
Ich habe den ein oder anderen Kurzroman der Autorin bereits gelesen. Nun reiht sich „Rocker sind keine netten Prinzen“ dazu. Wir lernen Livvy kennen, welche einen Spielzeugladen besitzt und auch betreibt. Schutzgelderpresser machen ihr das Leben schwer und das, obwohl ihr Laden sich noch im Gebiet der Inked Bastards Motorcycle Club befindet. Warum soll sie dann dieses Geld überhaupt zahlen. Livvy ist sehr erbost darüber und lässt sich lautstark darüber aus. Dumm nur, wenn ein Rocker des Clubs diese Worte mitbekommt. Damit nimmt ihre Geschichte auch ihren Lauf. Das Cover passt sehr gut zum Roman. In der Geschichte trifft man Livvy häufig mit einen Lolly an und das Cover zeigt uns genau das. Der Schreibstil war hier wieder gewohnt locker und leicht zu lesen. Spannung war hier enthalten, aber auch knisternde Stimmung. Es gab auch Szenen, die einen zum Lachen brachten. Also ein guter Mix. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Man konnte die Gedanken und Handlungen in meinen Augen recht gut nachvollziehen. Man kann gespannt sein, ob Livvy sich den Forderungen hingibt oder sich dagegen wehrt. Und was macht sie mit ihrer Anziehung zu Sullivan? Alles Fragen und Punkte, die ihr als Leser erfahrt, sobald ihr dieses Buch liest. Als Hinweis gebe ich hier noch mit das es sich um Band 1 der Inked Bastards Motorcycle Club Reihe handelt. Ich hatte auf jeden Fall eine angenehme, kurzweilige Lesezeit.
