
„Until Dawn“ meets „Freitag, der 13.“: ein kurzweiliges und emotionales Leseerlebnis! 😊
Schlachthaus habe ich durch Zufall im Laden entdeckt und es spontan mitgenommen. Eine gute Entscheidung, aber bei Festa liegt man ja selten daneben 😌☝🏼 Dabei hat wahrscheinlich auch das blickfangende Cover eine Rolle gespielt, das die Handlung aber nur bedingt vorwegnimmt. Eigentlich nur, dass sich Ash, die Verlobte unseres Hauptprotagonisten Todd, erhängt hat. Das macht den Beginn des Buches durchaus aufwühlend und traurig. Doch die eigentliche Hauptstory beginnt erst danach: Gemeinsam mit seinen Freunden erkundet Todd ein verlassenes Resort, um herauszufinden, was Ash vor fünf Jahren dort so traumatisiert hat, dass sie sich nun das Leben genommen hat. Was wird er dort wohl entdecken? 😬 Das Buch bedient sich dabei gekonnt düsterer Atmosphäre und einiger Slasher-Elemente, ohne aber zu sehr ins Trashige abzudriften (welch Glück! 😮💨). Klar handeln die Figuren nicht immer völlig logisch, aber genau das gehört zu diesem Genre auch ein Stück weit dazu. Außerdem lebt die Geschichte nicht nur von Gewalt, sondern auch von Todds Trauer und Ashleys Vergangenheit sowie einem Ende, das zum Nachdenken anregt 🤔 Den Schreibstil fand ich unterdessen wirklich angenehm. Ich hatte das Gefühl, jeder Satz zahlt auf die Entwicklung der Charaktere ein und hat somit einen berechtigten Platz. Es bleibt festzuhalten: Auch „Schlachthaus“ hat sich eine Bewertung von ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen redlich verdient! 🎉










