Alles in allem eine nette Geschichte mit einem tollen Love Interest und, erfrischenderweise, wenig Spice.
Die Prämisse klingt toll und es beginnt auch sehr interessant, nur leider verliert sie bald ihren Reiz, da es stellenweise zwar erwähnt wird, aber sich nicht mehr ernst anfühlt. Alessandra ist als Protagonistin mittelmäßig geeignet, da man ihr gegenüber durchweg keine wirklichen Sympathien verspürt. Stellenweise ist sie naiv und ihre Handlungen sind nicht nachvollziehbar und in sich stimmig. Das passt dann insgesamt nicht zu der Person, die am Anfang des Buchs vorgestellt wird. Anders verhält es sich da mit Kallias, der zwar manchmal ein wenig unbeholfen und aufbrausend ist, alles in allem aber der beste Charakter im ganzen Buch ist. Der Fantasyanteil ist sehr gering ausgeprägt und wird wenig beleuchtet, obwohl die Schattenmagie einen wichtigen Anteil an der Geschichte hat. Hier hätte man sich mehr Tiefe gewünscht. Die Wendungen zum Ende hin sind zwar überraschend, aber leider nicht herausragend, wodurch das Ende keinen wirklichen Pluspunkt darstellt.




























































