Zwischen Macarons und Selbstfindung in Paris
Nina wächst unter der ständigen Fürsorge ihrer Brüder auf und nutzt die Gelegenheit, sich in Paris bei einem Patisseriekurs zu beweisen. Dort unterstützt sie Sebastian, den besten Freund ihres Bruders, in einer kleinen Patisserie und versucht gleichzeitig, endlich auf eigenen Füssen zu stehen. Während sie sich in der bunten Kursgruppe einlebt, werden alte Gefühle wieder wach – sowohl bei ihr als auch bei Sebastian. Besonders gefallen haben mir die warmherzige Stimmung, die Freundschaftsdynamiken und das stimmungsvolle Pariser Setting. Die Figuren sind insgesamt sympathisch und sorgen für eine unterhaltsame Geschichte. Nina wirkte für mich jedoch stellenweise etwas naiv und in ihren Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehbar, was mir den Zugang zu ihr etwas erschwert hat. Ein romantischer Wohlfühlroman voller kulinarischer Eindrücke, Freundschaft und zarter Gefühle, der vor allem durch seine Atmosphäre und das Setting überzeugt.
























































