2. März
Bewertung:2

Herrje, so richtig weiß ich nicht wo ich anfangen soll. Musikalisch kann man Shindy nicht vorwerfen, unterdurchschnittlich zu arbeiten. Perfektionismus klingt da absolut durch und irgendwie wollte man dann doch mal wissen, was dahinter steckt. Die Hoffnung, das in diesem Buch zu finden, war vermutlich ein wenig müßig. Der Schöne und die Beats ist erwartungsgemäß nicht bescheiden, nicht reflektiert und voller Lobhudelei auf sich selbst. Allerdings eben auch voller homophober Anmerkungen, frauenfeindlicher Passagen und Beleidigungen, die einem Perfektionisten vielleicht nicht von den Lippen, pardon, den Fingern gehen sollten. Ja, hätte man genauso erwarten können. Macht es aber irgendwie auch nicht besser.

Der Schöne und die Beats
Der Schöne und die Beatsvon "Shindy" Michael Schindlerriva