
Überraschend gut…
Das Familienthema wird super gut in der Geschichte eingebracht und lässt einen mitgrübeln. Kurz aber gut!

Überraschend gut…
Das Familienthema wird super gut in der Geschichte eingebracht und lässt einen mitgrübeln. Kurz aber gut!
ch liebe dieses Buchcover. Es ist mal nicht eines dieser Cover die man auf einem Kriminalroman erwarten würde. Und ich mag Marie Maas. Sie ist zwar etwas eigen und hat einen ganz eigenen Humor, trotzdem mochte ich ihren Stil. Sie ist einfach anders als die typisch männlichen Ermittler. Obwohl es für den Leser der erste Fall ist, ist es offensichtlich das Marie über eine gewisse Erfahrung verfügt. Sie geht mit Biss und Engagement an die Arbeit und folgt jeder Spur. So kommt es das es hier mehr Verdächtige gibt, als einem lieb ist. Auch ich war oft auf der falschen Spur was die Spannung aufrecht erhielt. Martina Bicks Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Beschreibungen der Charaktere und deren Entwicklung sind glaubhaft dargestellt. Auch die Beschreibung der Umgebung an der Nordsee und dem Mittelpunkt Hamburg haben mir sehr gut gefallen. Zudem gibt es hier eine gute Mischung an Ermittlungsarbeit und Privatleben der Hauptprotagonistin. Im Gegensatz zu anderen Romanen drängst sich die Beziehung zwischen Marie und Tomkin nicht in den Vordergrund. Das Buch wurde auf diese Weise abwechslungsreich und nie langweilig. Fazit Ein Hamburger Krimi der mir gut gefallen hat. Ich spreche hier gerne eine Leseempfehlung aus und freue mich schon auf weitere Fälle mit Marie Maas.
Mir hat es überhaupt nicht gefallen.
ch liebe dieses Buchcover. Es ist mal nicht eines dieser Cover die man auf einem Kriminalroman erwarten würde. Und ich mag Marie Maas. Sie ist zwar etwas eigen und hat einen ganz eigenen Humor, trotzdem mochte ich ihren Stil. Sie ist einfach anders als die typisch männlichen Ermittler. Obwohl es für den Leser der erste Fall ist, ist es offensichtlich das Marie über eine gewisse Erfahrung verfügt. Sie geht mit Biss und Engagement an die Arbeit und folgt jeder Spur. So kommt es das es hier mehr Verdächtige gibt, als einem lieb ist. Auch ich war oft auf der falschen Spur was die Spannung aufrecht erhielt. Martina Bicks Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Beschreibungen der Charaktere und deren Entwicklung sind glaubhaft dargestellt. Auch die Beschreibung der Umgebung an der Nordsee und dem Mittelpunkt Hamburg haben mir sehr gut gefallen. Zudem gibt es hier eine gute Mischung an Ermittlungsarbeit und Privatleben der Hauptprotagonistin. Im Gegensatz zu anderen Romanen drängst sich die Beziehung zwischen Marie und Tomkin nicht in den Vordergrund. Das Buch wurde auf diese Weise abwechslungsreich und nie langweilig. Fazit Ein Hamburger Krimi der mir gut gefallen hat. Ich spreche hier gerne eine Leseempfehlung aus und freue mich schon auf weitere Fälle mit Marie Maas.
Etwas einfach gestrickt und irgendwie ungelenk, war wohl auch einer der ersten Romane der Autorin. Die Story auch nicht wahnsinnig packend. Eher so ein Vorabend-Krimi. Lustig für mich: hier wird das Verhör noch mit Schreibmaschine mitgetippt, es werden Telefonzellen benutzt und Faxgeräte stehen rum. Wahnsinn, das ist alles noch gar nicht so lang her, aber heutzutage schon so staunenswert.