9. Sept.
Bewertung:2

Ich habe das Buch das erste Mal in der 7. Klasse gelesen. In meinen damaligen Unterrichts Unterlagen steht, dass ich nicht verstehe warum wir so ein komisches und grausames Buch gelesen haben. Heute, 8 Jahre später, habe ich mir das Buch noch einmal zur Brust genommen, weil es mich interessiert hat, wie ich nun darüber denke. Das Buch ist sprachlich super für jüngere Leser und Leserinnen geeignet. Auch die Schrift ist groß, was dafür sorgst, dass einem die Seiten noch kürzer vorkommen. Die Geschehnisse, werden in ihrer Erzählung auf das Alter der jungen Leser und Leserinnen angepasst. Damit meine ich, dass sie schon verstehen können wie ernst die Lage ist, es aber nicht bis ins kleinste Detail ausgeschrieben wurde, wie bei Erwachsenen-Büchern. Das Buch führt junge Kinder, durch eine normale Alltagssituation, an die Gefahren des Internets heran, was eine super Sache ist. Ich habe nach dem Lesen nochmal mein Verhalten im Internet überdacht, was echt gruselig war, da ich eigentlich immer sehr vorsichtig bin und mir somit weniger Gedanken zu dieser Thematik gemacht habe. Zudem kann ich schlussfolgernd sagen, dass ich meinem Lehrer sehr dankbar dafür bin, dass er uns durch das Buch schon in Kontakt mit Chats und somit neuen Medien (sozial Networks) gebracht hat. Denn das Buch war damals schon einer der Gründe, warum ich mich immer vorsichtig im Netz verhalten habe – vor allem im Vergleicht zu meinen Freunden, die alles direkt von sich Preis gegeben haben-.

Im Chat war er noch so süß!
Im Chat war er noch so süß!von Annette WeberVerlag an der Ruhr