Ein nettes, unterhaltsames Buch für zwischendurch
Dion Leonard ist nicht nur irgendein Marathonläufer. Er läuft die härtesten Rennen der Welt. Er empfindet nicht sonderlich viel Glück dabei oder gar Genugtuung, er will einfach nur gewinnen. Nach einem Rennen in China reist er zum 7 - Tage - Rennen, welches ihn durch die Wüste Gobi führen soll. Leichtes Gepäck und nur das nötigste an Essen. mehr braucht er nicht.Bis ihn an der Startlinie diese kleine Mischlingshündin mit ihren großen, brauen Augen ansieht. Und nicht mehr von seiner Seite weicht. Er gibt ihr einen Namen, sie schenkt ihm Mut. Ein stetiges Geben und Nehmen, dass nicht nur aus Dion einen bessereren Menschen gemacht hat. Die Geschichte um Dion Leonard und seine Hündin beginnt bei einem der Rennen, das für ihn zu einem der härtesten seiner Karriere werden sollte. Schon im Vorfeld gesteht der Autor, dass er das Laufen nie sonderlich geliebt hat. Es ging ihm lediglich um den Wettbewerb. Darum, sich mit anderen zu messen. Dieser Marathon soll alles ändern. Diesen Marathon soll er nicht alleine laufen. Das kleine Fellknäul, mit den braunen, treuen Augen weicht plötzlich nicht mehr von seiner Seite. Dion nimmt sich ihrer an, nimmt sie mit auf seinen Weg durch die Wüste und lernt. Er lernt Gemeinschaftsgefühl kennen. Er lernt, dass es nicht nur darauf an kommt, ob man gewinnt, sondern auch wie. Und auch wenn man nicht gewinnt, ist es kein Beinbruch, sondern ein viel tolleres Gefühl, unterwegs einem der Mitläufer geholfen zu haben. Dion beschließt die Hündin zu behalten, auch wenn ihn das vor neue Höhen und Tiefen stellt. Vor neue Herausforderungen, die er nur gemeinsam mit der Familie und Freunden bewältigen kann. Manchmal hatte ich das Gefühl, mich an der Seite des dynamischen Duos in der Wüste zu befinden. Der Schreibstil des Autor ist so authentisch und flüssig, dass man gar nicth anders kann, als förmlich durch die Seiten zu fliegen. Ich habe mit Dion und Gobi mitgelitten, als sie Seite an Seite durch die Wüste gelaufen sind. Ich habe mit ihnen mitgelitten, als sie die Hürden der Bürokratie überwinden mussten, ohne zu wissen, wohin sie diese führen. Das Buch konnte mich wirklich begeistern und ich weiß jetzt wahrlich nur eines: Den Film zum Buch muss ich sehen.
Herzergreifende Geschichte 🥰 Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte nur zuhause lesen. Ich hab an einigen Stellen heulen müssen. Die Geschichte zeigt so viel: Bindung zwischen Mensch und Tier, innere persönliche Hürden überwinden, die Großzügigkeit vieler Menschen und auch das die meisten Menschen doch gut sind. Klare Leseempfehlung
MUST READ??? Definitiv nicht. Außer ihr wollt gekünstelte Hundeanekdoten und eine Tierrettung lesen. Wenn es euch um die Freundschaft, die Strapazen und das 7-Tage-Rennen geht, dann spart es euch.
Ganz nett! Noch netter wäre es sicher für ausgesprochene Hundefans (bin ich eher nicht, hab aber auch kein Problem mit Hundis) oder passionierte (Ultra)-Marathonläufer (bin ich auch nicht, finde es aber faszinierend und bewundere Leute, die solche Distanzen bewältigen). Dion erzählt die Geschichte, wie er die kleine Hündin Gobi während eines Ultra-Marathons durch die gleichnamige Wüste trifft und wie er es im Anschluß gegen viele Widerstände schafft, sie außer Landes zu bringen und zu sich nach Schottland, wo er lebt, zu holen. Sprachlich sicher kein Highlight, aber flüssig zu lesen und ich fand sowohl Dions persönliche Geschichte in Australien, die Berichte über verschiedene Läufe als auch die Geschichte, wie Gobi aus China herauskam. Kann man durchaus lesen - sind aber für mich eher 3.5 als 4 Sterne.
Dion Leonard ist nicht nur irgendein Marathonläufer. Er läuft die härtesten Rennen der Welt. Er empfindet nicht sonderlich viel Glück dabei oder gar Genugtuung, er will einfach nur gewinnen. Nach einem Rennen in China reist er zum 7 - Tage - Rennen, welches ihn durch die Wüste Gobi führen soll. Leichtes Gepäck und nur das nötigste an Essen. mehr braucht er nicht.Bis ihn an der Startlinie diese kleine Mischlingshündin mit ihren großen, brauen Augen ansieht. Und nicht mehr von seiner Seite weicht. Er gibt ihr einen Namen, sie schenkt ihm Mut. Ein stetiges Geben und Nehmen, dass nicht nur aus Dion einen bessereren Menschen gemacht hat. Die Geschichte um Dion Leonard und seine Hündin beginnt bei einem der Rennen, das für ihn zu einem der härtesten seiner Karriere werden sollte. Schon im Vorfeld gesteht der Autor, dass er das Laufen nie sonderlich geliebt hat. Es ging ihm lediglich um den Wettbewerb. Darum, sich mit anderen zu messen. Dieser Marathon soll alles ändern. Diesen Marathon soll er nicht alleine laufen. Das kleine Fellknäul, mit den braunen, treuen Augen weicht plötzlich nicht mehr von seiner Seite. Dion nimmt sich ihrer an, nimmt sie mit auf seinen Weg durch die Wüste und lernt. Er lernt Gemeinschaftsgefühl kennen. Er lernt, dass es nicht nur darauf an kommt, ob man gewinnt, sondern auch wie. Und auch wenn man nicht gewinnt, ist es kein Beinbruch, sondern ein viel tolleres Gefühl, unterwegs einem der Mitläufer geholfen zu haben. Dion beschließt die Hündin zu behalten, auch wenn ihn das vor neue Höhen und Tiefen stellt. Vor neue Herausforderungen, die er nur gemeinsam mit der Familie und Freunden bewältigen kann. Manchmal hatte ich das Gefühl, mich an der Seite des dynamischen Duos in der Wüste zu befinden. Der Schreibstil des Autor ist so authentisch und flüssig, dass man gar nicth anders kann, als förmlich durch die Seiten zu fliegen. Ich habe mit Dion und Gobi mitgelitten, als sie Seite an Seite durch die Wüste gelaufen sind. Ich habe mit ihnen mitgelitten, als sie die Hürden der Bürokratie überwinden mussten, ohne zu wissen, wohin sie diese führen. Das Buch konnte mich wirklich begeistern und ich weiß jetzt wahrlich nur eines: Den Film zum Buch muss ich sehen.




