Man kann dasselbe Dilemma in „Alles, was wir geben mussten“ (Never Let Me Go) lesen, ohne die interessante Weltsicht der Autorin dabei zu haben, die bei diesem Buch immer mal durchkommt, sowie die seltsam aufgesetzte Dreiecksbeziehung. Beispiele: etwas war so schlimm „wie damals zu EU-Zeiten“, etwas war in etwa so objektiv „wie die Sendungen auf den Öffentlich-Rechtlichen“ oder [Spoiler/Triggerwarnung] die Figur, die zwar offensichtlich trans ist, aber nie mit den richtigen Pronomen angesprochen wird, eine geschlechtsangleichende OP durchführen will, die aber scheinbar nur im Ausland erlaubt ist, und die leider auch grausam ermordet wird.
1. Apr.1. Apr. 2025
Der K.A.I.N.-Widerstandvon Bettina PetrikIn Farbe und Bunt Verlag


