9. Aug.
Bewertung:5

INHALT: Im London des Jahres 1890 ist Rachel Baynes Teil einer aus den Unschuldigsten und Ärmsten der Gesellschaft gebildeten Gruppe. Unter dem Namen Sherwood-Gang sind sie jedoch mehr als berühmt-berüchtigt und von der Londoner Oberschicht gefürchtet, da sie seit Jahren spektakuläre wie erfolgreiche Raubzüge durch das noble West End unternehmen. Als bei einem dieser Einbrüche ein Mord passiert, wünscht sich Rachel nichts mehr als der Gang den Rücken zu kehren, wurde sie einst aus großer Not Mitglied. Der Wunsch nach einem Neuanfang und einem ehrlichen Leben schon länger in sich tragend, ergreift die junge Frau schlussendlich noch in selber Nacht die Flucht, wobei sie sich der kommenden Herausforderungen wie auch Gefahren keinesfalls bewusst ist. Als sie eine Stelle als Hausmädchen in einem respektablen Haushalt ergattert, scheint sich alles zum Guten zu wenden – bis sich herausstellt, dass in einer der Wohnungen mit William McFarlane nicht nur ein Mitarbeiter von Scotland Yard, sondern einer der Ermittler im Falle der Sherwood-Gang arbeitet und sich die Vergangenheit nicht so leicht abschütteln lässt. Als die Sherwood-Gang erneut zuschlägt, gerät Rachel schließlich in größte Gefahr mehr als nur ihr Herz zu verlieren… MEINUNG: Mit „Diebin des Herzens“ gibt Maria Albers ihr literarisches Debüt und weiß dabei den Leser zu fesseln und zu begeistern. Der historische Roman mit deutlichen Krimielementen weist eine eher schnelle Erzählstruktur auf, welche jedoch an den richtigen Stellen für die nötigen Beschreibungen oder Erläuterungen zu pausieren sowie Raum für Entwicklungen und die Behandlung von tiefgründigerer Themen zu ermöglichen. Der Leser befindet sich somit zwar direkt in die atemlose Handlung des in einem Mord gipfelnden Raubzugs hineingestürzt worden, jedoch gleichzeitig durch den pointierten Erzählstil der Autorin mit den wichtigsten Charakteren sowie Handlungsort und -zeit vertraut. Der historische Roman begeistert nämlich durch einen Atmosphärik mit Spannung verwebenden Schreibstil, der dem Roman eine ungeahnte Sogwirkung verleiht. Dies wird noch durch den gewählte multiperspektivischen Erzählmodus verstärkt, wird der Roman zu gleichen Teilen aus Rachels und Williams Perspektive erzählt. Die kriminalistische Essenz des Romans wird neben der geschilderten Ermittlungsarbeit von Scotland Yard maßgeblich durch die mittels des veränderten Schriftbildes akzentuierten Kapitel aus Sicht des namenlosen Bandenanführers. Zahlreiche Wendungen machen den Roman zu einem mitreißenden und spannenden „Rätselabenteuer“. Die anfangs wie zufällig wirkenden Nebenhandlungen werden hierbei von Maria Albers mit großem Geschick immer wieder zusammengeführt und abschließend vollkommen überzeugend aufgelöst. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven erhält der Leser eine umfangreiche Innensicht in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten, sodass zusammen mit der einfühlsamen Skizzierung und Anlage von Rachel und William für den Leser eine solide Brücke für eine tiefere Verbundenheit zwischen Leser und literarischer Figur geschaffen wird. Insbesondere die bestimmte Handlungsmuster oder Verhaltensweisen erläuterten Rückblicke in das von Verlust und Schuldgefühlen gezeichnete Leben der Protagonisten ermöglichen, befördern sogar ein hohes Einfühlungsvermögen. Die Liebesgeschichte, die tatsächlich statt im Fokus mehr als Nebenaspekt die Geschichte begleitet, ist zwar zart und beinahe zerbrechlich, jedoch gleichzeitig kraftvoll und wunderschön. Gerne hätte ich noch mehr besondere, „Schmetterlingsgefühle“ auslösende Momente zwischen Rachel und William erlebt, verstehe aber die zugrunde gelegte Intention, neben der im Vordergrund stehenden Krimihandlung mehr Gewicht auf die Figurenentwicklung zu legen. Hierbei spielen vor allem die oben bereits angedeuteten Themenpaare Verlust/Trauer – Hoffnung und Schuld – Vergebung eine große Rolle. In diesem Zusammenhang kann der Roman auch seine christliche Konnotation vollkommen überzeugend entfalten, sind die Themen immer wieder Ausgangspunkt für Reflexionen über den christlichen Glauben. Besonders beeindruckt hat mich in diesem Zusammenhang die Fähigkeit solch kraftvolle und bedeutsame Botschaften auf eine zarte, unaufdringliche und beinahe leise Art mit der Handlung zu verweben. Die Nebenfiguren sind entsprechend ihrer Bedeutung unterschiedlich stark ausgearbeitet, jedoch mit ausreichend Profil versehen, um die von der Autorin intentionierten Emotionen aufzubauen. Dabei wird jedoch eine reine Schwarz-weiß-Zeichnung bewusst vermieden und somit die Antagonisten durch eine nuancierte Figurenzeichnung ausgezeichnet. Es soll an dieser Stelle jedoch neben den scheinenden Protagonisten noch eine andere Figur Erwähnung finden – Mrs Griggs, Köchin und gute Seele des Haushaltes, die mit ihrem unerschütterlichen Glauben ihren beiden jungen und manchmal hitzköpfigen Schützlingen mehr als einmal den richtigen Weg aufzeigt, unermüdlich mit Rat und Tat zur Seite steht und am Ende durch ihren Mut beeindruckt! Der historische Rahmen, vom Zeitgeist über die Mode bis hin zur gesellschaftlichen Struktur, erscheint umfassend recherchiert und besticht durch einen ungeschönt realistischen Blick auf das zweigesichtige, einerseits von überbordenden und als selbstverständlich verstandenen Reichtum der High Society sowie auf der anderen Seite durch bitterster Armut und Ausweglosigkeit in den Armenviertel geprägte London. Dabei werden gesellschaftliche Probleme genauso wenig verschwiegen wie die harte, manchmal grausame Realität von kriminellen Banden. FAZIT: Maria Albers hat zusammenfassend einen auf allen Ebenen überzeugenden Debütroman geschrieben, der es versteht einen perfekten Spagat zwischen rasant-spannenden, tiefgründig-berührenden und romantischen Elementen zu schaffen! Es handelt sich somit nicht nur um einen spannungsgeladenen historischen Krimi, der durch die multiperspektivische Erzählstruktur zum Miträtseln einlädt, sondern zudem um einen Roman, welcher ein realistisches Portrait des viktorianischen Londons zeichnet, wo schillernder Reichtum neben größter Armut und Verzweiflung koexistierten. In Zusammenspiel mit den überaus fein gezeichneten und sympathischen Protagonisten ist der Autorin ein Roman gelungen, der den Leser in seinen Bann zieht, für einige Stunden abtauchen, rätseln, mitfiebern lässt und zu berühren weiß – kurzum einfach enorm lesenswert ist! Aber Achtung – „Die Diebin des Herzens“ könnte womöglich auch Euer/ Ihr Herz stehlen!

Diebin des Herzens
Diebin des Herzensvon Maria AlbersFrancke-Buch
22. Feb.
Bewertung:5

Ein interessanter und spannender Roman im historischen Setting.

Ich habe dieses Buch geliebt. Angefangen zu lesen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Protagonisten gefielen mir und sind mir ans Herz gewachsen. Rachel mit ihrem Einfühlungsvermögen und William mit seinem Gerechtigkeitssinn. Aber auch die Haushälterin Margaret, ist mir sehr ans Herz gewachsen; man könnte auch sagen, dass sie das Herz der Geschichte gewesen ist. Rachel ist Mitglied einer Diebesbande und als es bei einem ihrer Einbrüche zu einem Mord kommt, verlässt sie die Bande. Sie findet eine Stelle als Dienstmädchen im Haushalt einer älteren Dame. Sie denkt, sie hat endlich alles hinter sich gelassen, doch sie irrt sich.  William ist Sergeant bei Scotland Yard, zusammen mit seinem Vorgesetzten wird ihnen der Mord bei dem letzten Einbruch zugeteilt. Er wurde Polizist da eine seiner Schwestern bei einem Diebstahl im Laden seiner Eltern getötet wurde. Seit Jahren ist er dieser Diebesbande hinterher da er vermutet das sie mit dem Mord an seiner Schwester schuld sind. Allein deshalb möchte er es sein der diese Diebesbande der gerechten Strafe entgegen bringt. Doch das Herz macht Rachel und William einen Strich durch die Rechnung. Was wird siegen, die Gerechtigkeit oder die Liebe? Spannend von der ersten bis zur letzten Seite hat Maria einen tollen Krimi, mit einer zarten und nicht im Vordergrund stehenden Liebesgeschichte, gekreiert. Das Ende war nicht vorhersehbar, aber auch nicht überraschend. Mir hat ihr Schreibstil sehr gefallen, er fesselte mich ab der ersten Seite. Ich fand ihn leicht zu lesen und fließend. Die Szenen waren für mich stimmig und das Leben in London im 19. Jahrhundert ist ihr gut gelungen wiederzugeben. Beim Lesen hatte ich den Eindruck, als ob ich einen Film sehe. In diesem Buch steht die Botschaft, dass es für jeden Menschen einen Neuanfang gibt. Man muss es nur wagen. Auch, dass man bei Gott Vergebung seiner Sünden erlangt und durch den Glauben an Gott ein neuer Mensch wird.  Seit ich Maria auf Instagram begegnet bin und erfuhr das sie ein Buch schreibt, fieberte ich diesem entgegen. Ich wurde nicht enttäuscht und empfehle es sehr gerne weiter. 

Diebin des Herzens
Diebin des Herzensvon Maria AlbersFrancke-Buch
16. Feb.
Post image
Bewertung:5

💫𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏💫 Diebin des Herzens Autorin: Maria Albers erschienen 01/2024 Verlag: Francke 368 Seiten [unbezahlte Werbung/ Exemplar vom Verlag] Ich habe schon lange keinen Roman mehr gelesen, bei dem man so sehr dem Ende hin fiebert und gleichzeitig hofft, dass das Buch ja nicht zu Ende geht. Wir begleiten Rachel bei ihrem Ausstieg aus einer Diebesbande, deren letzter Einbruch mit einem Mord geendet hat. Schon länger will sie sich von dieser Bande distanzieren, in die sie aus traurigen Umständen gerutscht ist. Auf der Flucht und aus Angst vor Rache hofft sie auf ein neues Leben und nimmt eine Stelle als Hausmädchen an, ohne zu ahnen, dass ein weiterer Mieter ausgerechnet Sergeant William MacFarlane ist, der schon seit längerem nach der Bande fahndet und dafür auch seine Gründe hat. Zerrissen zwischen Gefühlen und dem Wunsch nach einem Neubeginn wird die Schlinge der Entdeckung immer enger… Die Autorin versteht es auf raffinierte Weise mit den Emotionen der Leser zu spielen und hat dazu mehrere Handlungsstränge eröffnet, um einiges an Verwirrspiel zu starten, was ihr wirklich genial gelungen ist. Man fühlt sich schon selbst wie ein Ermittler von Scotland Yard und versucht, zu kombinieren und hinter die Beweggründe der verschiedenen Personen zu blicken, zumal der Bandenanführer auch ein perfides Spiel treibt. Ein toller Cosy Crime in den dunklen Gassen Londons, der sich aber bis in die höhere Gesellschaft zieht und den Leser in einen emotionalen Strudel reißt, denn es gibt Augenblicke, die einem die Tränen in die Augen treiben, wo man hin und hergerissen ist, weil man die Auslöser und Hintergründe verstehen kann, wo es nicht nur schwarz oder weiß gibt. Das Cover war ja bereits Auslöser dafür und auch der Klappentext ist vielversprechend und man wird nicht eine Sekunde enttäuscht. Die Charaktere sind so authentisch gezeichnet, ganz besonders die Köchin Magaret ist meine persönliche Romanheldin. Mit ihrer mütterlichen Art und ihrem großen Gottvertrauen ist sie Rachel eine große Stütze und Motivation. Der christliche Aspekt ist so wundervoll mit der Handlung verwoben- unaufdringlich, berührend und mutmachend. Mit einigem Nervenkitzel, Charme und einem brillanten Kriminalfall wird man eindrucksvoll, bildgewaltig in das Geschehen gerissen, wobei das Thema Vergebung, Gottes Gnade und Barmherzigkeit eine wichtige Rolle spielt und klasse umgesetzt wird. Für mich nicht nur ein Lese- sondern mein persönliches Jahreshighlight und ich hoffe sehr, dass es bald schon Nachschub gibt. Eine Autorin mit großem Herz und Talent. Meine Bewertung: 5💖✨

Diebin des Herzens
Diebin des Herzensvon Maria AlbersFrancke-Buch
16. Feb.
Ein erstklassiger Debütroman den man unbedingt lesen sollte.
Bewertung:5

Ein erstklassiger Debütroman den man unbedingt lesen sollte.

Zum Cover: Das Cover hat mich von Anfang an begeistert und passt hervorragend zum Inhalt des Buches und zeigt eine besondere Szene aus der Geschichte, die für die Protagonistin einen Neuanfang bedeutet. Einfach wunderschön gestaltet - auch im Innenteil des Buches. Meine Meinung: Was für ein grandiöser Debütstart hat hier Maria Albers mit "Diebin des Herzens" hingelegt?! Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, so fesselnd und einnehmend war diese Geschichte. Rachel ist Mitglied der Sherwood-Gang und beim letzten Raubzug kommt es erstmals zu einem Mordfall. Völlig schockiert steht für Rachel fest, sie muss jetzt endlich einen Neuanfang wagen und sie flieht. Mit etwas Glück findet sie eine Anstellung als Hausmädchen, und erhält dadurch gleichzeitig ein Dach über den Kopf. Schluss mit Raubzügen und ein neues Leben beginnt. Doch ihre Vergangenheit holt die schnell wieder ein, denn im Haus ihres Arbeitsplatzes wohnt ausgerechnet der Seargent William McFarlane von Scotland-Yard, der gerade im Raubmordfall gegen die Sherwood-Gang ermittelt. Wird er ihr auf die Schliche kommen? Und was wird aus ihrer Freundin, die immer noch in der Gang ist? Kann Rachel sie beschützen und zum fliehen bewegen? Mit der Zeit lernt sie den Seargent immer näher kennen und die Angst enttarnt zu werden, wird immer größer ... Ab der ersten Seite an war ich gefesselt und ich fand mich durch den schnellen Start direkt mitten im Geschehen. Die Geschichte wird aus den Sichtweisen von Rachel, William und dem Anführer der Sherwood-Gang geschrieben, was mir eine enorme Bindung zu den Protagonisten gab und die Spannung anfeuerte. Nach und nach erfuhr ich neue Einzelheiten über Rachel und den Nebencharakteren und es war sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Spannung brach im gesamten Verlauf nicht einmal ein und so fühlte ich mich, als wäre ich selbst eine kleine Detektivin, denn ich sponn mir verschiedenste Therorien zur Auflösung aller Handlungsstränge zusammen und wurde extrem überrascht von neuen Wendungen. Die Umgebungsbeschreibungen Londons und die gesamte Atmosphäre im Buch konnte Maria Albers bildgewant beschreiben, und ich durchlebte einen durchtriebenen Kriminalroman mit Kinoerlebnis. Ich konnte mich in allen Szenen hineinfühlen und denken, als wäre ich ein Teil der Erzählung. Besonders fasziniert hat mich, dass die Autorin es geschafft hat, alle Erzählstränge und Ereignisse zu einem gekonnten Abschluss zu bringen, in dem alles schlüssig aufgeklärt wurde - und dass in ihrem Debütroman! Der christliche Hintergrund floss durch die Geschichte wie ein zarter Faden und war zeitlich perfekt getimt und brachte mich an einigen Stellen dazu, darüber nachzudenken. Denn es geht um das Verzeihen von Taten und dem Vergeben und dem Glauben an sich. Rachel empfand ihr Handeln nicht verzeihbar, so dass ihr Glaube und die Gespräche mit Gott für sie nicht mehr möglich wurden. Doch mit der Zeit fand sie wieder zu Gott und diese Gedankenreise und Erkenntnis, war für mich sehr bewegend und mein Interesse, selbst die Bibel lesen zu wollen, geweckt. Zu den Charakteren konnte ich eine gute Verbindung aufbauen und Rachel wuchs mir immer mehr ans Herz. Ihre Vergangenheit ist mit viel Armut und auf sich allein gestellt sein behaftet und bewegte mich sehr. Besonders die Köchin wird mir noch lange in Erinnerung bleiben - eine herzensgute und gläubige Person, mit einer ganz besonderen Feinfühligkeit und ohne Vorurteile gegenüber anderen. Ich war froh, das Rachel sie an ihrer Seite hatte und durch sie wachsen konnte. Aber auch William, ein Mann, der verständnisvoll und einfühlsam ist und das Gute im Menschen sieht, hat mir sehr gut gefallen. Eine zarte Liebesgeschichte fand ich zwischen den atemberaubend packenden Ermittlungen und hier fand die Autorin ebenfalls die richtige Ausgeglichenheit. Das Ende war spannend, emotional und alles in sich abgeschlossen. Zu gern hätte ich den Charakteren noch weiter gefolgt und ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird oder baldmöglichst neues von der Schriftstellerin zu lesen geben wird. Ich bin absolut begeistert von ihrem Schreibstil. Fazit: Der Debütroman "Diebin des Herzens" von Maria Albers hat mich rundum begeistert. Ein packender historischer Kriminalfall mit starken Protagonisten im Herzen Londons und einer sanften christlichen Note um das Thema "Vergebung". Ein erstklassiger Debütroman den man unbedingt lesen sollte. ~ Scotland-Yard Kriminalroman ~ spannend und bewegend geschrieben ~ Neuanfänge & Glaubensfindung ~ mein Monatslesehighlight ~

Diebin des Herzens
Diebin des Herzensvon Maria AlbersFrancke-Buch
7. Feb.
Bewertung:5

Absolutes Lesehighlight! Historischer Krimi vom Feinsten voller Wenden, Überraschungen, toller Charaktere, lebendigen Glaubensgedanken, viel Atmosphäre und Flair im viktorianischen London, habe selten so ein gelungenes Debut gelesen.

Diebin des Herzens
Diebin des Herzensvon Maria AlbersFrancke-Buch