, ist Wild ein guter Krimi, der sich mit dem „Anderssein“ beschäftigt und es auch wieder darlegt, dass es nicht schaden kann auch mal aus der Reihe zu tanzen und die Klischees nicht zu erfüllen. Von mir gibt es 3.5 von 5 📚 Büchern



